31 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beide Office in Zürich sind sehr gut ausgestattet
Stark an KPIs (Aktien & starke Amerikanische Kultur) orientiert
Stark amerikanisch geprägt
Enterprise Kunden sind größtenteils gut eigenstellt gegenüber ACN, es gibt aber auch einige wo wirklich verbrannte Erde nur zurückbleibt
WLB ist vorhanden, man wir selten verheizt.
Teilweise werden externe Schulungen komplett abgeblockt und auf interne Schulungen verwiesen mit absurden Scheinkosten
Sehr schlechte Bezahlung speziell die letzten 1-2 Jahre waren dürftig selbst wenn man intern als Talent gesehen wird und das auch in den Promotion cycles mitgeteilt bekommt.
Wenn man im Richtigen Team ist kann er wirklich gut sein
Guter Umgang
Extrem schwach oft reine floskeln, bei rückfragen wird ausgewichen
Laptops sind okey, AI solutions sind alle vorhanden aber auch wieder nicht für alle Mitarbeiter weltweit.
Es wird schlecht kommuniziert, selbst in Re-Orgs wissen nicht mal Länder-Chefs bescheid.
Sehr faire Behandlung, aus meiner Sicht (Mann) gibt es jetzt nicht ein wir müssen 50% Frauen befördern
Es gibt tolle Projekte, man muss aber wirklich im richtigen Team/Topic unterwegs sein, und manchmal auch glück haben.
Man lernt durchaus viel und kann das Unternehmen daher empfehlen. Nicht alle sind chauvinistisch – aber einige zentrale Player, und diese müssen systematisch ausgetauscht werden. Sie richten sonst zu viel Schaden an.
Nicht ständig neue Juniors rekrutieren und wahllos alle einstellen. Mehr Auswahl und Cultural Fit sind wichtig.
Accenture - lebt auch vom Ehrgeiz einzelner. Wenn eine Person das nicht will, dann lieber nicht nehmen.
Systematischer Chauvinismus und fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte. Häufig steht der Vorgesetzte in direkter Konkurrenz zu seinem Schützling und kann ihn dadurch gezielt klein halten. Dieses Konzept sollte dringend überdacht werden.
Zudem: die Arbeitnehmer verteilen sich in den Unternehmen anschliessend und wenn sie schlechte Erfahrung mit Accenture gemacht haben, dann würden sie Accenture nicht engagieren oder Projekte von Accenture sabotieren. Das ist keine nachhaltige Strategie.
Diversity und Gleichberechtigung müssen konsequent gelebt werden – nicht nur als Marketingbotschaft. Es braucht eine 0‑Prozent‑Toleranz gegenüber Chauvinismus, und Beschwerden müssen ernst genommen werden. Andernfalls leiden sowohl der Projekterfolg als auch das Image des Unternehmens und schlussendlich der Umsatz - was das wichtigste für Accenture am Ende ist.
je nach Team
je nach Projekt
man lernt doch viel und danach ja, gibt es eine Karriere
ok
keine Angaben
starke Konkurrenz in der Schweiz und das Being und Absicherung, Neidkultur, leider auch vieles nicht ehrlich und damit auch nicht nachhaltig
es gibt kaum welche
ok, aber nur selten wird wirklich Rücken frei gehalten
ok, wie überall
je nach Thema
geht so. Wir viel Wert auf Gleichberechtigung und Diversity gelegt, aber wenn etwas passiert und man adressiert es, dann wird nicht gemacht. Man muss den Mitarbeiter dann doch ertragen... Sprüche, Unterdrückung ...
ja, viele Projekte sind dann doch interessant
Bei gewissen Projekten (Finanzdienstleister) ist ein Arbeiten vom Ausland nicht möglich wegen Compliance.
Gehalt ab Level 9 ok. Top Pensionskasse, kann sich wirklich sehen lassen. Man kann zudem sein Pensum frei wählen (100%, 97.5%, 95%, 92.5%, etc.), Ferien kaufen, unbezahlten Urlaub nehmen. Sehr sehr vorbildlich, der Mensch wird ins das Zentrum des Geschehens gestellt
Weisser Mann aus Westeuropa/Schweiz ist benachteiligt im Rekrutierungsprozess. Sobald man divers ist, ein handicap hat oder noch eine exotische Sprache spricht wird man bevorzugt. Der Haupternährer der Schweizer Familie hats jedoch schwer hier reinzukommen
Sie gehen auf die wünsche der Arbeitnehmer ein.
Coole Büro‘s sehr gut ausgestattet
Große Bekanntheitsgrad
Generell sehr gut
Wird stark gefördert
Sie zahlen markt gerecht
Wird groß geschrieben
Große Hilfsbereitschaft und Unterstützung
Respektvoll
Respektvolles umgehen
Mann wird fair behandelt
Kollegial und Respektvoll
Vorgesetzte holen einen immer ab
Sehr vielfältig
Nicht nur nach Aussen gut wirken
Man kann Pech oder Glück haben. Je nach Projekt und Kollegen kann man Privatleben und Arbeit gut kombinieren. Andererseits kann es vorkommen, dass verlangt wird zusätzliche Stunden zu arbeiten obwohl diese nicht vergütet werden sollen. Öffentlich wird kommuniziert, dass das man das nicht darf, inoffiziell wird man dann dazu gedränkt (Punkt Kommunikation)
Es gibt sicherlich gute Leute in der Firma
Kommuniziert was gut klingt, schauen aber dann nur auf das eine Portmonnaie.
Kommuniziert wird, was gut klingt. Die Wahrheit sieht dann anders aus.
Wird viel unternommen nicht das zu bezahlen was andere auf dem Markt bezahlen.
Gibt Quoten zu erfüllen, das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Wohl der einzig gute Punkt an der Firma. Gibt sicherlich spannende Projekte bei denen man dazulernt.
Insgesamt sehr kollegiale Atmosphäre innerhalb der Fachbereiche und meist auch übergreifend (Bereich Strategy & Consulting).
Image hat sich in den letzten Jahren enorm zu einer modernen und zukunftsorientierten Ende-zu-Ende Servicedienstleister gewandelt mit Fokus auf modernste Technologien. Durch Ende-zu-Ende Angebot kommt es auf den Bereich an, in dem man arbeitet.
Projektabhängig, im Großen und Ganzen ein wichtiger Fokus für das Leadership (Bereich Strategy & Consulting).
Unterschiedliche, transparente Karriereoptionen möglich, auf eigene Wünsche wird Rücksicht gewonnen. Wenn man weiß, was man möchte, kann man gut Karriere machen, wenn man offen ist, dann kann man sich etwas umschauen. Etwas abhängig vom Leadership.
Marktübliches Gehalt.
Fokusthema für das Unternehmen.
Großer Zusammenhalt innerhalb und auch außerhalb der Fachbereiche (Bereich Strategy & Consulting).
In der Regel sehr offen und gleichberechtigt.
Gutes Leadershipverhalten, Meinungen werden gehört und angenommen, Transparenz, Support und Unterstützung (Bereich Strategy & Consulting).
Laptops sind nicht immer die neuesten, aber in der Regel bekommt man gutes Equipment, gute und teilweise neue Büros in Deutschland, Reservierungssystem um Büros und Open Space Plätze online zu buchen.
In der Regel zeitnahe Kommunikation und Transparenz (Bereich Strategy & Consulting).
Fokus der vom Top-Management vorgegeben wird.
Projektabhängig, in der Regel immer etwas Interessantes zu Lernen - enorm viele Materialien und Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Der Unterschied zwischen den Abteilungen ist enorm was die Stimmung angeht
Das Image der Firma wird immer schlechter - sehr schade aber leider berechtigt
Möglichkeit mit Home Office ist gegeben, was eine gewisse Freiheit gibt
Wenn man nicht die richtigen Leute an der Hand hat und sich nicht fügt hat man keine Chance
Kommunikation findet oftmals zu spät und nicht transparent statt
Fake it until you make trifft es hier sehr gut. Schweigen um anderen zu gefallen, sonst hat man keine Chance.
Je nach Team und Abteilung abwechslungsreich
Home Office: hier hat's Vorgesetzte, die möchte man auf keinen Fall 8h/Tag physisch erleben müssen.
Das gesamte System (sinnlose Hustle-Kultur mit permanenter, interner Konkurrenz) ist komplett überholt und hoffnungslos antiquiert. Kein Wunder rennen die besten Leute aktuell in Scharen weg ....
Das Arbeitsmodell und v.a. auch das Firmen-Weltbild schonungslos überdenken und endlich mal alte Zöpfe abschneiden, Seilschaften auflösen, Ungerechtigkeiten nicht mehr dulden und Mitarbeiter nicht als "Pool" sondern als Individuen mit spezifischen Talenten und Eigenschaften betrachten. Die MD werden intern als "Leadership" beziechnet: es wäre schön, wenn ihre Leadership-Fähigkeiten auch mal in einem Assessment Center effektiv überprüft werden würden.
Ein schöner Traum, der nie eintreten wird ...
Ellenbogenmentalität: jeder für sich alleine und alle zusammen planlos
Sehr schlecht. Erfahrene Kollegen verlassen in Scharen die Firma. Die, die bleiben, können Minimalanforderungen kaum mehr erfüllen. Das spricht sich rum im Markt ...
Recht gut, weil am Ende niemand Kontrolle darüber hat, wer was macht. Wenn man ein Pro-Forma-Projekt hat auf dem man wenig arbeiten und viel buchen kann, dann ist's fast schon paradiesisch ... bis auf die regelmässigen, sinnbefreiten Check-In's mit den MDs.
Karriere nur dann, wenn man weiblich ist. Und Weiterbildung kostet Geld.
Ist ok. Ich würde es aber eher "Schmerzensgeld" als Gehalt nennen.
Wir jetten um die Welt und sind uns nicht zu schade für jedes noch so sinnlose Meeting kreuz und queer durch die DACH-Region zu fliegen.
Seilschaften noch und nöcher. Sie sorgen auch dafür, dass Underperformer (v.a. im Management) immer schön mitgezogen werden.
Am Ende sind wir hier alle nur einem Nummer ... Alter ist egal, es zählt nur Chargability.
Der Performance Review Prozess zielt darauf ab diejenigen zu befördern, die am besten verkauft haben und die am meisten "auf Linie" sind. Das Resultat ist so, als hätte die Sales-Abteilung die Geschäftsführung gekapert: alle rennen nur blindlings der nächstbesten Opportunity nach, niemand strukturiert oder priorisiert oder hat einen Blick auf's grosse Ganze. Es ist Darwinismus pur: alle rennen kopflos rum und die, die nicht über die Klippe stürzen, dürfen es im nächsten Jahr nochmals versuchen.
Hahahahahahahaha ... uuuuuuhahahahahahahahaha. Wenn man emails und Dokumente via Web-M365 auf der privaten Infrastruktur macht, dann geht es. Wenn man - meist aus Security-/Compliancy-Gründen - aufs Firmennotebook wechseln muss, dann wird's zäh. Es fühlt sich dann ca. so an, wie damals mein i386 PC. On top gibt es unzählige, interne Prozesse und Vorschriften, die befolgt werden müssen ... das alleine beschäftigt locker 1 Person auf jedem Projekt.
Ein wahrer Tsunami an unnützer Kommunikation voller sinnloser Lobhudeleien. Irgendo unter 10.000 Zeilen email-Kommunikation kamen dann auch die Zielvorgaben schön versteckt im Attachment eines Blahfasel-emails an eine Mailingliste mit hunderten Empfängern. Kein Kommentar dazu.
Man hat sich selbst ein 50/50 Ziel auferlegt. Nur dumm, dass in den relevanten Fachgebieten keine Geschlechtergleichheit existiert. Es ist ca. so, als würde man in der Kita 50/50 fordern und dann alle Register ziehen, um das umzusetzen.
Theoretisch ja, aber auf jedem Projekt hats auch "MD-Support". Wenn diese Kollegen sich "unterstützend einbringen", dann ist normalerweise die Motivation im Team vorbei und alle schalten die Ohren auf Durchzug weil es nur so zu ertragen ist.
Es herrscht eine starke "ellbögel" Kultur
Gehalt ist gut, Sozialleistungen durchschnitt
Sozial ist der "Hire & Fire" Ansatz nicht. Zahlen werden bedingungslos und ohne zu denken umgesetzt (Einstellungen, Abbau, ...). Und dies innerhalb sehr kurzer Zeit.
Abhängig vom Department
Lausig... 55+ werden einfach auf die Strasse gestellt wenn sie zum falschen Zeitpunkt nicht grad auf einem Projekt chargable waren
Es gibt eine sehr spezielle Führungsstruktur. Mit meinem Mentor habe ich ein sehr gutes Verhältnis, mit meinem "direkten" Vorgesetzten hatte ich in fast 2 Jahren nicht ein einziges Bila.
ok
Es gibt deutlich zuviele Emails mit irgendwelcher Kommunikation. Man wird richtig zugefüllt mit solchen Emails...
Ist vorbildlich
Ich habe nie die Aufgaben erhalten für welche ich zur Firma gewechselt habe. Man wird eingesetzt wo es Geld zu verdienen gibt, egal welche Rolle
Extrem einfach kompetent zu wirken.. ein SQL select statement ist bereits ausreichend um seine SQL Kenntnisse zu beweisen. Dann noch etwas über "Blockchain", "Metaverse", "AI" oder "Cloud" labern und schon ist man dabei!
Wer es mental aushält hauptsächlich an PowerPoints auf seelenzermürbenden Projekten herumzuschrauben, oder Kunden den nächsten Techtrend aufzuschwatzen der wird für wenig Aufwand, relativ durchschnittlich entlöhnt.
Deine Vorgesetzen sind zu oft auch nicht zu mehr als einem select statement fähig..
Die Marketing-Abteilung ist so gut, dass selbst die Leute bei Accenture deren Zeug glauben..
Die amerikanische "PC" Kultur
Nochmals neu beginnen? Glaube nicht, dass da noch viel gerettet werden kann..
Sehr amerikanisch (viel schein und wenig sein). Es wird zwar viel für die super Einsatz gedankt, was aber mehr wie ein Amen am Ende in der Kirche ist und einfach noch mechanisch herunter gepredigt wird.
Da auch die political correctness zelebriert wird, müssen alle Auseinandersetzungen hinter verschlossenen Türen und hinter dem Rücken der Leute besprochen/beschlossen werden.
Beim HR könnte ein Accenture Eintrag im CV evt immer noch wirken. Von Leuten aus meiner Generation wurde ich aber eher gewarnt bei Accenture anzufangen.. zu recht wie sich herausstellte.
Sehr entspannt!
Ich glaube die viel arbeiten Gerüchte kommen von Leuten die, die "Hustler-Kultur" leben und lieber 12h am Tag die gleiche ppt zum x-ten mal überarbeiten als mal das Leben zu geniessen.
Wer das 80/20 Prinzip beherrscht sollte kein Problem haben..
Viel zu rigide Prozesse, wer wirklich gut ist kann bei einer kleineren, flexibleren Firma 100x schneller aufsteigen und sich entwickeln. Bei Accenture wirst du dich nur unnötig ausbeuten/ausbremsen lassen.
Den Bonus kann man im 1. Jahr vergessen.
Das Gehalt ist aber auch mit Bonus eher bescheiden.. Wer tatsächlich programmieren kann bekommt auch bei jeder anderen Firma mindestens gleich viel
Als Begrüssungsgeschenk bekommt man in Bambus verkleideten AliExpress-Schrott, der zwar zu 90% direkt im Müll landet, von der Accenture Leadership aber als ökologisch eingestuft wurde.
"Auch du Brutus?" - jeder Accenture-Mitarbeiter, immer.
Altere Kollegen wissen sowieso alles besser und dürfen nicht hinterfragt werden!
Wer es so lange bei Accenture ausgehalten hat, muss wohl zwangsläufig gewisse Charaktereigenschaften haben..
Man kann gerne stundenlang "gratis" an unzähligen townhalls etc. zuhören wie toll die Firma ist!
Doch sollt man wirklich mal Informationen brauchen sind alle immer super "busy" und müssen das meeting leider 5min vorher noch einmal verschieben oder können doch nicht kommen weil sie ja so viel wichtigere Dinge erledigen müssen!
..und solltest du einmal Informationen benötigen die von einem internen Prozess abhängig sind, so stehe dir Gott bei.
1A! Wurde mir zumindest so in diversity&inclusion Schulungen so eingetrichtert?
Theoretisch möglich, doch theoretisch kann man auch im Lotto gewinnen
So verdient kununu Geld.