Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 294 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte).
Alle 294 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 179 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Barrierefrei
Firmenwagen
Kantine
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man lernt durchaus viel und kann das Unternehmen daher empfehlen. Nicht alle sind chauvinistisch – aber einige zentrale Player, und diese müssen systematisch ausgetauscht werden. Sie richten sonst zu viel Schaden an.
Nicht ständig neue Juniors rekrutieren und wahllos alle einstellen. Mehr Auswahl und Cultural Fit sind wichtig.
Accenture - lebt auch vom Ehrgeiz einzelner. Wenn eine Person das nicht will, dann lieber nicht nehmen.
Beide Office in Zürich sind sehr gut ausgestattet
Du findest zu allen Themen einen Experten und kann auch zu verschiedenen Themen mitreden. Das finde ich spannend und ist wohl auch das Asset von Accenture
Diversity wird gelebt
- Kundenprojekte: man kann extrem viel Erfahrung sammeln und verschiedene Einblicke in unterschiedlichen Industrien sammeln
- Internationalität: das eigene Netzwerk kann mehr sehr gut ausbauen. Wenn man Hilfe braucht, bekommt man diese auch, Output ist unterschiedlich. Es herrscht eine angehmene "Geben und Nehmen"-Atmosphäre. Empfehlenswert für offene und kontaktfreudige Persönlichkeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Systematischer Chauvinismus und fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte. Häufig steht der Vorgesetzte in direkter Konkurrenz zu seinem Schützling und kann ihn dadurch gezielt klein halten. Dieses Konzept sollte dringend überdacht werden.
Zudem: die Arbeitnehmer verteilen sich in den Unternehmen anschliessend und wenn sie schlechte Erfahrung mit Accenture gemacht haben, dann würden sie Accenture nicht engagieren oder Projekte von Accenture sabotieren. Das ist keine nachhaltige Strategie.
Siehe oben. Verbessern würde ich, dass man bei der Einstellung schon konkrete Projekte für einen Arbeitnehmer hat. Auch sonst ist es mir oft zu unpersönlich. Ich weiss nicht von wo ich gewisse Informationen bekomme oder wen ich nun für was fragen soll. Es wäre besser wenn man da unterstützt (und bitte nicht mit einem zusätzlichen Portal, sondern mit einer Anlaufstelle oder Funktion wie Assistent oder HR).
Stark an KPIs (Aktien & starke Amerikanische Kultur) orientiert
Hinweise, oder Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiter werden nicht ernstgenommen.
Bei gewissen Projekten (Finanzdienstleister) ist ein Arbeiten vom Ausland nicht möglich wegen Compliance.
Verbesserungsvorschläge
Das gesamte HR Umfeld müsste eigentlich grundlegend erneuert werden. Ich habe dort knapp drei Jahre gearbeitet und kann nur sagen: Trotz Name und Prestige des Unternehmens lohnt es sich wirklich nicht.
Liebe Accenture. Ich bin seit 7 Monaten hier und langweile mich wirklich den ,,A,, ab. Ich kann es nicht verstehen, wie man hochqualifizierte Leute einstellt, ohne wirklich eine Aufgabe für sie zu haben. Klar, das Consulting Business leidet gerade in dieser Zeit, trotzdem würde ich mir das Vorgehen anders wünschen.
Diversity und Gleichberechtigung müssen konsequent gelebt werden – nicht nur als Marketingbotschaft. Es braucht eine 0‑Prozent‑Toleranz gegenüber Chauvinismus, und Beschwerden müssen ernst genommen werden. Andernfalls leiden sowohl der Projekterfolg als auch das Image des Unternehmens und schlussendlich der Umsatz - was das wichtigste für Accenture am Ende ist.
Die sozialen Werte sollten mehr in den Vordergrund gerückt werden. Beförderungen sollten nicht das alleinige Ziel aller Mitarbeiter sein
Gilt für meine Abteilung:
Die richtigen Personen zu fördern ist nicht eine einfache Aufgabe, allerdings werden z.T. die falschen gefördert. Leider kommt es auch nicht immer auf die Leistung an, sondern wer besser sprechen / sich verkaufen kann und Vitamin B. Das Leadership zeigte mir auch zu wenig, dass sie Talente fördern können.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Accenture Schweiz ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Sehr faire Behandlung, aus meiner Sicht (Mann) gibt es jetzt nicht ein wir müssen 50% Frauen befördern
Vorgesetzte holen einen immer ab
Fokus der vom Top-Management vorgegeben wird.
Ist vorbildlich
1A! Wurde mir zumindest so in diversity&inclusion Schulungen so eingetrichtert?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Accenture Schweiz ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Mangelhafte Kommunikation: Wichtige Informationen werden häufig sehr spät oder erst am Tag der Deadline kommuniziert. Das HR Leadership wirkt stark untereinander verflochten und zeigt wenig Interesse daran, wenn sehr gute HR Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Gegenseitige Beförderungen - falls man es mit dem HR Leadership gut hat und eine Form von "Vetternwirtschaft" werden aktiv gelebt, statt professionell und nach nachvollziehbaren Kriterien gehandhabt zu werden.
Townhall meetings gibt es noch und nöcher. Die Informationen kriegt man, doch manchmal wäre weniger mehr. Durch die verschiedenen Informationsquellen ist es oft undurchsichtig was, wann, wie gesagt wurde und wo man weitere Informationen bekommt. Auch die Plattformen und Portale auf denen man sich informieren kann, weniger wäre mehr.
je nach Thema
Es wird schlecht kommuniziert, selbst in Re-Orgs wissen nicht mal Länder-Chefs bescheid.
Kommuniziert wird, was gut klingt. Die Wahrheit sieht dann anders aus.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 35 Bewertungen).
Teilweise werden externe Schulungen komplett abgeblockt und auf interne Schulungen verwiesen mit absurden Scheinkosten
man lernt doch viel und danach ja, gibt es eine Karriere
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zwar viele, aber das Portal dafür ist miserabel. Die Kurse sind auch hier oft ausgebucht und man kommt nur schwer dazu. Externe Kurse können nur gemacht werden wenn man einen Businessplan dazu macht und sich gut verkauft - ergo schwierig.
Schlecht, Promotions werden nur auf Leadebene verteilt
Wer sich weiterbilden will, ist hier genau richtig. Es gibt ein bestimmtes Zeitbudget pro Jahr, wo man sich voll austoben kann. Und das Angebot ist auch riesig.
Zwei Promotionsfenster pro Jahr, leider ist es aber ein sehr intensives Politikgespiele.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Accenture Schweiz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet Accenture Schweiz schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Accenture Schweiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 175 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 76 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Accenture Schweiz als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Kundenorientiert handeln.





































