178 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beide Office in Zürich sind sehr gut ausgestattet
Stark an KPIs (Aktien & starke Amerikanische Kultur) orientiert
Stark amerikanisch geprägt
Enterprise Kunden sind größtenteils gut eigenstellt gegenüber ACN, es gibt aber auch einige wo wirklich verbrannte Erde nur zurückbleibt
WLB ist vorhanden, man wir selten verheizt.
Teilweise werden externe Schulungen komplett abgeblockt und auf interne Schulungen verwiesen mit absurden Scheinkosten
Sehr schlechte Bezahlung speziell die letzten 1-2 Jahre waren dürftig selbst wenn man intern als Talent gesehen wird und das auch in den Promotion cycles mitgeteilt bekommt.
Wenn man im Richtigen Team ist kann er wirklich gut sein
Guter Umgang
Extrem schwach oft reine floskeln, bei rückfragen wird ausgewichen
Laptops sind okey, AI solutions sind alle vorhanden aber auch wieder nicht für alle Mitarbeiter weltweit.
Es wird schlecht kommuniziert, selbst in Re-Orgs wissen nicht mal Länder-Chefs bescheid.
Sehr faire Behandlung, aus meiner Sicht (Mann) gibt es jetzt nicht ein wir müssen 50% Frauen befördern
Es gibt tolle Projekte, man muss aber wirklich im richtigen Team/Topic unterwegs sein, und manchmal auch glück haben.
Du findest zu allen Themen einen Experten und kann auch zu verschiedenen Themen mitreden. Das finde ich spannend und ist wohl auch das Asset von Accenture
Siehe oben. Verbessern würde ich, dass man bei der Einstellung schon konkrete Projekte für einen Arbeitnehmer hat. Auch sonst ist es mir oft zu unpersönlich. Ich weiss nicht von wo ich gewisse Informationen bekomme oder wen ich nun für was fragen soll. Es wäre besser wenn man da unterstützt (und bitte nicht mit einem zusätzlichen Portal, sondern mit einer Anlaufstelle oder Funktion wie Assistent oder HR).
Liebe Accenture. Ich bin seit 7 Monaten hier und langweile mich wirklich den ,,A,, ab. Ich kann es nicht verstehen, wie man hochqualifizierte Leute einstellt, ohne wirklich eine Aufgabe für sie zu haben. Klar, das Consulting Business leidet gerade in dieser Zeit, trotzdem würde ich mir das Vorgehen anders wünschen.
Gesagt wird, dass wir ,,one Accenture,, sind und zusammenhalten. Doch schaut man hinter die Fassade sind trotzdem viele Einzelkämpfer vorhanden und eine Rivalität ist vorhanden. Es gibt trotzdem viele gute Leute zu denen man den Kontakt pflegen kann und die einem beratend zur Seite stehen
Wie so oft im Consulting ist wie work-life Balance sicher nicht die Beste. Man arbeitet wann und wie es der Kunde will. Ist man nicht fertig, kann es auch 11 oder 12 Uhr am Abend werden. Das krasse Gegenteil ist es, dass man manchmal tage- und wochenlang nichts zu tun hat und seine Arbeit suchen muss (Deine Chargebility muss stimmen, sonst bist du weg vom Fenster)
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zwar viele, aber das Portal dafür ist miserabel. Die Kurse sind auch hier oft ausgebucht und man kommt nur schwer dazu. Externe Kurse können nur gemacht werden wenn man einen Businessplan dazu macht und sich gut verkauft - ergo schwierig.
Nach meiner Einschätzung ist der Gehalt sehr gut, wenn man gut verhandelt. Wichtig ist, dass man mit einem guten Gehalt einsteigt, weil alle weitere Karrierestufe orientieren sich an deinem Einstellungsgehalt.
Ich habe es schon erlebt, dass wirklich ein Teamspirit und Zusammenhalt in einem Team (zum Beispiel wenn man ein Proposal zusammen macht) entstehen können und sich gut anfühlen. Trotzdem ist das Gefühl kein Vergleich zum Zusammenhalt in einem Büro in dem man sich über Monate kennt. Im Consulting sind deine Teams täglich anders aufgestellt und oft arbeitest du auch alleine zu Hause oder beim Kunden
Jüngere haben den älteren Generationen nichts zu sagen, so zumindest empfand ich das immer wieder bei Projekten. Will es ein älterer Haase so, dann muss es auch so ausgeführt werden. Hinterfragen ist eher unerwünscht.
Die Vorgesetzten sind ok. Auch hier gibt es Leute die der jüngeren Generation ganz klar sagen wenn sie am kürzeren Hebel sind. Als Analyst oder Consultant bist du eigentlich am Ende der Nahrungskette und hast nicht viel zu sagen. Selbst wenn du einen Master hast und davor in einer anderen Firma ein Team geleitet hast, beginnst du von vorne.
Man arbeitet entweder von zu Hause aus oder beim Kunden. Accenture hat zwar Büros, aber die sind oft ausgebucht und ein Platz bekommt man nur mit 1-2 Wochen Vorlaufzeit (hat sich inzwischen mit dem neuen Büro merklich geändert)
Townhall meetings gibt es noch und nöcher. Die Informationen kriegt man, doch manchmal wäre weniger mehr. Durch die verschiedenen Informationsquellen ist es oft undurchsichtig was, wann, wie gesagt wurde und wo man weitere Informationen bekommt. Auch die Plattformen und Portale auf denen man sich informieren kann, weniger wäre mehr.
Ich bin leider seit 7 Monaten in dieser Firma und habe fast nichts zu tun. Accenture ist nicht wie viele Firmen, die bereits ein Projekt haben, auf dem du arbeiten wirst wenn du startest. Du kommst in die Firma und musst in einem Prozess selber herausfinden was dir passt. Wie gesagt, du musst die Arbeit suchen. Die Themen mit denen sie sich beschäftigen, wären interessant, aber die Projekte sind oft sehr langweilig und deine Qualitäten kannst du selten zeigen.
Man lernt durchaus viel und kann das Unternehmen daher empfehlen. Nicht alle sind chauvinistisch – aber einige zentrale Player, und diese müssen systematisch ausgetauscht werden. Sie richten sonst zu viel Schaden an.
Nicht ständig neue Juniors rekrutieren und wahllos alle einstellen. Mehr Auswahl und Cultural Fit sind wichtig.
Accenture - lebt auch vom Ehrgeiz einzelner. Wenn eine Person das nicht will, dann lieber nicht nehmen.
Systematischer Chauvinismus und fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte. Häufig steht der Vorgesetzte in direkter Konkurrenz zu seinem Schützling und kann ihn dadurch gezielt klein halten. Dieses Konzept sollte dringend überdacht werden.
Zudem: die Arbeitnehmer verteilen sich in den Unternehmen anschliessend und wenn sie schlechte Erfahrung mit Accenture gemacht haben, dann würden sie Accenture nicht engagieren oder Projekte von Accenture sabotieren. Das ist keine nachhaltige Strategie.
Diversity und Gleichberechtigung müssen konsequent gelebt werden – nicht nur als Marketingbotschaft. Es braucht eine 0‑Prozent‑Toleranz gegenüber Chauvinismus, und Beschwerden müssen ernst genommen werden. Andernfalls leiden sowohl der Projekterfolg als auch das Image des Unternehmens und schlussendlich der Umsatz - was das wichtigste für Accenture am Ende ist.
je nach Team
je nach Projekt
man lernt doch viel und danach ja, gibt es eine Karriere
ok
keine Angaben
starke Konkurrenz in der Schweiz und das Being und Absicherung, Neidkultur, leider auch vieles nicht ehrlich und damit auch nicht nachhaltig
es gibt kaum welche
ok, aber nur selten wird wirklich Rücken frei gehalten
ok, wie überall
je nach Thema
geht so. Wir viel Wert auf Gleichberechtigung und Diversity gelegt, aber wenn etwas passiert und man adressiert es, dann wird nicht gemacht. Man muss den Mitarbeiter dann doch ertragen... Sprüche, Unterdrückung ...
ja, viele Projekte sind dann doch interessant
got the newest macbook
Bei gewissen Projekten (Finanzdienstleister) ist ein Arbeiten vom Ausland nicht möglich wegen Compliance.
Gehalt ab Level 9 ok. Top Pensionskasse, kann sich wirklich sehen lassen. Man kann zudem sein Pensum frei wählen (100%, 97.5%, 95%, 92.5%, etc.), Ferien kaufen, unbezahlten Urlaub nehmen. Sehr sehr vorbildlich, der Mensch wird ins das Zentrum des Geschehens gestellt
Weisser Mann aus Westeuropa/Schweiz ist benachteiligt im Rekrutierungsprozess. Sobald man divers ist, ein handicap hat oder noch eine exotische Sprache spricht wird man bevorzugt. Der Haupternährer der Schweizer Familie hats jedoch schwer hier reinzukommen
Nichts
Die sozialen Werte sollten mehr in den Vordergrund gerückt werden. Beförderungen sollten nicht das alleinige Ziel aller Mitarbeiter sein
Selbstdarstellung, Neid und Missgunst
Sozialleistungen eher unter durchschnittlich
Jeder ist sich selbst am nächsten, jeder kämpft gegen jeden um Beförderungen
Ältere werden einfach auf die Strasse gestellt
Für die angelsächsischen Vorgesetzten ist Sozialkompetenz ein Fremdwort. Sie tun einfach das was ihr Chef sagt um die nächste Beförderung nicht zu riskieren
Eine irrelevante Kommunikationsflut die kaum beherrschbar ist
Sie gehen auf die wünsche der Arbeitnehmer ein.
Coole Büro‘s sehr gut ausgestattet
Große Bekanntheitsgrad
Generell sehr gut
Wird stark gefördert
Sie zahlen markt gerecht
Wird groß geschrieben
Große Hilfsbereitschaft und Unterstützung
Respektvoll
Respektvolles umgehen
Mann wird fair behandelt
Kollegial und Respektvoll
Vorgesetzte holen einen immer ab
Sehr vielfältig
- Kundenprojekte: man kann extrem viel Erfahrung sammeln und verschiedene Einblicke in unterschiedlichen Industrien sammeln
- Internationalität: das eigene Netzwerk kann mehr sehr gut ausbauen. Wenn man Hilfe braucht, bekommt man diese auch, Output ist unterschiedlich. Es herrscht eine angehmene "Geben und Nehmen"-Atmosphäre. Empfehlenswert für offene und kontaktfreudige Persönlichkeiten.
Siehe einzelne Rubriken.
Gilt für meine Abteilung:
Die richtigen Personen zu fördern ist nicht eine einfache Aufgabe, allerdings werden z.T. die falschen gefördert. Leider kommt es auch nicht immer auf die Leistung an, sondern wer besser sprechen / sich verkaufen kann und Vitamin B. Das Leadership zeigte mir auch zu wenig, dass sie Talente fördern können.
In so einer grossen Firma kann man gut und schnell sein Image vermarkten, allerdings ist es auch eine Frage des Networks innerhalb von ACN (und daher auch von sich selbst).
Gefühlt in den letzten Jahren hat das Image stark gelitten (hörte ich auch von KollegenInnen auf Kundenseite): wie z.T. RFPs erstellt und entwickelt werden und auch dazugehörige Demos ist sehr fragwürdig und hat wirklich wenig mit Professionalität zu tun, ist aber wohl abteilungsbedingt.
Man kann grundsätzlich selbstständig seine Zeit einteilen, sofern die Leistung stimmt.
Wer sich weiterbilden will, ist hier genau richtig. Es gibt ein bestimmtes Zeitbudget pro Jahr, wo man sich voll austoben kann. Und das Angebot ist auch riesig.
Zwei Promotionsfenster pro Jahr, leider ist es aber ein sehr intensives Politikgespiele.
Basisgehalt: leider aus politischen Gründen so gewollt und nicht wettbewerbsfähig
Bonus: wirtschaftlich waren es schwierigere Jahre und ich konnte mich glücklich schätzen, einen Bonus zu bekommen. Wer guten Einsatz zeigt, wird meistens belohnt.
Empfehlenswert: ESPP (Employee Share Purchase Plan)
Kommt natürlich immer auf das Kundenprojekt an: im blödsten Fall sind die KollegenInnen alle offshore und es wird sehr oberflächlich, was schade ist.
Der Laptop war zuerst ein echtes Trauerspiel (= low performance). Allerdings wurde das stark verbessert, heutzutage bekommt man leistungsfähigere Laptops.
Büro ist sehr schick und an Goodies fehlt's sicher nicht, allerdings ist es mitte Woche immer sehr gut besucht, was es schwierig macht, ein Platz zu finden. Zum Glück wird bald mehr Raum verfügbar. ;-)
Wird genug kommuniziert, manchmal auch etwas zu viel, aber lieber so als umgekehrt.
Interessante Aufgaben bekommt man oft, sofern man sie selber einholen kann. Ist immer eine Frage von der Selbstorganisationsfähigkeit.
Nicht nur nach Aussen gut wirken
Man kann Pech oder Glück haben. Je nach Projekt und Kollegen kann man Privatleben und Arbeit gut kombinieren. Andererseits kann es vorkommen, dass verlangt wird zusätzliche Stunden zu arbeiten obwohl diese nicht vergütet werden sollen. Öffentlich wird kommuniziert, dass das man das nicht darf, inoffiziell wird man dann dazu gedränkt (Punkt Kommunikation)
Es gibt sicherlich gute Leute in der Firma
Kommuniziert was gut klingt, schauen aber dann nur auf das eine Portmonnaie.
Kommuniziert wird, was gut klingt. Die Wahrheit sieht dann anders aus.
Wird viel unternommen nicht das zu bezahlen was andere auf dem Markt bezahlen.
Gibt Quoten zu erfüllen, das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Wohl der einzig gute Punkt an der Firma. Gibt sicherlich spannende Projekte bei denen man dazulernt.
Viel Homeoffice
Unauthentisch
Zu seinem Wort stehen
So verdient kununu Geld.