73 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diversity wird gelebt
Hinweise, oder Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiter werden nicht ernstgenommen.
Das gesamte HR Umfeld müsste eigentlich grundlegend erneuert werden. Ich habe dort knapp drei Jahre gearbeitet und kann nur sagen: Trotz Name und Prestige des Unternehmens lohnt es sich wirklich nicht.
Eine gute Arbeitsatmosphäre in den neuen Offices, allerdings wird das Back to the Office von den Leads selbst nicht wirklich vorgelebt, sondern lediglich von den Mitarbeitenden erwartet. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, sollte aber im gleichen Masse auch von den Leads selbst gelebt werden.
Mehr schein als Sein, viele Leads haben noch nie in einer anderen Firma gearbeitet um den Horizont zu erweitern.
Gut
Schlecht, Promotions werden nur auf Leadebene verteilt
Schlechte Gehälter - HR Rollen beginnen bei 95-100k was stark Unter dem Marktwert ist.
Gut
Das Vorgesetztenverhalten ist besonders innerhalb der HR Partner Strukturen sehr schwach ausgeprägt (einzige Ausnahme ist Recruiting, welche wirklich Professionell geführt werden).
Führungskräfte ohne ausreichende Leadership Erfahrung werden auf Teams angesetzt und treten vor allem belehrend auf, ohne selbstkritisch zu hinterfragen, ob sie überhaupt die nötige Erfahrung mitbringen, um diese Rolle auszufüllen. Auf höherer Ebene wird vieles gedeckt und vertuscht, statt offen angesprochen zu werden.
HR Mitarbeitende werden unter erheblichen Zeitdruck gesetzt, möglichst viele Kündigungen (welche Global vorgibt) umzusetzen, damit der Jahresendbonus erreicht werden kann. Die soziale Verantwortung gegenüber den betroffenen Mitarbeitenden wird dabei vollständig ausgeblendet.
Mangelhafte Kommunikation: Wichtige Informationen werden häufig sehr spät oder erst am Tag der Deadline kommuniziert. Das HR Leadership wirkt stark untereinander verflochten und zeigt wenig Interesse daran, wenn sehr gute HR Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Gegenseitige Beförderungen - falls man es mit dem HR Leadership gut hat und eine Form von "Vetternwirtschaft" werden aktiv gelebt, statt professionell und nach nachvollziehbaren Kriterien gehandhabt zu werden.
Gute und Interessante Aufgaben, jedoch ohne klares Bild oder Ziel
Beide Office in Zürich sind sehr gut ausgestattet
Stark an KPIs (Aktien & starke Amerikanische Kultur) orientiert
Stark amerikanisch geprägt
Enterprise Kunden sind größtenteils gut eigenstellt gegenüber ACN, es gibt aber auch einige wo wirklich verbrannte Erde nur zurückbleibt
WLB ist vorhanden, man wir selten verheizt.
Teilweise werden externe Schulungen komplett abgeblockt und auf interne Schulungen verwiesen mit absurden Scheinkosten
Sehr schlechte Bezahlung speziell die letzten 1-2 Jahre waren dürftig selbst wenn man intern als Talent gesehen wird und das auch in den Promotion cycles mitgeteilt bekommt.
Wenn man im Richtigen Team ist kann er wirklich gut sein
Guter Umgang
Extrem schwach oft reine floskeln, bei rückfragen wird ausgewichen
Laptops sind okey, AI solutions sind alle vorhanden aber auch wieder nicht für alle Mitarbeiter weltweit.
Es wird schlecht kommuniziert, selbst in Re-Orgs wissen nicht mal Länder-Chefs bescheid.
Sehr faire Behandlung, aus meiner Sicht (Mann) gibt es jetzt nicht ein wir müssen 50% Frauen befördern
Es gibt tolle Projekte, man muss aber wirklich im richtigen Team/Topic unterwegs sein, und manchmal auch glück haben.
Du findest zu allen Themen einen Experten und kann auch zu verschiedenen Themen mitreden. Das finde ich spannend und ist wohl auch das Asset von Accenture
Siehe oben. Verbessern würde ich, dass man bei der Einstellung schon konkrete Projekte für einen Arbeitnehmer hat. Auch sonst ist es mir oft zu unpersönlich. Ich weiss nicht von wo ich gewisse Informationen bekomme oder wen ich nun für was fragen soll. Es wäre besser wenn man da unterstützt (und bitte nicht mit einem zusätzlichen Portal, sondern mit einer Anlaufstelle oder Funktion wie Assistent oder HR).
Liebe Accenture. Ich bin seit 7 Monaten hier und langweile mich wirklich den ,,A,, ab. Ich kann es nicht verstehen, wie man hochqualifizierte Leute einstellt, ohne wirklich eine Aufgabe für sie zu haben. Klar, das Consulting Business leidet gerade in dieser Zeit, trotzdem würde ich mir das Vorgehen anders wünschen.
Gesagt wird, dass wir ,,one Accenture,, sind und zusammenhalten. Doch schaut man hinter die Fassade sind trotzdem viele Einzelkämpfer vorhanden und eine Rivalität ist vorhanden. Es gibt trotzdem viele gute Leute zu denen man den Kontakt pflegen kann und die einem beratend zur Seite stehen
Wie so oft im Consulting ist wie work-life Balance sicher nicht die Beste. Man arbeitet wann und wie es der Kunde will. Ist man nicht fertig, kann es auch 11 oder 12 Uhr am Abend werden. Das krasse Gegenteil ist es, dass man manchmal tage- und wochenlang nichts zu tun hat und seine Arbeit suchen muss (Deine Chargebility muss stimmen, sonst bist du weg vom Fenster)
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zwar viele, aber das Portal dafür ist miserabel. Die Kurse sind auch hier oft ausgebucht und man kommt nur schwer dazu. Externe Kurse können nur gemacht werden wenn man einen Businessplan dazu macht und sich gut verkauft - ergo schwierig.
Nach meiner Einschätzung ist der Gehalt sehr gut, wenn man gut verhandelt. Wichtig ist, dass man mit einem guten Gehalt einsteigt, weil alle weitere Karrierestufe orientieren sich an deinem Einstellungsgehalt.
Ich habe es schon erlebt, dass wirklich ein Teamspirit und Zusammenhalt in einem Team (zum Beispiel wenn man ein Proposal zusammen macht) entstehen können und sich gut anfühlen. Trotzdem ist das Gefühl kein Vergleich zum Zusammenhalt in einem Büro in dem man sich über Monate kennt. Im Consulting sind deine Teams täglich anders aufgestellt und oft arbeitest du auch alleine zu Hause oder beim Kunden
Jüngere haben den älteren Generationen nichts zu sagen, so zumindest empfand ich das immer wieder bei Projekten. Will es ein älterer Haase so, dann muss es auch so ausgeführt werden. Hinterfragen ist eher unerwünscht.
Die Vorgesetzten sind ok. Auch hier gibt es Leute die der jüngeren Generation ganz klar sagen wenn sie am kürzeren Hebel sind. Als Analyst oder Consultant bist du eigentlich am Ende der Nahrungskette und hast nicht viel zu sagen. Selbst wenn du einen Master hast und davor in einer anderen Firma ein Team geleitet hast, beginnst du von vorne.
Man arbeitet entweder von zu Hause aus oder beim Kunden. Accenture hat zwar Büros, aber die sind oft ausgebucht und ein Platz bekommt man nur mit 1-2 Wochen Vorlaufzeit (hat sich inzwischen mit dem neuen Büro merklich geändert)
Townhall meetings gibt es noch und nöcher. Die Informationen kriegt man, doch manchmal wäre weniger mehr. Durch die verschiedenen Informationsquellen ist es oft undurchsichtig was, wann, wie gesagt wurde und wo man weitere Informationen bekommt. Auch die Plattformen und Portale auf denen man sich informieren kann, weniger wäre mehr.
Ich bin leider seit 7 Monaten in dieser Firma und habe fast nichts zu tun. Accenture ist nicht wie viele Firmen, die bereits ein Projekt haben, auf dem du arbeiten wirst wenn du startest. Du kommst in die Firma und musst in einem Prozess selber herausfinden was dir passt. Wie gesagt, du musst die Arbeit suchen. Die Themen mit denen sie sich beschäftigen, wären interessant, aber die Projekte sind oft sehr langweilig und deine Qualitäten kannst du selten zeigen.
Man lernt durchaus viel und kann das Unternehmen daher empfehlen. Nicht alle sind chauvinistisch – aber einige zentrale Player, und diese müssen systematisch ausgetauscht werden. Sie richten sonst zu viel Schaden an.
Nicht ständig neue Juniors rekrutieren und wahllos alle einstellen. Mehr Auswahl und Cultural Fit sind wichtig.
Accenture - lebt auch vom Ehrgeiz einzelner. Wenn eine Person das nicht will, dann lieber nicht nehmen.
Systematischer Chauvinismus und fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte. Häufig steht der Vorgesetzte in direkter Konkurrenz zu seinem Schützling und kann ihn dadurch gezielt klein halten. Dieses Konzept sollte dringend überdacht werden.
Zudem: die Arbeitnehmer verteilen sich in den Unternehmen anschliessend und wenn sie schlechte Erfahrung mit Accenture gemacht haben, dann würden sie Accenture nicht engagieren oder Projekte von Accenture sabotieren. Das ist keine nachhaltige Strategie.
Diversity und Gleichberechtigung müssen konsequent gelebt werden – nicht nur als Marketingbotschaft. Es braucht eine 0‑Prozent‑Toleranz gegenüber Chauvinismus, und Beschwerden müssen ernst genommen werden. Andernfalls leiden sowohl der Projekterfolg als auch das Image des Unternehmens und schlussendlich der Umsatz - was das wichtigste für Accenture am Ende ist.
je nach Team
je nach Projekt
man lernt doch viel und danach ja, gibt es eine Karriere
ok
keine Angaben
starke Konkurrenz in der Schweiz und das Being und Absicherung, Neidkultur, leider auch vieles nicht ehrlich und damit auch nicht nachhaltig
es gibt kaum welche
ok, aber nur selten wird wirklich Rücken frei gehalten
ok, wie überall
je nach Thema
geht so. Wir viel Wert auf Gleichberechtigung und Diversity gelegt, aber wenn etwas passiert und man adressiert es, dann wird nicht gemacht. Man muss den Mitarbeiter dann doch ertragen... Sprüche, Unterdrückung ...
ja, viele Projekte sind dann doch interessant
Bei gewissen Projekten (Finanzdienstleister) ist ein Arbeiten vom Ausland nicht möglich wegen Compliance.
Gehalt ab Level 9 ok. Top Pensionskasse, kann sich wirklich sehen lassen. Man kann zudem sein Pensum frei wählen (100%, 97.5%, 95%, 92.5%, etc.), Ferien kaufen, unbezahlten Urlaub nehmen. Sehr sehr vorbildlich, der Mensch wird ins das Zentrum des Geschehens gestellt
Weisser Mann aus Westeuropa/Schweiz ist benachteiligt im Rekrutierungsprozess. Sobald man divers ist, ein handicap hat oder noch eine exotische Sprache spricht wird man bevorzugt. Der Haupternährer der Schweizer Familie hats jedoch schwer hier reinzukommen
- Kundenprojekte: man kann extrem viel Erfahrung sammeln und verschiedene Einblicke in unterschiedlichen Industrien sammeln
- Internationalität: das eigene Netzwerk kann mehr sehr gut ausbauen. Wenn man Hilfe braucht, bekommt man diese auch, Output ist unterschiedlich. Es herrscht eine angehmene "Geben und Nehmen"-Atmosphäre. Empfehlenswert für offene und kontaktfreudige Persönlichkeiten.
Siehe einzelne Rubriken.
Gilt für meine Abteilung:
Die richtigen Personen zu fördern ist nicht eine einfache Aufgabe, allerdings werden z.T. die falschen gefördert. Leider kommt es auch nicht immer auf die Leistung an, sondern wer besser sprechen / sich verkaufen kann und Vitamin B. Das Leadership zeigte mir auch zu wenig, dass sie Talente fördern können.
In so einer grossen Firma kann man gut und schnell sein Image vermarkten, allerdings ist es auch eine Frage des Networks innerhalb von ACN (und daher auch von sich selbst).
Gefühlt in den letzten Jahren hat das Image stark gelitten (hörte ich auch von KollegenInnen auf Kundenseite): wie z.T. RFPs erstellt und entwickelt werden und auch dazugehörige Demos ist sehr fragwürdig und hat wirklich wenig mit Professionalität zu tun, ist aber wohl abteilungsbedingt.
Man kann grundsätzlich selbstständig seine Zeit einteilen, sofern die Leistung stimmt.
Wer sich weiterbilden will, ist hier genau richtig. Es gibt ein bestimmtes Zeitbudget pro Jahr, wo man sich voll austoben kann. Und das Angebot ist auch riesig.
Zwei Promotionsfenster pro Jahr, leider ist es aber ein sehr intensives Politikgespiele.
Basisgehalt: leider aus politischen Gründen so gewollt und nicht wettbewerbsfähig
Bonus: wirtschaftlich waren es schwierigere Jahre und ich konnte mich glücklich schätzen, einen Bonus zu bekommen. Wer guten Einsatz zeigt, wird meistens belohnt.
Empfehlenswert: ESPP (Employee Share Purchase Plan)
Kommt natürlich immer auf das Kundenprojekt an: im blödsten Fall sind die KollegenInnen alle offshore und es wird sehr oberflächlich, was schade ist.
Der Laptop war zuerst ein echtes Trauerspiel (= low performance). Allerdings wurde das stark verbessert, heutzutage bekommt man leistungsfähigere Laptops.
Büro ist sehr schick und an Goodies fehlt's sicher nicht, allerdings ist es mitte Woche immer sehr gut besucht, was es schwierig macht, ein Platz zu finden. Zum Glück wird bald mehr Raum verfügbar. ;-)
Wird genug kommuniziert, manchmal auch etwas zu viel, aber lieber so als umgekehrt.
Interessante Aufgaben bekommt man oft, sofern man sie selber einholen kann. Ist immer eine Frage von der Selbstorganisationsfähigkeit.
Viel Homeoffice
Unauthentisch
Zu seinem Wort stehen
die Freiheit was man machen darf
die schlechten Gehaltstrukturen
Konkretere Ansagen, bessere Gehaltstrukturen
Junge und engagierte Menschen.
Leiber zu viele schöne Worte die so nicht eingehalten werden.
Gestaltung ist einem größten teils selbst überlassen. der Stress dann aber auch.
Das Gehalt liegt unterdurchschnittlich unter dem von anderen Firmen. Erst unter Kündigungsbedingungen wird darauf eingegangen.
Größtenteils gut mit Außreiser
Es gab immer ein offenes Ohr auch wenn Probleme manchmal nicht als solche gesehen wurde.
Man kann über wirklich alles reden auch wenn man nicht immer die gewünschten Antworten bekommt.
Nur wenn man sich diese selber besorgt.
Home Office: hier hat's Vorgesetzte, die möchte man auf keinen Fall 8h/Tag physisch erleben müssen.
Das gesamte System (sinnlose Hustle-Kultur mit permanenter, interner Konkurrenz) ist komplett überholt und hoffnungslos antiquiert. Kein Wunder rennen die besten Leute aktuell in Scharen weg ....
Das Arbeitsmodell und v.a. auch das Firmen-Weltbild schonungslos überdenken und endlich mal alte Zöpfe abschneiden, Seilschaften auflösen, Ungerechtigkeiten nicht mehr dulden und Mitarbeiter nicht als "Pool" sondern als Individuen mit spezifischen Talenten und Eigenschaften betrachten. Die MD werden intern als "Leadership" beziechnet: es wäre schön, wenn ihre Leadership-Fähigkeiten auch mal in einem Assessment Center effektiv überprüft werden würden.
Ein schöner Traum, der nie eintreten wird ...
Ellenbogenmentalität: jeder für sich alleine und alle zusammen planlos
Sehr schlecht. Erfahrene Kollegen verlassen in Scharen die Firma. Die, die bleiben, können Minimalanforderungen kaum mehr erfüllen. Das spricht sich rum im Markt ...
Recht gut, weil am Ende niemand Kontrolle darüber hat, wer was macht. Wenn man ein Pro-Forma-Projekt hat auf dem man wenig arbeiten und viel buchen kann, dann ist's fast schon paradiesisch ... bis auf die regelmässigen, sinnbefreiten Check-In's mit den MDs.
Karriere nur dann, wenn man weiblich ist. Und Weiterbildung kostet Geld.
Ist ok. Ich würde es aber eher "Schmerzensgeld" als Gehalt nennen.
Wir jetten um die Welt und sind uns nicht zu schade für jedes noch so sinnlose Meeting kreuz und queer durch die DACH-Region zu fliegen.
Seilschaften noch und nöcher. Sie sorgen auch dafür, dass Underperformer (v.a. im Management) immer schön mitgezogen werden.
Am Ende sind wir hier alle nur einem Nummer ... Alter ist egal, es zählt nur Chargability.
Der Performance Review Prozess zielt darauf ab diejenigen zu befördern, die am besten verkauft haben und die am meisten "auf Linie" sind. Das Resultat ist so, als hätte die Sales-Abteilung die Geschäftsführung gekapert: alle rennen nur blindlings der nächstbesten Opportunity nach, niemand strukturiert oder priorisiert oder hat einen Blick auf's grosse Ganze. Es ist Darwinismus pur: alle rennen kopflos rum und die, die nicht über die Klippe stürzen, dürfen es im nächsten Jahr nochmals versuchen.
Hahahahahahahaha ... uuuuuuhahahahahahahahaha. Wenn man emails und Dokumente via Web-M365 auf der privaten Infrastruktur macht, dann geht es. Wenn man - meist aus Security-/Compliancy-Gründen - aufs Firmennotebook wechseln muss, dann wird's zäh. Es fühlt sich dann ca. so an, wie damals mein i386 PC. On top gibt es unzählige, interne Prozesse und Vorschriften, die befolgt werden müssen ... das alleine beschäftigt locker 1 Person auf jedem Projekt.
Ein wahrer Tsunami an unnützer Kommunikation voller sinnloser Lobhudeleien. Irgendo unter 10.000 Zeilen email-Kommunikation kamen dann auch die Zielvorgaben schön versteckt im Attachment eines Blahfasel-emails an eine Mailingliste mit hunderten Empfängern. Kein Kommentar dazu.
Man hat sich selbst ein 50/50 Ziel auferlegt. Nur dumm, dass in den relevanten Fachgebieten keine Geschlechtergleichheit existiert. Es ist ca. so, als würde man in der Kita 50/50 fordern und dann alle Register ziehen, um das umzusetzen.
Theoretisch ja, aber auf jedem Projekt hats auch "MD-Support". Wenn diese Kollegen sich "unterstützend einbringen", dann ist normalerweise die Motivation im Team vorbei und alle schalten die Ohren auf Durchzug weil es nur so zu ertragen ist.
Danke Home-Office ist eine gewisse Freiheit gegeben.
Das war´s. Alles andere ist ein me-too Dingens.
- ich werde erst mal als Straftäter behandelt der in dieser Knochengemeinschaft die Spielregeln einhalten muss. Solange ich das mache und mich um meine Karriere kümmere ist alles gut.
Sobald ich innovative Fragen stelle um Misstände zu verbessern ... naja, darum in ich ja mal weg hier ;-)
Wozu gibt es eigentlich die Leute ab Level 4 aufwärts? Ausser leere Worte habe ich von denen nichts mitbekommen.
Die HR-KollegInnen sind steif wie manche Pfosten: Mal an den Mitarbeiter denken scheint hier verboten zu sein - es gilt die Policies zu beachten. Btw: so viel policies, dass ich glaube, dass keiner die allewirklich kennt und versteht.
Kommt auf den Kunden an an den man verkauft wird, "meistbietend"
Naja, kommt drauf an, wen man frägt. Meine Freunde kennen den Laden nur mit negativen Beispielen - bspw. Ursis Berateraffäre im Ministerium ;-)
Für Consulting normal
Quasi zwanghaft: Wenn Du nicht Karriere machen willst bist Du als Berater wohl hier nicht richtig - so zumindest das Gefühl.
Wer Karriere machen will soll sich auf einen intransparenten Dschungel mit Spezl-Wirtschaft vorbereiten. Wer keine machen will: Schau mal lieber wo anders ...
Dieses Karriere-Denken hier ist m.E. schlimmer als im Strukturvertrieb, nur weil es größer aufgesetzt ist scheinbar seriös ...tztztz.
Durchschnitt
Theoretisch ja: die Indianer sollen Zug fahren, erst ab höheren Levels wird man beim Fliegen nicht verachtet.
Wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht. Ein Team geht anders.
Kann nicht viel dazu sagen: Das nötigste, man wird gemolken, Chargability is king.
Geht, aber auch nicht bemerkenswert - also normal
Nachdem ich meist (nur) beim Kunden im Einsatz war erfolgte die interne Kommunikation per Email / Teams. Ziemlich unpersönlich, v.a. weil man keine Chance hat, Gegenargumente oder Vorschläge einzubringen. Es gelten strenge Regeln, aus basta.
Abhängig vom Kundeneinsatz - Consulting eben.
So verdient kununu Geld.