Mehr Schein als Sein – Fehlende Beratungsqualität, fehlerhafte Budgets und hohe Fluktuation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Starker Fokus auf die Außendarstellung und die Vermarktung des Unternehmens.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlerhafte und teils bewusst zu niedrig angesetzte Projektbudgets, was zu einer Frustrations-Spirale beim Kunden und im Team führt. Ungleichbehandlung bei Gehältern und Regelungen sowie eine mangelhafte Einarbeitung. Über mehrere Jahre hinweg konnte beobachtet werden, dass ganze Abteilungen Schritt für Schritt oder am Ende sogar geschlossen gekündigt haben.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Wert auf die tatsächliche Beratungsqualität und eine ehrliche Budgetierung legen, anstatt nur das Image zu pflegen. Faire Gehaltsstrukturen nach Marktstandard schaffen, Transparenz bei Beförderungen herstellen und eine offene Feedbackkultur ohne Angst vor Konsequenzen etablieren.
Arbeitsatmosphäre
Das Unternehmen legt extrem viel Wert auf Image und Marketing, während die eigentliche Beratungsqualität spürbar in den Hintergrund rückt. Negatives Feedback oder Kritik werden ungern gesehen; es herrscht die Befürchtung vor internen Konsequenzen. Projektbudgets werden regelmäßig fehlerhaft oder bewusst viel zu niedrig kalkuliert. Die daraus folgende Salamitaktik beim Kunden sorgt auf beiden Seiten für massiven Frust. Die Einarbeitung neuer Mitarbeitender ist stellenweise kaum vorhanden oder qualitativ unzureichend.
Gehalt/Benefits
Die Gehaltsunterschiede im Unternehmen sind extrem und liegen teilweise weit unter dem Marktstandard der Mitbewerber. Beförderungen und Aufstiegschancen folgen keiner nachvollziehbaren Transparenz. Die Gesamtsituation führt zu einer extrem hohen Fluktuation.
Gleichberechtigung
Es existiert eine deutliche Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden. Dies zeigt sich sowohl bei der Auslegung und Anwendung interner Regelungen als auch bei Entscheidungen bezüglich Beförderungen.

