42 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast nichts mehr. Diese Firma war einmal anständig, sozial, mittlerweile ist davon wenig bis nichts mehr übrig geblieben.
Nahezu alles.
Weiterbildungen für die Vorgesetzten.
Arbeitsatmospähre gibt es nicht, beim Kunden ja, Akros nein
Je nach Mandat / Team.
Nicht ausgeprägt. Jeder ist sich selbst am Nächsten.
Nicht adäquat, das Verhalten von neuen Vorgesetzten ist unprofessionell und zudem werden, wenn möglich, Mitarbeiter vor anderen Personen persönlich angegriffen.
Wichtiges wird nicht immer kommuniziert.
Nein, da der grösste Teil der gesamten Belegschaft beim gleichen Kunden in Mandaten ist, ist alles ähnlich.
Spannende Kunden und Projekte. Abwechslung. Guter Chef, servant Leader Typ.
Nur 5 Wochen Ferien.
Viel Projekt- und Produktgeschäft. Muss man mögen. Ich mag's ♥
Grundsätzlich sehr gut. Leider auch einige die nicht lernen wollen (früher so gemacht, dann muss es heute auch so sein). Sei es in Technologien oder in moderner Zusammenarbeit. Diese strapazieren meine Nerven öfters.
Sehr erfahrener und menschlicher Chef. Ich mag's ♥
Kann man sich selbst einrichten / gestalten. Ich mag's ♥
Viel sehr direkte und ungefilterte Kommunikation. Muss man mögen. Ich mag's ♥
Spannende Tools und Technologien. Es gibt täglich Probleme zu lösen. Ich mag's ♥
Einzelne neuere Führungspersonen sind (noch) nicht in dieser Position angekommen und es gibt Baustellen, wie in jedem anderen Unternehmen auch. AKROS geht das aber ganz gut an und gesteht die "Fehler" auch ein.
AKROS hat gerade etwas gemacht, dass ich noch bei keinem Arbeitgeber gesehen habe. Ein riesiges, millionenschweres Dankeschön an die gesamte Belegschaft inkl. Familie (Partner/in und Kinder). Das Erlebnis, die Atmosphäre, der spannende Austausch unter Kollegen - einfach unvergesslich und eine einzigartige Wertschätzung und Mitarbeitenden gegenüber. DANKE, Danke, Danke.
Lage, Kollegenzusammenhalt
Das Management sollte eine stärkere Vorbildfunktion übernehmen. Es herrscht eine problematische Führungskultur, die sich negativ auf die Mitarbeitenden auswirkt. Insbesondere das Verhalten einzelner Führungspersonen (Co-Bereichsleiterin Softwarelösungen), wie etwa öffentliche Kritik und persönlich herabsetzende Bemerkungen gegenüber Mitarbeitenden, trägt zu einem unproduktiven und belastenden Arbeitsklima bei. Diese Verhaltensweisen werden wahrgenommen, aber bisher nicht thematisiert oder adressiert. Eine solche Arbeitsatmosphäre ist für die langfristige Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden nicht förderlich.
wenig
grosse Worte, sehr wenig Taten
generell würde ich es begrüssen, wenn nicht planlos Leute eingestellt und dann wieder entlassen werden
kommt fest auf das Mandat an
kommt fest auf das Mandat an
Manche Vorgesetzte mit sehr beschränktem Knowhow
kommt fest auf das Mandat an
Mittlerweile wenig, früher war's mal angenehm und familliär, mittlerweile hat sich dies in Geldgier und Arroganz verwandelt
Mir kommt es manchmal ein bisschen so vor, wie verkrampft versucht wird der verlorene Anschluss wieder zu finden. Man gendert weil es gerade alle tun, nur um dabei zu sein. Man versucht sich in KI, auch nur weil es gerade alle tun, nur um dabei zu sein usw.
Vorsicht ist besser als Nachsicht, es wäre zielführender vor dem Handeln zuerst zu überlegen, was man überhaupt braucht
Eine Arbeitsatmosphäre gibt es nicht, es wird versucht ein "Pseudo-Miteinander" zu leben, aber das gelingt nicht wirklich
Wegen den paar wenigen Kunden kann man nun wirklich nicht von Image sprechen
Kommt auf das Mandat an, der Mitarbeiter muss sich fügen und Geld und Einnahmen zählen über alles. Insofern die Wünsche des Mitarbeiters nicht die Einnahmen behindern, wird darauf Rücksicht genommen, sonst nicht
Trotz grosspurigen Worten an Einstellungsgesprächen wegen eigener Academy etc., landet man relativ schnell auf dem Boden der Tatsachen. Es wird pseudo-hysterisch verschiedenen Zertifikaten nachgerannt, ohne dass der Mitarbeiter dies will, geschweige denn dies überhaupt etwas bringt
Schlecht, zudem ist die Lohnpolitik sehr intransparent und die Höhe des Lohnes hängt vermutlich nicht von den Fähigkeiten sondern von der Dreistigkeit der Lohnforderung ab
Nicht präsent, wenns gerade gut passt, wird sicher darauf geschaut, wenn nicht, lässt man's mit der Umwelt lieber sein
Gibts nur wenn man im selben Mandat ist, sonst hängt man in einem luftleeren Raum. Was man zudem so hört was in internen Projekten so alles abläuft, ist absolut lächerlich und keiner ist zu beneiden, der dort ist
Kann ich nicht beurteilen
Vorgesetztenverhalten von dem grössten Teil der Vorgesetzten, was man so hört, sehr beschränkt
Dem Mitarbeiter wird suggeriert, dass er ein "Mitspracherecht" hat, dies geht genau bis dorthin wo keine Einnahmen flöten gehen
Kommuniziert wird sehr viel, aber Wichtiges ist nicht dabei und zudem folgen den blumigen Worten zu selten Taten
Kann ich nicht beurteilen
Definitiv nicht
Das Future Experts Programm hat mir eine Chance gegeben, nach meinem Studium erste Berufserfahrung in realen Kundenprojekten zu sammeln. So lernt man am schnellsten.
Community ist nicht immer einfach. Viele "Peers" sind über Projekte und Kunden verteilt. Selten an einem Ort und für "virtuell" (es gibt CoP, etc.) muss man sich engagieren und helfen die Community am Leben zu halten.
Mehr Future Experts (aktuell sind es immer 4 und es werden erst weitere angestellt, sobald diese "Professional" sind).
Super gutes Projekt um reale Erfahrung mit modernem Tech-Stack und grossen Kundensystemlandschaften zu machen.
Vieles und insb. jetzt auch das CAS in Leadership und Management, welches von AKROS bezahlt wird und die Führungskräfte der Zukunft von AKROS hervorbringen soll :)
Viel beim Kunden, wenig bei AKROS selbst.
Viele Gleichgesinnte. Für Community muss man auch selbst was tun aber Angebot ist auch ganz OK.
Name AKROS wenig bekannt aber dort wo bekannt meist gut. Enorm wie geschätzt und "seit langem bekannt" AKROS im Raum Bern ist.
Einsatz beim Kunden wird hoch priorisiert. Wenn ich nebenher noch was machen will, dann sind wir schnell bei Überstunden.
Habe schon 3 verschiedene Rollen in 2 Projekten bei 2 verschiedenen Kunden gehabt.
War noch nie besser. Wirklich. Bei keinem anderen Arbeitgeber.
Will für alle da sein. Schafft es aber aus Zeitgründen oft nicht. Trotzdem: Ein Chef der nicht so genannt werden will und wie man ihn sich wünscht :)
Sehr transparente Kommunikation. Gibt allen die Chance mitzudenken und mitzumachen.
Ja. Meistens. Ab und zu kein Highlight aber das ist auch sehr vom Kunden und Projekt abhängig.
Kundenlandschaft, Atmosphäre und Zusammenarbeit, sowie Hilfsbereitschaft und Standorte.
Wie bereits im Titel erwähnt, ist die Atmosphäre sehr familiär und angenehm.
Ich bin dankbar, dass ich mich jedes Jahr weiterbilden kann und das die Wahl der Weiterbildung zwar gechallenged wird aber vor allem mir obliegt.
Zu Akros Kundschaft gehören mit die grössten IT Firmen der Schweiz, was eine abwechslungsreiche Einsatzlandschaft schafft.
Wertschätzung der Mitarbeitenden als Menschen. Weiterbildungsmöglichkeiten und Diversität bezüglich jeder Hinsicht. Austausch unter Kolleg:innen innerhalb unserer Rollen (zB. Scrum Master hat eine CoP).
Nicht wirklich, wäre klagen auf sehr hohem Niveau.
Im Bereich der internen Infrastruktur ist Verbesserung möglich. Und die "Werbung" gegen Aussen sollte ebenso professionell daherkommen wir unsere Arbeit beim Kunden.
Offene und lebhafte Arbeitsumgebung bei Akros. Beim Kunden je nach Mandat, meist auch sehr gut.
Wird am Markt leider noch zu wenig als Top Partner angeschaut - Marketing ist etwas zu defensiv? Oder sind wir als Schweizer Firma zu bescheiden, um über Erfolge zu sprechen?
Die Arbeit als Consultant kann ab und zu herausfordernd sein, gehört zum Job. Sonst freie Zeiteinteilung
Wird hoch geschrieben, Weiterbildung wird unterstützt.
Top - auch im Bereich PK
Das könnte etwas besser sein. Anstrengungen zur Verbeserung sind vorhanden, wirtschaftliche Aspekte stehen jedoch im Vordergrund.
Die Kolleg:innen sind für mich da, wenn ich Fragen habe
Bin selbst ü50, super. Haben auch immer wieder Pensionierungen bei uns. Trotzdem erhalten jüngere Semester viel Aufmerksamkeit!
In unserem Bereich top!
Teilweise ist die Infrastruktur veraltet. Durch Kundeneinsätze und Homeoffice weniger wichtig.
Direkte und hierarchieübergreiffende Kommunikation
Top Firma in diesem Bezug
Meist. Hängt auch von dem entsprechenden Kundenmandat ab.
So verdient kununu Geld.