Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 11.6.2026
ALDI SUISSE AG erhält ein gemischtes Gesamtbild. Die Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten fallen negativ aus: Mitarbeiter:innen bemängeln fehlende Führungskompetenz, mangelnde Empathie bei persönlichen Anliegen sowie fehlerhafte Arbeitszeiterfassungen. Ähnliches zeigt sich bei der internen Kommunikation, die als wenig transparent und nicht zeitnah beschrieben wird. Wichtige Veränderungen werden laut den Bewertungen nicht ausreichend kommuniziert, und Teamsitzungen finden kaum noch statt.
Der Kollegenzusammenhalt wird widersprüchlich bewertet: Während einige Mitarbeiter:innen den Teamgeist loben, berichten andere von Cliquenbildung und einem schwierigen Miteinander. Karrieremöglichkeiten gelten als eingeschränkt, da Beförderungen laut Bewertungen oft von persönlichen Verbindungen abhängen. Die Work-Life-Balance wir...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei ALDI SUISSE AG wird von den Nutzer:innen per Gesamtbewertung ausgeglichen bewertet, jedoch fallen die schriftlichen Bewertungen deutlich kritischer aus. Viele Nutzer:innen berichten von einer belastenden Arbeitsumgebung, die durch hohe Arbeitslast, zunehmende Kontrolle sowie Stellenabbau geprägt ist. Besonders im Großraumbüro soll die Stimmung durch Umstrukturierungen gelitten haben, und langjährige Führungskräfte seien infolge von Strategiewechseln entlassen worden. Einige Bewertungen thematisieren mangelnde Wertschätzung seitens Vorgesetzter sowie unzureichende Unterstützung im Tagesgeschäft. Auch Jobverunsicherung wird als belastender Faktor genannt. Lediglich wenige Nutzer:innen beschreiben die Atmosphäre als wechselhaft, mit guten wie stressigen Phasen. Das Bild, das die schriftlichen Bewertungen zeichnen, ist damit deutlich negativer, als es die Gesamtbewertung allein vermuten ließe.
Das Vorgesetztenverhalten bei ALDI SUISSE AG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Führungskompetenzen sowie fehlende Empathie gegenüber persönlichen und familiären Belangen der Mitarbeiter:innen. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem eine unzureichende Übersicht über Arbeitszeitregelungen und Urlaubserfassungen, was das Vertrauen in das Unternehmen beeinträchtigt. Auch eine fehlende Präsenz in verschiedenen Schichten soll laut einigen Bewertungen zu unklaren Aufgabenverteilungen führen. Wenige Nutzer:innen äußern sogar Zweifel an der Authentizität von Bewertungen auf der Plattform.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die das Führungsverhalten als vorbildlich beschreiben und hervorheben, dass Kritik konstruktiv aufgenommen und zum Lernen genutzt wird. Diese positiven Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit und ändern nichts am insgesamt kritischen Bild, das die Nutzer:innen zum Vorgesetztenverhalten bei ALDI SUISSE AG zeichnen.
Der Kollegenzusammenhalt bei ALDI SUISSE AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige ein gut eingespieltes Team und gegenseitige Unterstützung unter Kolleg:innen loben, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Einige Bewertungen heben hervor, dass persönliches Verhalten die Zusammenarbeit erschwert und Entlassungen zu Unruhe sowie Rivalitäten innerhalb der Teams geführt haben. Zudem bemängeln einige Nutzer:innen die Bildung von Cliquen sowie ein Klima, das entlang nationaler Zugehörigkeiten gespalten wirkt. Wenige berichten auch von unangenehmen Vorgesetzten, die das Miteinander belasten. Positiv erwähnen einige Nutzer:innen hingegen ein gutes Verständnis untereinander und einen starken Zusammenhalt im Team. Die Gesamtbewertung – schriftliche wie reine Sternbewertungen einbezogen – fällt ausgeglichen aus, wobei die schriftlichen Rückmeldungen ein kritischeres Bild zeichnen.
Die Kommunikation bei ALDI SUISSE AG wird von Mitarbeiter:innen als deutlich verbesserungswürdig bewertet. Informationen werden nach Meinung der Nutzer:innen weder transparent noch zeitnah weitergegeben, und bei anstehenden Veränderungen mangelt es an offener Kommunikation. Die abteilungsübergreifende Abstimmung läuft ausschließlich über eine hierarchische Struktur durch Teamleiter:innen und Vorgesetzte, ohne direkte Kanäle. Anliegen von Mitarbeiter:innen werden dabei oft nicht ernst genommen oder gar nicht erst weitergeleitet.
Hinzu kommt, dass Teambesprechungen abgeschafft wurden, wodurch Möglichkeiten für Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge fehlen. Einige Nutzer:innen kritisieren zudem, dass Aussagen und tatsächliches Handeln auseinanderklaffen. Auch wichtige Themen wie Arbeitsbelastung und Weiterbildung werden von Vorgesetzten gemäß einzelner Bewertungen konsequent gemieden. Insbesondere für neue Mitarbeiter:innen wirkt das Kommunikationsklima belastend.
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