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Alpiq
Bewertungen

103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Your Energy Makes a Difference

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Alpiq AG in Olten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kombination aus spannenden Aufgaben, hoher Eigenverantwortung, flexiblen Arbeitsmodellen und engagierten Menschen. Besonders schätze ich die Möglichkeit, Ideen einzubringen und aktiv Veränderungen mitzugestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie in jedem grösseren Unternehmen können Entscheidungen manchmal länger dauern und Prozesse komplex wirken. Gleichzeitig erlebe ich eine grosse Bereitschaft, Dinge zu hinterfragen und kontinuierlich zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Weiterhin in die Förderung von Mitarbeitenden, Führungskräften und bereichsübergreifende Zusammenarbeit investieren. Die bereits gestarteten Initiativen zeigen, dass hier viel Potenzial vorhanden ist.

Arbeitsatmosphäre

Was ich besonders schätze, ist der respektvolle und kollegiale Umgang miteinander. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und kann offen seine Meinung einbringen.

Image

Alpiq ist ein modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen mit einer wichtigen Rolle in der Schweizer Energieversorgung. Ich bin stolz, Teil davon zu sein.

Work-Life-Balance

Die Flexibilität und das Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird, ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Ich schätze besonders die Offenheit für neue Ideen und die Investition in die persönliche und fachliche Entwicklung (interne Ausbildung, Coaching, Mentoring aber auch die Unterstützung von externen Weiterbildungen).

Gehalt/Benefits

Faire und marktgerechte Vergütung sowie attraktive Benefits. Besonders die Flexibilität und die zusätzlichen Angebote für Mitarbeitende schätze ich sehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Unternehmen übernimmt Alpiq Verantwortung für die Energiewende und setzt sich aktiv mit Nachhaltigkeit und gesellschaftlich relevanten Themen auseinander. Das spürt man auch im Arbeitsalltag.

Kollegenzusammenhalt

Ich arbeite mit tollen Menschen zusammen. Wenn Unterstützung benötigt wird, findet sich immer jemand, der hilft oder sein Wissen teilt.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und Wissen werden geschätzt. Der Austausch zwischen jüngeren und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen ist wertvoll und bereichert die Zusammenarbeit.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich von meiner Führungskraft unterstützt und wertgeschätzt. Es gibt Vertrauen, Freiraum und gleichzeitig die nötige Orientierung, wenn sie gebraucht wird.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Besonders schätze ich die Flexibilität. In einzelnen Bereichen gibt es sicherlich noch Optimierungspotenzial, aber die Entwicklung geht in die richtige Richtung.

Kommunikation

Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber insgesamt erlebe ich die Kommunikation als transparent und offen. Feedback wird ernst genommen und der Austausch über Teams und Bereiche hinweg funktioniert gut.

Gleichberechtigung

Vielfalt wird nicht nur als Schlagwort verwendet, sondern Schritt für Schritt im Alltag verankert. Unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe werden geschätzt und gehört.

Interessante Aufgaben

Meine Rolle bietet viel Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Themen aktiv voranzubringen. Besonders motivierend finde ich, dass man etwas bewegen und sichtbar Wirkung erzielen kann.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Verbesserungspotential aber auf gutem Weg

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Alpiq gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Dinge will man verbessern. Der Weg in die richtige Richtung ist eingeschlagen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Offensichtlich problematische Mitarbeiter werden manchmal geschützt.

Verbesserungsvorschläge

Möglichkeit für Karriere-Rückentwicklung. Echte speak up Kultur ohne Angst. Toxische Personen sollten nicht geduldet werden. Das untergräbt die ganze Kultur. Externe Mitarbeiter sind nicht selten schlechter als interne Mitarbeiter Naivität bezüglich Erfolgsquote von Externen. Zu glauben es sei günstiger interne durch günstige Externe zu ersetzen verkennt die Realität und wieviel Interne im Hintergrund retten, wird nicht gesehen.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt regelmässig Reorganisationen. Inzwischen gewöhnt man sich etwas daran. Die Stimmung und das Vertrauen leidet jedoch. Früher gab es auch mal privat am Abend Ausgang. Die Belastung ist so hoch, dass Soziales auf der Strecke bleibt.

Image

CEO hat Strahlkraft

Work-Life-Balance

Dauerüberlastung der Organisation

Gehalt/Benefits

Sehr gute Bedingungen mit viel Urlaub

Umgang mit älteren Kollegen

Leider werden auch bei Alpiq gerne Leute über 55 entlassen. Auch ohne alternative Posten anzubieten. Es fehlt die Möglichkeit ohne Gesichtsverlust, wenn man älter wird wieder zurück zu wechseln in einfachere Positionen mit halt weniger Lohn.

Vorgesetztenverhalten

Leider hat sich trotz Führungstrainings die Situation nicht verbessert. Entweder gibt es Micromanagement von ganz oben oder gar keine Führung - beides häufig, aber selten was normales dazwischen. Es bleibt auch einfach keine Zeit für gute Führung, da eine Führungskraft unzählige Rollen selbst wahrnehmen muss. Ungenügende Unterscheidung zwischen Management und Leadership oder Menschen und fachlichem Führen.

Gleichberechtigung

Einige positive Entwicklungen.

Interessante Aufgaben

Viele Herausforderungen und interessante Aufgaben. Man muss aber auch viel leisten, um davon zu profitieren.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Spannende Aufgaben und sehr gute Arbeitsbedingungen

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Alpiq AG in Olten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitsmodelle, spannende Aufgaben, gute Bedingungen und viel Eigenverantwortung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abstimmungen können manchmal etwas lange dauern und gewisse Prozesse haben Verbesserungspotential.

Verbesserungsvorschläge

Einige Prozesse vereinfachen und Entscheidungen teilweise schneller treffen.

Arbeitsatmosphäre

Angenehme Atmosphäre und respektvoller Umgang.

Image

Alpiq ist als Schweizer Energieunternehmen gut positioniert und entwickelt sich positiv.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen eine sehr gute Balance.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird unterstützt. Es gibt Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Gute und faire Anstellungsbedingungen mit attraktiven Zusatzleistungen wie Workation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit spielt aufgrund des Geschäftsmodells eine wichtige Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Gute Zusammenarbeit. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend und respektvoll. Erfahrung wird anerkannt.

Vorgesetztenverhalten

Vertrauensvoll, fair und mit genügend Freiraum für selbstständiges Arbeiten.

Arbeitsbedingungen

Gute Infrastruktur und flexible Arbeitsmodelle.

Kommunikation

Offene und regelmässige Kommunikation. Wichtige Themen werden transparent geteilt.

Gleichberechtigung

Wird im Unternehmen ernst genommen und im Alltag gelebt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben in einer spannenden und wichtigen Branche.

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Schlechte Kultur hinter einer modernen Fassade

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Alpiq AG in Olten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige engagierte Kolleginnen und Kollegen, die trotz allem zusammenhalten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inkompetente und egoistische Führung, zu viele Hierarchien.
Ungerechte Behandlung: Regeln, Löhne und Chancen hängen von Sympathie ab.
Keine Wertschätzung, keine echte Unterstützung.
Schlechte Kultur: nach aussen schön, innen feindselig und krank.

Verbesserungsvorschläge

Unfähige Führungskräfte ersetzen: Weniger Hierarchie, weniger Köpfe. Ein Head oder Team Lead pro Bereich reicht völlig.

Kommunikation vereinfachen: Keine zerstückelten Botschaften mehr. Eine klare Aussage, die für alle gleich gilt.

Compliance ernst nehmen: Fälle nicht ignorieren oder kleinreden, sondern sauber prüfen und konsequent handeln.

HR menschlicher machen: Ein HR‑Team, das zuhört, versteht und unterstützt – nicht wie Roboter ohne Gefühl.

SBL‑Trainings stoppen: Diese Programme bringen keinen Nutzen und verschwenden Zeit und Geld.

Vertrauen nicht erzwingen – Vertrauen muss man sich verdienen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsumgebung ist feindselig. Wer ins Management will, wird zum Ja‑Sager und geht „über Leichen“ – indem er Leute kündigt oder Härte zeigt, nur um seinen eigenen Platz zu sichern oder um anderen Managern zu gefallen.

Garden Leaves werden verteilt wie am Fliessband: nicht wegen Leistung, sondern weil jemand dich nicht mag, dich als zu kompetent sieht oder weil deine Kündigung als persönlicher Erfolg betrachtet wird.

Der Informationsfluss stoppt auf Managementstufe.
Es gibt keine klare Strategie, keine klare Kommunikation und keinen Zugang zu wichtigen Informationen. Mitarbeitende werden im Dunkeln gelassen, schlecht behandelt, teilweise sogar bedroht oder bestraft.

Führungskräfte müssen an SBL‑Trainings teilnehmen, was reine Zeit- und Geldverschwendung ist. Nur wenige haben wirklich Führungspotenzial – viele verhalten sich genau gegenteilig.

Gleichzeitig wird viel Geld für unfähige Externe, unnötige Tools und sinnlose Projekte verschwendet.

Image

Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als modern, transparent und menschenorientiert. Von innen sieht die Realität jedoch ganz anders aus. Die Kultur ist krank, innerlich verfault und feindselig.

Work-Life-Balance

Der Stress war extrem hoch. Es gab viel zu wenige fachlich kompetente Mitarbeitende, aber gleichzeitig eine grosse Anzahl an Köpfen und Managern, die wenig zur tatsächlichen Arbeit beitrugen. Die wenigen Personen, die wirklich etwas wussten und operativ arbeiteten, waren ständig überlastet und hatten kaum Unterstützung.

Anstatt Wissen aufzubauen oder Ressourcen sinnvoll zu planen, wurden immer mehr Führungsebenen geschaffen, die zusätzliche Komplexität verursachten, aber keine Lösungen brachten. Entscheidungen wurden oft von Personen getroffen, die weder die Prozesse noch die Realität im Tagesgeschäft verstanden.

Diese Kombination aus zu wenig Know‑how, zu vielen Entscheidern und dauerhaftem Druck führte zu einer Arbeitsumgebung, die für viele kaum noch tragbar war.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung waren sehr begrenzt. Viele Wege wurden durch blockierende Vorgesetzte verhindert, die keine Entwicklung ausserhalb ihrer eigenen Kontrolle wollten.
Karriereentwicklung hing weniger von Leistung ab, sondern davon, wen man kannte und wem man gefiel. Dadurch hatten viele Mitarbeitende kaum Chancen, sich weiterzuentwickeln oder neue Fähigkeiten aufzubauen.

Gehalt/Benefits

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war oft respektlos und abwertend. Ihre Erfahrung und ihr Wissen wurden kaum geschätzt, obwohl sie in vielen Situationen Stabilität und Fachkompetenz eingebracht haben. Statt Wertschätzung erhielten sie häufig das Gefühl, nicht mehr wichtig oder nicht mehr relevant zu sein.

Die Löhne und Vorteile waren nicht fair. Vieles hing davon ab, ob der Manager jemanden mochte oder nicht. Neue Lohnbänder wurden eingeführt, aber nicht für alle gleich angewendet. Einige profitierten, andere gingen leer aus.

Viele Mitarbeitende machten zusätzliche Arbeit, ohne dafür bezahlt zu werden. Überstunden wurden oft gemacht, aber nicht richtig erfasst und damit auch nicht kompensiert.

Auch die Sozialleistungen wurden schlechter. Traditionelle Schweizer Leistungen und kleine Vorteile, die früher normal waren, wurden gestrichen. Mitarbeitenden wurden damit wichtige, alltägliche Benefits weggenommen.

Insgesamt fühlte es sich ungerecht, intransparent und wenig wertschätzend an.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen und Kollegen im Team haben gut zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Aber es gab keine Verbindung zum Management. Zwischen Team und Führungsebene lag ein riesiger Graben.

Das Management bestand aus Personen mit inkompetentem, autoritärem Führungsstil, die schnell mit dem Finger auf andere zeigten. Wertschätzung gab es praktisch keine: kein einfaches Danke, keine kleinen Gesten, keine Events oder Teamessen – alles musste mühsam erkämpft oder erbettelt werden.

Ein guter Teamgeist allein reicht nicht aus, um ein funktionierendes Arbeitsumfeld zu erhalten. Wenn die Führung fehlt, bricht irgendwann alles zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war oft respektlos und abwertend. Ihre Erfahrung und ihr Wissen wurden kaum geschätzt, obwohl sie in vielen Situationen Stabilität und Fachkompetenz eingebracht haben. Statt Wertschätzung erhielten sie häufig das Gefühl, nicht mehr wichtig oder nicht mehr relevant zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war stark hierarchisch, teilweise diskriminierend und oft fachlich ungenügend. Viele Führungskräfte handelten vor allem egoistisch und selbstorientiert, mit dem Ziel, ihre eigene Position zu sichern. Eine Ja‑Sager‑Kultur wurde aktiv gefördert, während kritische Stimmen oder ehrliche Rückmeldungen unerwünscht waren.
Regeln wurden je nach Sympathie unterschiedlich ausgelegt. Für bestimmte Mitarbeitende wurden Vorschriften grosszügig gebogen, während andere streng kontrolliert oder sogar sanktioniert wurden.
Home‑Office‑Regeln galten für einige kaum oder gar nicht, während andere genau überwacht wurden.Trainings, Weiterbildungen und Unterstützung wurden einzelnen Personen in grossen Mengen angeboten, während andere gar nichts erhielten – selbst wenn sie es dringend gebraucht hätten.
Diese Ungleichbehandlung führte zu Frustration, Misstrauen und einem Gefühl von Ungerechtigkeit im gesamten Team. Statt fairer Führung entstand ein System, in dem Beziehungen, persönliche Vorlieben und Anpassungsbereitschaft wichtiger waren als Leistung, Kompetenz oder Engagement.
Viele Vorgesetzte versuchten lediglich, „mitzuschwimmen“, nichts zu riskieren und freundlich

Arbeitsbedingungen

OK - Komputer, Handy

Kommunikation

Was im Management gesagt wird und was bei den Mitarbeitenden ankommt, sind zwei völlig verschiedene Dinge. Es funktioniert wie ein Telefonspiel: Informationen gehen verloren, werden verdreht oder falsch weitergegeben. Die Menschen, die die eigentliche Arbeit machen, erhalten nur sehr wenige wirklich nützliche Informationen.

Es gibt unzählige Meetings, die kaum Mehrwert bringen. Man versucht, Regeln wie „Meetings kurz halten, effektiv sein, den stinkenden Fisch auf den Tisch legen“ umzusetzen – aber in der Realität funktioniert das überhaupt nicht. Wenn man den „Fisch“ wirklich auf den Tisch legt, wird sofort ein Compliance‑Fall eröffnet, und man kann froh sein, wenn man nicht direkt entlassen wird.

Viele Externe entscheiden über Arbeitsweisen, obwohl sie die Unternehmenskultur nicht kennen und die internen Abläufe nicht verstehen. Dadurch entstehen zusätzliche Probleme, Unsicherheit und noch mehr ineffektive Prozesse.

Gleichberechtigung

Auf dem Papier wird stark betont, dass mehr Frauen gefördert werden sollen. In der Realität gilt das jedoch fast ausschliesslich für Frauen, die 100 Prozent arbeiten. Andere Arbeitsmodelle – wie 80 oder 90 Prozent – wurden oft kritisch betrachtet, teilweise sogar offen hinterfragt oder abgewertet. Flexibilität existierte nur für ausgewählte Personen.

Auch beim Lohn zeigte sich keine echte Gleichbehandlung. Mitarbeitende mit vergleichbarer Erfahrung und Verantwortung wurden unterschiedlich bezahlt, und die Unterschiede zwischen den Geschlechtern waren klar spürbar.

In Führungspositionen kamen vor allem Frauen weiter, die sich der bestehenden Ja‑Sager‑Kultur angepasst haben. Fachliche Kompetenz oder Führungsqualitäten spielten eine geringere Rolle als Loyalität gegenüber dem bestehenden System. Frauen, die eine eigene Meinung hatten oder kritisch dachten, hatten es deutlich schwerer.

Von echter Gleichberechtigung konnte man deshalb nicht sprechen – weder bei Arbeitsmodellen, noch bei Löhnen, noch bei Entwicklungschancen.

Interessante Aufgaben

Von wirklichem Fortschritt oder neuen Trends war kaum etwas zu sehen. Statt moderne Technologien oder innovative Lösungen einzuführen, wurde weiterhin an alten Tools und veralteten Systemen festgehalten. Mitarbeitende mussten sich oft an fremden Aktivitäten ausserhalb ihres Fachgebiets beteiligen – nicht, weil es sinnvoll war, sondern damit sie überhaupt beschäftigt blieben und sich nicht langweilten.

Dadurch ging bei vielen das spezifische Fachwissen verloren. Anstatt Expertise zu vertiefen oder weiterzuentwickeln, wurden die Leute breit verteilt, ohne klare Richtung oder Lernstrategie. Das führte zu Frustration und dem Gefühl, beruflich zu stagnieren.

Von „interessanten Aufgaben“ konnte man nur sprechen, wenn man es als interessant empfindet, ständig Lücken zu stopfen, die durch fehlende Planung, fehlende Prioritäten und fehlende moderne Werkzeuge entstanden sind.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Gentian Asani, Human Resources
Gentian AsaniHuman Resources

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu teilen.
Es ist offensichtlich, dass du deine Zeit bei Alpiq sehr kritisch erlebt hast und einige Situationen bei dir Frustration hinterlassen haben.

Die Kultur, die du beschreibst, entspricht nicht dem Arbeitsumfeld, das wir bei Alpiq leben und fördern möchten. Jeden Tag erleben wir über Teams, Funktionen und Länder hinweg Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam etwas bewegen wollen. Gleichzeitig wissen wir, dass es Bereiche gibt, in denen wir uns kontinuierlich verbessern müssen und auch verbessern wollen.

Besonders wichtig ist uns, dass sich Mitarbeitende gehört, respektiert und wertgeschätzt fühlen. Wo dies nicht gelingt, nehmen wir solche Rückmeldungen ernst und sehen sie als Chance, dazuzulernen. Wenn du bereit bist, deine Erfahrungen in einem vertraulichen Gespräch zu teilen, würde ich mich über einen direkten Austausch freuen. Gerade konkrete Beispiele helfen uns, besser zu verstehen, wo wir noch besser werden können.

Du erreichst mich jederzeit unter gentian.asani@alpiq.com.

Vielen Dank für dein Feedback und alles Gute für deinen weiteren Weg.
Beste Grüsse & #WeLearnAndGrowTogether
Gentian

Der Schein trügt, zusehends vergiftetes Arbeitsklima

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Alpiq gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles schon erwähnt

Verbesserungsvorschläge

schon erwähnt

Arbeitsatmosphäre

Obwohl sich Alpiq auf LinkedIn und in den Medien damit präsentiert, Secure Based Leadership (SBL) zu leben und eine sichere, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre für alle Mitarbeitenden zu schaffen, steht diese Aussendarstellung in starkem Widerspruch zur gelebten Realität. Vielmehr herrscht eine ausgeprägte Angstkultur, und das Arbeitsklima hat sich über die letzten Jahre zunehmend verschlechtert.
Offen die eigene Meinung zu äussern oder Entscheidungen kritisch zu hinterfragen, trauen sich nur noch wenige obwohl genau dies nach aussen explizit gefordert wird. In der Praxis werden jedoch vor allem Ja-Sager akzeptiert, während kritisch denkende, engagierte Mitarbeitende unerwünscht scheinen.
Viele talentierte und hochmotivierte Menschen mit grossem Potenzial haben bei Alpiq gearbeitet. Zunehmend verlassen sie das Unternehmen oder werden stillschweigend weg­rationalisiert, auffallend oft genau jene, die hervorragende Arbeit leisten, die Extrameile gehen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, aber auch den Mut haben, ihre Meinung zu äussern.

Image

Alpiq hatte früher ein sehr gutes Image, das heute jedoch zunehmend verblasst. Stattdessen versucht man, sich mit leeren Floskeln, einer vermeintlich starken Employer Value Proposition und wohlklingenden Botschaften positiv darzustellen. Immer mehr Mitarbeitende erkennen jedoch, dass diese Aussendarstellung nicht mit der Realität übereinstimmt.
Es wäre ehrlicher und letztlich glaubwürdiger offen zu kommunizieren, dass es sich um ein stark hierarchisch geprägtes Unternehmen handelt, in dem abweichende Meinungen zum Top‑Management kaum toleriert werden, und auch dazu zu stehen. Genau diese mangelnde Ehrlichkeit wird dem Unternehmen zum Verhängnis.

Work-Life-Balance

Von den Mitarbeitenden wird sehr viel erwartet: Es muss permanent schnell geliefert werden, die Deadlines sind äusserst anspruchsvoll. Viele Mitarbeitende leisten regelmässig Überstunden, erfassen diese jedoch nicht einmal, da das Unternehmen im letzten Jahr Überzeit faktisch untersagt hat. Gleichzeitig ist der Arbeitsaufwand so hoch, dass die anfallenden Aufgaben innerhalb der vorgegebenen Arbeitszeit kaum zu bewältig

Karriere/Weiterbildung

OK

Gehalt/Benefits

Zahlt gute Gehälter

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich grösstenteils als gut empfunden. Leider gibt es jedoch vereinzelt Mitarbeitende, die den Weg über das Anschwärzen bei Vorgesetzten wählen oder hinter dem Rücken schlecht über andere sprechen, anstatt das direkte und offene Gespräch zu suchen.
Wie ich mehrfach beobachten konnte, kann ein solches Verhalten (je nach Führungskraft) schwerwiegende und mitunter verhängnisvolle Konsequenzen haben. Dies untergräbt nicht nur das Vertrauen im Team, sondern wirkt sich auch negativ auf die Zusammenarbeit und die Unterskultur aus.

Vorgesetztenverhalten

Das Management wechselt häufig, und alle Führungskräfte müssen das SBL Programm durchlaufen, weshalb sie eigentlich wissen sollten, wie verantwortungsvolle und mitarbeiterorientierte Führung aussehen müsste. In der Praxis werden jedoch genau jene Personen in höchste Führungspositionen befördert, die sich primär nach oben orientieren, sich kaum für ihre Mitarbeitenden einsetzen und kritische oder unbequeme Mitarbeitende gezielt ausmerzen. In gewissen Bereichen gibt es eine auffallend hohe Anzahl an fachlich unkompetenten Führungskräften, teilweise auch mit ethisch sehr fragwürdigem Verhalten.
Ironischerweise sind es oft genau jene Manager, die SBL nach aussen vertreten und sich damit schmücken, die intern einen besonders schlechten Führungsstil pflegen. Ich persönlich hatte einen ausserordentlich guten Manager, der seine Rolle vorbildlich ausgefüllt hat, dieser wurde jedoch entfernt. Wie man doch so treffend sagt, der Fisch beginnt immer am Kopf zu stinken.

Arbeitsbedingungen

Sind OK

Kommunikation

Wie bereits erwähnt, ist die interne und externe Kommunikation stark von Scheinheiligkeit geprägt. Nach aussen werden wohlklingende Worte verwendet, die Substanz jedoch fehlt. Vieles klingt gut, bleibt jedoch reine Rhetorik ohne echte Umsetzung. Innerhalb der Abteilungen und Teams wird unzureichend bis kaum kommuniziert. Informationen werden nicht oder nur bruchstückhaft weitergegeben, sodass viele Mitarbeitende nicht wissen, wohin sich das Unternehmen entwickelt und welche Ziele verfolgt werden. Diese Unsicherheit wirkt sich spürbar auf Motivation und Vertrauen aus. Sowohl auf Management Ebene als auch im Top Management ist die Informationspolitik mangelhaft. Führungskräfte kommen ihrer Verantwortung zur transparenten, klaren und zeitnahen Kommunikation nur ungenügend nach, was die bestehende Verunsicherung zusätzlich verstärkt

Gleichberechtigung

Existiert de facto nicht!

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben war vielseitig und interessant


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Gentian Asani, Human Resources
Gentian AsaniHuman Resources

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Sichtweise so offen zu teilen.

Besonders bei Themen wie Führung, Kommunikation, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur ist uns bewusst, wie wichtig die individuellen Erfahrungen unserer Mitarbeitenden sind. Deshalb nehmen wir auch kritische Rückmeldungen ernst, gerade dann, wenn sie so deutlich formuliert werden wie in deinem Fall.

Die Wahrnehmung, die du beschreibst, entspricht nicht dem Umfeld, das wir bei Alpiq fördern möchten. Gleichzeitig wissen wir, dass Organisationen nur dann besser werden können, wenn sie bereit sind, auch unbequeme Rückmeldungen anzuhören und daraus zu lernen.

Es freut uns zu lesen, dass du den Kollegenzusammenhalt sowie die Aufgaben als positive Aspekte erlebt hast.

Falls du bereit bist, deine Erfahrungen in einem vertraulichen Gespräch näher zu erläutern, würde ich mich über einen direkten Austausch freuen. Gerade konkrete Beispiele helfen uns, Entwicklungen besser einzuordnen und dort Verbesserungen anzustossen, wo sie notwendig sind.

Du erreichst mich jederzeit unter gentian.asani@alpiq.com.

Vielen Dank für dein Feedback und alles Gute für deinen weiteren Weg.
Beste Grüsse & #WeLearnAndGrowTogether
Gentian

Moderne Fassade, von innen vergiftet.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Alpiq gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Alpiq präsentiert sich nach aussen als modernes, internationales Unternehmen mit klaren Strukturen. Die Realität im Innern sieht jedoch ganz anders aus. Hinter der professionellen Fassade steckt eine Führungskultur hinter dem Rücken des CEOs, die stark von Machtgehabe und persönlicher Willkür geprägt ist.

Technisch ist alles gut organisiert. Man bekommt moderne Arbeitsmittel, die Systeme laufen stabil, und fachlich wäre vieles möglich. Doch wer hier länger arbeitet, merkt schnell: nicht Leistung zählt, sondern Loyalität gegenüber den „richtigen“ Personen. Wer kritisch denkt, Verbesserungsvorschläge macht oder Ungerechtigkeiten anspricht, wird nicht gehört, sondern oft gezielt ausgegrenzt oder klein gehalten.

Ich habe miterlebt, wie Mitarbeitende beleidigt, oder vor Publikum blossgestellt wurden. Es gibt keine echte Feedbackkultur. Im Gegenteil, Rückmeldungen werden verdreht und gegen einen verwendet. Versprochene Weiterbildungen oder Entwicklungsmöglichkeiten bleiben leere Worte.

Das Klima ist dementsprechend vergiftet. Angst, Druck und Unsicherheit bestimmen den Alltag. Manche Vorgesetzte nutzen ihre Position, um Kontrolle auszuüben, statt Vertrauen zu fördern. Kritik oder Eigeninitiative werden als Bedrohung empfunden. Gute Mitarbeitende werden regelrecht herausgedrängt, während diejenigen, die sich anbiedern oder wegsehen, Karriere machen.

Ein weiteres Problem ist die Willkür im Unternehmen. Entscheidungen wirken oft sprunghaft und schlecht begründet. Von heute auf morgen werden Zuständigkeiten geändert, Prioritäten verschoben oder ganze Teams umstrukturiert. Dadurch entsteht ein permanentes Gefühl von Unsicherheit. Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, ständig um ihre Position bangen zu müssen, selbst wenn sie gute Arbeit leisten. Leistung und Engagement werden kaum verlässlich honoriert; wer Pech hat oder in Ungnade fällt, steht schnell auf der Abschussliste. Diese ständigen „Wellenbewegungen“ erzeugen eine Kultur der Angst statt Stabilität und Vertrauen.

Alpiq leidet seit Jahren unter einem chronischen Kommunikationsproblem. Die meisten Mitarbeitenden wissen bis heute nicht genau, wohin sich das Unternehmen strategisch entwickeln will, trotz mehrfacher interner Umfragen und „Surveys“. Transparenz existiert höchstens in homöopathischen Dosen: Nach aussen zu den Angestellten wird Offenheit betont, intern läuft vieles verdeckt. Zahlen aus Befragungen werden geschönt oder so kompliziert aufbereitet, dass keine echte Nachvollziehbarkeit mehr besteht. Das Vertrauen in interne Kommunikation ist dementsprechend gering.

HR bemüht sich im Austrittsprozess, die Dinge korrekt und respektvoll abzuschliessen, aber im laufenden Betrieb greift niemand rechtzeitig ein. Wer Hilfe sucht, wird mit Floskeln vertröstet oder auf „später“ vertrieben. Meist zu spät, stetig zum Gunsten der Führungsperson. Moralisch höchst fragwürdige Entscheidungen wurden getroffen.

Ich bin überzeugt: Alpiq hätte enormes Potenzial. Es gibt engagierte Fachleute, moderne Technik und interessante Themen. Aber solange die Führungsriege unantastbar bleibt und sich gegenseitig deckt, wird sich nichts ändern. Die Kultur hat sich festgesetzt und sie frisst nach und nach all jene auf, die mit Anstand und Professionalität arbeiten wollen.

Fazit:
Wer Respekt, Fairness und ehrliche Führung erwartet, sollte sich zweimal überlegen, ob er hier anfängt. Alpiq verliert seine besten Leute nicht wegen der Arbeit, sondern wegen der Menschen, die sie führen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gentian Asani, Human Resources
Gentian AsaniHuman Resources

Thank you for sharing your perspective.
We regret that your experience at Alpiq led to the impressions you describe. The behaviours and dynamics you mention do not reflect the culture or values we stand for as a company.

We strive to promote respectful collaboration, transparent communication and fair leadership. Whenever situations arise that contradict these principles, we take them seriously and are committed to addressing them.

If you are open to a confidential exchange, I would appreciate the opportunity to better understand the concrete points behind your feedback. This helps us identify where processes or behaviours need to be improved. You can reach me directly at gentian.asani@alpiq.com.

Best regards & #WeLearnAndGrowTogether
Gentian

Al-pig

1,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2023 bei Alpiq AG in Olten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Jeder, der den Mund aufmacht, kann auch gleich gehen. Um die Kernenergie kümmert sich keiner, da sie nicht im Trend ist, obwohl die Hälfte der Energie aus Nuklearenergie stammt. Der Leiter der Abteilung Schweiz kümmert sich nur um Wasserkraft. Die CEO macht nur Interviews und Foto-Posing mit Solarpanels. Übernimmt den „CEO-des-Jahres“-Preis von der Freundin.

Die Kollegen sagen ihre eigene Meinung nicht, da sie zwei Jahre vor der Rente stehen …

Vitamin-B-Frauenbesetzungen im Management aus „Women in Power“, IMD, Rotary, St. Gallen Alumni Clubs usw., wo sie sowieso nur Wein trinken und über höheres Salär ohne Aufwand träumen. Die 35 % muss man irgendwie schaffen.

Die Compliance-Abteilung kann man sich auch gleich sparen. Die machen nichts, und wem die zehn Interessenkonflikte in seinem Job nicht gefallen, der kann gleich gehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gentian Asani, Human Resources
Gentian AsaniHuman Resources

Vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Auch wenn es sehr kritisch ausfällt. Schade, dass Sie Ihre Zeit bei uns so empfunden haben.

Gerne stehe ich Ihnen unter gentian.asani@alpiq.com für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Ich freue mich, wenn wir aus Ihrem Feedback lernen können.

Beste Grüsse & #WeLearnAndGrowTogether
Gentian

Used to be great but current atmosphere opposite to company values

2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Alpiq in Lausanne gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Be brave enough to align acts with speech, even if it requires to recognize past errors

Arbeitsatmosphäre

Discrepancy between the official values (Diversity, Trust…) and what is observed on a daily basis. Micromanagement

Image

The company is not so well known but hydroelectricity is generally perceived positively

Work-Life-Balance

Workload is ok, home office possible

Karriere/Weiterbildung

Internal moves are possible but not facilitated

Gehalt/Benefits

Excellent in terms of salary and pension fund

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top management pays attention to the environnement, actions are undertaken

Kollegenzusammenhalt

Used to be great but opaque communication, unclear project and workload allocation within team favor tensions. A culture of depreciation of other teams threatens company-wide collaboration

Umgang mit älteren Kollegen

Service years are not valued

Vorgesetztenverhalten

Priorities change every week, HR and management cover the superior even when several employees report inappropriate behavior

Arbeitsbedingungen

Building and equipment are fine, there is a garden

Kommunikation

Company-wide communication is ok, but opaque on lower levels

Gleichberechtigung

As a woman I didn’t feel trusted by my superior

Interessante Aufgaben

Projects are interesting but workload attribution is unfair and unilaterally decided

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Arbeitgeber-Kommentar

Gentian Asani, Human Resources
Gentian AsaniHuman Resources

Thank you for your honest feedback. I'm sorry to hear that your experience at Alpiq was not in line with the values we strive to uphold. Your points about transparency, team dynamics and leadership culture are important to us and I take them very seriously.

We're always working to improve and your insights help us see where we need to do better. If you'd be open to a confidential conversation to discuss your experience in more detail, please feel free to contact me directly at gentian.asani@alpiq.com.

Best regards & #WeLearnAndGrowTogether
Gentian

Der Schein trügt

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Alpiq AG in Olten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsort, Gehalt, Sozialversicherung, Verpflegungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schickane (man kann sogar teilweise von Mobbing sprechen) wird offen praktiziert und es wird einfach weggeschaut. Es wird gross brilliert, dass man an den Prozessen festhält, dass jeder Mitarbeiter wertvoll ist. Aber sobald jemand etwas kritisiert, wird er gleich eliminiert und man wirft den Personen vor, sie haben nicht richtig gearbeitet, Leute hätten sich beschwert oder man bringt schlechte Stimmung ins Team.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die Mitarbeiter, schaut hin, stellt euch nicht blind. Diverse Führungskräfte sollten dringend ausgewechselt werden. Auch ist nicht jeder gemacht für Führungsrollen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung in den Teams untereinander ist nicht schlecht, bei Events hat man Spass. Jedoch muss man aufpassen, da man jederzeit damit rechnen muss, dass einem einen Dolch in den Rücken gestochen wird

Work-Life-Balance

Arbeitsvolumen ist sehr überschaubar und in meiner Abteilung hat man viel Freiheit was die Arbeitseinteilung anbelangt

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Personen, welche im Employer Branding stark sind und sich für die Mitarbeiter einsetzen und man ernst genommen wird. Jedoch wird auch dort immer wieder einen Stein (Felsen) in den Weg gelegt, damit die Mitarbeiter keine Chance haben, sich weiter zu entwickelm

Kollegenzusammenhalt

Der Grundgedanke bzw. die richtigen Persönlichkeiten wären vorhanden. Jedoch wird jeder so eingeschüchtert, dass es zu egoistischem "Gärtlidenken" kommt

Umgang mit älteren Kollegen

wird keine Rücksicht genommen im Umstrukturierungsprozess

Vorgesetztenverhalten

Nicht vorhanden. Lügen über Lügen - die Vorgesetzten wissen mittlerweile selber nicht mehr, was noch wahr ist

Arbeitsbedingungen

sehr grosszügige Konditionen (Pensionskasse, Ferien)

Kommunikation

"Intern vor Extern" kennt man bei Alpiq nicht. Oft erfährt man durch Bekannte oder über die Jobplattformen, dass der eigene Job ausgeschrieben wird und man so eine Kündigung erhält

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiches Gebiet und es gibt noch viel zu entdecken


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeitende

Danke für deine Bewertung und dein offenes Feedback. Gerne möchte ich zum einen oder anderen Punkt noch mehr erfahren. Wärst du bereit für einen persönlichen und selbstverständlich vertraulichen Austausch? Dann melde dich doch bei mir oder Stefan Lais. Danke.

Beste Grüsse
Sarah

Company is going through restructuring

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Alpiq AG in Olten gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Transparency means, we have rights to cancel your job without any reasoning.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dear colleague,
Thank you for your feedback. Yes, the current transformation process creates a lot of changes and challenges, but no one was dismissed without explanation. During the reorganisation phase of the IT organisation, the employees have been personally informed and the reasons have been explained. If you wish another personal meeting, please contact me, thank you.

Sarah
Human Resources Olten
sarah.huber@alpiq.com

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 103 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Alpiq durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Energie (3,7 Punkte). 40% der Bewertenden würden Alpiq als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 103 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Interessante Aufgaben und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 103 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Alpiq als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.