98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modern, alle per du bis Geschäftsleitung
Es geht vorwärts! Alle fühlen sich im selben Boot - Fachkenntnis neu vor Hierarchien
Modern mit flachen Hierarchien
Modern, teilzeit möglich. Selber einteilbar
ESG als Basis des Handelns
Starker Teamzusammenhalt in Business Unit. Divisionen sind sich erst jetzt am Aufweichen.
Transparent, fair, fordernd
Transparent über Teams im Diskurs
Endlich gestartet und als Priorität - wurde auch Zeit!
Modernstes Energieunternehmen mit Drive
Lage, Gebäude- und IT Infrastruktur, Kollegialität und der neue Wind, der anfängt zu wehen.
Es gilt zu überlegen, ob Narzissten an Führungspositionen wirklich geeignet sind.
Bitte überdenkt Eure Position zu Home Office nochmals.
Die generelle Atmosphäre ist von einer erstaunlichen Unaufgeregtheit. Dies mag sicher daran liegen, das der Konzern seine schwierigste Zeit
hinter sich hat und der Optimismus des Managements auf die Mitarbeiter ausstrahlt.
Hat sich stark ins Positive gewandelt von "oh je... Alpiq" zu "aha, Alpiq!". Auch dies liegt sicher daran, dass der Konzern wieder in ruhigen Fahrwassern ist.
Es ist jedem Mitarbeiter seine eigene Sache, wie er seine Work-Life-Balance gestalten will. Für meinen Teil hatte ich den Eindruck, dass es Vorgesetzte gab, die auch an einem Sonntag Aufträge gaben. Aber auch hier: Ausnahmefälle und soweit mir bekannt, nicht der Regelfall.
Aus meiner Sicht kann hier noch ein wenig nachgebessert werden. Zwar sind die Angebote umfassend und die Konditionen absolut korrekt, jedoch ist der Einfluss von HR auf die Entscheide der Mitarbeiter und besonders der Vorgesetzten noch zu gross.
Alpiq bezahlt für die Region äusserst faire Preise, spartenweise sogar über dem lokalen Durchschnitt. Die Pünktlichkeit der Auszahlung ist eine Selbstverständlichkeit und die Sozialleistung fast schon generös.
War schon immer gut, und wird je länger je besser unter Antje Kanngiesser.
Man hilft sich gegenseitig und man macht das gerne. Auch über die Business Units hinaus. Vereinzelt musste im Trading eine gewisse Überheblichkeit festgestellt werden, aber dies waren Ausnahmefälle.
Siehe Gleichberechtigung. Im Gegenteil, Seniorität wird geschätzt und man griff gerne auf deren langjähriges Wissen zurück. Das mag auch daran liegen, dass die "Senioren" bei Alpiq grösstenteils gegenüber Neuem aufgeschlossen sind.
Hier wird die Bewertung etwas schwierig. Vorgesetzte sind Menschen und als solchige nicht über den gleichen Kamm zu scheren. Ich kannte Vorgesetzte, die besser nicht hätten sein können. Und ich kannte Vorgesetzte, die besser nicht hätten Vorgesetzte sein sollen.
Eigentlich sind 5 Sterne angebracht, aber die Tendenz zum Grossraumbüro und der doch ein wenig restriktive Umgang mit Home Office gibt einen Stern Abzug. Die Lokalitäten in Olten per se hingegen sind 5 Sterne wert und das Facility Management sogar 6 Sterne. Die IT bietet eine moderne Infrastruktur und entwickelt sich konstant weiter.
Hier zeigt das Top-Management wahre Führungsqualitäten. Wir wurden regelmässig zum Geschäftsgang durch den Finanzchef transparent informiert. Die strategische Ausrichtung wurde durch die CEO mit ebensolcher Transparenz dargelegt, soweit das Geschäftsgeheimnis dies eben erlaubte. Fragen konnten gestellt werden und wurden beantwortet.
Bei der Alpiq kein Thema. Ich kann mich in meiner Zeit an keinen Fall erinnern, wo die Tatsache "Frau" oder "Homosexuell" etc. je ein Problem darstellte.
Oh ja, durchaus. Gerade der kommende Wandel der Alpiq unter der neuen CEO, Antje Kanngiesser, wird viele neue, interessante Aufgaben bringen.
Gute Einführungen für Neueinsteiger in die Firma als Ganzes. Klar, hier kann nicht alles gezeigt und gesagt werden. Aber doch sher gut.
Regelmässig angebotene Betriebsbesichtigungen von Flusslaufkraftwerken, Atomkraftwerk, hin und wieder auch Speicherseen. Teambildungsmassnahmen auch extern an unterschiedlichsten Orten
Das Arbeitsklima war während meiner aktiven Zeit dort sehr durchwachsen. Das lag zu einem grossen Teil an dem in dieser Zeit stattfindenden Umbruch in der Energiewirtschaft weg von der klassischen Enegiererzeugung hin zu Erneuerbaren getrieben von Fukushima. Das traf ALPIQ als schwerpunktmässigen Energieerzeuger und Händler ohne nennenswerten Detailhandel extrem hart.
In der Folge wurde outgesourced und eine Welle der Unsicherheit und Angst vor Arbeitsplatzverlust schwappte durch das gesamte Unternehmen.
Trotz Abfederungsmassnahmen verebbte diese Welle nur langsam, da die Auswirkungen des Wandels ja noch eine ganze Weile anhileten und anhalten.
Trotzdem: Langsam setzt eine gewisse Erholung ein und das Arbeitsklima besserte sich wieder.
Auch die Atmosphäre mit meinen Kollegen an anderen Standorten, speziell Lausanne und Prag verlief sehr gut. Und auch die Kommunikation mit den Kollegen aus anderen Ländern, die sehr häufig in der ALPIQ als europaweiter Firma gibt. Dabei ergeben sich auch interessante Gespräche und Einblicke.
Das Image der Firma hat ein wenig gelitten durch die ganzen Umstruktierungen und notwendigen Anpassungsprozesse.
Auch nach aussen gibt sich die Firma Mühe durch Unterstützung verschiedener kultureller,sportlicher und umweltunterstützenden Events oder Handlungen (z.B. Optimierung der Flusslaufkraftwerke für Fischdurchgängigkeit). Aber ein Energiekonzern hats eben nicht leicht....
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, wenn auch umständebedingt auch Mehrarbeit anfallen kann. Urlaub konnte an sich nach Absprache immer genommen werden. Auch Arbeitszeitkompensationen waren meist kein Problem. Dabei wird auch auf Familie Rücksicht genommen z.B. bei Kindern im schulpflichtigen Alter. Einen Gruppenzwang bezüglich Anwesenheit konnte ich in meiner Abteilung nicht ausmachen.
Habe keine passende Stelle gefunden, daher hier:
In Olten ist das öffentliche Schwimmbad (Badi) ganz in der Nähe. Es leigt direkt an der Aare, so dass man gerade im Sommer schöne Möglichkeiten hat, sich mal ein wenig zwischendurch aufzutanken oder auch nach der Arbeit.
Günstige Restaurants (Migros, COOP, Fachhochschulkantine) gibt es fussläufig in der Nähe, so dass das Fehlen einer Kantine nicht direkt spürbar wird.
Karrieremöglichkeiten gibt es in der Firma genügend. Weiterbildungen werden gefördert. Eigeninitiative ist aber angesagt. Meine Vorgesetzten unterstützten das gerne, und auch HR kann man immer fragen.
Meines Wissens nach entsprechen die Gehälter den in diesem Sektor üblichen Gehältern. Daneben gibt es Zuschüsse für Kinder oder auch einen Energiebonus. Die Gehälter werden regelmässig ausgezahlt und auch die in Geld ausbezahlten Ueberstunden oder sonst angefallenen Zeiten wie Piquett, soweit diese nicht durch Freizeit ausgeglichen wurden.
Die Pensionskassenleistungen sind ebenfalls gut bis sehr gut.
Das Umweltbewusstsein wurde im Laufe der Zeit immer grösser. Bei einem Energieunternehmen gab es natürlich auch Diskussionen um AKW oder Kohlekraftwerke.
In den verschiedenen Cafeterias wurde auch zunehmend auf umweltfreundliche Verhaltensweisen geachtet, auch wenn nicht alles in Regulatorien gefasst wurde.
Sehr schön fand ich die Bereitstellung frischen Obstes in den Cafeterien. Auch Kaffee und Tee gibt es kostenlos in guter Qualität, wenn auch kein fair Trade
In der Regel ohne Probleme. Meist freundlich und offen. Hilfsbereitschaft war immer da, wenn auch klar sein muss, dass man nicht jeden Wusch sofort erfüllt bekommen kann. Hier sind die Erwartungshaltungen mancher Kollegen etwas sehr ins Kraut wuchernd.
Ich arbeitete in einem Team, dessen Mitglieder auf Prag und Olten verteilt waren. Hier hatte ich nie Probleme. Es war freundschaftlich, offen und vor Vertrauen geprägt.
Auch mit den IT-Teams aus Lausanne gab es nie Probleme.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass deswegen jemand benachteiligt wurde
ohne Probleme. Alle meine Vorgesetzen pflegten eine Art Open door. Sie waren immer offen für ein Gespräch.
Empfand ich meistenteils als angenehm.
Die Kommunikation zwischen meinen direkten Vorgesetzten verlief in der Regel problemlos. Schwierigkeiten oder Wünsche konnten offen angesprochen werden.
Die Kommunikation der Unternehmungsleitung gegenüber der Belegschaft empfand ich ebenfalls als offen dank regelmässiger Veranstaltungen seitens CEO, anderer Mitglieder der Geschäftseitung als auch einzelner Fachbereichsleiter. Dabei konnte man auch Fragen stellen, dei auch beantwortet wurden, manchmal auch sehr klar die Probleme benennend. Klar ist für mich, dass dabei nicht jedes Geschäftsgeheimnis ausgeplaudert wurde, aber dennoch : grosse Anerkennung dafür.
Ich hatte nie das gefühl, dass Frauen oder Ausländer karrieremässig benachteiligt wurden, aber vielleicht ist IT hier nicht so repräsentativ. Mir begegneten jedenfalls viele Frauen in verantwortungsvollen Positionen. Lohnmässig kann ich nichts sagen, manchmal hörte ich aber auch, dass es hier nicht ganz ausgewogen zugehen soll. Gehört aber vielleicht schon der Vergangenheit an.
Ja, gewisse Auswahl gibt es schon. Allerdings wird einem die Auswahl manchmal auch vorgegeben, was auch zu herausforderenden Aufgabenstellungen führen kann. Aber ich fand auch immer Aufgeschlossenheit gegenüber eigenen Vorstellungen und Vorschlägen.
stetig schlechter
von 1 bis 5
Je nach Chef und CEO
Das Krisenmanagement funktioniert gut im Zusammenhang mit Corona
Ich habe die Arbeitsatmosphäre sehr positiv erlebt. Es herrscht ein gesundes Miteinander, das motiviert und antreibt besser zu werden.
Das Image ist grundsätzlich positiv. Hin und wieder gibt es Kritikpunkte
Die Work-Life-Balance ist vorbildlich in meinem Bereich.
Man wird gefordert und gefördert weiterzukommen.
Gehalt und Sozialleistung sind sehr zufriedenstellend.
Das Bewusstsein ist da und wird aktiv gelebt. Es gibt immer wieder Aktionen dazu, welche den Standard übertreffen.
Der Zusammenhalt ist hoch um man kommt gerne zur Arbeit.
Ich kenne keine Zwischenfälle wo dieses Thema ein Problem war. Da ich das aber als Standard erwarte 4 Sterne.
Kompetente Vorgesetzte, die es nicht scheut gechallenged zu werden!
Man bemüht sich auf aktuellem Stand zu bleiben, was nicht immer gelingt. Daher 1 Stern abzug.
Vorgesetzte und Top Management kommunizieren offen und regelmässig. Man weiss Bescheid was im Konzern geht und was sonst für die eigene Tätigkeit neues ansteht. Was man besser machen könnte, wäre die Kanalisierung von Informationen auf dem Intranet.
Ich kenne keine Zwischenfälle wo dieses Thema ein Problem war. Da ich das aber als Standard erwarte 4 Sterne.
Zu grossen Teilen Abwechslungsreich und das Gegenteil von Eintönig.
Danke für die tolle Oster-Überraschung!
Nichts
Vorbildlicher ist kaum möglich
Generell ist die Arbeitsatmosphäre angenehm, allerdings eher in einem
sozialem Sinne. In Bezug auf Leistung steht es um den Bereich dem ich angegliedert war eher schlecht. Viele Leute drücken sich vor der Arbeit bzw. etliche Leute sind unterbeschäftigt. Durch die teilweise alten Strukturen besteht auch die Möglichkeit sich sprichwörtlich zu verstecken.
Etwas veraltet meines Erachtens.
Hervorragend, aber auch eher begründet durch laissez-faire Führungsstil.
Wie bereits angesprochen kein aktives Talent Mgmt.
Gehalt/Sozialleistungen etwas über Durchschnitt.
Energie ist zwar grösstenteils CO2 neutral, allerdings erscheint mir der Fokus auf CO2 zu eng. Viele Ausbaupotenzial!
Sehr viele Leute verbindet eine langfristige Anstellung mit Alpiq. Dies führt meines Erachtens ein wenig zu zwei Lager (alt/jung)
Eher bevorzugt, als gleichbehandelt. Abhängigkeit von gewissen Personen durch fehlende Nachfolgeplanung.
Mangelndes Interesse an MA sowie keine Transparenz, wer an welchem Themen im
Team arbeitet. Es gelingt Alpiq Führungskräfte und insb. der Gl-Crew nicht eine Vision zu kommunizieren und zu leaden. Strategische Stossrichtungen und Projekte werden nicht transparent aufgezeigt und erläutert. Dies gilt auch für kleinere Abteilungsbezogene Projekte.
Im allgemeinen sehr gute Arbeitsbedingungen, allerdings etwas veraltet in Bezug auf Home
Office. Bleibt zu hoffe nach Corona wird dies etwas besser gepflegt.
Alpiq ist bemüht aktiv zu kommunizieren. Vor einem betriebswirtschaftlichem Hintergrund fragt sich, ob es eine Mitarbeiterzeitung braucht.
Neutral, keine spezielle Förderung meines Erachtens. Ebenfalls Talent Entwicklung ist kein aktiv gemangtes Thema bei Alpiq.
Die Branche sowie die Potenziale in der Energiebranche sind riesig. Alpiq schlendert hier etwas herum. Wo liegt genau der Fokus? Es wird einfach mal alles gemacht, aber nicht wirklich richtig.
what are shown on social media / marketing and the reality have a huge huge gap
you just need to make your boss hapy and make them feel good about themselves, that's enough
colleagues support each other
many intransparent processes, information followed after decisions had been made by senior managers
good lie matters, you don't need to deliver at the end of the day
Nach der Ausbildung hat man die Möglichkeit weiterhin dort zu arbeiten, jedoch nur wenn es auch eine Möglichkeit gibt.
Die Arbeitszeiten konnte man flexibel gestalten, jedoch immer in Absprache mit dem Ausbildner.
Die Ausbildner waren immer freundlich und hilfsbereit. Bei Fragen und Unklarheiten konnte man sich immer an sie wenden. Die meisten Ausbildner haben einen fair behandelt.
Da man alle 6 Monate in eine neue Abteilung kommt, sind die Aufgaben und Tätigkeiten sehr unterschiedlich ausgefallen. Zu Beginn der Ausbildung waren es eher einfache Aufgaben und später wurden sie anspruchsvoller. Wenn es zu wenig Arbeit gegeben hat, so konnte man auch für die Schule lernen.
Man hat einen grossen Einblick in das Unternehmen und in die vielen verschiedenen Abteilungen. Man lernt auch viele andere Mitarbeiter kennen.
Die meisten waren mir gegenüber respektvoll.
Sehr ein schönes und grosses Unternehmen, hat einen top Standort. Die Leute sind stets freundlich. Man bekommt Einblicke in viele verschiedene Arbeiten.
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Ich fühlte mich stets wohl.
Alpiq bietet eine tolle Ausbildung an mit mehreren Weiterbildungsmöglichkeiten.
Flexible Gleitzeiten
War je nach Abteilung unterschiedlich. Die meisten Aufgaben hatten mir sehr spass gemacht.
War toll, jedes Jahr Abteilungswechsel und neue Einblicke in verschiedene Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.