139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich immer sehr gut mit der Lehrlingsverantwortlichen verstanden und hatte da ein super Verhältnis, dies hat mir vieles erleichtert.
Firmen sowohl auch Teamevents wurden zum Teil so günstig wie möglich gehalten oder sogar abgesagt. (War noch vor Covid). Die Lehrlingsevents waren ganz okay, die Lehrlingsverantwortliche war super und hat mir das gewünschte Vertrauen gegeben.
Trotz der Firmenkultur jedem Lehrling mindestens eine befristete Übernahme zu garantieren, wurde ich trotz bestandener LAP ins kalte Wasser geschmissen ohne jegliche Chance immerhin ein paar Monate als Übergangszeit zu verwahren bevor ich was neues gefunden habe.
Abreitszeiten waren völlig i.O. Bei den Lehrlingen wird strikt darauf geachtet, dass es keine Überzeiten gibt.
Lohn war immer pünktlich. Branchenüblich war der Lehrlingslohn jedoch unterdurchschnittlich. Bonus gab es nur für die obere Etage.
Mein damaliger Ausbilder hatte alles was man sich wünschen konnte. Vertrauen und auch Verständnis war da an der Tagesordnung, es war mir stets eine Freude mit der Person zu arbeiten.
Einige coole Leute im Team jedoch auch zum Teil Personen die dir den Arbeitstag unnötig schwer gemacht haben.
Durschnitt, oft auch Aufgaben bei dem es um wichtige Projekte / Kunden gingen.
Aufgaben waren oft sehr langwidrig, ist aber auch dem Beruf entsprechend.
Respekt wird von den meisten gegeben. Jedoch haben dich einige Seiten dich spüren lassen, dass du nur "der Lehrling" bist.
Wer will kommt weiter
Gute Karrieremöglichkeiten / Die erbrachte Arbeit wird geschätzt
Transparentere und proaktivere Kommunikation bei Umstrukturierungen etc.
A+P hat sich extrem gut um seine Mitarbeiter seit beginn der Covid-Pandemie gekümmert, aktiv kommuniziert und sich schnell den Bedingungen angepasst um ein angenehmes Arbeitsumfeld kreiert.
Brückentage könnten geschenkt werden / Weihnachtsferien vorgeholt werden
Familiäres Klima / Nähe zu allen Levels / Leistung wird gesehen und wertgeschätzt / Viele Entwicklungsmöglichkeiten
Lohnsystem überdenken. Ansonsten tiptop
A+P ist eine grosse Familie (auch mal mit Ungereimtheiten), aber gerade in Zeiten von COVID zeigt sich bis ins höchste Mangement wie sehr die Mitarbeitenden geschätzt und geschützt werden sollen. Neue Arbeitsmodelle (vermehrtes Homeoffice) sind momentan eine Herausforderung, da gerade neue Mitarbeitende die Werte nicht mehr so stark zu spüren bekommen. Es wir viel investiert, damit die Führungskräfte entsprechende Tools zur Hand bekommen.
Man bekommt viel Verantwortung, was den Job spannend macht. Manchmal hat A+P die Tendenz zu viele Dinge auf einmal in Angriff zu nehmen, was unnötigen Stress verursacht. Es gibt aber immer die Möglichkeit das Gespräch zu suchen und ich fühle mich ernst genommen, wenn es zu Überlastungsmomenten kommt (es wird auch mal etwas nicht gemacht, wenn es nicht geht). Die letzten Jahre waren auch besonders fordernd bezüglich COVID- und Homeoffice-Situation.
Ich persönlich konnte Karriere machen und habe bei Kollegen + bei mir selber noch nie gehört, dass eine Weiterbildung nicht mitfinanziert würde. Hier finde ich die A+P sehr grosszügig. Es gibt auch einen Talentpool und viele Möglichkeiten auch einen Quereinstieg zu machen, ohne unbedingt alle Ausbildungsanforderungen sofort zu erfüllen (Arbeitsleistung + Motivation zählt)
Das Lohnsystem ist etwas veraltet und ist meiner Meinung nach ein Punkt, bei dem ein Umdenken stattfinden sollte. Grundsätzlich sind die Löhne aber fair und die Sozialleistungen wirklich sehr gut (man kann freiwillig ab 35 höhere Beiträge einzahlen, viele Zusatzleistungen + Vergütungen bei ausserordentlichen Leistungen).
Recycling Stationen auf jedem Stockwerk vorhanden / ISO Zertifizierung / Menschen aus sozialen Programmen (Arbeitsintegration) wird eine Chance auf Fixanstellung gegeben.
Das ist sicherlich abhängig von der Abteilung. Ich persönlich habe innerhalb des Teams und auch in den Teams, die mit mir in Kontakt stehen immer wieder das Gefühl "miteinander" und nicht "gegeneinander". Das habe ich bei meinen vorherigen Arbeitgebern (Grossfirmen) immer vermisst.
Es wurden auch immer wieder 50+ Mitarbeitende eingestellt. Ist nicht selbstverständlich...
Natürlich sehr abhängig vom Vorgesetzten. Ich bekomme aber regelmässig die Möglichkeit meine Anliegen anzubringen und meine Meinung wird geschätzt. Es wird auch immer wieder betont, dass man Erfolge feiern soll und die Wertschätzung wird mitgeteilt.
IT mässig tiptop (grosse Bildschirme, gutes Mobiliar), Homeoffice Möglichkeiten, super Cafeteria mit sehr günstigen Preisen, gratis Parkplätze, etc.
Ich kenne fast keine Firma, die perfekt kommuniziert. Grundsätzlich wird viel Wert darauf gelegt, dass regelemässige Kommunikationen stattfinden. Es gibt auch immer wieder die Möglichkeit sich mit dem höheren Management auszutauschen und Fragen zu stellen. Verbesserungen gibt ab und an, dass eine Vorabinfo kommt, danach aber der finale Stand nicht kommuniziert wird.
Hatte nie negative Erfahrungen. Im Gegenteil, manchmal wird mitgeteilt, dass etwas nicht gerecht war und jetzt angepasst wurde. Wirklich super!
Wer motiviert ist und etwas leisten will, kann an Projekten und Prozessen mitarbeiten. Es wird auch die Möglichkeit geboten neue Aufgaben zu übernehmen innerhalb und ausserhalb der Abteilung. Wirklich cool! Auch das Tagesgeschäft ist spannend, obwohl es natürlich auch repetitive Aufgaben gibt, die einfach gemacht werden müssen.
Wirklich interessante Produkte und Projekte. Starker Zusammenhalt untereinander.
Toxische Vorgesetze. Ränkespiele unter den Vorgesetzten.
Bitte! Holt vernünftige Vorgesetzte. Konzentriert mehrere Abteilungen nicht auf eine Person sondern verteilt sie wieder. Der Machtmissbrauch ist enorm.
Es herrscht ein Abteilungskampf. Widersprüchliche Zielsetzungen jeweiliger Abteilungen führen zu massenhaften Konflikten im Arbeitsalltag.
Oft ziemlich negative Feedbacks erhalten.
Das Unternehmen möchte bewusst das Stempeln im Büro nicht einführen. Theoretisch hätte man eine flexible Arbeitszeit. Doch aufgrund des Personalmangels und des Verantwortungsbewusstsein vieler Kollegen haben nur wenige eine ausgeglichene Zeit. Viele haben "inoffiziell Überstunden" die nicht kompensiert werden können.
Wie gesagt, wenn man seinem Vorgesetzten gefällt, wird man unterstützt. Ansonsten kommt es gar nicht infrage. (Wird geblockt)
Der Lohn wird nur zu einem Teil als Fix Lohn ausbezahlt. Der andere Teil ist abhängig von den definierten Unternehmenszielen der Geschäftsleitung. Nur selten werden die Ziele zu 100% erreicht und der volle Lohn ausbezahlt. Dies wird natürlich am Vorstellungsgespräch anders angepriesen. Personen die dieses System nicht kennen, mich eingeschlossen, erleben eine miese Überraschung.
Es wird Umweltbewusst gearbeitet. Stichwort; Papierlos
100% Unterstützung! Kurz gesagt; Das Unternehmen läuft aufgrund der freundlichen und aufopfernden Bereitschaft der Kollegen.
Beides vorhanden.
Hier sehe ich mit Abstand das grösste Problem. Das Unternehmen hat zu viele schlechte Vorgesetzte. Die Macht wird dazu genutzt, gesinnungstreue Kollegen zu fördern und andere zu unterdrücken.
Die Ausstattung ist wirklich modern. Investitionen werden vorgenommen.
Unzählige Meetings bei denen gesprochen aber absolut nichts gesagt wird. Wohingegen kritische Informationen zum Teil verschwiegen oder gehortet und zum eigenen Vorteil genutzt werden.
Ich würde behaupten, dass eine Gleiberechtigung vorhanden ist. Die Wertschätzung ist vorhanden.
Grundsätzlich hat man wirklich diverse und interessante Aufgaben. Der Grund für meinen Abgang ist die Arbeitsüberlastung. Struktur und Aufteilung fehlen.
Bitte arbeitet weiter am Kommunikationsfluss
mit dem Homeoffice jetzt besser
Angst+Pfister bestärkt ihre Mitarbeiter bei der persönlichen Entwicklung. Wenn immer möglich, werden Weiterbildungen unterstützt.
faire Löhne
Umweltbewusstsein hat Verbesserungspotential. Sozialer Umgang mit Menschen ist top.
sehr coole Leute
Leadership ist bei Angst+Pfister wichtig, dass sieht man an der positiven Entwicklung in diesem Bereich.
Die Kommunikation wird zwar besser, aber hat immer noch Potential
Jeder hat gleiche Chancen.
Bei Angst+Pfister ist es nie langweilig
respektvoller Umgang
offener und freundlicher Umgang untereinander, super Team
Mein Vorgesetzter hört gut zu und setzt sich für sein Team ein
Guter ÖV-Anschluss, Home Office
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist noch ausbaufähig
abwechslungreiche Aufgaben in verschiedenen Bereichen
Team ist sehr kollegial und hält zusammen.
Überzeiten sind an der Tagesordnung, werden jedoch nicht ausbezahlt.
Gehalt überdurchschnittlich tief. Kein Branchenüblicher Lohn möglich.
Vorgesetzte sind vorallem auf Ihre eigenen Vorteile fokussiert. Kritik wird nach Top down Prinzip weitergegeben. Für Mitarbeiter wird sich nicht eingesetzt.
Rückmeldungen von Führungskräfte sehr dürftig. Viele sind überfordert.
Remote working
Online Schulungsplattform
Brückentage vorarbeiten
Trotz Remote working wird stetig daran gearbeitet den Zusammenhalt der Teams zu fördern.
Online Team Events….
Sehr flexibel durch Remote Working!
Top!
Es wird immer ausgeholfen
Klare direkte partizipative Führung
Stehtische, neue Bildschirme
Sehr grosses Unternehmen, aber stets bemüht alle Informationen schnell weiterzuleiten/weiterzugeben
Sehr gemischte Teams.
Es gibt überdurchschnittlich viele weibliche Führungskräfte.
Geschlechterbewusster Sprachgebrauch bis in die oberste Führungsetage, top!
Dynamisches Umfeld, kein Tag ist wieder andere.
Guter Teamzusammenhalt
Unternehmenskultur, keine Dankbarkeit, Lohnerhöhung beinahe unmöglich (auch bei sehr guten Leistungen)
PS: Nein ich möchte mit niemandem vom HR Kontakt aufnehmen!
Kommunikation stark verbessern, Unternehmenskultut modernisieren
Dankbarkeit stark verbessern, Überzeit vergüten (Stempeln ermöglichen) zumindest für die unteren Ebenen!!
Mitarbeitenden wird immer mehr abverlangt da Abgänge nicht ersetzt werden, als dank wird am Ende des Jahres nicht 100% des Lohns ausbezahlt.
Service Qualität nimmt damit laufend ab, Führungsetage will dies jedoch nicht warhaben oder versteht die Tätigkeit der Operativen Mitarbeitenden nicht. (wahrschinlich beides)
Kein Kommentar
Jein,
Ja, man kann Selbständig Arbeiten (meistens)
Nein, Überzeit wird nicht vergütet auch nicht für die untersten Lohnstufe (wie das Gesetzlich möglich ist, für mich nach wie vor ein Rätsel)
Seit Corona ist Homeoffice erwünscht und stark verbreitet, was sicherlich ein grosser Pluspunkt ist. (beinahe 5 Sterne aber durch die schlechte Handhabung mit der Arbeitszeit leider nur 2 Sterne)
Weiterbildungen werden zum Teil Unterstützt,
Karriereplanung versagt grösstenteils komplett, wird viel versprochen jedoch nichts gehalten.
Führt dazu das viele Junge Leute mit Potenzial nach 2-3 Jahren wieder abwandern
Minimum, persönliche individuelle Leistung wird nicht annerkannt.
Lohnsystem ist ein Witz, Unternehmensziele werden unrealistisch gesetzt und können von Personen nicht direkt beeinflusst werden.
Dies hat zu Folge das Ende des Jahres der variable Anteil nach Lust und Laune der GL ausbezahlt wird (oder eben nicht).
Bonus zu erhalten ist bei manchen Stellen fast nicht möglich und wenn dann nur pauschal und stark begrenzt.
Super das einzige was viele noch im Unternehmen hält
Gute Führungskräfte gibt es, jedoch sehr selten
Viel inkompetenz, eigene Meinung auch wenn konstruktiv wird nicht gerne gehört. Am besten einfach machen und keine Fragen stellen, so hat man am ehesten Auftstiegmöglichkeiten.
Prozesse sind sehr statisch und nicht flexibel, was den Arbeitsfluss stark verlangsamt, kleinste Dinge müssten Freigegebn werden bei hohen Stellen. Hängt auch mit einem nicht mehr Zeitgemässen ERP System zusammen, jedoch nicht nur.
Abgänge/Kündigungen werden bspw. Teils nicht kommuniziert oder einfach "vergessen"
Grundsätlich ja, durch die Überlastung kann jedoch die Arbeit nicht mit der nötigen Sorgfallt und Qualität ausgeführt werden was sehr frustrierend ist
So verdient kununu Geld.