139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home-Office Infrastruktur bereitgestellt
Home-Office stets möglich.
Fitnessräumlichkeiten zu Fuss in 1 Minute erreichbar.
Unterstütz und fordert persönliche Weiterbildungen im Zusammenhang mit dem Unternehmen.
Nichts auszusetzen, sehr hohe Fach- und Führungskompetenz und fair.
Stets top über die Tätigkeiten und Strategien aus dem Management informiert.
Lohn ist dem Markt entsprechend
Bei einzelnen Kunden gut, sonst schlecht
Keine Überzeit, keine flexiblen Arbeitszeiten, nichts
Grundsätzlich gibt es keine Lohnerhöhung! (ausgenommen Beförderung)
Manche gut, viele nicht
Je nach Position
Deine Ideen sind gefragt, bring sie ein.
Privat geführte AG die nicht Börsenkotiert ist, dadurch kann das Unternehmen langfristig planen und nicht nur den nächsten Quartalsabschluss planen.
ÖV Anbindung ist sehr gut.
Eingeschränkte Möglichkeiten Ferien zu planen.
Möglichkeit bieten Brückentage vorzuholen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr offen und konstruktiv.
Es gibt viel zu tun, man muss sich gut selbst organisieren.
Es gibt viele Weiterbildungsangebote.
Die Leistungen sind insgesamt gut.
Sozialbewusstsein ist ausgeprägt, Umwelt weniger.
Der Austausch ist gut.
Der Wandel ist schnell und jeder muss sich anpasssen können.
Sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Geschäftsverlauf und Neuerungen werden direkt kommuniziert.
Jede/r hat Chancen und Möglichkeiten.
Das Feld ist offen und jeder kann sich entfalten.
home office so einfach
ganz hohe chefs machen kontrollen bis ganz runter
chefs sollten eine chefausbildung haben
innendienst wird nach polen gehen - und sie denken wir wissen das nicht
hmmmm
ok, home office ganz einfach möglich
unterstützen
minimum
wenig leistungen
ohne würds nicht gehen
ältere werden weniger geschätzt
bei den anderen ist es besser, ich hab einfach pech
ist ok
ganz ok, gibt sogar einen internen blog
eher werden frauen beforzugt
ich ja, SA weniger
Respektvoller Umgang
Die Firmenanlässe waren immer sehr grosszügig
Man ist wie fast überall einfach nur eine Nummer
Die Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden
- Du-Kultur
- Dynamische, relativ lockere Atmosphäre, Freiheiten in der Arbeitsgestaltung
- Kunde steht im Fokus, z.T. spannende Projekte
- Häufige und vor allem nicht erfolgswirksame Reorganisationen
- Teilweise unrealistische Zielsetzungen, die sich auf den variablen Lohnanteil auswirken
- Totalüberwachung – hier wird die Big-Brother-is-watching-you Philosophie so richtig vorgelebt
- Mangel an kompetenten Führungskräften und empathischen Leaders
… und leider vieles mehr.
Solange man im Home Office arbeitet, ohne das A&P Elend zu sehen, oder mit Kollegen/-innen, welche nicht nur im eigenen kommerziellen Interesse handeln und teamfähig sind, dann… ganz ok.
Das ganz grosse Elend begann dabei nach einer Reorganisation anfangs 2019:
Bis dahin funktionierende Abteilungen wurden auseinandergerissen, neue Abteilungsleiter nominiert ohne jegliche Erfahrung und keinerlei Empathie und sich dann gewundert, weshalb die Mitarbeiter unzufrieden waren (es wird ja nur bis zum Umfallen gearbeitet) und dann in Scharen das Unternehmen verlassen haben/mussten.
Folglich: Immer weniger Personal, erwartet werden aber stets Top Umsatzzahlen… die Rechnung geht – oh Wunder – nicht auf.
Gegen aussen wird den Kunden stets Premium vorgegaukelt, hinter der Fassade ist alles andere als Premium.
Bei so vielen Überstunden bleibt weder Zeit für Erholung noch für Weiterbildung.
Ein variabler Lohnanteil, der 10-20% des Gesamtlohnes ausmacht, und je nach Zielerreichung im April ausbezahlt wird. Kein Thema würde es sich dabei um einen eigentlichen Bonus handeln, hier ist aber von einem regulären Gehaltsanteil die Rede, welcher somit sehr willkürlich gekürzt werden kann!
Obwohl Profit-Center spezifische Umsatzvorgaben herrschen, unterstützt man sich abteilungsübergreifend… wo mehr wo weniger.
Neue Mitglieder der Schweizer Geschäftsleitung entsorgen sich auf ganz einfache Art und Weise erfahrener und langjähriger – aber halt unbequemer – Mitarbeiter.
Der Fisch stinkt meistens am Kopf. Es wurde eine Reorganisation eingeleitet, um z.T. wirklich gute Leute direkt oder indirekt rauszuekeln. Mir wurde bewusst, dass man auch weit oben in der Organisation, nur eine Marionette eines rein zahlengetriebenes sogenannten Top-Managements ist.
Schlechte Karriere-Chancen… ausser man schleimt sich bei den richtigen Leuten ohne Rücksicht auf Verluste ein. Firma hat kein Ziel, keine Struktur, wohin als nächstes… Und dann noch Abbau. Geht einem ans Herz.
Offene und ehrliche Kommunikation geht anders… Versprochenes wird bestritten oder man weiss anscheinend plötzlich von nichts mehr, wie z.B. von einer Reorganisation welche mit keinerlei Personalabbau hätte daher kommen sollen.
Wichtiger als eine offene Kommunikation scheint die ständige Total-Überwachung der Mitarbeiter zu sein. Beispiel gefällig? wenn gewisse Leute im obersten Kader ihren Arbeitstag damit starten, die Outlook-Kalendereinträge all ihrer Mitarbeiter zu prüfen…
Die Aufgaben würden Sinn machen, wenn man Innovation, modernes Management als auch eine fundierte Projektmethodik zulässt, nicht zuletzt auch Ethik mit permanenter Zielerreichungsgradmessung… leider alles nur auf der Wunschliste für den Weihnachtsmann.
Pünktliche Lohnzahlungen
Man wird wie Ware oder Roboter angesehen/behandelt,absolut schlechte Führung und Kommunikation. Einzelne 'schwarze Schafe' dürfen sich ohne Angst alles erlauben,jene die gut arbeiten,dürfen kaum weg vom Arbeitsplatz
Ganze GL erneuern,als Mensch behandelt werden und nicht als Ware
Unterienander gut,man hält zusammen
Kein Kommentar
Immer weniger Zeit im privaten Sektor,immer mehr Überstunden erwartet
Man verliert die Lust
Unteres Niveau
Könnte besser sein
Der passt,wobei das arbeitsklima auch das mittlerweile auseinander fallen lässt
In ordnung
Unterste Schublade
Da immer mehr gefordert wird,mittlerweile schlecht,null anerkennung,geschweige denn Wertschätzung
Schlechter gehts nicht mehr
Hat noch Luft nach oben,aber geht
Das geht in Ordnung(
Guter Standort
Soviel Platz hab ich nicht zum schreiben...
Chefetage komplett austauschen,mehr Transparenz,bessere Komunikation,faire Entlöhnung(nach Qualität und Menge)
Explosiv,unter Mitarbeiterkollegen aber gut
Kommt etwas zu kurz seit geraumer Zeit,masslose Überstunden werden verlangt
Unteres Segment,wer schon Jahrzehnte hier arbeitet,hat hohen Lohn,bei minderer Qualität. Wer Qualität liefert, muss um jeden Rappen kämpfen.
Es hat noch viel Luft nach oben...
Das stimmt wenigstens,bei den meisten jedenfalls
Von oben herab sehr schlecht
Sehr Suva-orientiert,trotzdem viele grosse lücken...
Muss sich dringends verbessern,Vorgesetzte sollten geschult werden in Sachen Komunikation
Viele " Mitläufer", es ähnelt einem Wunschkonzert.Gute Arbeiter müssen noch mehr anpacken,um die Mitläufer kummulieren
Da wäre noch potenzial vorhanden
Mein Team
Ich kann nur für Embrach sprechen und sehe wenig Verbesserungspotential. Natürlich gibt es immer Ecken, an denen gearbeitet werden muss, hier gilt es ... das Gespräch zu den Mitarbeitern zu suchen. Aber ich kann mich wirklich nicht beklagen.
Sorry das ich hier leider was einfügen möchte.
Tatsache ist mir aufgefallen, das Mitarbeiter bei Entscheidungen nicht eingebunden werden. Entscheidungen werden in der oberen Ebene getroffen, ohne ein Feedback oder Teilnahme der Umsetzenden zu berücksichtigen. Ich glaube nicht wirklich das solche Entscheidungen, dann immer realistisch oder umsetzbar sind, vielleicht sogar mehr Aufwand bedeuten. Ich konnte das 1x in meinem Bereich feststellen. Das höchste Gut einer jeden Firma ist der MITGESTALTENDE Mitarbeiter, egal auf welcher Position. Egal ob Putzfrau oder Lagerarbeiter ... aber genau wissen doch wo man Zeit und Geld einspart und Übersichtlichkeit schaffen kann.
Kollegial
Ich freue mich ... wenn durch mich ein Kunde noch schneller an sein Material kommt. Für Mitarbeiter (Schulung) tut die Firma viel. Unklar ist jedoch, das man mit Mitarbeitern in der Schweiz (E-Mail und Schulung) immer auf Englisch kommunizieren möchte, obwohl gerade Produktschulungen für schw. Mitarbeiter angeboten werden. Aber einen Fehler muss ja auch ich finden. Egal ... ich denke damit kann man leben. Das Konzept passt ... auf grösseren Schulungen trifft man dann auch Mitarbeiter aus der Türkei etc. Wo das wieder Sinn macht.
Da ich nur 50% beschäftigt bin, stellt sich bei mir die Frage nicht. Es gibt schon Zeiten da hat man Schweiss auf der Stirn, weil man nicht weis wie man es schaffen soll. Aber das verbucht man unter Hoch- und Nebensaison. Das gibts in jedem Geschäft und man überlebt es.
Ach was weis ich ...
Fakt ist doch, jeder darf gern meckern. Für die eigene Karriere steht es jedem frei... Wege in oder ausserhalb eines Unternehmen zu wählen um sich bei seinem jetzigen Arbeitgeber oder einem Neuen anzupreisen.
Ich denke .. das ich nach Leistung bezahlt werde. Geld ist nicht meine Lebensmotivation. Sozialleistungen ... ?
Ich hasse die Plastikbecher der Getränkeautomaten. Ob die Vielzahl der Pappen und Papier recycelt werden... ich hoffe es. Aber nach 6 Monaten weis ich das nicht mal. Ob die Firma Ambitionen in dieser Richtung hat, werde ich jedoch noch erfragen. Man kann auch Gutes versuchen besser zu machen.
Es mag Leute geben, die miteinander nicht können. Auch ich mag nicht jeden ... das ist schlichtweg Chemie. Aber meine direkten Kollegen sind wirklich toll... ich kann wirklich nicht beklagen.
Ich bin alt ... daher sag ich mal gut. Daumen hoch.
Ich hatte einen privaten Unglückfall in der Familie. Mein Chef ist Vorgesetzter aber auch ein toller Mensch. Da kann ich nichts zufügen. Nur Danke sagen.
Ich habe auch schon einen anderen Ton bei anderen Vorgesetzten gehört ... kann aber nicht einschätzen ob dies berechtigt war... und da ich hier nur für mich spreche...
Ein Stern Abzug ... für die Glasfront ... wenn das echt noch wärmer wird ... sollte im Sommer ne Klima her. Aber man kann nicht alles haben.
Direkt
Der Chef in Embrach ist eine Frau ... das Bedarf keiner weiteren Erklärung.
Ich will gar nicht mehr wichtig sein. Als 50% Kraft schlichtweg auch nicht möglich. Meinem Alter ist es geschuldet, das meine Ambitionen sich zu verwirklichen geringer geworden sind. Ich freu mich arbeiten zu dürfen und das in einem harmonischen Umfeld.
So verdient kununu Geld.