139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter waren alle stets gestresst und wurden bis zum Anschlag gepusht
Firma hat ein schlechtes Image unter den Mitarbeitern
Die Arbeitszeiten waren fair verteilt, aber man konnte nicht jederzeit Urlaub beantragen und es waren höchstens 2 Wochen am Stück möglich
Es wurde auf einen fairen Handel geachtet
Es wurde nichts gefördert und man wollte alle an der kurzen Leine halten
Die Kollegen waren alle sehr nett und Hilfsbereit
Es gab sehr viele Kollegen, die älter als 45 Jahre alt waren
Der Chef hat sich nur um die einen Mitarbeiter gekümmert und die anderen wurden gar nicht beachtet
Die Arbeitsmaschinen entsprachen nicht mehr dem Stand der Technik, man konnte noch damit arbeiten
Der Monatslohn entsprach nicht den Branchenüblichen- Verhältnissen
Frau und Mann wurde gleich behandelt
Es gab immer zu hohe Belastung und die Arbeit war sehr einseitig gestaltet
Den Lohn, die Arbeitszeiten und der Einsatz der Berufsbildner
Mangelhafte Praxisbildner, fehlende Wertschätzung und Überlastung von Aufgaben
Bessere Praxisbildner, mehr gebildet. Mehr Anlässe für den Zusammenhalt der Firma zu verbessern. Mehr Wertschätzung und Respekt gegenüber Lehrlinge. Bei Problemen mit dem Lehrling zuerst selber klaren anstatt zur Berufsbildnerin rennen.
Es gibt noch andere Lehrlinge. 1 Mal im Jahr machen wir einen Lehrlingsausflug mit der Berufsbildnerin. Das ist auch gut so.
Es gibt eigentlich keine gemeinsame Aktivitäten für die Mitarbeiter. Ich fühle mich nicht von alles Kollegen ernst genommen. Doch von den meisten schon.
Nach der Lehre darf man meistens im Betrieb bleiben, aber der Lohn ist nicht befriedigend. Man sollte sich nicht allzu grosse Hoffnungen machen für einen Aufstieg.
Es fallen fast nie Überstunden an und wenn kann man diese je nach Abteilung komprimieren. Die Arbeitszeit ist korrekt 8.4 h und bei gewissen Abteilungen hat man Gleitzeiten.
Schulbücher werden bezahlt, Ausflüge auch, ein Teil der Reisekosten werden auch bezahlt (Schule, Geschäft). Der Lohn in der Lehre ist überdurchschnittlich.
Sie sind streng, aber gut.
Ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass mir die Arbeit wirklich Spass macht. Ich bin froh wenn ich meine Ausbildung endlich beenden kann.
Manchmal gibt es sehr viel zu tun und an anderen Tagen wiederum gar nichts. Bei einigen Abteilungen darf man während dieser Zeit lernen oder Hausaufgaben machen.
Abwechslung ist schon da aber desto länger man im Geschäft ist, desto monotoner wird die Arbeit.
Nicht alle sind respektvoll. Es gibt ein paar die sich als freundlich zeigen, aber hinter deinem Rücken wird gelästert und meist jeden Fehler und jedes Problem bei der Berufsbildnerin gemolden.
Es sind nicht alle schlecht. Aber man sollte sich achten wem man vertraut.
der Arbeitsplatz ist langfristig sicher
die Kunden haben ein positives Bild von A+P
Mehr vertrauen die einzelnen Mitarbeiter setzen
Hervorragend Lokal in Team Österreich.
Multikulturelle Sensitivität für Vorgaben aus der Zentrale kann noch verbessert werden
hervorragende Qualität hat ihren Preis.
erstklassige Technische beratung ist nicht gratis
Gute Work-life balance möglich
Gute interne Programme.
Wenig Unterstützung für grosse externe Initiative wie MBA
Genau im industrie Durchschnitt, leicht über dem branchenvergleich
Sehr abhängig von der lokalen Organisation. Grundsätzlich gut.
Motiviert und Engagiert,
teils resigniert in Bezug auf Wechselnde Zielsetzungen und overload and parallelen Aufgaben
Gezielte Programme Ältereinzubinden.
Erfahrung wird gesucht!
Brilliante Strategen, Höchst intelligent, sehr gut vernetzt
Gibt viel Raum, pfeift aber auch zurück je nach Belieben
Menschlich schwer nahbar
wechselnde ambivalente teils unrealistischen Zielsetzungen
Tolles Umfeld - sehr professionell und motivierend
Je mehr Damen desto besser, aber leider sind die so schwer zu begeistern für technische Berufe
Gut eigene Gestaltungsmöglichkeit, innerhalb der Strategy.
Leid auf Grund der Grösse nur beschränkte Wachstumsmöglichkeiten
Vorgesetzter * bis **
Kollegen ****
Schulungen *
Firmenstrategie *
selbst. arbeiten ****
Produkte ***
Angenehmer Umgang, Sonderprojekte umgesetzt, Belobigung auch monetär :-)
Immer hilfsbereit, gegenseitiger wertvoller Austausch war gegeben, Rat wurde angenommen und umgesetzt
Vereinbarungen wurden nicht gehalten. Sonst lockerer Umgang.
Ich habe vom HomeOffice aus gearbeitet. Die Kollegen waren aber gut ausgestattet.
Spannend, aber leider ohne flankierende Marketingmassnahmen sehr mühsam.
Kooperativ, aber natülich muss auch in dieser Unternehmung wie uberall die Linie gehalten werden.
Räumlichkeiten, Kollegen
Lohn, Vorgesetztenverhalten, geringe Wertschätzung der Arbeitnehmer, wenig Branchenkenntnisse der Vorgesetzten, Kommunikation nur Top Down, nicht Bottom Up, keine Entwicklungsmöglichkeiten, kein Mitspracherecht, keine Förderung
innerhalb der Abteilung war die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Jedoch haben alle Abteilungen anstatt zusammen gegeneinander gearbeitet. E-Mails wurden immer Monate gehortet und Fehler an nächst höhere Stufe eskaliert. Schlecht Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Image scheint in der Branche noch gut zu sein. Allerdings tendenziell verschelchtert sich dieses Image bei diesem schweizer Traditionsunternehmen zusehenst. Stellenvermittlungsfirmen und Head-Hunter arbeiten teilweise schon nicht mehr mit dem Unternehmen zusammen.
Keine zusätzlichen Benefits seitens des Arbeitgebers
Weiterbildungen wurden fast nie mitfinanziert (kenne nur ein Beispiel). Generell Fortbildungen wurden nicht angeboten und auch nicht unterstützt.
10% des Lohns sind variable. Ziele sind jedoch nicht erreichbar und werden auch nicht angepasst. Ziele sind absolut nicht SMART und das wissen die Vorgesetzten. Während dem Vorstellungsgespräch wird das natürlich anders verkauft.
mit Kollegen in der Abteilung war der Zusammenhalt super, leider hat einer nach dem anderen das Unternehmen verlassen und das meist innerhalb eines Jahres.
wurden alle gleich behandelt.
Räume waren hell und grossräumig. Sehr grosser Bildschirm.
Schlechte Kommunikation bis gar keine. Kein Mitspracherecht, Fehlinformationen seitens direkter Vorgesetzten. Schlechte Führung.
sehr eintönige Aufgaben. Absolut keine Freiheiten, alles wird Top Down bestimmt. Kein Raum für Meinung von Arbeitnehmern. Definierte Prozesse werden nicht gelebt.
Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Hohe Fluktuation
Möglichkeiten sich zu beweisen, Leistung wird belohnt...
Aufgrund der Unternehmensgrösse leidet die interen Kommunikation hin und wieder und ist daher nicht sehr proaktiv
Keine Produkte Einschränkung. Alles ist möglich.
Lieber bei A+P arbeiten, wie bei einem Mitbewerber.
Weibliche GL Mitgieder.
Tun, von herzen tun, dass richtige tun ist das Wort des Jahres. Fokusierung der Änderungen mit einem hohen Tempo der Umsetzungen.
Tolle Team Atmosphäre, machmal getrübt durch Vorgesetzte.
Treue Kunden. Beziehungen über Jahrzehnte.
Wenn immer möglich werden Wünsche berücksichtigt.
Betriebsferien Weihnachten-Neujahr.
Förderungs Programme sind vorhanden.
Gehalt gibt es immer zuwenig. Es liegt im Rahmen. Gute Spesenregelung.
Das grösste Potenzial der Firma. Loyale, gut gebildete Mitarbeiter.
Es gibt zahlreiche Mitarbeiter mit hohen Dienstjahren!
Viele gehen bei Angst+Pfister in Pension!
Nimm dich in acht vor weiblichen Vorgesetzten (GL).
Arbeitsräume und Infrastruktur gut.
Verbesserungen und Sanierungen durch Umbaten werden laufend vorgenommen.
Informationen fiessen oft zu spät. Informationen haben im Tagesgeschäft wenig Priorität. Informationen sind je nach GL Mitglied besser oder schlechter. Die Gesammtinformationen der Firma ist gut. ModerneKommunikationsmittel fehlen.
Es gibt einige Beispiele in der Firma die dies beweisen!
Tolle Handhabung der Firma!
Abwechslungsreiche Arbeit. Wie bei jedem Job manchmal monotone arbeiten.
Bei Kunden nach wie vor beliebt. Spricht man jedoch mit Headhunters und Personalvermittlern bröckelt die Fassade.
Langwierige Mühsame Mühlen die drehen bis eine Weiterbildung - wen überhaupt - bewilligt wird.
Meiner Erfahrung nach unter dem üblichen Branchenlohn. Variables Zahlungssystem das dem einzelnen Mitarbeiter nichts ausser weniger Lohn bringt.
Schlichtweg nicht vorhanden. Das fängt bei Transport und Logistik an, und hört bei PET Flaschenrecycling auf.
Umgang miteinander auf allen Stufen meist gut.
Vorgesetzte fachlich meist ausreichend bis gut. Sozialkompetenzen leider oftmals unterirdisch. "Vetterliwirtschaft" triffts wohl leider am ehesten.
Im Winter Kalt, im Sommer heiss. Ergonomie am Arbeitsplatz ein Fremdwort.
Top Down leider unzureichend. Wusste nie wo die Unternehmung steht.
So verdient kununu Geld.