40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
IT
Ich war über 10 Jahr lang bei Arval beschäftigt und denke auch nach 5 Jahren noch sehr gerne an die Zeit zurück. Ich würde jederzeit wieder für Arval arbeiten und kann den Arbeitgeber weiterempfehlen!
setzt sich für die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden ein. Unterstützung wird angeboten.
flexible Arbeitszeiten, "nur" 2 Arbeitstage fix im Office
sehr gutes Zusammenspiel. Sollten Probleme auftauchen, kann ein ehrliches Gespräch geführt und gemeinsam Lösungen gefunden werden.
helle und moderne Büroräumlichkeiten mit Cafeteria. Bei grösserem Lärmpegel kann auf kleine Einzelbüros ausgewichen werden.
fixe Aufgabenverteilung mit Option auf Mitarbeit bei internen Projekten.
Ich bin sehr zufrieden. Bin mittlerweile knapp 1 Jahr bei Arval und ich fühle mich sehr wohl. Super Team, Spannende Arbeit, grosszügige Benefits, toller Arbeitgeber
nichts
Super tolles Team
Super Team und ganz tolle Unternehmenskultur
Stimmt super
EIn unglaublicher Spirit und Zusammenhalt
selten ein solch vorbildliches Verhalten erlebt - -Chapeau!
super Arbeitsplätze und top eingerichtet
die Aufgaben sind sehr interessant und sehr abwechslungsreich
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Innovativ.
Top Benefits und Gesamtpaket
Offenheit
Es erscheint mir bemerkenswert, dass die Mitarbeiter zwar einen zentralen Stellenwert in der Kommunikation des Unternehmens haben, aber niemand aus dem Bereich HR in der Geschäftsleitung vertreten ist.
Es gibt immer noch einen Dresscode, der nicht wirklich zur Unternehmenskultur passt. Dieser wird von der Geschäftsleitung festgelegt und kann junge Talente oft abschrecken.
Die Stimmung ist äußerst positiv. Die Mitarbeiter sind hier in guter Laune, und es macht Spaß, ins Büro zu kommen. Die Anerkennung für die geleistete Arbeit, einschließlich von der GL, ist spürbar.
Die Firma genießt eher geringe Bekanntheit, da der Großteil ihrer Aktivitäten im B2B-Markt stattfindet. Allerdings wird das Unternehmen in der Branche sehr positiv wahrgenommen.
Die Firma verzeichnet seit Jahren ein beeindruckendes Wachstum, was zwar erfreulich ist, aber auch Auswirkungen auf die Arbeitsbelastung hat. Es gibt ständig einen Mangel an Ressourcen, weshalb die meisten Mitarbeiter mehr als die vorgeschriebenen 40 Stunden pro Woche arbeiten. Trotzdem wird hier viel Wert auf die Mitarbeiter gelegt, und es besteht die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, um sowohl das Privatleben als auch die Kinderbetreuung angemessen zu berücksichtigen.
In der Regel unterstützt das Unternehmen die berufliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Viele Mitarbeiter sind bereits seit langem in der Firma und haben im Laufe der Zeit verschiedene Positionen übernommen und Karriereschritte gemacht, was erfreulich zu beobachten ist.
Die Sozialleistungen und Benefits sind hier überdurchschnittlich, aber die Gehälter entsprechen oft nicht dem Marktstandard. Besonders in Anbetracht der Zugehörigkeit zu einer Bank könnten höhere Vergütungen erwartet werden.
Das Unternehmen engagiert sich in CSR-Maßnahmen. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, pro Jahr 8 Stunden gemeinnützige Arbeit zu leisten, die als Arbeitszeit angerechnet werden.
Die Arbeitsumgebung variiert sicherlich von Team zu Team, aber im Allgemeinen habe ich bisher noch nie eine so positive Arbeitsatmosphäre erlebt. Hier wird nicht getratscht, sondern man unterstützt sich gegenseitig, teilt gemeinsame Ziele und ist offen für gegenseitiges Lernen. Es ist auch häufig der Fall, dass hier Freundschaften entstehen.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen ist zwar positiv, aber das Durchschnittsalter liegt etwa bei 30 Jahren. Es gibt definitiv Raum für Verbesserungen in Bezug auf die Vielfalt, insbesondere in Bezug auf Altersdiversität.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von einer egalitären Einstellung und einer Du-Kultur, bei der die Geschäftsleitung den Mitarbeitern aufgeschlossen gegenübersteht. Dennoch kann es vorkommen, dass die Mitarbeiter mitunter zu extremen Leistungen angespornt werden. Die Arbeit wird als Mittel zum Zweck betrachtet, und es gibt Situationen, in denen Mitarbeiter dem hohen Druck nicht standhalten können.
Die zur Verfügung gestellten Arbeitswerkzeuge entsprechen teilweise nicht dem neuesten Stand der Technik. Es gibt jedoch eine bewusste Bereitschaft zur Investition in diesem Bereich. Oftmals sind Entscheidungen nicht lokal umsetzbar, sondern hängen vom Hauptsitz/Gruppe ab. Zusätzlich dazu wird das moderne Büro in absehbarer Zeit wohl zu klein sein, aufgrund des schnellen Unternehmenswachstums. Die Arbeit im Büro kann herausfordernd sein, da es häufig sehr laut ist.
Die Unternehmenskultur legt großen Wert auf Feedback und es werden Quarterly Meetings abgehalten, um alle Mitarbeiter über die Unternehmensziele und -erfolge auf dem Laufenden zu halten. Die Kommunikation ist wenig formell aber professionell, auf Augenhöhe, es werden Witze gemacht und Emojis verwendet, um sich auszutauschen. Das kommt vor allem bei den jüngeren Mitarbeitern gut an.
Auch wenn der Frauenanteil in Führungspositionen (zu) tief ist, generell haben hier alle die gleichen Chancen. Diversity wird gefördert und jeder kann so sein wie er ist.
Aufgrund des raschen Wachstums der Firma und der dynamischen Entwicklung im Bereich Mobilität wird es hier nie langweilig. Es gibt die Möglichkeit, sich zu entfalten, vorausgesetzt, man ist bereit, sich entsprechend einzusetzen.
Nebst den tollen Arbeitsbedingungen werden viele Benefits angeboten wie kostenlose Parkplätze/ÖV-Beteiligung für Pendler*innen, kostenlose Sozialberatung durch externen Anbieter uvm. - dies schätze ich sehr.
Wertschätzender und respektvoller Umgang; grosse Hilfsbereitschaft; durchgehende Du-Kultur sowie unkomplizierter Umgang, durch welche man sich sofort wohl und zugehörig fühlt.
Das Image von Arval ist gut bis sehr gut. Arval ist vorwiegend im B2B Business tätig und geniesst bei den Partnern einen guten Ruf. Als Arbeitgeberin ist Arval noch wenig bekannt - zu unrecht.
Die Arbeitsbelastung ist eher hoch. Mit einer 40h-Woche, Remote-Work bis zu 3 Tagen/Woche, 5 Wochen Ferien, flexibler Arbeitszeit, grosszüzig geregelten bezahlten Absenzen und viel Verständnis für private Verpflichtungen seitens Mitarbeitenden, wird viel getan, um eine gute Balance zu halten.
Individuelle Weiterbildungen werden grosszügig unterstützt.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Der Bonusanteil ist hoch, wäre wünschenswert, wenn dieser verringert und dagegen das monatliche Salär etwas erhöht werden könnte.
Die Sozialleistungen sind gut: private Unfallversicherung (Prämien voll durch Arbeitgeber getragen), Pensionskasse mit 2 Wahlplänen, Krankentaggeldversicherung.
Wird als wichtig erachtet. Durch diverse Committees (bspw. CSR oder Diversity), werden Themen in diesem Bereich aktiv angegangen. Zudem können alle Mitarbeitenden jährlich einen Arbeitstag gemeinnützige Arbeit leisten.
Ist sehr gut. Sehr stark vor allem in den einzelnen Teams - dürfte etwas mehr Offenheit innerhalb der Gesamtunternehmung sein. Jedoch sind alle hilfsbereit und haben ein offenes Ohr. Man will gemeinsam etwas erreichen - das spürt man stark. Es finden regelmässig coole Events statt, bei denen Zusammenhalt gestärkt wird.
Das Team ist eher jung, dennoch fühlen sich auch ältere Mitarbeitende wohl, sind bestens integriert und werden wertgeschätzt.
Immer fair, korrekt und auf Augenhöhe. Viele junge Führungskräfte mit eher wenig Erfahrung in Leadership/Coaching, welche sich noch entwickeln können. Teils fehlt die Zeit für Führungsaufgaben aufgrund Daily Business.
Eine Kommunikation sicherzustellen, die für alle gleichermassen passt, ist sehr schwierig. Es wird zeitnah kommuniziert, Teams werden über Änderungen, welche sie betreffen, vorgängig abgeholt und persönlich informiert. Teils darf die Kommunikation noch klarer formuliert werden und erst dann, wenn Dinge spruchreif sind.
Gleichberechtigung wird als wichtig erachtet. Es wurde schon vieles getan, um Gaps zu schliessen. Bewusstsein, dass es ein laufender Prozess ist und ständige Initiativen erfordert (bspw. Gender-Pay-Gap) ist vorhanden.
Sehr lebhafte und dynamische Branche - da kommen immer wieder neue und spannende Aufgaben dazu. Zudem internationales Umfeld, welches interessante Projekte und Austausch mit Kolleg*innen aus anderen Ländern ermöglicht.
Momentan leider nur das Office.
Siehe Punkte oben. Gibt leider unter dieser Geschäftsleitung wenig bis keine Aussicht auf Verbesserung.
Endlich weibliche Mitarbeiterinnen fördern! Nicht konstant falsche Signale senden, dass man sich als Mann alles erlauben kann und damit durchkommt, sogar noch gefördert wird.
Leider ist es als Frau so, dass man weder ernst genommen noch adäquat auf Anschuldigungen eingegangen wird.
Leidet sehr. Image als 'Great Place to Work', leider nur auf dem Papier.
Gerade im Vertrieb wird extrem viel verlangt. Die Firma wächst und wächst und der Workload steigt konstant. Personen kündigen häufig, Nachbesetzung dürftig bis nicht vorhanden.
Es gibt keine Möglichkeiten, als Frau in eine Führungsposition zu kommen. Null.
Für den Arbeitsaufwand schlechte Bezahlung. Sozialleistungen dürftig.
Das ist schon gut, denke ich. Vergleichen mit anderen Firmen könnte man mehr, aber auch viel weniger machen.
Der ist je nach Team schon in Ordnung.
Ebenfalls nicht vorhanden. Es hat eine Person, die älter ist als 50.
Siehe Kommentare oben - das korrekte Verhalten hört bei den Teamleads auf. Hoffen wir, dass die Frauenquote bald rigoros umgesetzt wird.
Mittlerweile bei weitem nicht mehr so, wie sie mal waren. Sehr viel 'Danke' und 'fantastisch', aber nichts dahinter. Schade.
Fehlverhalten wird mit "dann soll man sich doch weniger aufreizend anziehen" abgetan, gesamte Geschäftsleitung von Männern besetzt, auch die "Vertrauensperson", an die man sich wenden kann ist männlich und in der Geschäftsleitung, was es unmöglich macht, auch nur annähernd ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Nicht vorhanden, in keinster Weise.
Die Tätigkeit an sich macht schon Spass, wird allerdings vom viel zu hohen Workload komplett kaputtgemacht.
So verdient kununu Geld.