36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit hat mir grundsätzlich viel Freude bereitet. Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich.
Schwache Führung, schlechte Kommunikation, tiefe Löhne, gestrichene Überstunden und zu wenig Wertschätzung für engagierte Mitarbeitende.
Das Unternehmen sollte seine Führungskultur grundlegend überdenken. Es braucht Führungskräfte, die mit gutem Beispiel vorangehen, Verantwortung übernehmen und sich aktiv um ihre Teams kümmern. Aus meiner Sicht werden viele Probleme seit Jahren nicht angegangen. Mehr Präsenz, mehr Interesse an den Mitarbeitenden und eine konsequente Leistungsbewertung wären ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Schlechte Arbeitsatmosphäre und wenig Vertrauen in die Vorgesetzten. Viele Mitarbeitende suchten bereits nach einer neuen Stelle.
Nach aussen wirkt alles perfekt. Wer jedoch hinter die Kulissen blickt, erlebt eine andere Realität.
Es wurde ständig mehr verlangt, ohne ausreichend auf die Work-Life-Balance zu achten.
Während meiner Zeit im Unternehmen wurden keine Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten kommuniziert oder angeboten.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht unter dem Schweizer Durchschnitt. Leistung und Engagement spiegeln sich meiner Erfahrung nach kaum im Lohn wider. Die Lohnentwicklung scheint stärker von der Betriebszugehörigkeit als von der tatsächlichen Leistung abhängig zu sein.
Die Abfalltrennung funktioniert, darüber hinaus ist mir kein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein aufgefallen.
Wie überall gab es gute und weniger gute Kollegen.
Gut
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der grösste Kritikpunkt. Viele Führungskräfte waren aus meiner Sicht nicht für ihre Rolle geeignet. Konstruktive Kritik war oft nicht erwünscht und Wertschätzung für engagierte Mitarbeitende habe ich kaum erlebt. Im Gegenteil: Man hatte häufig den Eindruck, dass gute Leistungen als selbstverständlich angesehen werden und jeder Mitarbeitende jederzeit ersetzbar ist. Offene Kommunikation, Respekt und echtes Interesse am Wohl der Mitarbeitenden haben mir gefehlt. Eine moderne Führungskultur konnte ich leider nicht erkennen.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen meinen Erwartungen an ein Unternehmen dieser Grösse leider nicht. Zwischen den verschiedenen Bereichen bestehen aus meiner Sicht deutliche Unterschiede. Während einige Arbeitsplätze modern ausgestattet sind, besteht insbesondere in der Produktion noch erhebliches Verbesserungspotenzial.
Arbeitssicherheitsvorschriften wurden nicht konsequent eingehalten oder kontrolliert. Im Lager sowie im Autoklavenbereich wurden keine Sicherheitsschuhe mit Stahlkappe getragen, obwohl diese dort vorgeschrieben waren.
Unklare und unprofessionelle Kommunikation. Viele Vorgesetzte und Teamleiter zeigten wenig Interesse an den Mitarbeitenden.
Gleichberechtigung habe ich leider kaum erlebt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und sehr interessant.
Höheres Gehalt
Spannendes Arbeitsumfeld. Abwechslungsreiche Aufgaben. Moderne Fertigungstechnologien.
Zweiklassengesellschaft. Schlechtes Management. Überstunden werden gestrichen, wenn sie nicht kompensiert werden. Schlechter Lohn / Altersvorsorge. Mässige Infrastruktur. Fehlende gemeinsame Unternehmenskultur.
Schulung der Vorgesetzten auf ein zeitgemässes Level. Überprüfung der Arbeitssicherheit. Stärkere Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungen und Veränderungen.
Seit der Übernahme durch Audi hat sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeiter beklagen sich und sind auf Stellensuche oder haben bereits etwas Neues. Viele haben bereits aufgegeben und bringen den Tag einfach hinter sich.
Zwei Welten. Externe sind von der Marke Audi und der Formel 1 in den Medien geblendet. Nach aussen wirkt die Marke Audi Motorsport sehr attraktiv. Intern habe ich jedoch häufig eine deutlich kritischere Stimmung wahrgenommen.
Die Anforderungen an Flexibilität sind hoch, während individuelle Bedürfnisse aus meiner Sicht wenig berücksichtigt werden. Man muss sich sagen lassen, dass wir froh sein können, in dieser Firma zu arbeiten. Es ist zwar möglich, private Termine einzuhalten, was aber 2026 eigentlich ziemlich Standard ist.
Auch hier wieder eine klare Trennung. Einsteiger werden nicht oder selten gefördert. Ohne gute Ausbildung oder bereits vorhandene Erfahrung kann nur schwer Karriere gemacht werden. Weiterbildungen liegen weitgehend in der Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Ich habe den Eindruck, dass Eigeninitiative und Weiterbildung nur begrenzt gefördert werden.
Gehalt ist deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt. Ich empfinde den Lohn im Vergleich zu ähnlichen Positionen als nicht konkurrenzfähig. Es gibt keine Anpassung an die steigende Jahresteuerung. Lohnerhöhungen sind sehr selten und erfolgen aus meiner Sicht nur für ausgewählte Mitarbeiter. Benefits gibt es in Form von Rabatten auf verschiedene Produkte und Dienstleistungen.
Man trennt den Abfall und die Reststoffe. Nicht speziell, so wie man es halt kennt. Sozialbewusstsein ist nicht spürbar.
Der Zusammenhalt ist unter Mitarbeitern gut. Wie bei jeder Firma gibt es Leute, mit denen man sich versteht und solche, die man eher meidet. Aktuell ist der Zusammenhalt aus meiner Sicht sogar überdurchschnittlich, allerdings vor allem aufgrund der schlechten Atmosphäre.
Eingestellt werden eigentlich nur jüngere. Der Respekt gegenüber älteren Mitarbeitern ist jedoch gross, da diese schon lange dabei sind und entsprechend Erfahrung haben.
Ich erlebe das Führungsverhalten überwiegend unprofessionell. Ich habe mehrfach erlebt, dass vertrauliche Informationen oder Gespräche unter Mitarbeitern weitergegeben wurden. Dadurch hatte ich persönlich den Eindruck, dass Vertraulichkeit nicht immer gewahrt wurde. Hinzu kommt, dass Mitarbeitergespräche aus meiner Sicht nur selten stattfinden. Ich habe den Eindruck, dass Vorgesetzte, die unter Druck geraten oder vor schwierigen Führungsaufgaben stehen, teilweise persönlich werden. Probleme werden aus meiner Sicht teilweise ignoriert oder nicht konsequent angegangen. Ich hatte teilweise den Eindruck, dass kritische Mitarbeitende anders behandelt wurden oder sich ausgegrenzt fühlten. Es scheint, als ob viele im unteren und mittleren Management versuchen, so wenig Aufsehen wie möglich zu machen. Es gibt sicher einige gute Führungskräfte, jedoch ist das eher die Ausnahme.
Ich habe den Eindruck einer deutlichen Zweiklassengesellschaft zwischen Bürobereichen und Produktion. Die Büros sind in der Regel modern und gut ausgestattet. Bei allem anderen hätte ich von der Königsklasse jedoch bedeutend mehr erwartet. Im Sommer ist es heiss und stickig. Die Belüftung und die vorhandenen Absauganlagen sind aus meiner Sicht teilweise unzureichend. Kleider werden zur Verfügung gestellt. Lärm ist je nach Abteilung von gut bis schlecht. Aus meiner Sicht wird die Arbeitssicherheit nicht immer konsequent kontrolliert.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht ungenügend. Sei es vom Management oder aus der Teamleitung. Es finden nur sehr selten Informationsveranstaltungen für alle Mitarbeiter statt. Die meisten Informationen erhält man aus den Medien.
Schwer zu sagen. Es ist immer noch eine Männerdomäne. Frauen sind hauptsächlich im Büro vertreten.
Absolut spannend. Ein in der Schweiz einzigartiges Arbeitsumfeld. Kaum ein Tag gleicht dem anderen.
The team spirit is great, everyone pulling towards the same goal.
Very dynamic and fast pace, which i enjoy very much
When you work in F1 one, the Work-Life Balance is always different to a "normal" job. But its part of the game!
We are all fighting for the same thing, we are in the same boat.
Top
Very good
Direct, to the point and friendly
Top
Most exciting field there is
Internationale Kollegen, Du Kultur, Team
Lange Arbeitstage, es gibt viel zu tun
Sehr gut, man macht viel zusammen
Neues Office
Monatliche Info Veranstaltung, Intranet
Absolut Spannend
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Verantwortung.
Möglichkeit, viele neue Dinge direkt „on the job“ zu lernen.
Gute Arbeitsausstattung (höhenverstellbare Schreibtische, gute Bildschirme, bequeme Stühle).
Kantine mit frischem Essen.
Das Umfeld rund um die Formel 1 ist grundsätzlich interessant und wirkt nach außen sehr attraktiv.
Angespannte Arbeitsatmosphäre mit hohem Druck.
Führungskräfte wirken teilweise nicht ausreichend auf ihre Rolle vorbereitet.
Sehr intransparente Kommunikation im Unternehmen.
Schwierige Work-Life-Balance und häufige Überstunden.
Teilweise große Gehaltsunterschiede für vergleichbare Arbeit.
Gehalt insgesamt eher niedrig im Verhältnis zur Verantwortung.
Kaum strukturierte Weiterbildung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, fairere Gehaltsstrukturen und echte Weiterbildungsmöglichkeiten würden die Mitarbeiterzufriedenheit vermutlich deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich häufig als angespannt. Viele Mitarbeiter wirken sehr vorsichtig im Umgang miteinander und es entsteht der Eindruck, dass ein hoher Druck herrscht. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeiter stark belastet werden und sich wenig wertgeschätzt fühlen.
Von außen klingt es beeindruckend, wenn man sagt, dass man für die Formel 1 arbeitet. Leider ist das Image deutlich besser als die Realität im Unternehmen.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht schwierig. Überstunden kommen regelmäßig vor und wirken teilweise erwartet. Die bestehenden Regelungen empfinde ich als stark arbeitgeberorientiert, und nicht alle geleisteten Überstunden lassen sich langfristig ausgleichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Ich arbeite seit über zwei Jahren im Unternehmen und habe noch keine Weiterbildung erhalten. „Learning on the job“ ist zwar hilfreich, ersetzt aber keine strukturierte persönliche und fachliche Entwicklung.
Das Gehalt ist im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung niedrig. Es wirkt, als suche das Unternehmen gezielt nach F1-Fans, die bereit sind, für den Job auf Gehalt zu verzichten. Große Gehaltsunterschiede für gleiche Arbeit werden toleriert und nicht korrigiert. Das sorgt für schlechte Stimmung im Unternehmen, wird aber offenbar bewusst in Kauf genommen. Die Einzahlungen in die Rentenkasse sind auf dem gesetzlichen Niveau.
Dieses Thema scheint im Arbeitsalltag keine große Rolle zu spielen. Es gibt zu Beginn eine Schulung, danach nimmt man davon im täglichen Betrieb wenig wahr.
Ein echter Zusammenhalt ist aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden. Viele konzentrieren sich in erster Linie darauf, ihre eigene Position zu sichern. Dadurch entsteht wenig Vertrauen und Kooperation zwischen den Teams.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt sehr teamabhängig. In einigen Teams scheint Wertschätzung vorhanden zu sein, in anderen weniger. Viel hängt vom jeweiligen Teamleiter ab.
Viele Führungskräfte wirken auf mich nicht ausreichend auf ihre Rolle vorbereitet. Der Eindruck entsteht, dass Führungstrainings oder klare Leitlinien fehlen. Unterstützung durch Vorgesetzte ist daher nicht immer gegeben. Es gibt zwar einige positive Beispiele, diese sind meiner Erfahrung nach jedoch eher selten.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist positiv: höhenverstellbare Schreibtische, gute Bildschirme und bequeme Stühle sind vorhanden. Auch die Kantine bietet frisches Essen, was im Arbeitsalltag angenehm ist.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich als sehr intransparent. Wichtige Informationen oder Änderungen werden häufig nicht klar oder nur sehr spät kommuniziert. Viele Informationen verbreiten sich deshalb eher informell über Kollegen als über offizielle Kanäle.
Im Hinblick auf Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht. Bei den Gehältern entsteht jedoch der Eindruck, dass teilweise deutliche Unterschiede für vergleichbare Arbeit existieren können. Gehaltserhöhungen erscheinen schwierig zu erreichen.
Die Aufgaben sind durchaus spannend. Man bekommt viel Verantwortung und kann viele neue Dinge direkt in der Praxis lernen.
Die wenigen Parkplätze. Gut ist das jeder Anfang ein ende hat.
Wie Audi es sagen würde : One for All, Vorsprung durch Technik endet bei Lohn, Rente und Perspektive.
Da bringen keine Vorschläge mehr was
Atmosphäre Stärker sein oder gefressen werden.
Audi Motorsport lebt stark vom eigenen Namen. Das Image ist größer als die Realität. Für den Lebenslauf mag der Markenname glänzen, intern entspricht der tatsächliche Mehrwert diesem Ruf jedoch nicht. Prestige ersetzt keine Perspektive.
Am Ende bleibt ein Arbeitgeber, der vom Ruf vergangener Erfolge profitiert, ohne seinen Beschäftigten echte Entwicklung, Sicherheit oder Zukunft zu bieten. Der Schein wiegt hier deutlich mehr als das Sein.
Verabschiede dich davon das ist ein Fremdwort bei der Firma Sauber Audi Motorsport AG. Wer einmal Krank ist wird es schnell merken wie einem die Kollegen danach ignorieren und man ringen muss das einem die Leute wieder in die Materie mit einbeziehen.
Wer ab und zu Pünktlich gehen muss wird nicht lange in der Firma bleiben und entlassen. Überstunden werden ende Jahr ALLESAMT gelöscht Kompensationen die einem Versprochen werden bleiben aus.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind faktisch kaum vorhanden. Wer sich fachlich entwickeln oder langfristig aufsteigen will, stößt schnell an unsichtbare, aber feste Grenzen. Weiterbildung wird zwar nach außen gern betont, ist in der Praxis jedoch kaum zugänglich oder schlicht unmöglich.
Die Bezahlung liegt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau. Sozialleistungen werden nur im absoluten Minimum gewährt – gerade so viel, wie gesetzlich nötig ist, aber weit entfernt von dem, was man fair oder zukunftssicher nennen könnte. Kurzfristig mag das funktionieren, langfristig ist es ein Armutsprogramm. Besonders drastisch zeigt sich das im Alter. Die Rentenansprüche, die aus diesen Löhnen entstehen, reichen schlicht nicht aus, um davon würdevoll zu leben. Viele Seniorinnen und Senioren sind gezwungen, fünf Jahre oder mehr länger zu arbeiten, nur um über die Runden zu kommen. Nicht aus Leidenschaft, sondern aus Notwendigkeit.
Sozialbewusstsein in der Formel 1? Praktisch nicht existent.
Es geht um Glanz, Geld und Geschwindigkeit, nicht um Menschen. Während Milliarden durch Sponsoren, Preisgelder und Prestige fließen, bleibt soziale Verantwortung eine leere PR-Floskel für Hochglanzbroschüren.
Hinter der Fassade aus Champagner, Privatjets und VIP-Lounges stehen Arbeitsbedingungen, die man lieber nicht zu genau betrachtet. Wer unten arbeitet, ist austauschbar. Wer oben sitzt, lebt in einer anderen Realität. Fairness? Solidarität? Fehlanzeige.
Die Formel 1 verkauft sich als globales Vorzeigeprojekt, doch echtes soziales Gewissen sucht man vergeblich. Solange der Motor läuft und das Geld stimmt, ist alles andere nebensächlich.
Gibt es nicht jeder schaut nur für sich. Wenn jemand stürzt oder sich Verletzt lässt man die leute liegen und macht lieber an der Arbeit weiter. Ist ja nicht das eigene Problem also lieber weglaufen. Gewalt Ausübungen im Team sind an der Tagesordnung und werden mit dem Satz Trinkt doch ein Bier zusammen dann ist wieder Gut abgetan anstatt was zu Unternehmen. Mitarbeiter schlagen sich köpfe gegenseitig ein...
Schlechte bezahlung, Ausnutzung, Teilzeit Arbeit keine Vollzeit Verträge
Die Hierachi ist so breit gefächert die Chef 's wechseln jeden 2ten Monat was es erschwert anliegen mal zu äussern oder intern nach lösungen zu schauen. Alle Anfragen versanden egal welche abteilung welcher Chef welches Thema. Man will nur eine Gute Figur als Chef machen aber ja nicht Chef sein und Verantwortung tragen dann lieber den einfachen Angestellten entlassen damit die Zahlen wieder Stimmen und man sich mit dem RS6 chauffieren lassen und mit Helikopter essen gehen kann. Es gibt keine Vorgesetzten die zeigen nur Ihr Gesicht bei erfolgen, bei missständen müssen normal mitarbeiter hinhalten und dafür bluten.
Die Arbeitsbedingungen erinnern eher an den Wilden Westen als an ein modernes Unternehmen. Eine Welt ohne Regeln, ohne Fairness, ohne Verantwortung. Während sich einige wenige oben maßlos bedienen, werden die anderen unten systematisch ausgezehrt. Die einen sind satt, träge und wohlgenährt vom Überfluss, die anderen kämpfen ums Überleben – körperlich wie seelisch.
Es gibt keine Kommunikation man erfährt meist alles aus dem blick da intern durch denn Audi wechsel ca. 75% untransparenter wurde als vorhin schon. Die Top 5 verdiener die wissen wo der Hasen hinläuft nur der Rest nicht, die lässt man in der Traufe und will sie mit Motivations Coachs hinhalten bis einem dem Teppich unter den Füssen weg gezogen wird.
Das ist kein Arbeitsplatz, das ist ein System der Ungleichheit. Und wer das kritisiert, gilt nicht als mutig, sondern als unbequem. Doch genau diese Kritik ist nötig – weil Schweigen nur denen nützt, die längst zu viel haben, während andere nichts mehr übrig bleibt.
F1 Umfeld wenn man sich Gut Positioniert, kann man Intressante Aufgaben abbekommen. Dringendst empfohlen mehr als 1 Tag zu schnuppern!
In my personal experience working at Sauber Motorsport, the company culture felt quite uneven across different levels. I often had the impression that Swiss employees tended to receive more favorable treatment and higher compensation, while many interns and students—especially international ones—seemed significantly overworked and underpaid, likely because working in Formula 1 is seen as a prestigious opportunity.
I also felt that some individuals in leadership or department-head roles did not always demonstrate the level of expertise or managerial ability one might expect in such positions. This sometimes created bottlenecks, unclear direction, and a sense of inconsistency between responsibilities and skills.
Across teams, the atmosphere often felt tense or subdued. Many people appeared to be in a bad mood or extremely stressed, and there was a general reluctance to speak openly about issues—possibly out of fear of drawing negative attention to themselves.
From my point of view, the HR department seemed to hold a disproportionately large influence over internal decisions, despite not always giving the impression of having deep technical or industry-specific knowledge. This created situations where administrative decisions overruled practical or engineering considerations.
Overall, while the work itself was exciting and meaningful due to the Formula 1 context, the internal culture and management dynamics sometimes made the environment feel difficult and unnecessarily stressful.
Most days stressful and people are not very approachable in general
Very traditional Badge system no trust basically
very low for industry average
Green washing mainly and people hired in those positions of resposnibility dont have the qualififcations.
Team specific
Very good
Extremely Hierarchical system
Not enough
Clearly not the greatest
Supportive team, inspiring projects, and a great atmosphere that motivates you to do your best every day.
Honestly, nothing significant so far – everything has been positive and well structured.
No major suggestions – everything is well organized and supportive.
Great team spirit and a very positive, motivating work environment. Everyone is approachable and supportive.
The company has an excellent reputation and lives up to it — professional, innovative, and passionate about motorsport.
Very fair and flexible for students. Workload is well balanced and adapted to study commitments.
Plenty of learning opportunities and support for personal growth. Great environment to gain real-world experience.
Fair and competitive for a student position, with good overall support and benefits.
Strong environmental awareness and social responsibility. The company actively promotes sustainable practices.
Fantastic collaboration within the team – people are always willing to help and share knowledge.
Excellent collaboration between all age groups – senior colleagues are very experienced and always willing to mentor.
Managers and supervisors are supportive, approachable, and open to ideas. Feedback is always encouraging.
Modern facilities, great equipment, and a very comfortable and well-organized workspace.
Clear, transparent, and respectful communication across all levels. Feedback is always constructive and helpful.
Everyone is treated equally and with respect, regardless of background or position.
Exciting projects with real responsibility and a great opportunity to learn and grow in a professional environment.
open communication, transparency
continue the current journey with focus on culture, norms and values
So verdient kununu Geld.