169 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Good
Very flexible and family friendly
Very nice people
Good
Von Angestellten wird erwartet, dass sie 24/7 arbeiten.
Moderne Büros.
Viel Stress, Wochenendarbeit, Angstkultur, schlechte IT-Infrastruktur.
Schafft Struktur, ein ehrliches Management, das auch wirklich im Sinne der Mitarbeitenden arbeitet und räumt auf.
Viel Stress, Überzeit, Wochenenden und eine ausgesprochene Angstkultur.
Die meisten Kunden haben eine sehr schlechte Meinung.
Die Firma steht deutlich über dem Privatleben.
Sehr selektiv möglich.
Greenwashing at its best.
Im engen Kreis sehr gut, übergreifend zwischen Teams herrst oft Konkurrent und Silodenken.
Wenige schaffen es bis zur Pension.
Schwierig zu beurteilen, da Vorgesetzte im wesentlichen unsichtbar und nicht fühlbar waren. Kundeneskalationen wurden 1:1 und ohne Support des Managements nach unten gereicht. Mit der Einführung des Spotifymodells wurden die zum Teil kompetenten Teamleiter durch durchaus fähige Coaches ersetzt - leider hatten die nicht die geringste Ahnung des Tagesgeschäfts.
Viel Stress, Angstkultur. Moderne Büros, aber leider oft laut.
Sehr mangelhafte Kommunikation, dünn und oft nicht ehrlich. Zwar wird monatlich eine Townhall abgehalten, diese dient weniger der Information sondern eher dazu, die MA bei der Stange zu halten.
Miserabel, wer nicht einigermassen gut verhandeln konnte, ging unter.
Veraltete Technologie, schlecht wartbarer Code. Die einzigen interessanten Aufgaben wurden unter der Hand an langjährige vergeben.
If you are in a ‚high cost‘ location the mood is very poor as people are being replaced by others in low cost locations. Many feel like they can’t leave. The company is not as profitable as it once was. If you are in a low cost location and have a nice new job, then you are probably happy. Some areas are also less stressful. If you are a developer on the core banking side, it is extremely stressful.
Toxic.
Toxic.
The executives who remain are overly positive, claiming that everything is great.
Nicht für Männer.
Es gibt nach wie vor sehr gute Leute und sehr gute Vorgesetzte und man kann auch interessante Aufgabenfelder finden.
Kontinuierlicher Abbau bei den Arbeitsbedingungen.
Willkürliche Entlassungen am Standort Schweiz (wohl um Kosten zu reduzieren, ich war selber nicht betroffen, ich habe selber gekündigt).
Absolut unglaubwürdige Kommunikation der Geschäftsleitung.
Hohe Büropräsenz mit rigiden Kontrollen.
- Mehr Arbeiten von zu Hause zulassen.
- CEO auswechseln durch eine glaubwürdige und authentische Person (wie es der Firmengründer z.Bsp. war).
- Die kontinuierliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen beenden (und idealerweise den Angestellten zumindest einen Teil der Leistungen und Vorteile zurückgeben, die ihnen in den letzten Jahren genommen wurden).
Ich bewerte hier meine persönliche Erfahrung innerhalb meines Teams, welche sehr positiv war. Firmenweit wären es wohl eher zwei bis drei Sterne.
Ich bewerte hier meine persönliche Erfahrung mit meinem eigenen Vorgesetzten, welche sehr positiv war. Firmenweit wären es wohl eher zwei Sterne.
good colleague solidarity
Management by fear
Developing a vision and strategy on how to increase sales and improve profitability. Currently, costs are only being reduced through layoffs.
Depending on your coworkers. Can be good.
Image internally and with customers very bad.
from okay to inexistent
Only okay if it doesn't cost anything.
If you're lucky, you'll meet good coworkers
Old people are the most likely to be fired.
It strongly depends on your boss. The management is toxic and only interested in their own financial goals.
Due to the constant understaffing, people are forced to compensate for it.
It is only the party's opinion being communicated.
Salary okay, benefits bad.
If you're lucky and land on the right project
Many things are decided behind the doors differently than what is offered or said directly. People are promoted almost without qualifications just because they belong to the right “circle of friends”.
If you are friends with the right people you should not worry about a career progress
At least you will have nice colleagues, who are often competent (very many are).
The company is very siloed. The culture is very aggressive and toxic. Management talks about pie in the sky stuff that cannot be related to. There is no prioritisation (everything is important). Goals are very output based, rather than outcome based. There is no change management. The company has 6 or so entities that all work differently and aggressively defend working differently, so getting things done is impossible.
Avaloq has a good core product.
There is no such thing. The company seems to have wanted to introduce something like this over the last 5 years, but has not really done anything.
Some people are paid well, but it is very unfairly distributed, so you probably will not be paid well.
Avaloq probably invented greenwashing and the equivalent for social betterment.
Old colleagues are expensive and undesirable.
It really depends on your boss if they are good or not. Overall as a company, there are no global goals that teams can relate to.
Avaloq tries to cheap out on equipment for their employees as much as possible. Developers often complain about poor equipment and have for years. Otherwise, for non-developers the equipment is sufficient.
You better worry if you are not a woman.
Depends where you work and when. You could be lucky or unlucky or very unlucky.
Moderner werden
Keine E-Mobility Angebote
Keine Kantine
Was gut war, wurde gesagt
Viele Beschäftigte bilden sich wer-weiss-was ein, wie toll sie oder die Firma sind. Mal abwarten, bis sich wirklich gorsse und professionelle(re) Player des Themas annehmen... Die fahren vielleicht keine Schlüsselprojekte an die Wand wie dort (steht ja in den Medien, ist also kein Betriebsgeheimnis)
Aus den Kritikpunkten ableitbar
vorgesetzter Line Manager: Seine Lieblinge müssen weniger lang arbeiten, da verliert man kein Wort darüber, genauso wenig über manche Schlechtleistung von der Stelle, während Andere standardmäßig kritisiert werden - teils vollkommen substanzlos, wohl um zu zeigen, wer der "Boss" ist. Vorgestriges Verhalten.
Eigentlich gut, aber ob Avaloq wirklich so "essential for banking" ist, glaubenich bei Betrachtung anderer, nicht nur auf den Heimatstandort fixierten Lösungen nicht mehr.
Hatten ja und setzen immer noch jede Menge in den Sand, wenn man sieht, wofür dann wieder Projekte aufgesetzt werden :-)
Wird zwar postuliert, aber wg. Schlechtleistungen aus anderen Bereichen, von denen man teilweise abhängt, nicht wirklich richtig umsetzbar. Komisch, dass einige immer pünktlich gehen können, wo man genau weiss, "der macht auch weniger als er müsste".
Jedenfalls werden jeden Tag Aberhunderte - wahrscheinlich noch mehr als das - Pappbecher weggeworfen, eigene Tassen sind verpönt...
Im Zweifel keiner, es sein denn, man gehört zum alteingesessenen Klüngel, der es sich bequem macht...
Den jüngeren IT-Leiter (der nicht mein Vorgesetzter war, hatte nur mit ihm zu tun) habe ich erlebt: Wenn es fachlich nicht reicht, dann entweder keine Antwort, oder plattgebügelt oder die Kommunikation schlechtgemacht. Sollte wohl bewirken, dass man keine Fragen mehr stellt - wenigstens keine, die er nicht beantworten kann....
Hier sollte die Vergabemöglichkeit "Kein Stern" stehen. Jemand wie meinen Vorgesetzten in der Projektunterstützung habe ich noch nie erlebt - Fachlich überfordert (weil eigentlich fürs Vertragsmanagement da und von Projektmanagement keinen Schimmer - immerhin das gab er zu...) , immer einen auf viel beschäftigt machen, sich nicht richtig um Prozessfortschritte kümmern, dann überfallartig Dinge abverlangen, die so nicht terminiert waren. Dabei einen bösartigen Blick, aggresiver Habitus, kann eigene Versäumnisse absolut nicht zugeben. Also ein Totalausfall auch noch ohne soziale Kompetenz - aber eben schon ein Dutzend Jahre dabei. stützt sich auf Mitarbeiter, die eingefahrene Wege weitergehen wollen (so haben wir das gemacht und so machen wir es auch weiterhin, egal, ob das effizient ist), wimmelt Vorschläge ab, diverse Arbeiten besser über das SAP-ERP erledigen zu lassen - wobei auch der Leiter IT wenig davon zu verstehen schien... Aber jedenfalls einen jung-dynamischen Eindruck vermitteln kann (bis man Performance braucht...)
Gute, moderne AP-Ausstattung und Büroräume. Nützt nur wenig, wenn der Line Manager stündig überlaute Telefonate führt und sich mehrfach in - auch noch laienhaftem Englisch - wiederholt. Da nützen nicht einmal Ohrenklappen (habe ich versucht). Man schien sich seine Wichtigkeit über die Intensität der Störungen zu definieren - so sad.
Wenn andere Fachabteilungen (Personal, selbst erlebt) nicht liefern wollen/können (weil sie es OFFENSICHTLICH nicht verstehen und es ihnen egal ist), weigern sie sich einfach - und der zustündige Line Manager lässt es nicht nur unbeantwortet. Er weist dann an, man solle selbst irgendwie eine Lösung finden. Eine grössere Bankrotterklärung habe ich zuvor noch nicht gesehen.
Man kann ja eigentlich nur sein eigenes kennen oder jemand lässt eine Anmerkung zu seinem fallen. Scheint den guten Margen der Firma zu entsprechen - leider profitieren davon eben auch die Schwachmaten, die schon ewig dabei sind und ein Stück weit hochgespült wurden.
Objektiv gesehen viele interessante Aufgaben, aber was nützt es, wenn das Umfeld nicht vertrauenswürdig erscheint.
So verdient kununu Geld.