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Aveniq 
AG
Bewertungen

173 von 435 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viele malen Schwarz, ich male Bunt

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Aveniq AG in Baden AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umfangreiche Aufgabengebiete. Viele Chancen und Möglichkeiten. Offene Kultur. Sehr tolle Kollegen*innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal unkorrodiertes Vorgehen. Mitarbeitende sollten gehört werden und deren Angelegenheiten in Entscheidungen einfliessen lassen.

Verbesserungsvorschläge

Werte und Kultur sollte überdacht werden. Viel Potenzial diese Punkte zu verbessern. Übergreifende Zusammenarbeit und Koordination, Orchestrierung sollte schnellst möglich verbessert werden.

Arbeitsatmosphäre

Viele liebenswerte Kollegen*innen

Image

Viel Potenzial nach oben. Schämen muss man sich aber nicht.

Work-Life-Balance

Keine Frage. Super. Trotzdem Bedarf für Besserung indem das gute Regelwerk besser in der MA Planung berücksichtigt wird. Moderne Arbeitswelten wäre das Thema.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich bemüht hat gute Chancen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt schwer zu durchschauen. Es gibt aber Bemühungen. Sozial würde ich als gut beschreiben.

Kollegenzusammenhalt

Übergreifend ist manchmal schwer. Hier wäre potenzial für Verbesserung

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Es wird besser, in meiner Umgebung tadellos.

Arbeitsbedingungen

Vielfallt bedeutet auch viel Arbeit.

Kommunikation

Könnte besser sein aber man bemüht sich und es wird besser

Gleichberechtigung

Absolut IO

Interessante Aufgaben

Wen es interessiert über den Tellerrand zu schauen wird immer fündig.


Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia GammaExpert HR Business Partner

Liebe*r Kolleg*in

Vielen Dank für deine Weiterempfehlung und deine Sternvergabe. Wir freuen uns sehr, dass es dir bei Aveniq gut gefällt.

Besten Dank auch für deine Verbesserungsvorschläge. Du sprichst u.a. die Unternehmenswerte sowie die Kultur an. Diese liegen uns am Herzen und es ist uns wichtig, dass wir die Mitarbeiter*innen abholen können und sie sich gehört fühlen. Magst du deine Ideen diesbezüglich – oder auch zu weiteren Themen – genauer mit mir teilen? Falls ja, freue ich mich auf deine Kontaktaufnahme.

Lass uns weiterhin die gemeinsame Zukunft bunt gestalten.

Beste Grüsse, Claudia

Veränderung braucht Zeit – aber der Weg stimmt

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Aveniq AG in Baden AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Solides Fundament mit tollen Mitarbeitern!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wurde lange zugeschaut, und es hat eine Weile gedauert, bis man aktiv das Ruder in die Hand genommen hat.

Verbesserungsvorschläge

Volle Fokussierung auf die anstehenden Herausforderungen, konsequent bleiben und jetzt den Drive nicht verlieren.

Arbeitsatmosphäre

Ich spiegle hier selbstverständlich nur mein eigenes Empfinden wider, das stark von meiner Abteilung geprägt ist. Trotz des herausfordernden vergangenen Jahres würde ich die Arbeitsatmosphäre insgesamt als gut bezeichnen.
Stress und Workload gehören in unserem Job dazu – damit muss man umgehen können.

Dennoch kommt für mich der Spass an der Arbeit nicht zu kurz. Vielleicht habe ich einfach Glück mit meinem Umfeld und meinen Peers.

In der Vergangenheit habe ich oft Kollegen, die gekündigt haben, gefragt, warum sie gehen. Dabei habe ich erstaunlich oft den Satz gehört: ‚Wegen den Menschen gehe ich nicht. Ich bin da der gleichen Meinung.

Image

Finde ich schwierig zu bewerten. War vielleicht schon besser aber ich empfinde es nicht als übertrieben Negativ.

Work-Life-Balance

Es gibt keine offizielle Homeoffice-Regelung – das liegt im Ermessen der direkten Vorgesetzten. Entsprechend hat man viel Freiheit bei der Wahl des Arbeitsortes. In unserer Abteilung machen die Mitarbeitenden Homeoffice, wann es ihnen passt – so oft und so viel sie möchten.
Ja, es gibt gewisse Tage da muss man vor Ort kommen (Thema OPC) die begrenzen sich aber auf max. 2x monatlich.

Homeoffice ist nicht alles, wenn es um Work-Life-Balance geht, aber es trägt wesentlich dazu bei – zumindest für mich.

Für mich persönlich passt es so. Dank Gleitzeit bin ich flexibel, wenn ich mal private Termine habe, und durch Homeoffice kann ich auch abends in Ruhe Mails beantworten. Es ist ein Geben und Nehmen.

Sollte ein Mitarbeitender Überstunden anhäufen, wird darauf geachtet, dass diese auch abgebaut werden. Die Abteilungsleitung legt diesbezüglich einen klaren Fokus darauf.

Karriere/Weiterbildung

Wer zeigt, was er kann, und die Extra-Meile geht, wird dafür belohnt – zumindest ist das meine Erfahrung in meinem Umfeld.

Vor allem in herausfordernden Zeiten wie diesen kann man sich als Mitarbeitender positionieren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist OK und marktüblich. Ein Punkt, an dem man ansetzen könnte: Langjährigen und loyalen Mitarbeitenden, die intern aufsteigen, auch ein Gehalt innerhalb der Lohnbänder ihrer neuen Funktion zu bieten. Das ist oft nicht der Fall. Ja, dieses Thema ist in vielen Firmen schwierig – aber dennoch finde ich es schade.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja, die alten Pappbecher könnte man mal entsorgen (aber bitte recyclen). Ansonsten fällt mir nichts Negatives ein.

Kollegenzusammenhalt

Für mich ist das eine klare Stärke der Aveniq.

Die interdisziplinäre, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit kann manchmal schwierig sein – das stimmt. Aber arbeiten wir seit längerem daran, die Arbeitsprozesse zu vereinfachen, zu optimieren und schlanker zu gestalten? Ja, auch das stimmt.

Grundsätzlich sind die Leute, vor allem in den eigenen Abteilungen, äusserst hilfsbereit und unterstützen, wo sie können – sei es beim Know-how-Aufbau oder in Notsituationen.

Ich persönlich nehme mich immer an der eigenen Nase: Bin ich so hilfsbereit, wie ich es von anderen erwarte?
Das mag jetzt ketzerisch klingen, aber ich glaube, genau deshalb bekomme ich Unterstützung, wenn ich andere um Hilfe bitte.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele ältere Kollegen, die schon seit Jahren hier sind, und ebenso neue Mitarbeitende, die dazukommen. Ich sehe darin absolut kein Problem.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte bei der Aveniq insgesamt vier Vorgesetzte, und jeder von ihnen war auf seine eigene Art und Weise gut. Der eine liess die Leine etwas länger, der andere etwas kürzer – aber alles im Rahmen. Vielleicht war es auch manchmal der Firmensituation geschuldet, dass es notwendig war.

Und ja, es gab und gibt auch vereinzelt schwarze Schafe. Aber es wird schwierig, diese in anderen Firmen nicht zu finden.
Ich habe in den letzten Monaten vermehrt beobachtet, dass ‚"schlechte" Vorgesetzte aussortiert wurden. Für mich ist das ein Zeichen dafür, dass solche Probleme erkannt werden und entsprechende Konsequenzen folgen.

Arbeitsbedingungen

Ein oft kommentiertes Thema: Die neuen Büroräumlichkeiten sind sehr schön! Die Arbeitsgeräte (HP) sind top. Bei den Arbeitstools gibt es noch Luft nach oben – mehr Standardisierung wäre wünschenswert. Aber daran arbeiten wir!

Kommunikation

Ja, die Kommunikation war – gelinde gesagt – ausbaufähig. Daran wurde jedoch gearbeitet, und ich persönlich nehme eine deutliche Verbesserung wahr. Zudem spüre ich, dass der Fokus bei Veränderungen heute stärker auf der Kommunikation liegt als früher.

Gleichberechtigung

Ich kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen sprechen. Für mich ist Gleichberechtigung grundsätzlich gegeben – so empfinde ich es und so lebe ich es.

Gibt es (männliche) Persönlichkeiten mit unpassenden Sprüchen? Ja, die gibt es leider auch hier. Aber die allermeisten sind korrekt und achten auch darauf, dass alle gleichberechtigt behandelt werden.
Mit Abgang vom CEO hat sich zumindest ein Problem von selbst erledigt.

Interessante Aufgaben

An interessanten Aufgaben mangelt es meiner Meinung nach nicht. Es liegt jedoch am jeweiligen Vorgesetzten, die richtigen Prioritäten zu setzen. Standardisierung, Automatisierung und Optimierung sind wichtiger denn je – und damit eröffnen sich viele spannende Themenfelder.

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Matzinger, Expert HR Business Partner
Daniela MatzingerExpert HR Business Partner

Liebe*r Kolleg*in

Ich danke dir bestens für deine positive Rückmeldung. Schön, dass du Aveniq als Arbeitgeberin weiterempfiehlst. Es freut mich zudem zu lesen, dass du die Atmosphäre und den Rückhalt in den Teams sowie weitere aufgeführte Punkte ganz besonders schätzt. Und wie du richtig erwähnst, braucht Veränderung stets Zeit und konstruktive Kritik sowie Selbstreflexion sind wichtige und hilfreiche Begleiter auf diesem Weg.

Dein Feedback motiviert uns, weiterhin ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Zudem prüfen wir laufend gezielte Massnahmen, um uns weiter zu verbessern. Solltest du konkrete Vorschläge oder Ideen oder auch andere Anliegen haben, so freuen wir uns natürlich über einen Austausch.

Beste Grüsse und weiterhin viel Freude bei Aveniq, Daniela

Leider war meine Erfahrung mit Aveniq AG nicht positiv. Die Arbeitsbedingungen entsprachen nicht den Erwartungen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2020 im Bereich IT bei Avectris in Baden AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann ein paar Freunde finden, allerdings besteht auch das Risiko, an die falschen Leute zu geraten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektloses Verhalten gegenüber manchen Mitarbeitenden – nicht alle werden gleich behandelt, und es fehlt an einem respektvollen Umgang.
Keine Wertschätzung für die geleistete Arbeit – Motivation und Engagement werden nicht anerkannt.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten an ihrer Haltung arbeiten, insbesondere das arrogante und respektlose Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden muss dringend geändert werden.
Kommunikation und Zusammenarbeit sollten verbessert werden – es muss eine Kultur der Offenheit und des respektvollen Austauschs gefördert werden.
Die Unternehmensleitung sollte sicherstellen, dass persönliche Racheaktionen gegen Mitarbeitende nicht toleriert werden. Eine klare und faire Führung ist nötig, um das Vertrauen der Belegschaft zu gewinnen.
Klare und konstruktive Rückmeldungen müssen eingeführt werden, um den Mitarbeitenden zu helfen, sich zu entwickeln, anstatt sie durch vage oder negative Aussagen zu demotivieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Aveniq AG war grundsätzlich in Ordnung, jedoch fehlte es stark an Zusammenarbeit. Teamwork wurde kaum gefördert,
und jeder arbeitete eher für sich statt gemeinsam an Lösungen. Das hat den Arbeitsalltag erschwert und das Potenzial für eine produktive und
angenehme Umgebung stark eingeschränkt.
Zudem waren die sozialen Leistungen und Benefits nicht wie erwartet. Insgesamt leider keine positive Erfahrung.

Image

Das Unternehmen hat zwar nach aussen hin ein gutes Image, aber intern stimmt leider vieles nicht. Insgesamt eine sehr enttäuschende Erfahrung.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war ebenfalls nicht zufriedenstellend – Überstunden wurden erwartet, aber nicht wertgeschätzt, und es gab wenig Flexibilität in den Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber leider keine Zeit, um diese tatsächlich zu nutzen.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen sollten deutlich besser sein – die Bezahlung entspricht nicht der Leistung, und die angebotenen Benefits sind unzureichend.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt existierte praktisch nicht. Es gab keinerlei Teamgeist, und jeder arbeitete für sich allein. Zusammenarbeit wurde nicht gefördert, und die Kommunikation war ebenfalls nicht vorhanden. Zudem entsprachen die sozialen Leistungen und Benefits nicht den Erwartungen. Insgesamt eine enttäuschende Erfahrung.

Umgang mit älteren Kollegen

Solala

Vorgesetztenverhalten

Besonders negativ fiel das Verhalten der Vorgesetzten auf: Leider sehr hochnäsig bis arrogant, teils sogar mit grenzwertig rassistischen Tendenzen. Ein solches Verhalten sollte eigentlich vom CEO oder der Unternehmensleitung unterbunden werden,
doch es schien keine Maßnahmen zu geben. Auch die sozialen Leistungen und Benefits entsprachen nicht den Erwartungen. Insgesamt eine sehr enttäuschende Erfahrung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren soweit okay, aber das reichte nicht aus, um die anderen negativen Aspekte auszugleichen. Insgesamt eine sehr enttäuschende Erfahrung.

Kommunikation

Kommunikation – sie fand praktisch gar nicht statt. Wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben, und es gab kaum Möglichkeiten für einen offenen Austausch.
Auch die sozialen Leistungen und Benefits entsprachen nicht den Erwartungen. Insgesamt keine empfehlenswerte Erfahrung.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung im Unternehmen war nur solala – es gab Fortschritte, aber in vielen Bereichen gab es noch deutliche Lücken. Insgesamt eine sehr enttäuschende Erfahrung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudia GammaExpert HR Business Partner

Liebe*r Ex-Kolleg*in

Wie ich sehe, liegt deine Anstellung bei Aveniq einige Jahre zurück (2020) und somit ist deine Bewertung nach über vier Jahren nicht mehr aussagekräftig. Ich bedauere, dass du deine damalige Zeit nicht positiver wahrgenommen hast.

Feedbacks sind für uns wichtig und wertvoll. Welche internen Feedbackkanäle du damals genutzt hast, kann ich leider nicht beurteilen.

Unser Anspruch ist es, uns als Team und Unternehmen ständig zu verbessern und uns weiterzuentwickeln. In den letzten vier Jahren hat sich viel getan. Wir haben zwischenzeitlich unter anderem eine Firmenfusion hinter uns, weitere Standorte eröffnet und unser Angebotsportfolio stark erweitert.

Auf verschiedene geschilderte Punkte sind wir in anderen Beiträgen bereits näher eingegangen, daher verweise ich gerne auch auf die bisherigen Antworten.

Zu einzelnen Kritikpunkten möchte ich aber bewusst Stellung nehmen:

Respektvoller Umgang und Verhalten untereinander:
Bei Aveniq werden Rassismus oder anderweitig respektlose Verhaltensweisen in keinem Fall akzeptiert. Gemeldete Vorfälle (persönlich oder via Integrity line) werden umgehend geprüft und adäquate Massnahmen eingeleitet.

Genauso sind Gleichberechtigung und Chancengleichheit zentral. Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander ist uns wichtig.

Kommunikation:
“Communication is a two-way street – everyone needs to play their part”: Beide Seiten müssen und sollen sich einbringen – wir hoffen, dass du unsere internen Kanäle damals genutzt hast.

Aktuell fördern diverse Kommunikationsgefässe den regelmässigen Austausch (u.a. Daily-News, Townhall-Meetings, Mitarbeiterevents, Bereichs-, Team- oder 1:1-Meetings, Mitarbeiterumfragen). Zudem haben Führungskräfte, HR Business Partner oder unsere Vertrauenspersonen gerne ein offenes Ohr für alle Kolleg*innen.

Gehalt / Sozialleistungen:
Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Anstellungsbedingungen liegt uns am Herzen. Wir überprüfen regelmässig unsere Vergütungsstrukturen, um sicherzustellen, dass sie dem Marktstandard entsprechen.

Es ist uns bewusst, dass es auch bei Aveniq Potential für Verbesserungen gibt. Unser Anspruch bleibt es weiterhin, uns ständig zu verbessern und ein Arbeitsumfeld zu bieten, in dem sich möglichst alle wohl fühlen.

Ich wünsche dir alles Gute.

Beste Grüsse, Claudia

Abbruch statt Aufbruch-Stimmung - Aveniq hat den Status als innovativen interessanten AG verloren.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Aveniq AG in Baden AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Büroräume, die oft Menschenleer sind. Frisches Obst an einigen Tagen. Kaffee und Tee gratis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kultur & die nicht gelebten Werte;
der Mitarbeiter wird nicht gehört und mit einbezogen;
Teambildung funktioniert nicht durch gemeinsames „Schnitzel-Essen“

Verbesserungsvorschläge

- GL austauschen und auch Head of‘s / TL sollten zT ausgetauscht werden
- Struktur überdenken, gerade im overhead Bereich - z.B. eine HR Abteilung mit mehr als 15 Teammitgliedern bei weniger als 600 Mitarbeitern?
- Austrittsgespräch führen und auswerten, entsprechende Massnahmen ableiten

Arbeitsatmosphäre

Gedrückt, still - nach der Reorganisation (Arbeitgeberseitige Kündigung von ca 40 MA) kommt die Aveniq nicht zur Ruhe, es verlassen weitere TOP teils langjährige Mitarbeiter das Unternehmen. In diesem Jahr gefühlt schon mehr als 40 Kündigungen von tollen Kollegen, es folgen weitere, man hört an jeder Ecke die Unzufriedenheit, Demotivation. Viele schauen sich aktiv um & sprechen offen darüber.

Karriere/Weiterbildung

Kannst du mit deiner Führungskraft gut, ist vieles möglich, gerecht & ausgeglichen ist es leider definitiv nicht…

Vorgesetztenverhalten

Führungskräften fehlt oft die Zeit für eine gute Führung, Brände löschen und Daily Business fressen Zeit. Auch die Stärkung und Aus-/ Weiterbildung der FK kommt zu kurz.

Kommunikation

Alles andere als offen, transparent und ehrlich. Vertrauen aufzubauen wird schwer. Die GL ist nicht spürbar, oft anwesend, selten präsent -gerade der Head of HR sollte für positive Stimmung sorgen, aber mehr als „ein guten Morgen“ - wenn überhaupt, hört man nicht.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudia GammaExpert HR Business Partner

Liebe*r Kolleg*in

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Dass dir die modernen Büroräumlichkeiten und die Benefits grundsätzlich zusagen, freut mich natürlich. Wir bedauern jedoch deine negativen Erfahrungen.

Deine Rückmeldungen zu verschiedenen Aspekten – wie etwa zum Thema Führung oder Kultur – sind uns wichtig. Eine starke Führungs- und Unternehmenskultur sowie eine offene Kommunikation untereinander haben für Aveniq hohe Priorität. Denn nur wenn wir im Dialog sind und uns austauschen, können wir Herausforderungen und Optimierungspotenzial erkennen und uns gemeinsam weiterentwickeln.

Es ist uns wichtig, dass unsere Werte im täglichen Miteinander gelebt werden und die Mitarbeiter*innen sich gehört und einbezogen fühlen. Daher arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Werte weiter zu stärken und zu fördern. Es wäre spannend zu wissen, was wir in deinen Augen optimieren können. Falls du dich mit mir austauschen möchtest, komm gerne auf mich zu.

Du führst bei den Verbesserungsvorschlägen die Austrittsgespräche auf. Diese sind ein wichtiger Bestandteil unserer HR-Prozesse und werden aktiv genutzt, um die gemeinsame Zeit zu reflektieren und Massnahmen abzuleiten. Melde dich gerne bei mir, falls du den Eindruck hast, dass etwas gefehlt hat oder du weitere Anliegen hast.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme, um gemeinsam Wege zu finden.

Beste Grüsse, Claudia

Turbulenter Start ins neue Jahr aber nun auf dem Richtigen Weg als Modernes IT Unternehmen die Kunden zu begeistern

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Aveniq AG in Baden AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bin seit 6 Mt. in der Firma. Verstehe dass es ein paar negative Bewertungen gibt aufgrund von internen veränderungen war es ein turbulenter Start ins neue Jahr aber die Richtung stimmt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige interne Prozesse sind noch nicht optimal auf die neuen Anforderungen abgestimmt, was gelegentlich zu Verzögerungen führen kann.

Verbesserungsvorschläge

Ich kann das Unternehmen uneingeschränkt empfehlen, besonders für IT-Experten, die in einem innovativen und zukunftsorientierten Umfeld arbeiten möchten. Die Mischung aus modernen Arbeitsbedingungen, einem tollen Team und der positiven Transformation macht es zu einem attraktiven Arbeitgeber.

Arbeitsatmosphäre

Das Unternehmen befindet sich in einer Transformationsphase und geht klar in die richtige Richtung. Es gibt viele Initiativen zur Digitalisierung und Modernisierung, die sowohl für Mitarbeiter als auch Kunden spürbar sind. Aktuell noch ein paar Unklarheiten aber die Richtung stimmt um in Zukunft unsere Kunden als Moderner Arbeitgeber zu betreuen.

Work-Life-Balance

Home office möglich

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist gemischt aus verschiedenen Altersgruppen, was für eine gute Balance zwischen Erfahrung und frischen Ideen sorgt. Die Zusammenarbeit ist kollegial, respektvoll und unterstützend.

Umgang mit älteren Kollegen

siehe Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros, Home office, gute MA Benefits

Kommunikation

Bin relativ neu im Unternehmen, verstehe die schlechten Bewertungen aus der Vergangenheit aber es herrscht aktuell eine offene Kommunikation

Gleichberechtigung

siehe Kollegenzusammenhalt


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudia GammaExpert HR Business Partner

Liebe*r Kolleg*in

Vielen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen und, dass du Aveniq als attraktive Arbeitgeberin weiterempfiehlst. Es freut mich, dass du insbesondere die modernen Arbeitsbedingungen, das Team und die Zukunftsorientiertheit von Aveniq schätzt.

Deine Rückmeldungen bestärken uns darin, dass wir gemeinsam als Team vieles erreichen.

Ich wünsche dir weiterhin viel Freude bei Aveniq.

Beste Grüsse, Claudia

Hier ist das einzige, was skaliert, die Frustration der Mitarbeitenden!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Aveniq AG in Baden AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz all der negativen Aspekte gibt es natürlich auch Positives. Es gibt Mitarbeitende, die eigenständig denken, ihre Komfortzone verlassen und wirklich versuchen, etwas Gutes zu bewirken. Allerdings werden es leider immer weniger, da viele engagierte und kompetente Kollegen das Unternehmen bereits verlassen haben oder zunehmend resignieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inkompetente Führung, miserable Kommunikation, fehlende Projekte, völliges Chaos und eine toxische Atmosphäre. Hochqualifizierte Mitarbeitende gehen, die Faulen bleiben. Das Unternehmen zerfällt schleichend, und die Kunden verlieren das Vertrauen.

Aveniq gleicht einem Leck geschlagenen Schiff, das langsam, aber unaufhaltsam sinkt. Die qualifizierten Crewmitglieder springen reihenweise von Bord, während die Kapitäne planlos umherirren und das Ruder längst aus der Hand gegeben haben. Wer noch an Bord bleibt, sollte sich gut überlegen, wie lange er mit untergehen will.

So etwas habe ich in meiner gesamten bisherigen Arbeitszeit noch nie erlebt – und ich hoffe inständig, dass ich so eine Erfahrung niemals wieder machen muss.

Verbesserungsvorschläge

Hier könnte ich wohl einen ganzen Roman schreiben. Doch wie es jemand treffend formuliert hat: Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Die gravierendsten Probleme beginnen auf Führungsebene, wo es an Kompetenz, Weitsicht und einer klaren Strategie fehlt. Anstatt langfristige Lösungen zu entwickeln, herrscht Orientierungslosigkeit, Missmanagement und fehlende Verantwortungsübernahme. Dies zieht sich durch das gesamte Unternehmen und sorgt für Frustration, hohe Fluktuation und eine zunehmend toxische Arbeitsatmosphäre.

Solange sich an der Spitze nichts ändert – weder in Bezug auf Führungsqualität noch auf eine nachhaltige Unternehmensstrategie – werden alle anderen Verbesserungsvorschläge nur an der Oberfläche kratzen und keine wirklichen Veränderungen bewirken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, fehlender Kommunikation, mangelnder Wertschätzung und ständigem Druck geprägt, wodurch ein toxisches und demotivierendes Umfeld entsteht.

Image

Das Image der Aveniq befindet sich im freien Fall. Hochqualifizierte Mitarbeitende und selbst Führungskräfte kehren dem Unternehmen massenhaft den Rücken, was den Kunden natürlich nicht verborgen bleibt. Der kontinuierliche Aderlass an Talent und Expertise beschleunigt den Vertrauensverlust und hinterlässt ein Unternehmen, das zunehmend orientierungslos und instabil wirkt.

Work-Life-Balance

Work spielt so gut wie keine Rolle, da es an Projekten fehlt, während Life im Vordergrund steht.

Karriere/Weiterbildung

Zu Weiterbildungen kann ich wenig aus eigener Erfahrung sagen, da ich selbst keine in Anspruch genommen habe. Allerdings sind die Berichte darüber erschreckend – das Unternehmen wirbt zwar stark damit, um neue Mitarbeitende zu gewinnen, doch in der Realität ist es äusserst mühsam, tatsächlich eine Weiterbildung finanziert zu bekommen.

Was die Karriere betrifft: Wer eine Führungsposition anstrebt, ist bei Aveniq genau richtig. Da gefühlt jede Woche eine Führungskraft das Unternehmen verlässt, stehen die Chancen gut, eine vakante Stelle zu übernehmen. Die eigentliche Frage ist nur, wie lange man sich dort halten kann/will.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen sind im Vergleich zur Konkurrenz nicht besonders attraktiv. Allerdings, wenn man berücksichtigt, dass es kaum laufende Projekte gibt und die Arbeitsbelastung minimal ist, kann der Lohn in diesem Kontext als ziemlich gut angesehen werden. Letztendlich wird man dafür bezahlt, nichts zu tun.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig – es gibt immer noch Papierbecher, die in grosser Menge verwendet werden, anstatt nachhaltigere Alternativen zu fördern.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt variiert stark zwischen den Abteilungen und Teams – in einigen funktioniert er besser, in anderen schlechter. Allerdings gibt es in diesem Unternehmen auch viele Opportunisten, die lieber jedes Detail an die Führungsebene weitertragen, anstatt direkt konstruktives Feedback zu geben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Erfahrung heraus durchweg respektvoll und unproblematisch.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Führungskräfte besitzen keinerlei Führungskompetenz und haben offensichtlich nie auch nur ansatzweise etwas über effektive Führung gelernt. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, Verantwortung wird konsequent abgeschoben, und statt klarer Leitlinien herrscht Chaos und Unsicherheit. Mitarbeiter werden weder motiviert noch gefördert, stattdessen dominiert Inkompetenz, mangelnde Empathie und eine völlige Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürfnissen des Teams.

Arbeitsbedingungen

Die gesamte Stimmung im Unternehmen ist äusserst negativ, und viele Mitarbeitende – mich eingeschlossen – sind bereits aktiv auf der Suche nach einer neuen Stelle. Die schlechten Arbeitsbedingungen, die mangelnde Kommunikation, die inkompetente Führung und das völlige Fehlen von Projekten haben zu einer Atmosphäre des Frusts und der Resignation geführt.

Kommunikation

Die Kommunikation findet entweder gar nicht statt oder bleibt, wenn sie erfolgt, stets oberflächlich und inhaltsleer.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist überwiegend in Ordnung.

Interessante Aufgaben

Es gäbe sicherlich interessante Aufgaben, wenn es tatsächlich Projekte gäbe – doch da diese fehlen, bleibt kaum etwas Spannendes zu tun. Das Highlight des Tages besteht darin, den Kollegen zuzuhören, wie sie über die katastrophalen Zustände in ihren Abteilungen klagen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Matzinger, Expert HR Business Partner
Daniela MatzingerExpert HR Business Partner

Liebe*r Kolleg*in

Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Ich bedaure, dass deine Erfahrungen bei Aveniq so negativ waren, dass du bereits resigniert hast und auf Stellensuche bist.

Wir nehmen deine Kritik ernst und möchten auf einige der Punkte eingehen. Auf verschiedene Themen, wie z.B. die Anstellungsbedingungen, welche regelmässig auf deren Marktfähigkeit überprüft werden, sind wir in anderen Beiträgen bereits näher eingegangen.

Eine starke Führungs- und Unternehmenskultur sowie eine offene Kommunikation sind uns sehr wichtig und daran arbeiten wir kontinuierlich mit gezielten Massnahmen.

Um eine Kultur des Vertrauens und der Wertschätzung zu fördern, ist ein offener und transparenter Dialog von beiden Seiten wichtig. Ich biete dir gerne an, dich persönlich an mich zu wenden, um deine Anliegen und deine aktuelle Situation gemeinsam zu reflektieren und Lösungen zu finden. Selbstverständlich stehen dir auch unsere anderen internen Vertrauenspersonen zur Seite, falls du lieber anonym bleiben möchtest. Es wäre schade, dich ziehen zu sehen. Denn wie du richtig erwähnst, dürfen wir bei Aveniq stolz sein auf die engagierten Mitarbeitenden. Nur gemeinsam als Team können wir wachsen, uns Herausforderungen stellen und Chancen gezielt nutzen.

Ich würde mich freuen, von dir zu hören.

Beste Grüsse, Daniela

Chaotisch

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Aveniq AG in Baden AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen an sich sind nicht schlecht: Man ist sehr grosszügig mit dem Homeoffice, kann marktgerechtes Geld verdienen und einem werden viele Freiheiten gelassen. Es gibt auch immer mal wieder Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die letzten zwei Jahre waren von einem hohen Mass an Veränderung geprägt. Mehrere Führungswechsel in kurzer Zeit haben dazu geführt, dass eine kontinuierliche Entwicklung in unserer Abteilung erschwert wurde. Es fehlte an einer klaren und stabilen Richtung. Die Zusammenarbeit war von Misstrauen geprägt.

Verbesserungsvorschläge

Die jüngsten Veränderungen im Unternehmen haben zwar für frischen Wind gesorgt, jedoch vermisse ich eine tiefgreifendere Transformation. Ein reines Umbenennen von Abteilungen reicht nicht aus, um die zugrundeliegenden Herausforderungen anzugehen. Es bedarf konkreter Schritte, um die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Manche Kollegen sind nett und hilfsbereit. Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Zusammenarbeit in meiner Abteilung durch fehlende Anerkennung und ein gewisses Misstrauen belastet wird. Positive Leistungen werden oft nicht ausreichend gewürdigt und ein offenerer Umgang miteinander wäre wünschenswert. In 1-1 Gesprächen wurde viel Kritik geäussert, offen im Team angesprochen wurde nie.

Image

Leider ist die Stimmung aktuell sehr angespannt und viele reden schlecht über das Unternehmen.

Work-Life-Balance

Viel Life wenig Work. Durch nicht existente Auftragslage ist das bore-out vorprogrammiert. Immerhin 100% Home-Office.

Karriere/Weiterbildung

Je nach Abteilung möglich. Leider ist die jährliche Bewertung intransparent und man kann auch ohne objektive Leistung also trotz niedriger Verrechenbarkeit befördert werden, wenn man gut mit dem Chef ist.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen waren gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Büro gibt es normale Tassen und mehrere Spülmaschinen. Warum gibt es dann direkt daneben noch Einwegpapier Becher?? Die Einwegbecher werden leider auch häufig verwendet.

Kollegenzusammenhalt

Hier gibt es sehr loyale Kollegen, aber leider auch das typische Consulting-Silo-Denken. Innerhalb meiner Abteilung war jeder im Home-Office oder an anderen Standorten, sodass man eher getrennt voneinander gearbeitet hat.
Generell gibt es aber schon viele hilfsbereite Mitarbeiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt sehr viele ältere Kollegen. Teilweise auch schon pensionierte Leute arbeiten noch hier.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe den Eindruck, dass die Wertschätzung für die geleistete Arbeit zu kurz kommt. Insbesondere die häufigen Wechsel der Vorgesetzten, die fehlenden Einzelgespräche und das ausbleibende Abschlussgespräch haben mich als Mitarbeiter stark enttäuscht.
Auch wenn die Kollegen stets bemüht waren zu helfen, hätte ich mir von einem Vorgesetzten mehr persönliche Betreuung gewünscht. Die Bereitschaft, auch abends noch für Fragen zur Verfügung zu stehen, ist zwar lobenswert, jedoch konnte dies die fehlende Struktur in der Führung nicht vollständig kompensieren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Moderne Büros, kostenlose Getränke und flexible Arbeitszeiten tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Das grosszügige Homeoffice-Modell ist besonders hervorzuheben. Einziger kleiner Nachteil: In den Grossraumbüros kann es in Spitzenzeiten etwas lauter werden. Hier wäre eine Optimierung der Raumakustik wünschenswert.

Kommunikation

Nicht sehr "transparent" ;) Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens könnte transparenter gestaltet werden. Aktuell erreichen uns wichtige Neuigkeiten oft erst über den Umweg der 'Gerüchteküche'. Monatliche Meetings sind grundsätzlich positiv, jedoch könnten die Informationen präziser und zielgerichteter vermittelt werden.

Gleichberechtigung

Beförderungen waren deutlich einfacher drin, wenn man gut mit dem Chef war.

Interessante Aufgaben

Teilweise ja, aber de-facto nein da nicht viel zu tun.

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne LehmannExpert HR Business Partner

Liebe*r Ex-Kolleg*in

Vielen Dank für deine offene Rückmeldung. Ich freue mich, dass du u.a. die Anstellungsbedingungen, das Home Office und unsere Mitarbeiterevents geschätzt hast. Natürlich bedaure ich, dass du auch negative Erfahrungen gemacht hast. Deine diesbezüglichen Anmerkungen nehmen wir ernst und arbeiten kontinuierlich daran, uns als Team und Unternehmen weiterzuentwickeln. Denn zufriedene und wertgeschätzte Mitarbeiter*innen sind für Aveniq eine Herzensangelegenheit und es ist uns ein grosses Anliegen zu erfahren, was sie bewegt und wie es ihnen geht.

Du erwähnst ausstehende Mitarbeitergespräche. Diese dürfen beidseitig jederzeit eingefordert werden. Sollte eine Umsetzung innert gewünschter Frist nicht möglich sein, stehen HR Business Partner und die Aveniq-Vertrauenspersonen gerne als Sparring Partner zur Verfügung, um eine Lösung zu suchen.

Austrittsgespräche sind zentral für Feedback und Rückblick und fester Bestandteil unserer HR-Prozesse. Sie auszulassen, entspricht nicht unserer Kultur. Gerne ermutige ich dich auf mich zuzukommen, damit ich das damalige Vorgehen intern prüfen kann. Natürlich stehe ich dir auch zur Verfügung, wenn du weitere Anliegen hast. Besten Dank im Voraus.

Auf deinem weiteren Weg wünsche ich dir zwischenzeitlich alles Gute.

Beste Grüsse, Susanne

Spannende Firma die viel Eigeninitiative zulässt.

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Aveniq AG in Baden AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Anstellungsbedingungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lieber kleinere Mitarbeiteranlässe, als ein Mega-Event

Verbesserungsvorschläge

Inlandvorrang im Auge behalten

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegiales Umfeld

Image

Daran muss jetzt gearbeitet werden

Work-Life-Balance

Hervorragend, da freie Heimbüro Wahl

Karriere/Weiterbildung

Alles möglich bei Bedarf

Gehalt/Benefits

Bin sehr zufrieden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr alls gefordert

Kollegenzusammenhalt

Alle unterstützen alle

Umgang mit älteren Kollegen

Null Generationenkonflikt, perfekt

Vorgesetztenverhalten

Bestens, sehr viel Wohlwollen

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsmittel, schöne Lokalitäten

Kommunikation

Zuviel ist auch nicht gut!

Gleichberechtigung

Grösstenteils, soviel ich weiss

Interessante Aufgaben

Mir wird es nie langweilig

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudia GammaExpert HR Business Partner

Liebe*r Kolleg*in

Ich danke dir bestens für deine positive Sternvergabe und deine Feedbacks zu Aveniq als Arbeitgeberin. Wir freuen uns, dass du uns weiterempfiehlst und deine Erfahrungen schilderst. Auch deine Hinweise und Verbesserungsvorschläge nehmen wir selbstverständlich ernst. Solltest weitere Vorschläge oder Ideen haben, so stehe ich dir zudem gerne für ein Gespräch zur Verfügung und freue mich von dir zu hören.

Ich wünsche dir weiterhin viel Freude mit und bei Aveniq.

Beste Grüsse, Claudia

Mehrfachbewertung

Von Potenzial zur Pleite: Wie Inkompetenz und Ignoranz ein Unternehmen ruinieren

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Aveniq AG in Baden AG gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen hat enormes Potenzial und es gibt einige wirklich tolle, engagierte Mitarbeiter, die viel beitragen. Leider wird dieses Potenzial nicht genutzt und die engagierten Kollegen werden demotiviert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider gibt es sehr vieles, das negativ am Unternehmen ist. Es ist wirklich traurig zu sehen, was aus Aveniq geworden ist, und das liegt hauptsächlich daran, dass die Geschäftsleitung ihre Rolle nicht wahrgenommen hat. Ein gut funktionierendes Unternehmen zu führen ist einfach, aber in Krisenzeiten zeigt sich, wer wirklich führen kann. Diese Fähigkeit fehlt der Geschäftsleitung leider völlig. Statt Verantwortung zu übernehmen, wird die gesamte Last der Delivery-Abteilung zugeschoben. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, und die Geschäftsleitung ist so überzeugt von ihrer eigenen Meinung, dass sie keine Sekunde Selbstreflexion zulässt.

Im Sales-Bereich gibt es zwar ein paar Ausnahmen, aber der Grossteil der Kollegen ist unfähig, unfreundlich und erledigt seine Arbeit nicht. Doch auch hier wird die Schuld am Ende der Delivery in die Schuhe geschoben. Das HR ist kaum spürbar, und das Vertrauen in diese Abteilung ist praktisch nicht vorhanden. Teile der Finanzabteilung arbeiten völlig undurchsichtig, und die Zahlen mussten schon häufig korrigiert werden, was auf die fehlenden Systeme und den mangelnden Überblick zurückzuführen ist. Das Marketing zeigt sich beratungsresistent und erledigt seine Aufgaben nicht nur unzureichend, sondern behindert sogar die Delivery in ihrer Arbeit. Die zuständigen Mitglieder der Geschäftsleitung hinterfragen ihre Abteilungen nicht und blocken jede Kritik oder Verbesserungsvorschläge ab. Für sie zählt nur ihr eigener Profit und ihr Ego – das Wohl des Unternehmens und der Mitarbeiter ist ihnen völlig egal.

Auch der Verwaltungsrat nimmt seine Rolle nicht ernst. Er setzt die Jahresziele jedes Jahr höher und ist dann frustriert, dass diese erneut nicht erreicht wurden, ohne die tiefer liegenden Probleme zu erkennen oder anzupacken.

Verbesserungsvorschläge

Die internen Projekte, die eigentlich die Prozesse verbessern sollten, verursachen immense Kosten und führen zu mehr Arbeit und Verwirrung für die Mitarbeiter, anstatt echte Verbesserungen zu schaffen. Das Unternehmen fährt praktisch im Blindflug, da die nötigen Systeme zur Überwachung und Steuerung fehlen. Anstatt das Problem durch Reduktion der überflüssigen Systeme zu lösen, werden noch mehr Systeme eingeführt, was die Intransparenz und die Kosten weiter in die Höhe treibt. Diese Projekte müssen von Grund auf überdacht und neu aufgesetzt werden. Zudem wäre es sinnvoll, die fähigen und motivierten Mitarbeiter gezielt zu fördern und sich von denjenigen zu trennen, die keinen Mehrwert für das Unternehmen bringen. Auch die gesamte Unternehmensstruktur sollte überarbeitet werden, um eine effizientere und zukunftsfähige Organisation zu schaffen. Es ist Zeit, dass weniger geredet und endlich gehandelt wird.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn meiner Zeit bei Aveniq war ich positiv gestimmt. Die Arbeitsatmosphäre war offen, unterstützend und von einem Gemeinschaftsgefühl geprägt. Leider hat sich dies drastisch ins Negative verändert. Mittlerweile herrscht eine frostige Stimmung, die jeden Tag schwerer auszuhalten ist. Viele gute Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, weil sie für ein solches Unternehmen nicht mehr arbeiten wollten. Gleichzeitig werden schlechte Mitarbeiter gehalten. Früher wurden junge Mitarbeiter gefördert und ausgebildet – heute dreht sich alles nur noch um die Verrechenbarkeit. Zwar gibt es vereinzelt Vorgesetzte, die sich um eine positive Atmosphäre bemühen, doch die Mehrheit ist schlichtweg unfähig. Einige Führungskräfte sind nicht nur unprofessionell, sondern kümmern sich nicht im Geringsten um das Wohl ihrer Mitarbeiter. Die allgemeine Stimmung leidet auch massiv unter fehlenden Aufträgen und der demotivierenden Haltung vieler Kollegen und Vorgesetzter. Das grösste Problem jedoch liegt bei der Geschäftsleitung, die in Sachen Führungskompetenz absolut versagt. Im Unternehmen herrscht kein Vertrauen, keine Transparenz und nur vereinzelt Respekt.

Image

Aveniq ist weitgehend unbekannt und hat es nicht geschafft, dies in den letzten Jahren zu ändern. Das Image des Unternehmens leidet stark unter den vielen Mitarbeiterabgängen und der schlechten Leistung der Geschäftsleitung. Anstatt sich den Problemen zu stellen, wird versucht, die Situation mit positiven LinkedIn-Beiträgen und Pressemitteilungen zu überdecken. Dies wirkt unglaubwürdig und kann die wachsende Negativwahrnehmung nicht aufhalten.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance könnte eigentlich gut sein, leider ist die ungleiche Verteilung der Arbeitslast auffällig. Während einige Kollegen kaum hinterherkommen und ständig am Limit arbeiten, haben andere deutlich weniger Druck. Diese Ungleichheiten belasten nicht nur das Arbeitsklima, sondern auch die persönliche Erholung.

Karriere/Weiterbildung

Wurde auf das Minimum reduziert.

Gehalt/Benefits

Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Der Lohn ist grundsätzlich fair, aber keineswegs überdurchschnittlich. Was jedoch besonders enttäuschend ist, sind die vom HR und der Geschäftsleitung ständig gelobten Benefits. Diese sind schlecht durchdacht und wenig sinnvoll ausgewählt, sodass sie nur einem kleinen Teil der Belegschaft einen tatsächlichen Mehrwert bieten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist praktisch nicht existent. Das Unternehmen unterhält vier Standorte, die oft nur halb ausgelastet sind, wobei einer davon schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Es gibt keinerlei erkennbares Engagement, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen oder die Mitarbeiter in irgendeiner Form zu sensibilisieren. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen hier keine Priorität zu haben.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb meiner Abteilung hebt meine Gesamtbewertung deutlich an. Im Team herrscht grösstenteils eine hohe Wertschätzung und Hilfsbereitschaft, was das Arbeiten in diesem Umfeld erträglicher macht. Ausserhalb der Abteilung sieht es allerdings ganz anders aus. Statt einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit wird häufig versucht, Fehler auf andere Abteilungen abzuwälzen. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem Abteilungen schlecht übereinander reden, was den Zusammenhalt im Unternehmen insgesamt stark beeinträchtigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich positiv. Viele haben nach ihrer Pensionierung die Möglichkeit, weiterhin für das Unternehmen tätig zu sein, wenn sie dies wünschen. Allerdings unterstützt ein Grossteil der älteren Kollegen die veraltete und ineffektive Führungskultur der Geschäftsleitung.

Vorgesetztenverhalten

Wenn es um meinen direkten Vorgesetzten geht, würde ich ihm ohne zu zögern 5 Sterne geben. Doch an dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, über die schlechte Arbeit der Geschäftsleitung zu berichten. Die durchgeführte Mitarbeiterbefragung hat eindeutig gezeigt, dass ein grosser Teil der Belegschaft unzufrieden mit der Geschäftsführung ist. Doch anstatt diese Kritik ernst zu nehmen, wurde sie von der Geschäftsleitung als ungerechtfertigt abgetan und das Thema schnell unter den Teppich gekehrt.

Die Geschäftsleitung agiert ohne eine klare, durchdachte Strategie und hat keinen Plan, wie sie das Unternehmen aus der aktuellen Krise führen will. Statt Verantwortung zu übernehmen, wird die Schuld für die schlechten Geschäftszahlen der Delivery zugeschoben. Gleichzeitig werden unfähige Kollegen im Sales-Bereich für Leistungen ausgezeichnet, die eigentlich der Delivery zu verdanken sind.

Es ist offensichtlich, dass die gesamte Geschäftsführung ausgewechselt werden müsste. Der Verwaltungsrat sollte endlich Verantwortung übernehmen und handeln, bevor es zu spät ist.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Es wird nicht vorgeschrieben, wie oft man vor Ort im Büro sein muss. Die Büros in Baden und Dübendorf sind modern und schön gestaltet.

Kommunikation

Es wird regelmässig viel kommuniziert, aber hauptsächlich über belangloses. Die wirklich wichtigen Informationen werden entweder verschwiegen oder beschönigt und in ein positives Licht gerückt. Statt offener und ehrlicher Kommunikation herrscht ein Klima, in dem sich Mitarbeiter gegenseitig für Leistungen loben, zu denen sie entweder kaum beigetragen haben oder die sogar unbefriedigend sind.

Transparenz ist ein Fremdwort, und obwohl ständig grosse Versprechen gemacht werden, wird nur ein Bruchteil davon auch eingehalten. Besonders problematisch ist, dass viele Führungskräfte, allen voran die Geschäftsleitung, eine dringend nötige Schulung im Bereich Kommunikation brauchen. Ihre Inkompetenz in diesem Bereich trägt erheblich zur Frustration und Unsicherheit im Unternehmen bei.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich nehme ich die Gleichberechtigung im Unternehmen positiv wahr. Es gibt jedoch immer noch gewisse männliche Kollegen, die ihr veraltetes Weltbild überdenken sollten. Ihr Verhalten und die Art und Weise, wie sie über Kolleginnen sprechen, sind inakzeptabel und zeigen, dass es in diesem Bereich noch Verbesserungsbedarf gibt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben, die es gibt, sind durchaus interessant – zumindest in meinem Team. Ich denke, dies variiert jedoch stark von Abteilung zu Abteilung. Leider fehlt es in vielen Bereichen an Grosskunden, was die Vielfalt und den Umfang der Aufgaben erheblich einschränkt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Matzinger, Expert HR Business Partner
Daniela MatzingerExpert HR Business Partner

Liebe*r Ex-Kolleg*in

Vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback. Natürlich bedauere ich es sehr, dass deine Einschätzung nicht positiver ausfällt. Da wir in früheren Beiträgen bereits auf verschiedene Themen näher eingegangen sind, fokussiere ich bewusst auf ausgewählte Punkte.

Es tut uns insbesondere leid, dass du den Eindruck hattest, Verbesserungsvorschläge würden ignoriert und es fehle an Selbstreflexion. Wir schätzen konstruktive Kritik und sind – v.a. auch auf Führungsebene – stets bemüht, uns weiterzuentwickeln. Gerne versichere ich dir, dass Feedbacks ernst genommen werden.

In einem Unternehmen unserer Grösse gibt es viele spannende Ideen und wertvolle Meinungen, wofür wir dankbar sind. Leider können jedoch nicht alle Vorschläge umgesetzt werden, aber wir sind für jeden Hinweis offen.

Es freut mich, dass du das Potenzial unseres Unternehmens und das Engagement unserer Mitarbeitenden erkannt und geschätzt hast. Wir sind stolz auf unser Team und die täglichen Beiträge. Gerne hätte ich zum ein oder anderen Punkt, der für deine Beurteilung ausschlaggebend war, noch mehr erfahren. Falls du deine Erlebnisse näher mit mir besprechen möchtest, darfst du mich gerne kontaktieren.

Ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg alles Gute.

Beste Grüsse, Daniela

Mehrfachbewertung

Aussen HUI - innen PFUI

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Avectris AG (bis 31.12.2018 ERPsourcing AG) in Wallisellen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn ich die Punkte mit 3-Sterne-Plus anschaue, bleibt am Ende aktuell leider nicht viel Gutes übrig...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es ein Einzelner geschafft hat, die Firma kurz so kurz nach seinem Amtsantritt in die Krise zu führen. Das abweichende Meinungen oder konstruktive Kritik nicht mehr gerne gesehen wird. Dass die neue Strategie oberflächlich bleibt und wenig Konkretes bietet. Dass Versprechungen oft im Widerspruch zu den Lieferergebnissen stehen. Dass offensichtlich anstehende Herausforderungen, wie der Umsatzverlust durch den Ausstieg der ehemaligen Eigentümer, viel zu spät adressiert und stattdessen lieber Ressourcen in unnötige Projekte investiert wurden.

Verbesserungsvorschläge

Aveniq steckt in einer veritablen Krise und der Verwaltungsrat schweigt. Eine klare, transparente und nachvollziehbare Strategie, wie die Krise abgewendet werden kann, ist leider nicht ersichtlich. Aus meiner Sicht muss eine Veränderung im Management herbeigeführt werden, um frischen Wind in die Teppichetage zu bringen.

Arbeitsatmosphäre

Die aktuelle Stimmung im Unternehmen ist von einem deutlichen Vertrauensverlust gegenüber der Geschäftsleitung geprägt. Die Fluktuation ist dementsprechend hoch, keiner mehr da, der die Fahne hochhält. Die rückläufige Auftragslage verstärkt zudem die Existenzängste bei den Mitarbeitenden.

Image

Die Aussenwirkung liegt stark im Fokus des CEO's.
doch die geschönten Presse- und LinkedIn-Mitteilungen sollen wohl über die vorhandenen Probleme und das schlechte Image hinwegtäuschen.

Work-Life-Balance

Eigentlich wäre diese durch das Zusammenspiel von Home-Office und Büro-(Pflicht) gut, dich durch die vielen nicht ersetzten Abgänge muss die Arbeitslast auf die noch verbliebenen Mitarbeiter verteilt werden.

Karriere/Weiterbildung

Was ist eigentlich mit der Initiative zur Förderung von Fachkarrieren passiert? Leider ein weiteres Versprechen der letzten Jahre...

Gehalt/Benefits

Da gibt es nichts zu beanstanden, auch die zusätzlichen Leistungen sind attraktiv.

Kollegenzusammenhalt

Es war einmal… Der einst starke Zusammenhalt ist am zerbröckeln, das GL-Motto «Leistung geht vor Harmonie» lässt grüssen.
In den Teams, wo der Zusammenhalt noch recht gut, beginnt dieser aber danke den Abgängen auch an zu bröckeln.

Umgang mit älteren Kollegen

Zurzeit werden fast nur ältere Kollegen eingestellt, weil die Jungen nicht zu Aveniq wollen.

Vorgesetztenverhalten

Die Mitarbeiterumfrage Ende 2023 hat doch gezeigt, wie schlecht die Geschäftsleitung und deren Verhalten wahrgenommen wird. Das scheint aber irgendwie an den Elfenbeinturmbewohnern abgeprallt zu sein. Die Teamleiter versuchen, ihre Teammitglieder zusammen zu halten und machen «gute Miene zum bösen Spiel».

Arbeitsbedingungen

Home-Office ist kein Problem. Auch wurde das neue Office so dimensioniert, dass Home-Office bleiben wird. Ein effektives Arbeiten wird durch die Regulities durch internen Security-Umsetzungen und die schweren Prozesse stark erschwert. Die Arbeitsbedingungen leiden aber unter der zunehmend toxischen und deprimierenden Stimmung. Die Planlosigkeit und die fehlende Perspektive tragen zusätzlich zur Unsicherheit der Mitarbeitenden bei, was sich negativ auf die Motivation und das Vertrauen auswirkt.

Kommunikation

Die wird den Aveniq Werten «Respektvoll» voll gerecht. Beispielsweise wenn eine Führungskraft die bevorstehende Kündigung eines Mitarbeitenden überall ausplaudert und der Betroffene es erst Wochen später offiziell davon erfährt. Das Schlusslicht machen dann die schon oftmals erwähnten Schimpfwörter während Townhall-Veranstaltungen und auch andere Entgleisungen. Der Aveniq-Wert «Transparent» ist leider auch nur eine Worthülse.

Interessante Aufgaben

Die gäbe es eigentlich. Aber das vorhanden Markt-Potenzial wird jedoch durch die schwache Sales-Organisation nicht ausgeschöpft, wie die zunehmen leere Pipeline beweist…


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

7Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Susanne LehmannExpert HR Business Partner

Liebe*r Kolleg*in

Ich danke dir für deine Rückmeldung. Es tut mir leid zu lesen, dass du negative Erfahrungen gemacht hast. Wir nehmen Verbesserungsvorschläge und Anregungen ernst und arbeiten stets daran, unser Unternehmen weiterzuentwickeln und als Team zu wachsen.

Was mich freut ist, dass du das Gehalt und die Sozialleistungen als attraktiv bewertest. Wir prüfen unsere Anstellungsbedingungen regelmässig auf deren Marktgerechtigkeit und legen grossen Wert darauf, ein modernes und gutes Arbeitsumfeld zu bieten.

In anderen Beiträgen sind wir bereits näher auf das Thema Kommunikation eingegangen und haben gewisse Aussagen in den richtigen Kontext gerückt. Es ist uns wichtig zu betonen, dass wir als Unternehmen für ein vertrauens- und respektvolles Miteinander einstehen.

Es ist mir ein Anliegen dein Vertrauen wieder zu stärken. Um eine Brücke zu schlagen und in den Austausch zu gehen, biete ich dir gerne ein persönliches Gespräch an, um deinen Gedanken noch etwas mehr Raum zu geben.

Ich wünsche dir zwischenzeitlich alles Gute und würde mich freuen von dir zu hören.

Beste Grüsse, Susanne

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