152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionelle, frühzeitige und stets zeitnahe Handlungen, Vorkehrungen und Informationen
Gute IT-Infrastruktur, flexible Arbeitsmodelle
Moderne Arbeitsmodelle werden unterstützt, wo immer es die Mandate zulassen.
Grosszügiges Weiterbildungsangebot, eigene Academy.
Faire, marktgerechte Entlöhnung, komplette BVG Übernahme durch Arbeitgeber.
Breite Palette an coolen Projekten.
Spannende Projekte in vielfältige Branchen.
Mitarbeiter bekommen jedes Jahr Weiterausbildungen und sind gut betreut.
Das meiste!
Mehr Produktentwicklung und weniger Beratungsmandate
Tolle Kollegen, man hilft einander, oft gemeinsamer Mittagstisch, Fiirabigbierchen und Aperos
Flexibles Modell und Kompenaationsmöglichkeit.
Viele eigene Kurse in der Academy und Weiterbildungstage.
Wird etwas gemacht, z.B. WfW
Manchmal halt auch alleine beim Kunden als Berater. Aber Rückhalt im Team und der Community.
Hat einige Ü40 und älter.
Scheint ok zu sein.
Meine sind ok. Habe Mitwirkungsmöglichkeiten und gute Gespräche. Nehmen mich Ernst! Habe aber auch schon Geschichten gehört von Ungleichbehandlung in anderen Teams.
Viel auf Slack und Info Tage.
Kann auch immer fragen, wenn etwas unklar
Hat halt wenige Softwareentwicklerinnen...
Gute, kooperative, verrechenbare MA's, welche auch unaktraktive Projekte (Stickworte Technologie oder Arbeitsweg) annehmen, oder sich im Betrieb selbst weiterverkaufen erhalten keinerlei Incentive
Gatherings ablösen durch kleinere, spezifischere Workshops
Keinerlei Leistungskomponente. Kann ein Vor- oder Nachteil sein.
Projektabhängig und daher auch Glücksache. Jedoch habe ich erlebt das unzufriedene MA's auf Ihren eigenen Wunsch - zum trotz Verträgen und daher zum Nachteil von bbv - aus Ihrem Projekt umplaziert worden sind.
Die offene Kommunikation mit Mitarbeitern und die Organisation.
Die Engineers sind gut, aber durch das Geschäftsmodell wird das Potential nicht ausgeschöpft (und die Firma probiert es auch nicht).
Manager überfordert und kaum interessiert an Menschen. Vieles ist stehengeblieben und wird seit Ewigkeiten "erarbeitet" (aber nie fertig).
Die gelebte Firmenkultur gar nicht für jeden und die gefeierten "Kulturwerte" werden sehr frei zum Vorteil der Firma ausgelegt.
Im Bereich Führung gibt es ganz viel Handlungsbedarf, Themen wie Mitarbeiterentwicklung, Problemlösung in den Mandaten und allgemein ein Vertrauensverhältnis zwischen MA und Vorgesetzten werden mit Schlagwörtern wie "Mitverantwortlich" (heisst du bist allein auf dich gestellt) und Eigenverantwortlichkeit abgespiesen.. aber die Themen sind nicht neu und werden nicht angegangen. Schade, aber was kann man schon machen.
Sehr Kundenabhängig, durch Tätigkeit auswärts als "Externer" halt immer etwas weniger integriert (sowohl beim Mandat wie auch bei der Firma)
Man hört dies und das, auch durch viele unschöne Abgänge.. BBV wird bei den Kunden nicht als die "go to Firma für Innovation" angesehen wie man sich das in Luzern gerne wünscht
z.T sehr lange Reisewege und ständige Unsicherheit machen die Lebensplanung schwierig.
Firma fährt Zug
Gute Kurse und interner Austausch. Academy Inhalte schon alt und nur z.T bedingt relevant für den Job.
Eigentlich gut für Consulting / Bodyleasing, aber nicht zu vergleichen mit Teamarbeit und festem Arbeitsplatz.
Nicht über alle Zweifel erhaben, habe noch nirgends so viele Kündigungen von Kollegen wegen Vorgesetztenverhalten erlebt.
Jeder Service Unit Manager ist Nebenamtlich Vorgesetzter von so vielen Leuten, dass einige die Namen der MAs gar nicht mehr lernen. Augenhöhe ist anders.
Hängt vieles am Mandat - den gross beworbenen Gratis-Kaffee am Töggelikasten gibts halt schon nur für die inhouse Mitarbeiter.
Vieles wird schön-kommuniziert, man muss etwas zwischen den Zeilen lesen
Fair, aber auf Junior/Professional Level muss man wegen dem Lohn sicher nicht zu bbv gehen.
Riesiger Unterschied zwischen inhouse/Admin und extern platzierzen Mitarbeitern
"Kundenprojekte" - was die Firma halt an Land zieht. Es geht wie überall zuerst mal um verrechenbare Stunden, was man dann macht kommt dann recht drauf an...
Möglichkeit für Homeoffice ist gegeben
Viele Weiterbildungstage, Gathering (3-4 Tage) & Fokustage mit spannenden Beiträgen von Mitarbeitenden für Mitarbeitenden zu Trendthemen (Cloud, ioT, Service Design etc.), Möglichkeit individuelle Ausbildung zu machen (Zertifikate) und Kompetenzprojekte (2 Tage freie Beschäftigung mit Thema)
Projekt Wasser für Wasser wird unterstützt
Tolles Team, nette Kolleginnen und Humor kommt nicht zu kurz
offen und ehrlich und immer die Möglichkeit konstuktive Dialoge zu führen.
Schöne Büroräumlichkeiten, neue Technik, Pausenraum mit gratis Kaffee und Snacks (gemeinsamer Platz zum Mittagessen) - Neues Büro in Zürich mit viel Platz und toller Einrichtung
Gut, man nimmt sich Zeit Sachverhalte zu klären. wird wohl in Zukunft mit neuen Trainings noch besser werden
Voll und ganz - spannend und herausfordernd: es wird nie langweilig
Standort
- Viele leere Versprechungen
- Gewisse Mitarbeiter besitzen "Narrenfreiheit" und sleben diese auf Kosten anderer aus.
Führungsausbildung für alle Kaderstufen sollte obligatorisch sein.
Besten Weiterbildungsmoeglichkeiten die ich bis jetzt gesehen habe. Sehr gute Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphaere.
Es gibt meiner Meinung nach noch zuviele Leute die einen zu langen Reiseweg haben.
Man sollte mehr auf Solutions Selling gehen als auf reinen Personenverleih.
So verdient kununu Geld.