Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 20.6.2026
Die Bertschi Group erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen ihrer Mitarbeiter:innen. Besonders positiv sticht der Kollegenzusammenhalt hervor: Kolleg:innen beschreiben das Miteinander als hilfsbereit, offen und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Die Arbeitsatmosphäre wird je nach Team unterschiedlich wahrgenommen – manche erleben sie als familiär und kollegial, andere kritisieren eine leistungs- und kontrollorientierte Unternehmenskultur mit wenig Raum für Kritik.
Deutlich negativer fallen die Bewertungen zu Führungsverhalten und Kommunikation aus. Vorgesetzte werden häufig als distanziert und wenig unterstützend beschrieben, Entscheidungen gelten als schwer nachvollziehbar, und Informationen werden nach Meinung vieler nur zögerlich weitergegeben. Hinzu kommen Kritik an der Work-Life-Balance durch hohe A...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei der Bertschi Group wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders die Weitergabe von Informationen steht in der Kritik: Viele Dinge werden laut den Bewertungen sehr kurzfristig oder unzureichend kommuniziert, Fragen sind wenig willkommen und Entscheidungen wirken für die Mitarbeiter:innen häufig unverständlich. Einige Bewertungen bemängeln zudem, dass das Management Probleme kleinrede und nach außen hin ein falsches Bild vermittle.
Auch die Kommunikation zwischen Führungsebene und operativem Bereich gilt als unzureichend: Einige Nutzer:innen schildern, dass ihre Anliegen von Vorgesetzten nicht ernst genommen werden und der Austausch respektlos wirke, wobei wirtschaftliche Kennzahlen gegenüber dem Wohlergehen der Mitarbeiter:innen priorisiert würden. Zwar stehen interne Kommunikationsressourcen zur Verfügung, jedoch sehen wenige Nutzer:innen deutliches Verbesserungspotenzial beim inhaltlichen Gleichgewicht und beim aktiven Zuhören.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Bertschi Group wird von den Nutzer:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einige beschreiben das Umfeld als respektvoll und kollegial, heben den Teamzusammenhalt und eine offene Kommunikation hervor und empfinden die Stimmung als familiär und angenehm.
Dem stehen kritischere Einschätzungen gegenüber: Wenige Nutzer:innen berichten, dass die nach außen gelebte familiäre Unternehmenskultur intern von Kontrolle und Leistungsdruck geprägt sei. Zudem werde Kritik kaum akzeptiert, und wirtschaftliche Kennzahlen hätten Vorrang vor zwischenmenschlichen Aspekten, was zu einem Mangel an Wertschätzung führe. Die Bewertungen zeichnen damit ein gemischtes Bild, das je nach Team und persönlicher Erfahrung deutlich variiert.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Bertschi Group wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Einige bemängeln, dass Führungskräfte eher nach operativer Leistung ausgewählt werden als nach Führungskompetenzen, was sich negativ auf Wertschätzung, Kommunikation und die Entwicklung der Mitarbeiter:innen auswirkt. Zusätzlich beschreiben einige Bewertungen die Führungsebene als distanziert und wenig unterstützend, während das mittlere Management im Vergleich zum höheren Management positiver abschneidet.
Einzelne Stimmen heben jedoch hervor, dass direkte Vorgesetzte fair, zugänglich und hilfsbereit seien. Diese positiven Einschätzungen stehen im Kontrast zur allgemein negativen Wahrnehmung und bleiben in der Minderheit. Insbesondere das höhere Management steht in der Kritik, da einige Nutzer:innen den Eindruck schildern, dass Entscheidungsträger:innen wenig Verständnis für die operative Realität zeigen und kaum auf die Anliegen der Belegschaft eingehen.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Bertschi Group wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Die Teamarbeit gilt als stark, und Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig – auch bei hoher Arbeitsbelastung. Erfahrene Mitarbeiter:innen stehen bei Fragen und Problemen verlässlich zur Seite, und viele Kolleg:innen zeigen eine offene Haltung gegenüber Zusammenarbeit. Positiv hervorgehoben werden zudem der offene Austausch und der gute Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie zwischen Standorten. Jedoch merken wenige Nutzer:innen an, dass abteilungsübergreifende Beziehungen mitunter schwieriger sein können und Leistungsdruck gelegentlich zu Konkurrenzdenken führt.
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