Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.10.2026
Die Bertschi Group erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders kritisch bewerten Mitarbeiter:innen die Führungskultur: Vorgesetzte werden häufig als wenig kompetent und distanziert beschrieben, Entscheidungen gelten als intransparent, und Mitarbeiteranliegen finden kaum Gehör. Ähnliches gilt für die Kommunikation, die viele als mangelhaft und bisweilen respektlos erleben – Probleme werden beschönigt statt offen angesprochen. Einige Bewertungen loben hingegen eine offene, respektvolle Kommunikation, was auf deutliche Unterschiede zwischen Abteilungen hindeutet.
Die Arbeitsbedingungen und die Work-Life-Balance werden ebenfalls kritisch gesehen: steigende Arbeitslasten, gestrichene Homeoffice-Möglichkeiten und unbezahlte Überstunden prägen das Bild. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gelten als kaum vorhanden un...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei der Bertschi Group wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Einige Bewertungen bemängeln, dass das Management Probleme beschönigt statt offen anzusprechen, Entscheidungen unverständlich bleiben und Informationen nur zögerlich weitergegeben werden. Zudem fühlen sich einige Mitarbeiter:innen, insbesondere Fahrer:innen, bei Problemen nicht ernst genommen. Die Kommunikation seitens der Führung wird als mangelhaft und bisweilen respektlos beschrieben, da wirtschaftliche Kennzahlen häufig über die Belange der Menschen gestellt werden. Wenige Stimmen zeichnen jedoch ein anderes Bild und loben die Offenheit sowie den respektvollen Informationsfluss. Dieser Widerspruch bleibt in den Bewertungen bestehen, wobei die kritischen Stimmen deutlich überwiegen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Bertschi Group wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Klima als angenehm, offen und familiär, mit respektvollem und kollegialem Umgang – wobei die Erfahrungen je nach Abteilung variieren können.
Dem stehen kritische Stimmen gegenüber: Wenige Bewertungen bemängeln, dass wirtschaftliche Kennzahlen die zwischenmenschliche Wertschätzung im Alltag verdrängen und eine kontrollierte, leistungsorientierte Arbeitsumgebung vorherrsche, in der abweichende Meinungen kaum Raum finden. Zudem berichten wenige Nutzer:innen von Vetternwirtschaft sowie einer spürbaren Verschlechterung der Atmosphäre in den vergangenen Jahren. Die Bewertungen zeichnen damit kein einheitliches Bild: Positive und kritische Eindrücke stehen sich gegenüber, sodass sich insgesamt eine ausgeglichene Einschätzung ergibt.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Bertschi Group wird von den Nutzer:innen eher kritisch bewertet. Häufig bemängeln Bewertungen, dass Führungskräfte eher nach operativer Leistung als nach sozialer Kompetenz ausgewählt werden, was sich negativ auf Wertschätzung, Kommunikation und Mitarbeiter:innenentwicklung auswirkt. Einige beschreiben das Management als distanziert und wenig unterstützend im Arbeitsalltag. Auch fehlendes Zuhören sowie ein aufgesetztes Auftreten einzelner Vorgesetzter werden kritisiert.
Dem gegenüber stehen positive Stimmen, die ein wertschätzendes, faires und menschliches Verhalten ihrer Vorgesetzten hervorheben. Klare Hierarchien und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse werden ebenfalls gelobt. Auffällig ist zudem, dass wenige Bewertungen zwischen verschiedenen Führungsebenen unterscheiden – so erhält das Disposition-Management deutlich bessere Noten als das obere Management.
Die Bewertungen zur Arbeitsgestaltung bei Bertschi Group fallen gemischt aus. Einige Mitarbeiter:innen schätzen die Abwechslung im Aufgabenbereich und heben die internationalen Einblicke in eine vielfältige Industrie hervor. Zudem wird positiv erwähnt, dass das Unternehmen bewährte Methoden mit neuen Technologien verbindet und Raum für Innovation lässt.
Dem gegenüber stehen kritischere Stimmen: Wenige Bewertungen beschreiben, dass die Arbeit zunehmend stressiger geworden sei, mit stetig wachsender Aufgabenlast ohne entsprechende Anerkennung. Außerdem bemängeln einige, dass der Sinn hinter bestimmten Maßnahmen nicht immer nachvollziehbar sei. Obwohl anspruchsvolle Aufgaben grundlegend vorhanden sind, fehlt es nach Meinung einiger Nutzer:innen an einer zeitgemäßen Führungs- und Entwicklungskultur, die diesem Anspruch gerecht wird.
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