83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine tolle Firmenkultur mit Herz
Wenn etwas schlecht war, war es die Kommunikation bei Veränderungen.
Bei Vorgesetztenwechsel mehr auf Mitarbeitende/ GF-Assistenten hören.
Eindeutig das Lohn &
Und zum zum Glück die kurze Kündigungsfrist
Ich glaube, wenn ich alles aufschreiben würde, was ich in der Zeit erlebt habe, würde daraus eher ein Buch als eine Kununu Bewertung. Der grösste Kritikpunkt waren für mich die extrem hohe Arbeitsbelastung, die internen Machtspiele und die fehlende Work Life Balance. Gastronomie lebt von Leidenschaft aber Leidenschaft sollte nicht bedeuten, dass das Privatleben komplett auf der Strecke bleibt.
Vielleicht mal einen Kader Teamausflug organisieren allerdings ohne PowerPoint, Machtspiele und Visitenkarten. Etwas mehr Bodenhaftung Praxis und Teamgeist würden dem Unternehmen guttun.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich okay vorausgesetzt man betrachtet das Büro als sein zweites Zuhause. Privatleben? Das stand vermutlich nicht im Stellenbeschrieb. Der Fokus lag klar auf Zahlen, Leistung und Ergebnissen. Irgendwann kannte ich die Kaffeemaschine besser als mein eigenes Bett.
Gross Unternehmen bekannt in der Schweiz
Wo soll ich anfangen? Es ist eben ein Gastronomie. Der Begriff Work Life Balance war eher ein Mythos meistens blieb nur noch das Work. Wer diesen Beruf macht, macht ihn aus Leidenschaft, denn anders hält man das auf Dauer kaum durch.
Dieser Job ist definitiv nicht besonders ehe oder familienfreundlich. Die langen Arbeitszeiten haben allerdings ihren Preis. Ich habe meine damals dreijährige Tochter viel zu selten aufwachsen sehen, und hat vieles stark darunter gelitten. Irgendwann kennt man den Dienstplan besser als den eigenen Kalender. Für leidenschaftliche Gastronomen ist das vielleicht Teil des Berufs für das Privatleben ist es eine echte Herausforderung.
Fand ich gut. Weiterbildungen wurden übernommen intern und extern was Gastro angeht.
Beim Gehalt und den Benefits gibt es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden. Lohn und Bonus sind attraktiv und definitiv ein Pluspunkt.
Nur bringt das beste Gehalt irgendwann wenig wenn die Zeit fehlt es zu genießen. Man verdient zwar gut, verbringt aber gefühlt mehr Zeit mit Excel Tabellen Umsatzzahlen und Dienstplänen als mit Familie oder Freunden. Selbst in der Freizeit drehten sich die Gedanken oft noch um den Betrieb. Geld ist wichtig aber Zeit und innere Ruhe sind auf Dauer mindestens genauso viel wert.
Der Zusammenhalt war okay, aber durch den hohen Leistungsdruck wollte natürlich jeder performen und den nächsten Karriereschritt machen. Konkurrenz war daher spürbar. Mit den Kolleginnen und Kollegen hat man teilweise mehr Zeit verbracht als mit der eigenen Familie irgendwann kannte man deren Kaffeebestellung besser als die Geburtstage der Verwandtschaft.
Es gab durchaus gute Führungskräfte, leider aber auch viel Politik und Machtspiele innerhalb der Kaderstruktur. Teilweise hatte man das Gefühl dass der nächste Karriereschritt wichtiger war als die Mitarbeitenden.
Manche kamen frisch von der Hotelfachschule und wollten gefühlt am liebsten direkt in der ersten Woche die Geschäftsleitung übernehmen. Eine Ausbildung ist eine tolle Grundlage aber Führung lernt man nicht nur im Klassenzimmer. Das ist ein bisschen so, als würde man nach der Fahrschule gleich ein Formel 1 Team leiten wollen. Erfahrung, Menschenkenntnis und der Umgang mit Mitarbeitenden entwickeln sich mit der Zeit.
Mit etwas weniger Ego, mehr Praxis und einer bodenständigeren Führungskultur wäre das Arbeitsklima aus meiner Sicht deutlich besser gewesen.
Das gleiche wie bei Arbeitsatmosphäre…
Offene Kommunikation auch mit der Geschäftsleitung auf der Augenhöhe. Egal ob gute oder schlechte Nachrichten man konnte alles direkt besprechen. An Gesprächen hat es definitiv nicht gefehlt
Frauen weniger in angesehen in der Führungsebene
Besonders positiv finde ich die aussergewöhnlich gute Arbeitsatmosphäre, den starken Kollegenzusammenhalt und den respektvollen Umgang auf allen Ebenen. Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams war vertrauensbasiert, ohne unnötiges Mikromanagement, und die Vorgesetzten waren jederzeit unterstützend und erreichbar.
Auch die grosse Eigenverantwortung bei Projekten, die flexible Arbeitszeitgestaltung, die Möglichkeit für teilweises Homeoffice sowie die unkomplizierte Ferienplanung habe ich sehr geschätzt.
Hinzu kommen ein ästhetisch aussergewöhnlicher Hauptsitz, ein sehr gutes externes Image und eine Unternehmenskultur, in der Gleichberechtigung tatsächlich gelebt wird.
Nichts Wesentliches. Natürlich gibt es in jedem Unternehmen einzelne Punkte mit Verbesserungspotenzial, aber insgesamt habe ich Bindella als einen sehr guten Arbeitgeber erlebt. Ich werde mich immer gerne an meine Zeit dort erinnern und würde Bindella jederzeit als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Die interne Kommunikation zwischen Teams und Abteilungen könnte teilweise klarer und strukturierter gestaltet werden. Auch die Kriterien für Leistungsbeurteilungen und Zielerreichung sollten transparenter und nachvollziehbarer sein.
Im IT-Bereich wären zudem formelle Weiterbildungsangebote, Zertifizierungen oder klar definierte Entwicklungspfade sinnvoll. Aufgrund der kleinen Teams sind klassische Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäss begrenzt, weshalb fachliche Entwicklung umso stärker gefördert werden könnte.
Ein weiterer konkreter Verbesserungspunkt wäre die Klimatisierung der besonders warmen Bürobereiche im obersten Stockwerk und auf der Südseite des Gebäudes.
Die Arbeitsatmosphäre könnte wirklich nicht besser sein.
Das interne Image ist gut. Nach aussen geniesst Bindella ein ausgezeichnetes Ansehen. Insgesamt stimmt das positive Image weitgehend mit der Realität überein.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 42,5 Stunden. Teilweises Homeoffice ist möglich, und es gibt keine starren Arbeitszeiten. Je nach Bedarf konnte man beispielsweise um 7.30 Uhr oder um 8:45 Uhr beginnen. Entscheidend war, dass die vereinbarte Arbeitszeit eingehalten und die Arbeit erledigt wurde.
Mit fünf Wochen beziehungsweise 25 Ferientagen ist auch der Ferienanspruch gut. Die Ferienplanung war sehr flexibel, solange sie nicht mitten in ein wichtiges laufendes Projekt fiel.
Die Teams und Abteilungen sind relativ klein. Entsprechend sind die klassischen Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Realistisch bestehen Perspektiven vor allem in Richtung Teamleitung oder Abteilungsleitung. Aufgrund der Unternehmens- und Teamgrösse gibt es insgesamt jedoch nur wenig interne Mobilität.
Speziell im IT-Bereich konnte man sich bei entsprechendem Interesse vertieft mit bestimmten Produkten, Technologien und Systemlandschaften beschäftigen und sich dadurch fachlich weiterentwickeln. Formelle Weiterbildungen oder klar strukturierte Weiterbildungsprogramme gab es meines Wissens in der IT jedoch nicht.
Das Gehalt ist grundsätzlich gut. Gemessen am Zürcher Lohnniveau besteht aus meiner Sicht jedoch noch etwas Verbesserungspotenzial. Positiv ist, dass sich das Gehalt mit zunehmender Betriebszugehörigkeit entwickelt. Die Lohnzahlungen erfolgten stets zuverlässig und pünktlich.
In den Büros gibt es mehrere Recyclingstationen. Auch im Lager wurden verschiedene umweltfreundlichere Lösungen umgesetzt. In der Cafeteria wird zudem auf Einwegartikel verzichtet.
Bindella bezeichnet sich selbst gerne als Familie. Normalerweise wäre das für mich eher ein Warnsignal, aber hier ist es tatsächlich ein echtes positives Zeichen. Mit wenigen Ausnahmen waren die Kolleginnen und Kollegen durchgehend 10 von 10 – menschlich wie fachlich absolute Klasse.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war ebenfalls kein Thema – im positiven Sinne. Natürlich gibt es bei einem Altersunterschied von 40 Jahren gewisse generationenbedingte Unterschiede. Ältere Mitarbeitende waren jedoch in allen Abteilungen vertreten, und viele von ihnen waren absolute Maschinen. Das Unternehmen geht mit diesem Thema aus meiner Sicht hervorragend um – 100 von 100.
Innerhalb des Teams war das Vorgesetztenverhalten hervorragend. Die Zusammenarbeit basierte auf Vertrauen, ohne unnötiges Mikromanagement. Die Teamleiter verstanden ihre Rolle vor allem darin, die Mitarbeitenden zu unterstützen. Auch ausserhalb der regulären Arbeitszeiten waren die Vorgesetzten bei dringenden Pikettfällen erreichbar.
Weniger transparent war für mich teilweise die interne Leistungs- und Zielbeurteilung. So konnte beispielsweise das Einholen einer Rückfrage oder Bestätigung bei geschäftskritischen Situationen als mangelnde Selbstständigkeit ausgelegt werden, obwohl es aus meiner Sicht gerade in solchen Fällen der Risikominimierung und Absicherung diente.
Der Hauptsitz ist im Grunde eine Galerie mit Büros. Der Eigentümer ist ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber und Sammler, was sich im gesamten Gebäude widerspiegelt. Die Atmosphäre und Ästhetik sind aussergewöhnlich und kaum zu beschreiben.
Gearbeitet wird überwiegend in kleineren, teambasierten Open-Space-Büros mit etwa fünf bis zehn Personen. Die Lage an einer ruhigen Strasse ist angenehm.
Ein klarer Nachteil ist jedoch die Hitze im Sommer: Besonders das oberste Stockwerk und die südliche Gebäudeseite werden sehr warm, während die meisten Büros nicht klimatisiert sind.
Innerhalb des Teams war die Kommunikation nahezu perfekt. Auch innerhalb der IT-Abteilung war sie insgesamt sehr gut. Bei der Zusammenarbeit zwischen den beiden Teams fehlten gelegentlich relevante Informationen, während in anderen Fällen eher zu viele, nicht unbedingt notwendige Informationen weitergegeben wurden.
Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen verlief teilweise etwas langsamer und war nicht immer ganz klar.
Gleichberechtigung war für mich in diesem Unternehmen kein Thema – im besten Sinne. Vom Eigentümer über die obersten Führungsebenen bis zu den Mitarbeitenden wurden alle respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Alter, Geschlecht, Herkunft, Aufenthaltsstatus oder sprachliche Fähigkeiten spielten dabei keine Rolle. In diesem Bereich hätte es aus meiner Sicht nicht besser sein können.
Die Projekte waren grösstenteils sehr spannend, und innerhalb der definierten Erwartungen hatte man viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum.
Das Tagesgeschäft war dagegen weniger abwechslungsreich. Ein Teil davon bestand aus einem wiederkehrenden Ticket-Karussell mit ähnlichen Aufgaben und Fragestellungen. Insgesamt waren die Aufgaben jedoch interessant, insbesondere dann, wenn es um Projekte, Weiterentwicklungen oder geschäftskritische Themen ging.
Der Bekanntheitsgrad des Unternehmens und das äussere Auftreten sind professionell. Zudem gibt es unter Kolleg:innen grundsätzlich Einsatzbereitschaft.
• Überzeit und Überstunden wurden weder vergütet noch kompensiert
• Es erfolgte kein Zeitausgleich
• Geleistete Stunden waren im Nachhinein nicht mehr nachvollziehbar
Eine nachhaltigere Personalplanung, realistische Arbeitszeiten und mehr Verantwortung in der lokalen Führung wären dringend notwendig.
Zudem sollten Entwicklungsmöglichkeiten und faire Arbeitsbedingungen nicht nur kommuniziert, sondern auch gelebt werden.
• Hoher Leistungsdruck
• Dauerhaft angespannte Stimmung
• Kaum Raum für Pausen oder Erholung
• Sehr lange Arbeitszeiten
• Random freie Tage
• Unzureichende Erholungsphasen
• Umwelt- und Sozialthemen eher formell behandelt
• Kaum spürbar im Arbeitsalltag
• Keine klare Umsetzung im operativen Betrieb
• Grundsätzlich guter Zusammenhalt unter Kolleg:innen
• Gegenseitige Unterstützung im Rahmen des Möglichen
• Strukturelle Bedingungen erschwerten Teamarbeit
• Grundsätzlich respektvoller Umgang
• Keine besonderen Fördermassnahmen
• Stark abhängig von der jeweiligen Führung
• Geringe Rücksicht auf Belastungsgrenzen
• Unzureichende Personalplanung
• Fehlende Unterstützung im Alltag
• Sehr hohe körperliche und zeitliche Belastung
• Lange Arbeitszeiten ohne ausreichende Pausen
• Personalmangel wurde auf Mitarbeitende abgewälzt
• Unklare Erwartungen
• Fehlende Transparenz bei Abläufen
• Kaum konstruktive Rückmeldungen
• Gehalt nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung
• Zusatzleistungen kaum spürbar
• Hohe Anforderungen ohne angemessene Kompensation
• Keine aktive Förderung von Gleichberechtigung
• Unterschiede wurden kaum thematisiert
• Sensibilität für individuelle Bedürfnisse begrenzt
• Arbeitsbedingungen schränken Qualität ein
• Hohe Belastung mindert Motivation
• Kaum Raum für eigene Ideen oder Kreativität
Hi, I worked at La Parada Plaza Santa Lucía four years ago. The head chef was extremely aggressive and treated his colleagues badly. It was one of the worst experiences of my life. I no longer live in Zurich.
verbindlicher Verhaltenskodex für alle
kein Teamspirit
keine Rücksicht
keine Kooperationsbereitschaft
keine Kollegialität
keine Unterstützung bei Betriebskonflikten, fühlte mich bedroht
Verhalten des Küchenchefs ängstigt das Team
Motivation schwindet unter solchen Arbeitsbedingungen
Verbesserungspotenzial
Die kurze Kündigungsfrist
Stellt wenigstens Leute ein die ein wenig Deutsch können. Arbeitet eure neuen Mitarbeiter ein und KOMMUNIZIERT mal richtig.
Messer in den Rücken sobald sich einer umgedreht hat.
Die schubsen sich alle gegenseitig den Alligatoren dem Fras vor.
Ständig Alkohol und grünes Zeug konsumiert. Zweiteres in meinem Büro!!!
Tage lang auf Mail Antworten gewartet.
Mindestlohn und wer vom Ausland kommt wird als ungelernt auf Stundenlohn beschäftigt, was meist noch weniger Gehalt aufweist.
Weiterentwicklung die auch immer wieder passiert
Gastronomisch lernt man schnell Viel.
Geht nur um den Umsatz die Mitarbeiter sind nummer und haben absolut keinen Stellenwert.
Vieles. Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, megr Wertschätzung, mehr gehalt, mehr benefits, die Arbeit attracktiver machen, mehr spass zu lassen.
Alle immer unter stress, Unterbesetzung ist Täglicher altag
Fängst du einmal an Bei Bindella zu Arbeiten verbringst du dein Leben im Betrieb. Wer dies nicht akzeptierr wird als schlechter Arbeiter
Das Team ist super und man versteht sich mega gut unter einander.
Oft Herablassend, keiner will sich über Problemen unterhalten.
Viele Dinge werden Komuniziert aber 10 verschiedene Führungs Personen und jeder erzählt was anderes
So verdient kununu Geld.