141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial und freundlich.
Viele Kurse für Mitarbeiter buchbar (intern wie extern)!
Lernende geniessen super Ausbildung und werden oft von Schulgspändli benieden durch die tollen Arbeiten schon zu beginn der Ausbildung.
Jeder findet unkompliziert Zeit um Fragen zu beantworten. Das macht Spass und verhindert unnötige Wartezeiten.
Sensationelles Fehlermanagement. Generell werden Lösungen nicht Schuldige gesucht.
Fortschrittlich! Restaurant im Haus!
Ideen werden gehört und objektiv beurteilt. Es hat immer Platz für Innovationen!
Im grossem und ganzen gute Arbeitsatmosphäre.
Weiterbildung wird sehr stark gefördert.
Durch die Reorganisation sind die Vorgesetzten viel näher bei den Teams. Leider wurde das nicht durch alle Abteilungen durchgesetzt. Bei bestimmten Rollen/Funktionen sind die Vorgesetzten weit weg vom Tagesgeschäft. Dadurch können sie auch nicht gut genug die Entscheidungen treffen oder unterstützen. Ausser die monatlichen One to One hat man nicht grossen Kontakt mit dem Vorgesetztem.
In der Bison haben wir sehr unterschiedliche Teams (ERP, Mobile, ESL, Web-Applikation, BI). Jeder kann für sich entscheiden in welchem Bereich er sich weiterentwickeln will.
Super Arbeitsklima mit angenehmem Umgang. Man wird gefördert und kann täglich wachsen.
Durch die Firmengrösse und die vielen Teams ist es manchmal schwierig zu wissen, was die anderen machen. So kann man nicht immer von den Arbeiten anderer profitieren und macht manchmal das Gleiche zwei mal.
Austausch zwischen einzelnen Teams noch mehr fördern.
Gute Leistungen werden sehr geschätzt und auch belohnt. Es ist allen, insbesondere auch der Geschäftsleitung, wichtig, dass sich alle wohl fühlen und ein friedliches Arbeitsklima herrscht. Ich hatte noch nie so richtig keinen Bock ins Büro zu gehen und meine Kollegen zu treffen.
Das Image der Firma hat in der Vergangenheit grossen Schaden genommen. Allerdings kann ich sagen, dass von diesen schlechten Seiten nichts mehr zu spüren ist. Es braucht jetzt halt eine Zeit, bis gewisse Geschichten vergessen sind.
So eine Flexibilität was Ferien und Frei-Tage angeht, habe ich noch nirgends sonst erlebt. Oft gibt es Phasen in denen ich (freiwillig) Überstunden anhäufe und mir dann dafür später eine Woche Kompensation gönne. Das geht problemlos.
Wenn man wissbegierig ist, kommt man nicht zu kurz. Es gibt ein jährliches Budget, welches für Kurse und Weiterbildungen eingesetzt werden kann. Meistens ist eine Budget-Überschreitung auch kein Problem, wenn man noch einen weiteren Kurs besuchen möchte.
An grössere Weiterbildungen/Studium gibt es auch eine Kosten-Beteiligung.
Wie immer und überall, gibt es Personen mit denen man sich besser versteht und Personen mit denen man sich weniger gut versteht. Im Allgemeinen denke ich aber, dass alle sehr gut miteinander umgehen.
Offenes Feedback wird von den meisten gut aufgenommen und auch zurück gegeben.
Auf Unterstützung bei Problemen musste ich noch nie lange warten.
Meinem Vorgesetzten ist ein fairer und unkomplizierter Umgang sehr wichtig. Anliegen werden ernst genommen und sofort, ohne Umwege angegangen. Mit dem Vorgesetzten kann man auch ganz entspannt über private Themen sprechen... da ist kein "Stress-Faktor" dabei.
Sehr modernes und schönes Büro. Jeder Mitarbeiter hat ein Stehpult, Notebook, zwei Monitore usw. Home-Office kein Problem.
Die Notebooks für Entwickler könnten etwas besser sein, sind jetzt aber auch nicht super schlecht (mimimi auf hohem Niveau).
Es gibt Quartalsmeetings, in welchen über alle wichtigen Geschehnisse, Projekte und Erfolge oder Misserfolge informiert wird. Mitarbeiter oder Teams haben die Möglichkeit, ihre Projekte der ganzen Firma vorzustellen. Teilweise gehen diese Info-Veranstaltungen wirklich lange, da die Firma doch eine gewisse Grösse hat. Jedoch wurde schon auf die wichtigsten Infos reduziert. Würde man noch weiter reduzieren, ginge ein wichtiger Informationsfluss verloren.
Der Lohn wird immer pünktlich und korrekt bezahlt. Da habe ich noch nie Probleme erlebt.
Teilweise sind die Löhne eher (unter-)durchschnittlich, was aber auch an Regelungen des Mutter-Konzerns liegt. Es wird jedoch sehr viel dafür getan, dass alle Mitarbeiter möglichst fair bezahlt werden.
In den letzten Jahren sind mit der Modernisierung und Modularisierung sehr viele neue, interessante Projekte dazu gekommen, bei welchen man sich als Entwickler richtig ausleben und eine Menge Neues lernen Kann.
Wenn man lieber Frontend oder Mobile entwickelt, gibt es auch da genügend zu tun. Es ist für jeden etwas interessantes dabei. In meinen fünf Jahren bei der Bison konnte ich auch schön öfters das Team/Projekt wechseln oder bei einem anderen aushelfen. So bleibt es abwechslungsreich.
Jeder der sich weiterentwickeln möchte, aktiv und motiviert ist, wird immer gerne unterstütz. Es wird aktiv darauf geschaut, dass die Mitarbeiter ihres Potenzial entfalten können.
Kollegen
Mitarbeiterbeurteilung und Zieldefinition ist reinste Farce. Andere Meinungen, anregende Kritik etc. wird nicht gut aufgenommen insbesondere in der Chefetage. Widersprechen wird nicht gerne toleriert. Ausgeprägtes Gärtchendenken über viele Abteilungen - jeder arbeitet nur für sich. Kollegen am Standort in Deutschland wird deutlich bevorzugt, geschützt und anders behandelt.
Austausch der gesamten Geschäftsleitung. Loslösung von Standorten in Deutschland. Bison nur noch als interner IT-Dienstleister von fenaco anbieten.
Betriebsklima ist gehässig. Kein miteinander, sonder gegeneinander. Vorgesetzte inkompetent.
Kein Vergleich zu früher. Schlechter als früher.
Wohl abhängig von der Abteilung. Gewisse Bereiche werden aber gar nicht gefördert.
Katastrophal! In den letzten Jahren wurden ältere Kollegen einfach abgesetzt ohne Vorankündigung oder Angebot an Alternativen. Personalabteilung wird ohne Kompetenz geführt - Marionette der Geschäftsführung
Zum Teil fehlen die Kompetenzen. Leute in Führungspositionen, die eigentlich eine Fachfunktion haben sollten.
Sehr inkompetente Kommunikation der gesamten Geschäftsleitung.
Bedingt durch die Branche.
Team und ARbeitsplatz sind herviorragend
sehr oft in meinen eigenen Händen
habe ich noch selten so gut erlebt
für mich - einwandfrei
grosse Anstrengungen auf allen Ebenen
IT ist halt immernoch "männerlastig"
ja, ich muss einfach die Möglichkeiten nutzen
den grössten Teil der Kollegen:innen
Unklare Unternehmensstrategie; kreative Ideen, welche nicht genau der Meinung der Geschäftsleitubg entsprechen, werden nicht verfolgt. Diversifikation auf dem Markt wird verhindert.
Unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden. Deutschland wird bevorzugt und geschützt. Gärtchendenken über fast alle Abteilungen hinweg. Pragmatisches Denken und gesunder Menschenverstand lassen zu wünschen übrig. Kritik wird nicht gut aufgenommen, meistens driftet es in persönliche Befindlichkeiten ab. Die Geschäftsführung kommuniziert nicht transparent und der Umgang mit Mitarbeitenden, denen gekündigt werden soll, ist respektlos.
Austausch der gesamten Geschäftsleitung inkl. der Departementsleitung.
Eventuell würde eine externe Beratungsfirma helfen, die Inkompetenz in der Strategiedefinition zu kompensieren.
Den externen Markt dem Wettbewerb überlassen und nur noch für die fenaco intern Software und Dienstleistungen erbringen.
Dem Standort in Deutschland weniger Kompetenzen zugestehen.
Betriebsklima ist angespannt, jeder schaut für sich und nicht aus seinem eigenen Gärtchen heraus. Man predigt Agilität und andere Werte, lebt sie aber in keinster Weise vor. Vorgesetzte sind inkompetent (keine Leader), die meisten davon Ja-Sager weil man sonst relativ schnell ersetzt wird.
Es wird viel erwartet, aber wenig zurückgegeben. Anerkennung und Wertschätzung praktisch nicht vorhanden.
Wer Karriere machen will, sollte es sich zweimal überlegen. Nur wer „spurt“, hat die Chance aufzusteigen. Eine eigene Meinung zu haben, verhindert den Aufstieg auf der Karriereleiter eher. Erwünscht sind Ja-Sager und Abnicker.
Unter Arbeitskollegen:innen sitzt man im gleichen Boot. Trotzdem sollte man sich überlegen, wem man vertraut. Viel Getratsche und Ganggeflüster.
Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung wird in den Kursen zwar gepredigt, es lebt nur niemand. Von personeller Führung haben die wenigsten eine Ahnung, denn an der Geschäftsleitung kann man sich diesbezüglich nicht orientieren, geschweige denn etwas von ihr lernen.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Geschäftsführung hat keine klare Linie und widerspricht sich oft. Sie mauscheln etwas hinter verschlossenen Türen, arbeiten sogenannte Strategien aus, aber stiften mehr Verwirrung als Nutzen.
Eigentlich will man die Frauenquote, vor allem in Kaderpositionen, erhöhen. Es besteht aber ein grosser Gap zwischen Wollen und Tun.
Projekt- und bereichsabhängig. Teilweise wirken gewisse Aufgaben wie eine Beschäftigungstherapie.
Ich finde als Entwickler:in kann man sich hier sehr gut ausleben. Neue Technologien, Ideen, Innovation werden sehr gefördert. Man fühlt sich als Teil des Unternehmens und kann viel mitgestalten - wenn man will.
Die Arbeitskollegen sind sehr sozial und man fühlt sich wohl.
Die Bison leidet ein bisschen, vor allem bei der "Älteren Generation" der Umgebung. Ich bin eingestellt worden nachdem die "alte Geschichte" bereits lang durch war und ganz ehrlich, was da gewisse Personen über die Bison sagen kann ich echt nicht nachvollziehen.
Flexible Arbeitszeit ist hier nicht nur ein "Recruiting Versprechen". Ich kann mir den Tag total frei einteilen.
Ich kann natürlich nicht von allen Teams sprechen, aber mein Team ist top! Auch die Zusammenarbeit über diverse Abteilungen hinweg funktioniert meistens super.
Hier liegt unglaublich viel Wissen versteckt und man schätzt die erfahrenen Personen sehr.
Für die grösse des Unternehmens ist die Kommunikation gut. Habe schon einige schlechtere Kommunikation gesehen bei anderen Firmen.
Etwas ist veraltet oder ich habe eine gute Idee, von welcher alle Profitieren können? Ich bekomme Zeit um dies auszuprobieren und vorzustellen.
Auch unser interner Hackathon (die Innovation Days) fördern neue Ideen und es entsteht auch tatsächlich was daraus.
Habe rein virtuell angefangen und konnte bisher leider nur wenig von der "echten" Atmosphäre erleben. Aber selbst virtuell macht es Spass. Die Bison hat viel unternommen, um in der virtuellen Zeit den Zusammenhalt zu fördern. Wir trinken gemeinsam einen virtuellen Kaffee, suchen den Ausgang aus dem virtuellen Escape Room oder feiern auch schon Mal einen virtuellen Apéro. Die Kollegen und Kolleginnen sind offen und hilfsbereit.
Tolle Büroräumlichkeiten und gutes Equipment - hier zählt der Mensch etwas und das sürt man man.
In letzter Zeit sind wieder vermehrt KollegInnen vor Ort anzutreffen - der virtuelle Eindruck hat sich bei der echten Atmosphäre bestätigt: toll.
Die Teams arbeiten interdisziplinär zusammen und sind End2End für ein Produkt und/oder einen Kunden verantwortlich.
Jeder kann sich seine Arbeit selber einteilen - es gibt bezüglich Arbeitszeit und Arbeitsort viel Flexibilität. Das wird auch nach Corona so bleiben.
Tendenziell haben wir sicher eher zu viel als zu wenig zu tun. Aktuell sind wir im Aufbau und suchen noch weitere Kollegen und Kolleginnen. Wenn Du das hier liest, bewirb Dich doch. Ich habe es noch keine Sekunde bereut.
Die Bison hat ein sehr umfangreiches Aus- und Weiterbildungs-Angebot, welches rege genutzt wird. Weiterbildung hat einen hohen Stellenwert. Talente werden gefördert und können sich in der Bison weiterentwickeln. Aufgrund der flachen Hierarchien sind die typischen "Leiter-Karrierepfade" beschränkt - dafür eröffnen sich sehr viele Möglichkeiten bei der fachlichen Karriere. Aus meiner Sicht ein Zukunftsmodell werden doch die typischen Management-Strukturen früher oder später Netzwerk- und Fach-Strukturen weichen.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich etwas tiefer aber immer noch konkurrenzfähig. Dafür stimmt der Inhalt (man bekommt kein Schmerzensgeld wie bei vielen Firmen mit einer miesen Firmenkultur ;-)). Die Sozialleistungen sind ausgezeichnet.
Wir sind ein Team und helfen einander - das hat mir den Einstieg sehr erleichtert und hilft mir auch bei der täglichen Arbeit.
Natürlich gibt es auch in der Bison ein wenig Politik - aber in einem Mass, welches absolut ok ist.
Bei der Bison arbeiten einige ältere Kollegen. Sie werden genauso wertgeschätzt wie die Neulinge. Jeder ist willkommen und wird in das Team aufgenommen. Alter oder andere Kriterien spielen dabei überhaupt keine Rolle.
Die Vorgesetzten sind Partner, Coaches und sehr hilfsbereit. Mikro-Management gibt es hier zum Glück nicht - die Mitarbeiter sollen entscheiden und Verantwortung übernehmen.
Die Bison hat viele Produkte und bedient einige Branchen. Einige Systeme wie das CRM sind eher älter und werden aktuell modernisiert. Eine spannende Aufgabe, ein System, welches in Betrieb ist, zu modernisieren.
Andere Produkte sind sehr modern und in einem sehr spannenden Umfeld (z.B. Smart Farming oder Mobile).
Insgesamt ein sehr vielfältiges Umfeld, das viel Abwechslung bieten kann, wenn man das sucht. Aber auch ein sehr hohes Mass an Spezialisierung zulässt, wenn man das sucht.
Gute Bezahlung
Veraltete Software-Systeme! Uninspirierter Technologie-Stack!
Viel geredet - nichts getan
So verdient kununu Geld.