139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Softwareentwicklung ist fachlich spannend. Positiv fand ich ausserdem die regelmässigen Mitarbeitenden-Events sowie die Innovation Days. Auch die guten Sozialleistungen und die Pensionskasse sind ein Pluspunkt.
Die ausgeprägte Bürokratie, langsame Entscheidungsprozesse und die teilweise fehlende Umsetzung von besprochenen Themen. Viele Abläufe wirken träge und Veränderungen sind nur schwer möglich.
Prozesse vereinfachen und Entscheidungen konsequenter umsetzen, statt endlos darüber zu diskutieren. Mehr Eigenverantwortung fördern, moderne Werkzeuge einsetzen und Veränderungen aktiv vorantreiben. Aus meiner Sicht würde dem Unternehmen zudem eine stärkere Ergebnisorientierung guttun.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung, allerdings wird das Unternehmen von einer ausgeprägten Bürokratie geprägt. Obwohl Bison rund 500 Mitarbeitende beschäftigt, fühlte sich vieles schwerfällig und stark reglementiert an. Der Fokus liegt häufig darauf, Fehler zu vermeiden, statt pragmatische Lösungen zu finden oder Innovation voranzutreiben.
Das Image ist nicht besonders gut.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und bieten eine ausgewogene Work-Life-Balance. Zwei von 5 Tagen HomeOffice ist ein guter Kompromiss
Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, aus meiner Sicht jedoch eher eingeschränkt.
Das Gehalt ist gut und die Sozialleistungen sind attraktiv. Besonders positiv hervorzuheben ist die sehr gute Pensionskasse.
Nach meinem Eindruck wird das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein vor allem kommunikativ betont. Im Arbeitsalltag habe ich davon jedoch wenig gespürt.
Der Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut. Gleichzeitig gibt es viele Mitarbeitende, die seit 20 oder 30 Jahren im Unternehmen tätig sind. Das sorgt zwar für Stabilität, führt aber teilweise auch dazu, dass Veränderungen nur schwer möglich sind und langjährige Strukturen kaum hinterfragt werden.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden ist respektvoll. Viele Kolleginnen und Kollegen sind seit 20 oder sogar 30 Jahren im Unternehmen.
Mein direkter Vorgesetzter war freundlich und respektvoll. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass es auf höheren Führungsebenen an echter Führungskompetenz fehlt. Einzelne Manager äusserten sogar offen, dass sie Mitarbeitende nicht gerne führen. Das spiegelt sich aus meiner Sicht in der Unternehmenskultur wider: Es wird viel diskutiert, aber zu wenig entschieden und umgesetzt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Positiv sind unter anderem die kostenlosen Parkplätze sowie die insgesamt angenehme Infrastruktur.
Es findet regelmässig Kommunikation statt und Mitarbeitenden-Events werden organisiert. Dennoch hatte ich oft den Eindruck, dass in Meetings sehr viel diskutiert wird, ohne dass konkrete Entscheidungen getroffen oder Massnahmen umgesetzt werden. Dadurch ziehen sich viele Themen unnötig in die Länge.
Es gibt Frauen im Management. Auf Ebene der Geschäftsleitung ist die Diversität aus meiner Sicht jedoch noch ausbaufähig.
Die Softwareentwicklung ist aus meiner Sicht einer der stärksten Bereiche des Unternehmens. Meine eigenen Aufgaben waren jedoch sehr repetitiv und wenig herausfordernd. Zudem werden teilweise Werkzeuge und Prozesse eingesetzt, die nicht mehr zeitgemäss wirken. Ich war selten so unterfordert und gelangweilt wie in dieser Position.
Die Atmosphäre hängt sehr davon ab, wie viel Fokus gerade von der Geschäftsleitung auf dem Bereich liegt. Wenn es nicht gut läuft wird viel Druck aufgebaut und wenig unterstützt.
Wenn ich auf ehemalige Bison Mitarbeitende treffe, dann ist die Rekation in der Regel etwas in die Richtung von "mein Beileid".
Es ist mehr oder weniger egal von wann bis wann gearbeitet wird (solange die SOLL Stunden erfüllt werden natürlich). Auch Homeoffice ist sehr grosszügig gestaltet. In gewissen Teilen schon zu grosszügig, so das man viele Kollegen gar nie mehr sieht.
Weder positiv, noch negativ aufgefallen.
Es gibt die Möglichkeit in der Weiterbildung unterstützt zu werden oder interne Kurse zu machen. Muss aber von einem selber kommen und wird nicht gefordert.
Der Kollegenzusammenhalt war stets gut.
Viele unerfahrene und ineffektive Führungskräfte. Feedback in der Führungsebene wird mehr bestraft als belohnt. Führungskräfte schützen sich gegenseitig, anstatt Probleme anzusprechen oder anzugehen.
Laptops sind für die Software-Entwicklung nicht geeignet. Ich verstehe nicht warum es einer Software Firma nicht wert ist anständige Entwicklungsumgebungen bereitzustellen. Sehr viel Zeit geht verloren, um Probleme mit dem lokalen Netzwerk oder langsamen Rechnern auszuhebeln.
Es wird regelmässig informiert, die Zahlen werden aber in der Regel nicht weiter kommentiert und sind schwer zu interpretieren ohne Finanzhintergrund.
Gehalt ist für die Region überdurchschnittlich hoch.
Generell gibt die Bison vielen Personen eine Chance, unabhängig vom Geschlecht oder Hintergrund. Dennoch bin ich immer wieder Personen begegnet, welche ein sehr altmodisches Denken hatten.
Innerhalb der Rollenbeschreibung konnte ich frei wählen an was ich arbeiten möchte. Die zu erledigenden Aufgaben waren in der Regel Routinearbeit und fachlich nicht besonders herausfordernd. Viel der Arbeit hat darin bestanden andere darin zu erinnern ihren Teil zu leisten.
Grundsätzlich gut, besonders in den Teams. Grosse Hilfsbereitschaft untereinander, man trifft sich gerne auch mal auf ein Bier. Seit der Zusammenführung ist das Thema (Arbeits)Kultur leider etwas in den Hintergrund gerückt und man hat es nach wie vor verpasst, sich anzunähern.
Sehr hohe Flexibilität, was Arbeitszeit, Remote-Work und auch mal spontan frei nehmen angeht. Auch grosse Kulanz bei Krankheiten oder nicht sichergestellter Kinderbetreuung. Zeitgemässe Arbeitszeiten; Ferien könnten etwas mehr sein (5 Wochen)
Grosszügige Unterstützung bei Weiterbildungen und grosses internes Kursangebot. Auch intern die Möglichkeit, sich zu entfalten (Rollenwechsel, Gilden etc.). Aufgrund der flachen Hierarchien dafür eher schwierig, die klassische Karriereleiter hochzukommen.
Branchenüblich für die Region, mit sicher noch etwas Luft nach oben. Insbesondere, was Fringe Benefits angeht. Mit der fenaco in einem grossen Konstrukt, mit allen Vor- und Nachteilen.
Ladestationen von externen Partnern kostenpflichtig verfügbar. Zudem ist das Gebäude recht ökologisch. Ansonsten halten sich die Bemühungen in Grenzen.
Speziell in den Teams ist der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft top. Jeder gibt sein bestes und wird akzeptiert, wie er/sie ist.
Es wird ein gesunder Führungsstil gepflegt und grosser Wert auf Selbstverantwortung und -Organisation gelegt. Das gegenseitige Vertrauen ist an den meisten Orten spürbar.
Modern eingerichtete Grossraumbüros, wo es aber schon auch mal laut wird, wenn viele da sind. Rückzugsmöglichkeiten aber vorhanden sowie auch hybride Sitzungsräume. Möglichkeit, auch in an anderen Standorten zu arbeiten (z.B. Zürich, Winterthur, Bern oder gar im Ausland). Die Hardware ist OK und wird gut supportet, die Performance hat Luft nach oben.
Manchmal zu viel, manchmal zu wenig. Und natürlich gibts auch Flurgespräche. Aber das "Problem" hat man in vielen Unternehmen und ist hier jetzt nicht schlimmer als andernorts.
Branchenüblich ist das männliche Geschlecht übervertreten. Wer aber etwas bewirken möchte, kann das tun, unabhängig des Geschlechts. Man bietet intern sogar Sensibilisierungs-Kurse an.
Abwechslung innerhalb der Teams da, wenn man sie sucht. Man hat aber auch die Möglichkeit, in andere Bereiche, Technologien oder Rollen reinzuschnuppern oder fix zu wechseln.
Im eigenen kleinen Arbeitsbereich und in der Arbeitsgestaltung war ich sehr flexibel und konnte vieles selbstständig entscheiden. Auch bezüglich Arbeitszeiten und Arbeitsort war ich jeweils sehr flexibel.
Generell alles im Bereich der Führung. Dies fängt an bei der Definition und Kommunikation der strategischen Ziele und deren Umsetzung. Es geht weiter, dass den Teams widersprüchliche Ziele auferlegt werden, die gar nicht erreicht werden können (den Kunden neue Funktionalitäten zusprechen und dann vom Team verlangen, dass diese gewinndeckend umgesetzt werden sollen). Und schliesslich die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzen. Mir fehlen hier nach wie vor die Worte. Selbst wenn ein Mitarbeitender einen Fehler machen würde, würde es die Reaktion der Vorgesetzen meiner Meinung nach nicht rechtfertigen. Es hörte dann so auf, dass man mich am Schluss nicht mal mehr gegrüsst und auch nicht wirklich verabschiedet hatte (ausser das Team!). Das HR fand es dann einfach "schade". Wow.
Das Unternehmen sollte finanziell langfristig und nicht kurzfristig denken und handeln. Auch sollten die Mitarbeitenden und deren Arbeit geschätzt werden - eine Unternehmung ist nur so gut wie ihre Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre war im Team selbst immer sehr gut. Teamübergreifend oder auch im grossen Ganzen war die Atmosphäre eher angespannt. Mitarbeitende, die schon länger dabei sind haben teilweise Geschichten erzählt, wo ich auch heute nur noch den Kopf schütteln kann.
Vor meiner Anstellung habe ich über die Bison erfahren, dass sie Vorreiterin in "Agilität" war. Eher agil sind jedoch nur die Entwicklungs-Teams und nicht das gesamte Unternehmen. Auch ist das interne Image nicht gut. Die Wertschätzung fehlt.
Freie Wahl der Arbeitszeit und des Arbeitsortes. Auch Arbeiten aus dem Ausland ist möglich.
Die Zusammenarbeit und auch der Zusammenhalt im Team selbst war sehr gut. Der Umgang war kollegial und humorvoll. Über Probleme und Herausforderungen konnte offen gesprochen werden.
Der Umgang war für mich sehr schwierig. Mir wurde zwar auferlegt, dass ich die finanzielle Aspekte des Teams im Griff haben müsste, jedoch hatte ich dazu weder die benötigten Informationen noch hatte ich irgendwelche Entscheidungskompetenzen. Es hiess dann immer, dass sei Aufgabe des Vorgesetzten. Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Inputs und Bedenken nicht ernst genommen wurden.
Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gut. Es könnten mehr Fringe Benefits angeboten werden.
Generell wurde wenig und teilweise auch widersprüchlich kommuniziert.
Es hatte tendenziell wenig weibliche Mitarbeitenden.
Das Produkt an sich war spannend. Auch die täglichen Arbeiten waren grösstenteils interessant und abwechslungsreich.
Interne Weiterbildung.
Ein tolles Miteinander.
Ist in eigener Hand.
Familiär
Mehr als fair
Geht auf Wünsche ein.
Macht Sinn, wie es ist.
Zu 95%
Moderne Büros, fortschrittliche Arbeitsbedingungen
Toxisch
Führungskräfte überdenken, toxische Mitarbeiter entfernen
Schwieriger Chef
viel Freiheiten zum gestalten der Arbeit
Der Lohn und die Gratis-Parkplätze, aber das alleine macht bekanntlich nicht glücklich. Das Brändi-Personalrestaurant ist auch lecker.
Die Arbeitsatmosphäre, das Verhalten der Vorgesetzten und die Tatsache, dass die Mitarbeitenden nicht ernst genommen werden (beim HR und GL). Je nach Abteilung lässt auch die Arbeitsstruktur und die Arbeitsorganisation zu Wünschen übrig.
Die Mitarbeitenden endlich ernst nehmen und Vorgesetzte Personen hinterfragen. Versuchen, gute Mitarbeitende zu halten und nicht wegschauen.
Ungemütliche Arbeitsatmosphäre und das schlechte Verhalten der Vorgesetzten führen zu einer hohen Fluktuation. Dagegen wird jedoch nichts unternommen. Die Geschäftsleitung und die HR-Abteilung schauen lieber weg.
Leidet seit über 10 Jahren und verändert sich nicht positiv. Im Gegenteil.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit
Der Lohn ist fair und die Sozialleistungen dank fenaco gut.
Variiert von Abteilung zu Abteilung, bei mir war es unterirdisch. Jeder und jede schaute nur für sich.
Unerträglich und toxisch. Leider wird nichts dagegen unternommen. Variiert natürlich auch von Abteilung zu Abteilung.
Es wird kaum kommuniziert, schon gar nicht von der GL.
Die Aufgaben wären eigentlich interessant (in der Theorie).
Jeder Mitarbeiter inkl. Entwickler erhält viel Verantwortung. Finger Pointing wird nicht gern gesehen und hinter Erfolge, aber auch Misserfolge wird das Team und nicht einzelne Mitarbeiter gesehen. Mitarbeiter die gerne etwas bewegen möchten können sich in Gilden engagieren und haben so die Möglichkeit, dass Ideen nicht Ideen bleiben.
Angenehm und kollegial. Feedbackkultur gewünscht.
Was ich von meinem Umfeld mitbekomme, sehr gut.
Vorbildlich. Gute Balance zwischen Vor- Ort und Remotework.
Weiterbildung wird sehr gefördert und Budget wird kaum ausgeschöpft.
Absolut wettbewerbsfähig und im Durchschnitt.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Empfinde ich als sehr gut.
Bis jetzt sehr vorbildliche Erfahrung gemacht.
Gibt viele Freiheiten und wenn es draufankommt wird möglichst gut geholfen.
Absolut modern. Hybrides Arbeiten jederzeit möglich.
Es finden regelmässige Q Info Veranstaltungen zur Strategie und Ergebnis statt.
Mitarbeiter werden nicht bevorzugt oder benachteiligt.
Je nach Team sehr moderner Stack und coole Projekte.
Offene und freundliche Kultur.
Flexibles Arbeiten (Zeit & Ort) möglich
Grosses internes Kursangebot
Viele Events
So verdient kununu Geld.