338 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
338 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
338 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Lohn, finanzielle Unterstützung bei Weiterbildungen, trotz Grösse persönlicher Umgang, tolle Mitarbeiter Anlässe.
Teils schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Lhhn + Pensionskasse
Verhalten von bestimmten Vorgesetzten grenzt an Mobbing, keine Wertschätzung
Alle Mitarbeiter gleich behandeln.
Wichtige Informationen durch Führungskraft persönlich informieren und nicht per E-Mail.
Das er bald verschwindet den wird
Das er noch da ist und den Markt verzerrt.
Mal an Gesetze halten
Soziale Versorgung
Zu wenig Veränderungen Richtung Modernisierung
Abschied von einem hierarchischem Führungsstil
Tiefer Lohn, keine oder massiv überteuerte Parkplätze, kein Homeoffice mehr erwünscht, schrecklich!
Absolut schreckliche Atmospähre.
Arbeiten, und das am liebsten vom Office aus.
Keine grossen Möglichkeiten, nur mit Vitamin B!
Total unterbezahlt, wenn man jung ist und was kann… alles was zählt ist alt und lange bei der BKW.
Nur schein.
Vorgesetzte pushen nur ihre Lieblinge!
Arbeiten vom Office aus Pflicht von der KL aus, in welchem Jahr leben wir eigentlich!?
Von Oben nach Unten, total veraltet!
Arbeitsort
Chaos
Team Bildung
vor dem Lächeln und dem Messer im Rücken
katastrophe
vielen Chefs sind dort Proforma und nutzlos
nicht zu ernst
Grosser Arbeitgeber, gute Jobsicherheit.
Keine moderne Mitarbeiterbetreuung (Feedback, Zufriedenheit, ...).
Ziele werden vorgegeben, statt einvernehmlich vereinbart. Ob diese überhaupt erreichbar sind oder in der firmenpolitischen Lage überhaupt erreichbar sind ist nicht relevant. Das soll wohl auch so sein, denn maximal mittelmässig erreichte Ziele sind doch die perfekten Argumente um Gehaltserhöhung über Jahre zu verweigern.
Entscheidung über Projekte, Gelder etc, wird im politischen Kampf zwischen den einzelnen Bereichsleitern ausgetragen. Entscheidungen sind selten nachvollziehbar und sinnvoll getroffen. Konzentrierung auf Prozesse und Formalitäten (ITIL), die teils nicht gelebt werden und die leider keine pragmatische Herangehensweise erlauben. Alles in allem sehr bürokratisch und damit weder innovativ noch effizient.
Flachere Hierarchien, den Wasserkopf an Führungskräften abbauen. Entscheidungsträger ändern: Leute die technisches Knowhow haben können sinnvoller entscheiden als die die auf einer Schleimspur dahin gekommen sind.
Objektive und durchgängige Mitarbeiterbewertungen, auch von Vorgesetzten (also von unten nach oben).
Katastrophale Organisation, Prozesse ohne Sinn und Verstand die leider an den eigentlich Zielen vorbeigehen. Bürokratie ohne Menschenverstand.
Das Image ist zwiespältig, wohl auch wegen dem Kernkraftwerk Mühleberg.
In der IT Welt wird man müde belächelt, die hohe Fluktation spricht auch nicht unbedingt für die Firma.
Gute Life-Work-Balance, Teilzeitarbeit ist überhaupt kein Problem.
Home-Office wird zwar offiziel unterstützt, ist dann aber in der Abteilung mangels gegenseitigem Vertrauen unerwünscht.
Keine aufgaben-orientierte Weiterbildung. Für Schulungen ist kein Geld da. Es wird einfach erwartet dass man sich alles selbst beibringt.
Gute Sozialleistungen (Kantine, ...), unterdurchschnittliches Gehalt.
Nachhaltigkeit ist immer wieder ein Thema, diverse Sponsoring.
Natürlich abhängig vom Team. Durch die vielen "anderen" Probleme ist der Zusammenhalt hier aber meist eher positiv. Generell ist der Altersdurchschnitt deutlich höher als anderswo in IT-Abteilungen. Arbeitsweisen ähneln denen von Beamten: wer sich zuerst bewegt hat verloren.
Sehr viele ältere Kollegen, sogar in der IT.
Extrem viele Chefs im Vergleich zu denen die die eigentliche Arbeit tun. Alles in allem sehr politische Strukturen, von denen sicherlich viele abgebaut werden müssten, da die Hierarchien viel zu hoch sind. Generell stellt man lieber fremde Leute ein die sich nicht auskennen als eigenes Führungspersonal heranzuziehen.
Mitarbeiteführung ist hier ein Fremdwort. Leistungen werden anhang subjektiver und nicht nachvollziehbarer Kriterien gemessen, positive Bewertungen und Lob werden vermieden um Gehaltsforderungen entgegen zu wirken.
Abhängig von Gebäude gibt es kleine 1-2 Mann Büros bis regelrechte "Grossraumbüros". Die Arbeitsplatzausstattung ist relativ gut.
Innerhalb der Teams gut. In der Geschäftseinheit und über deren Grenzen hinweg quasi nicht vorhanden.
Nur wenig Einsatz von Agile und/oder neueren Technologien. Man hält lieber an altem fest als ein Risiko einzugehen. Sinnvolle Projekte verzögern sich wegen politischem Widerstand. Technische Schulden werden lieber mitgeschleppt als mal angegangen.
Gute Kommunikation
Weiterbildungsmöglichkeiten besser fördern
Gehalt
Wegen dem guten Gehalt bleiben Lowperformer ewig im Unternehmen. Diese sammeln sich deswegen dann leider auch im Unternehnen.
Führungskräfte interessieren sich nur die eigenen von ihnen geführte Einheiten und nicht für das gesamte Wohlergehen des Unternehmens. Man spart, koste es was es wolle. Langgediente Mitarbeitende mit vorhandenem Netzwerk und "Stallgeruch" werden einfach gegangen, statt für sie an anderer Stelle im Unternehmen eine Aufgabe zu finden.
Gebt den Mitarbeitern Budget, um auch mal eigene Dinge für das Unternehmen ausprobieren zu können, auch wenn es scheitert
Prozesse aus anderen Industrien auf das eigene Geschäft adaptieren.
Mitarbeitende vor der strategischen Entscheidungen einbinden
Mehr Risiko wagen.
Die HSG ist im oberen Management sehr beliebt. Weiter unten werden nur die fürs Tagesgeschäft notwendigen Schulungen bewilligt.
Unendlich viel Blabla, Initiativen, die von unten kommen, werden abegsteuert
Gehalt
Kommunikation...heutre so, morgen so
Dringend ein Wandel erforderlich und luegen wen man in Führung setzt
Sehr schlecht, bei den Netzen schlimm. Da geht der Druck von oben durch die Linie-
Für einige wenige (Führungskräfte) ist die HSG beliebtes Ziel.
gut
eiserne Hand
Leider gesteuert von einer Person die eigentlich anderes machen will und keine Ahnung hat
Nur das und so wie oben es befiehlt
So verdient kununu Geld.