339 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
339 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
339 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Kommunikation...heutre so, morgen so
Dringend ein Wandel erforderlich und luegen wen man in Führung setzt
Sehr schlecht, bei den Netzen schlimm. Da geht der Druck von oben durch die Linie-
Für einige wenige (Führungskräfte) ist die HSG beliebtes Ziel.
gut
eiserne Hand
Leider gesteuert von einer Person die eigentlich anderes machen will und keine Ahnung hat
Nur das und so wie oben es befiehlt
Innerhalb Team sehr schlecht; keine Feedback-Kultur; kaum Team Meetings und wenn, dann unvorbereitet und inhaltlos; Kontrollwut
Ausserhalb Team teilweise sehr gut
Gegen Aussen wird ein Schein aufgebaut; die Realität und die harten Fakten können das jedoch widerlegen
konnte man sich positiv ausgestalten; jetzt nach Corona regiert wieder die Management-Angst und die Kontrollwut ist zurück
Wird meist grosszügig unterstützt
mehrheitlich gut bis sehr gut
Wird von der Führung propagiert, findet jedoch nur sehr bescheiden statt. Green Washing. ESG Reporting ist inexistent.
Von top bis flop; top primär quer durch die Organisation, flop "im eigenen Laden"
Einige ältere Kollegen (primär männlich) wurden mit 50+ entlassen
Echte Leader fehlen praktisch vollständig; einige Führungspersonen sind auszumachen; weit über 90% sind Mitläufer:innen; das Peters-Prinzip lässt grüssen
Es gibt kaum echt gelebte Werte oder eine Kultur; BKW ist ein Anhäufung von zusammen gekauften Firmen; lokale Königsreiche welche mit Segen von oben verteidigt werden
Wird gerne propagiert, findet jedoch nicht wirklich statt; die Führungspersonen sind mehrheitlich unfähig eine strukturierte, zielführende, stufengerechte Kommunikation - und allenfalls noch auf Augenhöhe zu praktizieren
Achtung: es gibt sehr viele informelle Netzwerke - neuerdings auch mehr oder minder offizielle Frauen-Netzwerke" welche gefährlich sein können, wenn man nicht dazu gehören will
Die Branche hat topinteressante Aufgaben und sehr grosse Herausforderungen; alleine durch das Verhalten des Managements wird deren Lösung in wesentlichen Bereichen ignoriert bis verhindert
Tolle Leute im ganzen Unternehmen; das Unternehmen hat keine Kultur (mehr); zu viele Blender; in einigen Abteilungen kaum mehr Fachwissen; Orientierungslosigkeit; operative Hektik
das Aussenbild wird von einer überdimensionierten Kommunikations-Maschinerie geprägt; die Strategie ist auf immer mehr und grösser ausgerichtet und hat die Wirkung einer Droge, mit potentiell fatalen Auswirkungen in der Zukunft
bei den Mitarbeitenden gibt es von Enthusiasten bis zu vollständiger innerlicher Kündigung; entsprechend wird auch kommuniziert
einige Abteilungen haben sehr hohe Fluktuationsraten
sehr hohe Flexibilität mit Remote Work; Arbeitsbelastung kann gesteuert werden; es bedingt jedoch ein sehr umfassendes Selbst-Management, da die Führungsebenen mehrheitlich sehr schwach sind; man muss sich rasch ein eigenes Netzwerk aufbauen
wird üblicherweise recht grosszügig unterstützt
mehrheitlich sehr gut, soweit bekannt
bei Umwelt wird gerne die grosse Eigenwerbe-Trommel eingesetzt, was jedoch materiell nicht dem Stand der Unternehmung entspricht; da ist sehr viel Luft nach oben; keine Systematik; reines Flickwerk
im sozialen Bereich divergieren die Ausprägungen stark; teilweise sehr gut; es wird einiges für die Mitarbeitenden getan; für die Gesellschaft jedoch nur auf Druck; was zählt ist letztlich ausschliesslich EBIT
in einigen Bereichen echt top; es hängt alles an den einzelnen Menschen, da es kaum strukturierte Prozesse gibt (wenige Ausnahmebereiche); gewisse Bereiche sind echte "Poison Pots"; die HR Abteilung ist echt schwach
mehrere ältere Mitarbeitende wurden mehr oder minder systematisch entfernt; teilweise wurden auch 50+ eingestellt - aber sehr wenige; kontrovers Meinungen sind nicht gefragt; auch will man sich kaum mit sachlichen und teilweise fachlichen Fakten auseinander setzen; Hauptsache "hipp" sein
wichtig ist dass man sich anpasst und sich jederzeit verbiegt; dies charakterisiert die Haltung der meisten Emporkömmlingen; fachliche, menschliche, kommunikative Fähigkeiten sind meist eher sehr gering - Hauptsache "linientreu"; in einigen Bereichen herrscht Angst-Kultur
Arbeitsplatz, Technik (IT-Mittel) sind gut
menschliche, fachliche, kulturelle Aspekte sind sehr unterschiedlich; von top bis voll flop
Mit viel Aufwand wird eine Scheinwelt generiert; die Kommunikations-Abteilung ist ein überdimensionierter Bereich; die erforderliche Kommunikation auf die unteren Ebenen finden kaum statt, was zu vorgenannter Arbeitsatmosphäre führt
Diversity wird nicht klar angesprochen, sondern über informelle und intransparente Netzwerk gelebt; Inclusion findet nicht statt; es wird zwar viel propagiert, jedoch kaum etwas hat Hand und Fuss
es gibt total viele, interessante, komplizierte und teilweise komplexe Aufgaben, welche jedoch nur in gewissen Abteilung angegangen werden; eine Systematik, Struktur, Dauerhaftigkeit fehlt; vieles ist operativer Aktionismus; die Unternehmung ist ein Netzwerk von selbständigen Firmen, welche teilweise noch nicht einmal wissen dass sie zu BKW gehören
In der Summe einfach ein echt guter Arbeitgeber.
Eigentlich nichts, habe mich nur aus persönlichen Gründen entschieden zu gehen
Vorgesetzte sind sehr unterschiedlich, von Top bis Flop. Da wären einheitliche Standards aus meiner Sicht hilfreich
Stimmung war meistens super.
Leider auch Silo Denken und Egoismus bei ein paar Leuten
Leider ist das Image der BKW bei den Kunden teilweise negativ, kann ich nicht nachvollziehen. Das Unternehmen beschäftigt über 10.000 Personen und zahlt dem Kanton jedes Jahr viel Dividende und Steuern...
Langeweile kommt keine auf, aber meine Vorgesetzten waren sehr bemüht, die richtige Balance zu finden und uns Mitarbeiter zu schützen.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich.
Im Allgemeinen gut, aber auch da gibt es leider schwierige Einzelfälle, die mehr an sich denken ....
In dem kleinen Team, wo ich gelandet bin, einfach super! Viel mir deswegen sehr schwer, die BKW doch zu verlassen.
Ich habe hier echt viele coole Leute kennengelernt.
Es werden auch Ü60 Leute noch eingestellt, vorbildlich!
In zweieinhalb Jahren habe ich alles erlebt, von Top bis Flop ...
Top Ausstattung
Läuft alles sehr transparent, freundlicher, kollegialer Umgang.
Es gibt aber aufgrund der Größe natürlich auch ein paar Kollegen, mit denen es eher schwierig ist
Wird hier gelebt und eingefordert
Coole Projekte, interessante Herausforderungen. Bei den meisten Vorgesetzten bekommt man auch viel Spielraum und Verantwortung.
alles
gar nichts
nix
tolles Team
stimmt total
ein Vorbild
top
werden sogar gerne eingestellt
Wertschätzung pur
top modern
sehr offen, fair und ehrlich
ich sehe da keine Unterschiede
Abwechslung und trotzdem geregelt
mehr Schein als Sein
jeder schaut nur auf sich
Schöngerede
Mobbing
Interne Mitarbeiter umschulen und fit machen für andere Arbeitsfelder. Es besteht der Verdacht der „hinhalte“-Taktik um Personal worauf man angewiesen ist, hinzuhalten und mit leeren Versprechungen zu ködern
Absolut keine Unterstützung für Umschulungen oder Weiterbildungen
Mehr Kommunikation, die Vorgesetzten müssen Verantwortung übernehmen können, Entscheidungsfähigkeit.
Ich treffe üblicherweise Verständnis und bekomme Hilfe für meine Aufgaben. Das ist aber oftmals erschwert, da nur bestimmte Leute Information haben und man wissen muss wohin mit der Frage.
Glücklicherweise unterstützt mein Vorgesetzter unterschiedliche Weiterbildungsoptionen für die Abteilungsmitglieder.
Ist im Vergleich zu anderen Arbeitgeber sicherlich gut. Für die ganze Arbeit, die geleistet sein soll, könnten ein bisschen mehr sein.
In meiner Gruppe ist die Atmosphäre gut, manchmal wird man aber alleine gelassen und wird keine Verantwortung übernommen.
Die umgekehrte Situation ist eher manchmal problematisch. Die älteren Kollegen, die "alten Hasen", teilen nicht immer den jüngeren alles mit was sie wissen. Es gibt auch hochnäsige Mitarbeiter, mit denen sehr schwer zu arbeiten ist. Solche gibt es aber überall.
Ich bin äusserst zufrieden mit meinem Vorgesetzten.
Oftmals kommt die Information zu spät oder gar nicht zu den betroffenen Personen.
Habe als Frau bis heute keine Benachteiligung gespürt. Als strahlenexponierte Arbeitnehmer kann mich immer zu den männlichen Kollegen wenden, wenn ich bedenken habe.
Bis jetzt alles.
Sehr gut organisierte und professionelle Einarbeitung.
Vereinbarkeit Job & Family
Sehr angenehme und hilfsbereite Kollegen.
regelmässiger Austausch. Sympathisch und direkt.
Offene und transparente Kommunikation des Vorgesetzten und im Team.
Benefits: KITA-Zuschüsse, Personalrabatte für diverse Freizeiteinrichtungen, Eigenes Personalrestaurant, etc. Überdurchschnittlicher Lohn.
Die Energiewende mitgestalten.
Strategische Positionierung, Ertragskraft, konsequentes Kostenmanagement, die kommenden Entwicklungsschritte hin zu einer innovationsfähigen Unternehmung.
Man-Power als eine Investition in die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft der Unternehmung gezielt erhöhen und entwickeln, auch wenn der Payback nicht bereits nach zwölf Monaten eintritt.
Noch aktiver die Unternehmensfunktionen Verkauf und Marketing fördern. Weg von einer produktorientierten hin zu einer kunden- und vertriebsorientierten Organisation. Noch zu viele FTE im operativen, produktorientierten Bereich. Noch zu wenig FTE bei Vertrieb, Kundendienst (operatives CRM) und Vertriebsmanagement (analytischem CRM).
Aktive Frauenförderung auf allen Stufen ist jederzeit spürbar.
So verdient kununu Geld.