35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsgerichtete Vision und interessante Themenbereiche.
Große Inkongruenz zwischen den theoretischen Firmen-Werten auf dem Papier und dem Vorgesetztenverhalten.
Die modernen Arbeitszeit- und Werte-Modelle sind leider wenig wert wenn man die verantwortlichen Vorgesetzten hier nicht in die Pflicht zur Umsetzung und Einhaltung nimmt.
Fragwürdige Verhaltensweisen von Vorgesetzten aber auch Kollegen haben je nach Stand der Person kaum Konsequenzen.
Aufstiegs- und gehaltstechnisch kaum bis keine Entwicklungsmöglichkeiten. Man hat das Gefühl, dass der Führungsebene die Mitarbeiter am liebsten sind, die sich mit Anforderungen in diesen Bereichen zurückhalten. Es wird einem teilweise das Gefühl vermittelt, man sollte gefälligst schon dankbar sein, bei Blackroll arbeiten zu dürfen.
Nach kritischen Bewertungen auf Kununu folgen immer recht schnell einige sehr allgemeine und unspezifische All-5-Stars-Bewertungen. Zu meiner Zeit wurde man auch aktiv vom HR individuell oder in kleinen Gruppen zu Bewertungen aufgefordert, das Gehalt sollte man aber außen vor lassen. Da stellt man sich natürlich die Frage, wie aussagekräftig die Bewertungen sind und wie transparent mit dem Gehalt umgegangen wird.
Vorgesetzte mehr in die Pflicht und Verantwortung nehmen, die sie laut Stellenbeschreibung und Gehaltszettel auch zu tragen haben.
Sehr volatil und extrem abhängig von der wirtschaftlichen Situation. In der einen Woche läuft es gut und alle sind Happy, in der anderen kann sich das Blatt schon wieder wenden. Das wirkt im Großen und Ganzen etwas angespannt, unreif und wenig souverän im Umgang mit wirtschaftlichem Druck.
Siehe auch Vorgesetztenverhalten.
Die Produktion und Beschaffung von Produkten und Materialien wird leider immer mehr nach China verlagert. Am ursprünglichen "Made in Germany" hält man nicht mehr fest.
Es gibt Kernarbeitszeiten zu der alle Mitarbeiter verfügbar sein müssen. Drumherum kann man seine Arbeitszeit grundsätzlich flexibel gestalten. Es ist aber leider auch keine Ausnahme, dass Meetings außerhalb dieser Zeiten geplant werden. Einzelne Führungskräfte und Kollegen kontaktierten Mitarbeiter regelmäßig auch spät abends oder am Wochenende oder machten konkrete Vorgaben, wann außerhalb der Kernarbeitszeiten gearbeitet werden sollte. Dadurch besteht die versprochene Flexibilität aus meiner Sicht vor allem auf dem Papier.
Leider gab es innerhalb der Belegschaft im letzten Jahr auch auffällig viele Ausfälle und Kündigungen aufgrund psychischer Belastungen. Nach Gesprächen mit verschiedenen Kollegen wurden diese häufig auch mit der Arbeitssituation und dem bestehenden Arbeitsumfeld in Verbindung gebracht.
Meine Erfahrung ist, dass man von Vorgesetzten in Sachen Weiterentwicklung nicht gefördert wird. Man hat den Eindruck, diese möchten in erster Linie, dass man einfach nur seine Arbeit erledigt und damit zufrieden ist.
Man hat allerdings die Möglichkeit sich selbst um Weiterbildungen zu kümmern. Die Budgets hierfür sind leider nicht besonders hoch.
Ich habe über fünf Jahre hinweg trotz auf dem Papier nachweisbarer Erfolge keine Gehaltserhöhung erhalten.
Immerhin erhält man in den Jahresgesprächen und Midterms auch mal ein Lob. Aber das war es dann meist auch schon. Hinsichtlich Gehaltserhöhung wird man von Mitarbeitergespräch zu Mitarbeitergespräch hingehalten. Unabhängig der wirtschaftlichen Lage wurden regelmäßig neue Gründe genannt, weshalb eine Gehaltserhöhung erneut verschoben wurde. So wurde man wieder und wieder vertröstet. Eine beliebte Strategie die ich persönlich erfahren aber auch von Kollegen mitbekommen habe, ist, dass man von Mitarbeitsgespräch zu Mitarbeitergespräch mit Sätzen wie "da schauen wir in einem halben Jahr nochmal drauf" hingehalten wird. Im Nachhinein erfährt man dann, dass der Vorgesetzte die Erhöhung nie im Budget berücksichtigt hat.
Die Rollen und andere Schaumstoffprodukte bestehen zu 100% aus Plastik. Immerhin teilweise mit recycelten Anteilen. Die Produktion von sonstigen Produkten verlagert sich immer mehr nach China. Allerdings versucht man mit dem Pflanzen von Bäumen in fernen Ländern Ausgleichsmaßnahmen zu schaffen. Ob dies den eigenen Nachhaltigkeitsansprüchen gerecht wird, muss jeder selbst beurteilen.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut.
Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass einzelne Kollegen sehr empfindlich auf Feedback/Kritik reagieren, sich eigene Fehler nicht eingestehen können und folglich versuchen die Schuld für Fehler auf das Gegenüber zu verlagern. Besonders fragwürdig ist es, wenn diese Personen mit ihrem Verhalten auch noch Rückendeckung ihrer Vorgesetzten erhalten ohne das der Sachverhalt/Konflikt objektiv vom Vorgesetzten moderiert wird.
Es gibt nur sehr wenig ältere Kollegen im Betrieb. Hier wurden in der Vergangenheit bevorzugt Studienabgänger eingestellt oder Praktikanten/Werkstudenten übernommen. Auf mich wirkte es so, als hätten Kostengesichtspunkte bei dieser Personalstruktur eine wichtige Rolle gespielt.
Das Vorgesetztenverhalten ist zum Teil sehr enttäuschend. Aus meiner Sicht wurde Verantwortung teilweise nicht dort übernommen, wo sie eigentlich erforderlich gewesen wäre. Sie geben Druck ungefiltert nach unten weiter wo sie ihn eigentlich abfedern müssten. Erfolge schreiben sie sich aber gerne auf ihre eigene Kappe.
Umgang mit Feedback und Kritik ist sehr ausbaufähig. Verbesserungsvorschläge wurden leider teilweise ins lächerliche gezogen, wodurch man sich nicht ernst genommen fühlt und was letztendlich auch dazu führt, dass man sich mit Feedback zurück hält.
Ich musste leider selbst erleben, dass Vorgesetzte/Berater einen zu unmoralischen Handlungsweisen aufgefordert haben mit dem Ziel Unternehmensziele schneller zu erfüllen. Ich sollte Kunden, so die wörtliche Formulierung, "anlügen" um den Umsatz zu steigern. Das empfand ich als problematisch und nicht vereinbar mit meinem Verständnis einer langfristigen und vertrauensvollen Kundenbeziehung.
Man arbeitet bei Blackroll in einem Großraumbüro. Dementsprechend kann der Lärmpegel auch mal etwas höher sein. Räume für Meetings und Telefonate waren zu meiner Zeit durchweg in unzureichender Menge verfügbar. So mussten viele ihre Calls auch mal auf die Treppe verlagern oder blieben bewusst im Homeoffice um in Ruhe arbeiten zu können.
Grundlegende Arbeitsmittel wie Laptop und zugehörige Technik erhält man. Firmenhandys erhält man keine. Auch in Bereichen mit überwiegend Kundenkontakt nicht.
Ich musste leider die Erfahrung machen, dass ich trotz eines Defekts an meinem Laptop (hat sich regelmäßig aufgehängt inkl. Bluescreens + sehr langsame Geschwindigkeit) über ein halbes Jahr kein neues Gerät erhalten habe, da dies vom Management abgelehnt wurde. Aus meiner Sicht wurde an dieser Stelle zu lange gezögert und an der falschen Ecke gespart, wodurch meine Arbeitsfähigkeit über Monate eingeschränkt war.
Offizielle Firmenchats finden über Whatsapp mit der privaten Nummer statt sodass man ständig auch außerhalb der Arbeitszeiten (Wochenende, Urlaub) auf dem privaten Gerät erreichbar ist und auch kontaktiert wird.
Ich hatte den Eindruck, dass die Kommunikation auf den ersten Blick offen und proaktiv wirkt. Bei genauerem Hinsehen werden Informationen jedoch zum Teil zurückgehalten, teilweise nur sehr selektiv weitergegeben und nicht immer transparent kommuniziert.
Das Management ist ausschließlich und die Abteilungsleiterebene überwiegend männlich besetzt. Unter den Fachkräften und Teamleads findet man dann aber auch vermehrt weibliche Mitarbeiter.
Grundsätzlich gibt es zahlreiche interessante Aufgaben und Themenbereiche. Leider schaffen es die Vorgesetzten überwiegend nicht diese entsprechend zu kanalisieren, sodass man zielgerichtet und strukturiert an den Themen arbeiten kann.
viele verschiedene Kommunikationswege (Teams, Email, Asana ...), oft ist nicht ersichtlich wer was zuletzt gemacht hat bspw. im CMS, bereichsübergreifend wird nicht ganz so stark abgesprochen, wirkt ein wenig chaotisch teilweise
etwas eintönige Aufgaben, die aber für eine Stelle als Werkstudentin vollkommen okay sind
Die Arbeitsatmosphäre bei BLACKROLL ist super. Schon am ersten Tag wird man herzlich empfangen, sofort in die Gruppe aufgenommen und kann offen mit allen Kolleginnen und Kollegen sprechen. Es gibt keine Frage, die zu unwichtig ist. Das offene Kommunizieren miteinander und die kurzen Wege führen dazu, dass man produktiv arbeiten kann und sich dabei wohlfühlen kann.
Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel. Dies erleichtert die Koordination zwischen Arbeiten und Lernen als Auszubildende sehr.
Mein Team hat mich sehr herzlich aufgenommen. Mir wurden trotz Praktikum auch große Aufgaben mit Verantwortung übertragen und somit ein großes Vertrauen entgegengebracht. Im Team selbst wurde immer auf Augenhöhe gearbeitet, Fragen waren jederzeit willkommen und es wird viel Wertschätzung entgegengebracht.
Trotz der wichtigen Themen kommt der Spaß nie zu kurz. Das verschafft etwas Leichtigkeit, sodass man gerne zur Arbeit kommt.
Es war von allem etwas dabei, sodass man sich selbst stetig weiterentwickeln kann bzw. muss.
Hier wird sehr auf Augenhöhe gearbeitet. Man ist nicht "nur der Praktikant", sondern Teil des Teams.
Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit. Es sind vor allem die Menschen, das dynamische Umfeld und die vielen Möglichkeiten, die BLACKROLL für mich ausmachen. Es wird definitiv nie langweilig und ich schätze sehr, dass man als Mitarbeiter gehört wird und sich einbringen kann.
Mit dem Wachstum auch die Strukturen weiterentwickeln und dort mehr Klarheit schaffen, wo es sie braucht – ohne dabei alles unnötig kompliziert zu machen. Gleichzeitig wäre mir wichtig, dass wir uns die Flexibilität und den Raum zum Mitgestalten bewahren.
Ich arbeite wirklich gerne hier. Wir haben große Ziele, wollen als Unternehmen weiter wachsen und entsprechend ist auch viel Bewegung drin. Das bringt viel Energie und Möglichkeiten mit sich, aber natürlich auch die ein oder anderen Growing Pains. Für mich gehört das zu einem Scale-up ein Stück weit dazu. Man sollte Lust auf Veränderung haben und sich auch selbst mit dem Unternehmen weiterentwickeln wollen.
Es gibt viel Flexibilität und Vertrauen darin, wie man seine Arbeit organisiert. Gleichzeitig sind wir ein ambitioniertes Unternehmen mit großen Zielen und entsprechend gibt es auch Phasen, in denen viel zusammenkommt. Für mich persönlich funktioniert die Balance gut.
Ich habe hier in relativ kurzer Zeit unglaublich viel gelernt – vor allem dadurch, dass ich immer wieder neue Themen übernehmen und mich in unterschiedliche Bereiche einarbeiten konnte. Viel Entwicklung passiert durch Learning by Doing und den Raum, den man bekommt. Bei klareren Karriere- und Entwicklungspfaden sehe ich gleichzeitig noch Luft nach oben.
Hier arbeiten unglaublich viele tolle Menschen, die Lust haben, gemeinsam etwas zu bewegen. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert und hilfsbereit und auch wenn es mal stressig wird, findet sich eigentlich immer jemand, der mitdenkt oder unterstützt. Und bei all dem kommt der Spaß natürlich auch nicht zu kurz.
Ich bekomme sehr viel Vertrauen und Freiheit, meine Themen selbst zu gestalten. Ich kann Ideen einbringen, Dinge hinterfragen und bekomme gleichzeitig Unterstützung, wenn ich sie brauche. Das schätze ich sehr. Die Erwartungen sind hoch, aber dafür bekommt man auch die Möglichkeit, wirklich Verantwortung zu übernehmen.
Grundsätzlich wird sehr offen kommuniziert und es gibt viele Möglichkeiten, Fragen zu stellen oder Themen anzusprechen. Bei unserem Tempo kommt die Kommunikation manchmal nicht ganz hinterher oder Dinge verändern sich schnell wieder.
Was ich aber wirklich besonders finde: Ich habe bisher kaum ein Unternehmen erlebt, das so aktiv versucht zuzuhören, Feedback einzuholen und die Themen der Mitarbeitenden auch tatsächlich anzugehen. Natürlich klappt auch das nicht immer sofort, aber die Bereitschaft dazu erlebe ich als sehr hoch.
Für mich definitiv einer der größten Pluspunkte. Ich konnte mich sehr früh in ganz unterschiedliche Themen einbringen und diese auch wirklich mitgestalten. Gerade durch das Wachstum und die zunehmende Internationalisierung kommen immer wieder neue und spannende Themen dazu. Wenn man Lust hat, Dinge voranzutreiben und sich einzubringen, bekommt man dafür sehr viel Raum.
Für mich absoluter Traumjob - endlich kann ich mein Job, meinem privat Leben anpassen und nicht anders herum.
absolut top - alle sehr respektvoll
etwas Luft nach oben besteht beim Gehalt aber die Arbeitsbedingungen sind Top sowie die Sozialleistungen und ich arbeite wirklich gerne da. Zudem ist es Grenznah unser HQ ist direkt am Bodensee. Man würde auch in Zürich Jobs finden aber die Zeit und das Geld ist es mir persönlich nicht Wert.
Die Themenfelder rund um Gesundheit sind spannend. Auch die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten war grundsätzlich positiv.
Interne Abläufe wirkten häufig unkoordiniert, und die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen war teilweise von unterschiedlichen Zielen geprägt. Zudem wurden Erwartungen oder Zusagen nicht immer verlässlich eingehalten, was zu Unklarheiten und Frustration führte.
Klare Strukturen, verlässliche Prozesse und transparente Prioritäten würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Zudem wäre eine konsistentere Kommunikation zwischen den Teams hilfreich, um Reibungsverluste und unterschiedliche Zielrichtungen zu reduzieren
Gutes Verhältnis zu manchen Kolleg:innen, aber stark belastet durch interne Blockaden, fehlende Wertschätzung und unklare Strukturen.
Das Unternehmen hat nach außen ein positives Image, besonders im Gesundheits- und Lifestyle-Bereich. Intern weichen die Erfahrungen teils davon ab, je nach Team und Verantwortungsbereich.
Flexible Arbeitszeiten positiv, aber Stress durch fehlende Strukturen und zusätzliche Belastung.
Weiterbildungs und Entwicklungsmöglichkeiten waren vorhanden durch Spark Sessions aber nicht klar strukturiert. Individuelle Förderung hing stark vom Bereich der jeweiligen Prioritätensetzung ab.
Die Vergütungspraxis wirkte insgesamt sehr uneinheitlich. Während einzelne Mitarbeitende deutliche Vorteile erhielten, mussten andere selbst für kleinere Anpassungen intensiv argumentieren. Diese Intransparenz führte zu einem insgesamt wenig ausgewogenen Eindruck.
Im Umweltbereich ist das Unternehmen sehr engagiert. Im sozialen und kundenorientierten Bereich besteht hingegen noch Entwicklungspotenzial, da der Fokus nicht immer konsequent auf den Bedürfnissen der Kunden lag.
Der Kollegenzusammenhalt war teilweise schwierig. Zwischen den verschiedenen Abteilungen kam es immer wieder zu Spannungen, da alle unterschiedlichen Zielsystemen folgten. Auch der Umgangston war vereinzelt wenig wertschätzend, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen.
Autoritäres Verhalten, wenig Transparenz und teils aktives Ausbremsen wichtiger Projekte.
Jeder bekommt PC und Ausstattung ,die er zum Arbeiten braucht. Büro war laut und es gab nicht immer ausreichend Arbeitsplätze.
Viele Informationen wurden nicht geteilt, Entscheidungen unklar kommuniziert, Prioritäten wechselten häufig.
In einigen Fällen wirkte die Handhabung von individuellen Mitarbeitenderbedürfnissen nicht ganz konsistent.
Inhaltlich spannend.
Spannende Aufgaben und super Marke, die auch meine persönlichen Werte repräsentiert. Super freundliches und smartes Team. Schnelle Weiterentwicklung des Unternehmens und seiner Mitarbeiterinnen. Arbeitsbedingungen sind super (cooles Office, super Produkte, Köchin...).
Aufgrund der schnellen Entwicklung bleibt ab und zu die Kommunikation etwas auf der Strecke. Dennoch deutlich besser als bei den meisten anderen Arbeitgebern.
Super Team, ich fühle mich sehr sehr wohl!
- 4 Wochen remote fix
- Diensthandy, vor allem in Bereichen, in denen dies essenziell ist.
Health Angebot: viel Sport und super Essen
Wertschätzung muss noch stärker kultiviert werden.
Prinzipiell arbeite ich sehr gerne dort. Zu Beginn hatte ich jedoch große Startschwierigkeiten.
Ich repräsentiere die Marke sehr gerne.
Wenn man Wünsche bezüglich Teilzeit äußert, wird diesen gerne entsprochen. Die Arbeit ist flexibel gestaltbar, und auch Remote-Wochen sind möglich
Es gibt großartige Spark Sessions, an denen man teilnehmen kann. Weiterbildung im Hinblick auf die Karriere gestaltet sich jedoch etwas komplizierter. Man muss die Weiterbildung aktiv einfordern, und in der Regel wird es dann auch zu vertraglichen Abstimmungen kommen.
Das Gehalt empfinde ich als eher gering, dennoch arbeite ich gerne für Blackroll, da ich großes Potenzial sehe. Wenn die Vergütung langfristig konkurrenzfähiger wird, könnte das die Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt sehr stark. Allerdings werden Synergien noch zu wenig genutzt, da es am crossfunktionalen Team-Zusammenhalt noch etwas fehlt.
Die Heads haben grundsätzlich immer ein offenes Ohr, doch gelegentlich ist etwas Geduld erforderlich.
Man bekommt alles was man braucht, man muss es teilweise nur einfordern
Die Kommunikation gestaltet sich manchmal schwierig, insbesondere bis man den richtigen Adressaten gefunden hat. Das liegt an den internen Prozessen, doch eine Verbesserung ist in Sicht
In der Führungsebene könnte der Anteil an Frauen noch höher sein.
Ja, jedoch könnte das Unternehmen aus meiner Sicht in manchen Bereichen noch etwas mehr Mut für Veränderungen und Innovationen zeigen
Die spannenden Aufgaben, das unfassbar gute Teamklima, die Transparenz und Offenheit der Kommunikation. Wie grundsätzlich der Mensch gesehen wird und man als Einzelner/ Team wachsen kann.
Nichts. Einfach nur Danke. :)
Zum Wohlfühlen, dadurch entsteht Leistung automatisch.
Noch nie so eine tolle Firma erlebt.
- Home Office Möglichkeit bis zu 60% in der Schweiz
- Essen von Mo-Mi
- 100% Vertrauen gegenüber MA dank Arbeitsprozess der Fortschritt "planbar" macht
- 40h Woche, 30 Tage Urlaub
- Kompensation der Überstunden möglich
Möglichkeiten besser kommunizieren und aufzeigen.
Da Grenznah, 30 Tage Urlaub und 40h etwas weniger als normal in der Schweiz üblich.
Unfassbar gutes Teamklima. Toller Zusammenhalt.
Vorbildlich
Besser geht es aus meiner Sicht nicht.
So verdient kununu Geld.