8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsgerichtete Vision und interessante Themenbereiche.
Große Inkongruenz zwischen den theoretischen Firmen-Werten auf dem Papier und dem Vorgesetztenverhalten.
Fragwürdige Verhaltensweisen von Vorgesetzten aber auch Kollegen haben je nach Stand der Person kaum Konsequenzen.
Die modernen Arbeitszeit- und Werte-Modelle sind leider wenig wert wenn man die verantwortlichen Vorgesetzten hier nicht in die Pflicht zur Umsetzung und Einhaltung nimmt.
Leistungen von Mitarbeitern anhand der tatsächlichen erzielten Ergebnisse beurteilen und Erfolge vor Allem finanziell würdigen. Von einem Lob zahlt keiner der Mitarbeiter seine Miete.
Sehr volatil und extrem abhängig von der wirtschaftlichen Situation. In der einen Woche läuft es gut und alle sind Happy, in der anderen kann sich das Blatt schon wieder wenden. Das wirkt im Großen und Ganzen etwas angespannt, unreif und wenig souverän im Umgang mit wirtschaftlichem Druck.
Siehe auch Vorgesetztenverhalten.
Die Produktion und Beschaffung von Produkten und Materialien wird leider immer mehr nach China verlagert. Am ursprünglichen "Made in Germany" hält man nicht mehr fest.
Es gibt Kernarbeitszeiten zu der alle Mitarbeiter verfügbar sein müssen. Drumherum kann man seine Arbeitszeit grundsätzlich flexibel gestalten. Es ist aber leider auch keine Ausnahme, dass Meetings außerhalb dieser Zeiten geplant werden. Einzelne Führungskräfte und Kollegen kontaktierten Mitarbeiter regelmäßig auch spät abends oder am Wochenende oder machten konkrete Vorgaben, wann außerhalb der Kernarbeitszeiten gearbeitet werden sollte. Dadurch besteht die versprochene Flexibilität aus meiner Sicht vor allem auf dem Papier.
Leider gab es innerhalb der Belegschaft im letzten Jahr auch auffällig viele Ausfälle und Kündigungen aufgrund psychischer Belastungen. Nach Gesprächen mit verschiedenen Kollegen wurden diese häufig auch mit der Arbeitssituation und dem bestehenden Arbeitsumfeld in Verbindung gebracht.
Meine Erfahrung ist, dass man von Vorgesetzten in Sachen Weiterentwicklung nicht gefördert wird. Man hat den Eindruck, diese möchten in erster Linie, dass man einfach nur seine Arbeit erledigt und damit zufrieden ist.
Man hat allerdings die Möglichkeit sich selbst um Weiterbildungen zu kümmern. Die Budgets hierfür sind leider nicht besonders hoch.
Ich habe über fünf Jahre hinweg trotz auf dem Papier nachweisbarer Erfolge keine Gehaltserhöhung erhalten.
Immerhin erhält man in den Jahresgesprächen und Midterms auch mal ein Lob. Aber das war es dann meist auch schon. Hinsichtlich Gehaltserhöhung wird man von Mitarbeitergespräch zu Mitarbeitergespräch hingehalten. Unabhängig der wirtschaftlichen Lage wurden regelmäßig neue Gründe genannt, weshalb eine Gehaltserhöhung erneut verschoben wurde. So wurde man wieder und wieder vertröstet. Eine beliebte Strategie die ich persönlich erfahren aber auch von Kollegen mitbekommen habe, ist, dass man von Mitarbeitsgespräch zu Mitarbeitergespräch mit Sätzen wie "da schauen wir in einem halben Jahr nochmal drauf" hingehalten wird. Im Nachhinein erfährt man dann, dass der Vorgesetzte die Erhöhung nie im Budget berücksichtigt hat.
Die Rollen und andere Schaumstoffprodukte bestehen zu 100% aus Plastik. Immerhin teilweise mit recycelten Anteilen. Die Produktion von sonstigen Produkten verlagert sich immer mehr nach China. Allerdings versucht man mit dem Pflanzen von Bäumen in fernen Ländern Ausgleichsmaßnahmen zu schaffen. Ob dies den eigenen Nachhaltigkeitsansprüchen gerecht wird, muss jeder selbst beurteilen.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut.
Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass einzelne Kollegen sehr empfindlich auf Feedback/Kritik reagieren, sich eigene Fehler nicht eingestehen können und folglich versuchen die Schuld für Fehler auf das Gegenüber zu verlagern. Besonders fragwürdig ist es, wenn diese Personen mit ihrem Verhalten auch noch Rückendeckung ihrer Vorgesetzten erhalten ohne das der Sachverhalt/Konflikt objektiv vom Vorgesetzten moderiert wird.
Es gibt nur sehr wenig ältere Kollegen im Betrieb. Hier wurden in der Vergangenheit bevorzugt Studienabgänger eingestellt oder Praktikanten/Werkstudenten übernommen. Auf mich wirkte es so, als hätten Kostengesichtspunkte bei dieser Personalstruktur eine wichtige Rolle gespielt.
Das Vorgesetztenverhalten ist zum Teil sehr enttäuschend. Aus meiner Sicht wurde Verantwortung teilweise nicht dort übernommen, wo sie eigentlich erforderlich gewesen wäre. Sie geben Druck ungefiltert nach unten weiter wo sie ihn eigentlich abfedern müssten. Erfolge schreiben sie sich aber gerne auf ihre eigene Kappe.
Umgang mit Feedback und Kritik ist sehr ausbaufähig. Verbesserungsvorschläge wurden leider teilweise ins lächerliche gezogen, wodurch man sich nicht ernst genommen fühlt und was letztendlich auch dazu führt, dass man sich mit Feedback zurück hält.
Ich musste leider selbst erleben, dass Vorgesetzte/Berater einen zu unmoralischen Handlungsweisen aufgefordert haben mit dem Ziel Unternehmensziele schneller zu erfüllen. Ich sollte Kunden, so die wörtliche Formulierung, "anlügen" um den Umsatz zu steigern. Das empfand ich als problematisch und nicht vereinbar mit meinem Verständnis einer langfristigen und vertrauensvollen Kundenbeziehung.
Man arbeitet bei Blackroll in einem Großraumbüro. Dementsprechend kann der Lärmpegel auch mal etwas höher sein. Räume für Meetings und Telefonate waren zu meiner Zeit durchweg in unzureichender Menge verfügbar. So mussten viele ihre Calls auch mal auf die Treppe verlagern oder blieben bewusst im Homeoffice um in Ruhe arbeiten zu können.
Grundlegende Arbeitsmittel wie Laptop und zugehörige Technik erhält man. Firmenhandys erhält man keine. Auch in Bereichen mit überwiegend Kundenkontakt nicht.
Ich musste leider die Erfahrung machen, dass ich trotz eines Defekts an meinem Laptop (hat sich regelmäßig aufgehängt inkl. Bluescreens + sehr langsame Geschwindigkeit) über ein halbes Jahr kein neues Gerät erhalten habe, da dies vom Management abgelehnt wurde. Aus meiner Sicht wurde an dieser Stelle zu lange gezögert und an der falschen Ecke gespart, wodurch meine Arbeitsfähigkeit über Monate eingeschränkt war.
Offizielle Firmenchats finden über Whatsapp mit der privaten Nummer statt sodass man ständig auch außerhalb der Arbeitszeiten (Wochenende, Urlaub) auf dem privaten Gerät erreichbar ist und auch kontaktiert wird.
Ich hatte den Eindruck, dass die Kommunikation auf den ersten Blick offen und proaktiv wirkt. Bei genauerem Hinsehen werden Informationen jedoch zum Teil zurückgehalten, teilweise nur sehr selektiv weitergegeben und nicht immer transparent kommuniziert.
Das Management ist ausschließlich und die Abteilungsleiterebene überwiegend männlich besetzt. Unter den Fachkräften und Teamleads findet man dann aber auch vermehrt weibliche Mitarbeiter.
Grundsätzlich gibt es zahlreiche interessante Aufgaben und Themenbereiche. Leider schaffen es die Vorgesetzten überwiegend nicht diese entsprechend zu kanalisieren, sodass man zielgerichtet und strukturiert an den Themen arbeiten kann.
Die Themenfelder rund um Gesundheit sind spannend. Auch die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten war grundsätzlich positiv.
Interne Abläufe wirkten häufig unkoordiniert, und die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen war teilweise von unterschiedlichen Zielen geprägt. Zudem wurden Erwartungen oder Zusagen nicht immer verlässlich eingehalten, was zu Unklarheiten und Frustration führte.
Klare Strukturen, verlässliche Prozesse und transparente Prioritäten würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Zudem wäre eine konsistentere Kommunikation zwischen den Teams hilfreich, um Reibungsverluste und unterschiedliche Zielrichtungen zu reduzieren
Gutes Verhältnis zu manchen Kolleg:innen, aber stark belastet durch interne Blockaden, fehlende Wertschätzung und unklare Strukturen.
Das Unternehmen hat nach außen ein positives Image, besonders im Gesundheits- und Lifestyle-Bereich. Intern weichen die Erfahrungen teils davon ab, je nach Team und Verantwortungsbereich.
Flexible Arbeitszeiten positiv, aber Stress durch fehlende Strukturen und zusätzliche Belastung.
Weiterbildungs und Entwicklungsmöglichkeiten waren vorhanden durch Spark Sessions aber nicht klar strukturiert. Individuelle Förderung hing stark vom Bereich der jeweiligen Prioritätensetzung ab.
Die Vergütungspraxis wirkte insgesamt sehr uneinheitlich. Während einzelne Mitarbeitende deutliche Vorteile erhielten, mussten andere selbst für kleinere Anpassungen intensiv argumentieren. Diese Intransparenz führte zu einem insgesamt wenig ausgewogenen Eindruck.
Im Umweltbereich ist das Unternehmen sehr engagiert. Im sozialen und kundenorientierten Bereich besteht hingegen noch Entwicklungspotenzial, da der Fokus nicht immer konsequent auf den Bedürfnissen der Kunden lag.
Der Kollegenzusammenhalt war teilweise schwierig. Zwischen den verschiedenen Abteilungen kam es immer wieder zu Spannungen, da alle unterschiedlichen Zielsystemen folgten. Auch der Umgangston war vereinzelt wenig wertschätzend, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen.
Autoritäres Verhalten, wenig Transparenz und teils aktives Ausbremsen wichtiger Projekte.
Jeder bekommt PC und Ausstattung ,die er zum Arbeiten braucht. Büro war laut und es gab nicht immer ausreichend Arbeitsplätze.
Viele Informationen wurden nicht geteilt, Entscheidungen unklar kommuniziert, Prioritäten wechselten häufig.
In einigen Fällen wirkte die Handhabung von individuellen Mitarbeitenderbedürfnissen nicht ganz konsistent.
Inhaltlich spannend.
Health Angebot: viel Sport und super Essen
Wertschätzung muss noch stärker kultiviert werden.
Prinzipiell arbeite ich sehr gerne dort. Zu Beginn hatte ich jedoch große Startschwierigkeiten.
Ich repräsentiere die Marke sehr gerne.
Wenn man Wünsche bezüglich Teilzeit äußert, wird diesen gerne entsprochen. Die Arbeit ist flexibel gestaltbar, und auch Remote-Wochen sind möglich
Es gibt großartige Spark Sessions, an denen man teilnehmen kann. Weiterbildung im Hinblick auf die Karriere gestaltet sich jedoch etwas komplizierter. Man muss die Weiterbildung aktiv einfordern, und in der Regel wird es dann auch zu vertraglichen Abstimmungen kommen.
Das Gehalt empfinde ich als eher gering, dennoch arbeite ich gerne für Blackroll, da ich großes Potenzial sehe. Wenn die Vergütung langfristig konkurrenzfähiger wird, könnte das die Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt sehr stark. Allerdings werden Synergien noch zu wenig genutzt, da es am crossfunktionalen Team-Zusammenhalt noch etwas fehlt.
Die Heads haben grundsätzlich immer ein offenes Ohr, doch gelegentlich ist etwas Geduld erforderlich.
Man bekommt alles was man braucht, man muss es teilweise nur einfordern
Die Kommunikation gestaltet sich manchmal schwierig, insbesondere bis man den richtigen Adressaten gefunden hat. Das liegt an den internen Prozessen, doch eine Verbesserung ist in Sicht
In der Führungsebene könnte der Anteil an Frauen noch höher sein.
Ja, jedoch könnte das Unternehmen aus meiner Sicht in manchen Bereichen noch etwas mehr Mut für Veränderungen und Innovationen zeigen
Kleines, feines Büro direkt am See
Das Image von Marke und Unternehmen ist definitiv positiv. Die Leute die dabei sind, fühlen sich wohl. Natürlich läuft nicht immer alles rund, aber das Gesamt-Image stimmt. Neue Koleg:innen finden sich schnell ein und sind Part of the team.
Längere Urlaubsabwesenheiten sind möglich, flexibles Arbeiten auch. D.h. Home Office Tage können frei gewählt werden und die Arbeitszeit eingeteilt. So kann man auch mal freitags ein paar Stunden abgleiten ab 12 oder jeden Tag ab 15 Uhr.
Flache Hierarchien und insgesamt ein kleines Unternehmen. Großartige Karrieresprünge sind daher eher nicht so leicht möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten werden einem leider nicht proaktiv vorgeschlagen, aber Wünsche können geäußert werden und in der Regel werden diese auch unterstützt.
Ja Sitz in der Schweiz, aber eben Grenzregion. Daher ist das Gehaltsniveau auch niedriger.
Die Company engagiert sich in diversen Projekten und arbeiten hier auch weitere Konzepte aus.
Hier arbeiten viele Menschen mit dem gleichen Lifestyle, d.h. Kollegen werden nicht selten zu guten Freunden, es wird zusammen Sport gemacht und Dinge auch außerhalb vom Büro unternommen. Im Arbeitskontext unterstützt man sich, wo man kann, aber kämpft auch mal für die eigene Vorstellung.
Wir sind schon ein recht junger, dynamischer Haufen. das muss man mögen. Grundsätzlich spielt das Alter aber keine Rolle, sondern die Einstellung.
Kollegial und auf Augenhöhe. Man stößt auf offene Ohren und es gibt in aller Regel keine top down Entscheidungen. Jeder kann sich einbringen.
Flexibel, schönes Office, direkte Seelage.
Sehr transparente Kommunikation gegenüber den Mitarbeiter:innen und es wird versucht das immer wieter zu optimieren.
Mir sind offiziell keine unterschiedlichen Behandlungen von Mann & Frau bekannt. Wobei die Circle Lead Runde sehr männlich dominiert ist, genau wie die GL.
Hier wird es nicht langweilig. Wir sind experimentierfreudig und offen für Neues. Das Tempo ist oft schnell und man kann für sich finden, was einem liegt.
Tolle Marke mit sehr guten Produkten. Tolles Team. Büro in Top-Lage.
Es macht Spaß ins Büro zu gehen, lockerer & unkomplizierter Umgang auf Augenhöhe.
Voll und ganz.
Flexible Arbeitszeiten, Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr. Homeoffice 40-60%, 30-Tage Urlaub, Sehr Familienfreundlich- wenns daheim mal brennt. Gute Überstundenregelung durch Gleitzeit und Kompensationstagen. 4 Wochen Remote-Work möglich. Gesundheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter wird groß geschrieben.
Externe Weiterbildungen und Kongresse werden ermöglicht und bezahlt. Regelmäßige Spark-Session mit externen Coaches.
Gehalt ist ok und kommt immer pünktlich.
Alle haben Lust die Marke aufs nächste Level zu heben. Regelmäßige Team-Events.
Mit 40 bin ich schon einer der älteren.
Transparente Entscheidungen, Viel Freiraum zum selbständigen Arbeiten, Viel Unterstützung bei der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung
Clean-Desk-Policy, PC oder MAC nach Wunsch, Großraumbüros, höhenverstellbare Schreibtische, BLACKROLL Produkte für Roll-outs zwischen durch, Firmen-Sport, 200m zum See, 2 mal die Woche wird von einer Köchin für alle gekocht.
Wöchentliche Meetings auf Company-, Circle und Projekt/Kampagnen Ebene- Komm. innerhalb der Circle gut, Circle-übergreifend ausbaufähig - wird schon besser.
SEO, das Potential in vielen Bereichen ist groß, es wird nie langweilig
Es ist toll, für eine Marke zu arbeiten, die so bekannt und beliebt ist. Hier kommt nie Langeweile auf. Jeder Mitarbeiter wird mit seinen Ideen, Stärken und Schwächen sehr geschätzt. Da kommt man jeden Tag immer wieder gerne ins Office.
Man merkt, dass jeder hier gerne ein Teil von Blackroll ist
Schöne Atmosphere :)
Das gute Image stimmt definitiv mit der Realität überein :)
Durch die flexiblen Arbeitszeiten, hat man auch immer noch genug Zeit seinen Hobbys nachzugehen.
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Das Gehalt und die Sozialleistungen sind fair.
Umwelt- und Klimaschutz wird bei Blackroll großgeschrieben.
Einer für alle- alle für einen!
Ein wirklich starkes Team hier bei Blackroll :)
Egal ob jahrelang dabei oder frisch dazu gekommen, jung oder alt: Jede/r wird hier gleichermaßen geschätzt!
Alle Vorgesetzten sind in Konfliktfällen greifbar und versuchen Probleme schnell zu lösen. Ziele sind anspruchsvoll aber realistisch. Wir als Mitarbeiter werden bei wichtigen Entscheidungen auch meist mit einbezogen.
Top Office mit freu wählbaren Laptop (Windows, MAC)
Helle Räumlichkeiten
Toller Seeblick vom Office aus
Die Kommunikation klappt in den meisten Fällen ganz gut, Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel- aber wo klappt das schon perfekt? ;)
Gleichberechtigung für alle!
Die Arbeit bei Blackroll wird nie langweilig.
man kann viel Spass haben, fortschrittlicher Arbeitgeber, tolle Produkte
bessere interne Kommunikation, z.B. eigenes Intranet wo jeder alle Infos transparent & schnell finden kann
alle haben Freude an der Arbeit und stehen hinter der Marke und den Produkten, tolle Mitarbeiterevents, cooles Team
beliebte Marke, tolle Produkte und viele begeisterte Kunden
TOP, sehr moderne Anstellungsbedingungen, da könnten sich viele konservative Schweizer Unternehmen was abgucken, es wird viel auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter geachtet
es gibt keine internen Schulungen, man kann sich aber selbstständig weiterbilden, Blackroll beteiligt sich
wenn man das Gesamtpaket betrachtet definitiv in Ordnung
man unterstützt sich und motiviert sich gegenseitig, freundschaftliche Zusammenarbeit
es gibt nicht wirklich viele, aber man behandelt auf jeden Fall alle gleich
Vorgesetzte nehmen oft eine beratende und nicht nur führende Stellung ein
6 Wochen Urlaub, 40 Stunden Woche, Remote Urlaub, gemeinsamer Sport, etc. für Schweizer Verhältnisse definitiv im oberen Bereich
firmeninterne Kommunikationskanäle sind noch ausbaufähig
es gibt verschiedene Abteilungen und überall gibt es spannende & aktuelle Themen
Die hoch ausfallenden Urlaubstage und das sportliche Angebot neben der Arbeit. Flexible Arbeitszeiten
Fehlende Kommunikation und Transparenz!
Wo Transparenz kommuniziert wird auch transparent sein! Offen und ehrlich kommunizieren und ihre Kraft in bestehende und hinter der Firma stehende Arbeitskräfte setzen.
Meist herrscht eine gute Stimmung. Doch Achtung, der Schein kann trügen.
Es ist oft mehr Schein als sein.
Man hat für Schweizer Verhältnisse übermäßig viele Urlaubstage. Zusätzlich gibt es einige Angebote vom Arbeitgeber, die positiv auf die Work-Life-Balance einzahlen. Trotzdem ist man oft versucht mehr zu arbeiten und Überstunden zu schieben, um allem gerecht zu werden.
Es werden einige Weiterbildungen angeboten. Leider kann man diese aus Zeitmangel oft nicht nutzen. Sie versuchen die persönliche Entwicklung zu unterstützen und kommunizieren das auch so.
Das Gehalt kommt stets pünktlich. Ist für Schweizer Verhältnisse aber auf jeden Fall eher gering einzuschätzen. Jedoch haben Geborene Schweizer meistens bessere Chancen auf ein faires Gehalt.
Blackroll versucht in diese Richtung zu arbeiten und setzt immer wieder Projekte in dieser Richtung um.
Die Kollegen sind alle super hilfsbereit und coole Leute! Es macht wirklich Spaß mit ihnen zusammen zu arbeiten!
Es werden wenige ältere Kollegen eingestellt. Es handelt sich wirklich um ein sehr junges Unternehmen. Langjährige Mitarbeiter haben es mittlerweile Schwer ihre Position zu verteidigen.
Es gibt unterschiedliche Vorgesetzte. Manche setzen sich für die Mitarbeiter ein, andere nicht.
Es ist ein Großraum Büro und dementsprechend super laut und eng wenn alle da sind! Oft fehlen an den Arbeitsplätzen irgendwelche Kabel und man muss erstmal auf die Suche gehen bevor man morgens starten kann.
Transparenz wird im Unternehmen ganz groß geschrieben. Leider entspricht das aber nicht ganz der Wahrheit!
Die meisten Führungspositionen sind von Männern besetzt. Die
Natürlich gibt es hier immer wieder interessante Aufgaben und Situationen in denen man sich weiterentwickeln kann.