4 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsgerichtete Vision und interessante Themenbereiche.
Große Inkongruenz zwischen den theoretischen Firmen-Werten auf dem Papier und dem Vorgesetztenverhalten.
Die modernen Arbeitszeit- und Werte-Modelle sind leider wenig wert wenn man die verantwortlichen Vorgesetzten hier nicht in die Pflicht zur Umsetzung und Einhaltung nimmt.
Fragwürdige Verhaltensweisen von Vorgesetzten aber auch Kollegen haben je nach Stand der Person kaum Konsequenzen.
Aufstiegs- und gehaltstechnisch kaum bis keine Entwicklungsmöglichkeiten. Man hat das Gefühl, dass der Führungsebene die Mitarbeiter am liebsten sind, die sich mit Anforderungen in diesen Bereichen zurückhalten. Es wird einem teilweise das Gefühl vermittelt, man sollte gefälligst schon dankbar sein, bei Blackroll arbeiten zu dürfen.
Nach kritischen Bewertungen auf Kununu folgen immer recht schnell einige sehr allgemeine und unspezifische All-5-Stars-Bewertungen. Zu meiner Zeit wurde man auch aktiv vom HR individuell oder in kleinen Gruppen zu Bewertungen aufgefordert, das Gehalt sollte man aber außen vor lassen. Da stellt man sich natürlich die Frage, wie aussagekräftig die Bewertungen sind und wie transparent mit dem Gehalt umgegangen wird.
Vorgesetzte mehr in die Pflicht und Verantwortung nehmen, die sie laut Stellenbeschreibung und Gehaltszettel auch zu tragen haben.
Sehr volatil und extrem abhängig von der wirtschaftlichen Situation. In der einen Woche läuft es gut und alle sind Happy, in der anderen kann sich das Blatt schon wieder wenden. Das wirkt im Großen und Ganzen etwas angespannt, unreif und wenig souverän im Umgang mit wirtschaftlichem Druck.
Siehe auch Vorgesetztenverhalten.
Die Produktion und Beschaffung von Produkten und Materialien wird leider immer mehr nach China verlagert. Am ursprünglichen "Made in Germany" hält man nicht mehr fest.
Es gibt Kernarbeitszeiten zu der alle Mitarbeiter verfügbar sein müssen. Drumherum kann man seine Arbeitszeit grundsätzlich flexibel gestalten. Es ist aber leider auch keine Ausnahme, dass Meetings außerhalb dieser Zeiten geplant werden. Einzelne Führungskräfte und Kollegen kontaktierten Mitarbeiter regelmäßig auch spät abends oder am Wochenende oder machten konkrete Vorgaben, wann außerhalb der Kernarbeitszeiten gearbeitet werden sollte. Dadurch besteht die versprochene Flexibilität aus meiner Sicht vor allem auf dem Papier.
Leider gab es innerhalb der Belegschaft im letzten Jahr auch auffällig viele Ausfälle und Kündigungen aufgrund psychischer Belastungen. Nach Gesprächen mit verschiedenen Kollegen wurden diese häufig auch mit der Arbeitssituation und dem bestehenden Arbeitsumfeld in Verbindung gebracht.
Meine Erfahrung ist, dass man von Vorgesetzten in Sachen Weiterentwicklung nicht gefördert wird. Man hat den Eindruck, diese möchten in erster Linie, dass man einfach nur seine Arbeit erledigt und damit zufrieden ist.
Man hat allerdings die Möglichkeit sich selbst um Weiterbildungen zu kümmern. Die Budgets hierfür sind leider nicht besonders hoch.
Ich habe über fünf Jahre hinweg trotz auf dem Papier nachweisbarer Erfolge keine Gehaltserhöhung erhalten.
Immerhin erhält man in den Jahresgesprächen und Midterms auch mal ein Lob. Aber das war es dann meist auch schon. Hinsichtlich Gehaltserhöhung wird man von Mitarbeitergespräch zu Mitarbeitergespräch hingehalten. Unabhängig der wirtschaftlichen Lage wurden regelmäßig neue Gründe genannt, weshalb eine Gehaltserhöhung erneut verschoben wurde. So wurde man wieder und wieder vertröstet. Eine beliebte Strategie die ich persönlich erfahren aber auch von Kollegen mitbekommen habe, ist, dass man von Mitarbeitsgespräch zu Mitarbeitergespräch mit Sätzen wie "da schauen wir in einem halben Jahr nochmal drauf" hingehalten wird. Im Nachhinein erfährt man dann, dass der Vorgesetzte die Erhöhung nie im Budget berücksichtigt hat.
Die Rollen und andere Schaumstoffprodukte bestehen zu 100% aus Plastik. Immerhin teilweise mit recycelten Anteilen. Die Produktion von sonstigen Produkten verlagert sich immer mehr nach China. Allerdings versucht man mit dem Pflanzen von Bäumen in fernen Ländern Ausgleichsmaßnahmen zu schaffen. Ob dies den eigenen Nachhaltigkeitsansprüchen gerecht wird, muss jeder selbst beurteilen.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut.
Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass einzelne Kollegen sehr empfindlich auf Feedback/Kritik reagieren, sich eigene Fehler nicht eingestehen können und folglich versuchen die Schuld für Fehler auf das Gegenüber zu verlagern. Besonders fragwürdig ist es, wenn diese Personen mit ihrem Verhalten auch noch Rückendeckung ihrer Vorgesetzten erhalten ohne das der Sachverhalt/Konflikt objektiv vom Vorgesetzten moderiert wird.
Es gibt nur sehr wenig ältere Kollegen im Betrieb. Hier wurden in der Vergangenheit bevorzugt Studienabgänger eingestellt oder Praktikanten/Werkstudenten übernommen. Auf mich wirkte es so, als hätten Kostengesichtspunkte bei dieser Personalstruktur eine wichtige Rolle gespielt.
Das Vorgesetztenverhalten ist zum Teil sehr enttäuschend. Aus meiner Sicht wurde Verantwortung teilweise nicht dort übernommen, wo sie eigentlich erforderlich gewesen wäre. Sie geben Druck ungefiltert nach unten weiter wo sie ihn eigentlich abfedern müssten. Erfolge schreiben sie sich aber gerne auf ihre eigene Kappe.
Umgang mit Feedback und Kritik ist sehr ausbaufähig. Verbesserungsvorschläge wurden leider teilweise ins lächerliche gezogen, wodurch man sich nicht ernst genommen fühlt und was letztendlich auch dazu führt, dass man sich mit Feedback zurück hält.
Ich musste leider selbst erleben, dass Vorgesetzte/Berater einen zu unmoralischen Handlungsweisen aufgefordert haben mit dem Ziel Unternehmensziele schneller zu erfüllen. Ich sollte Kunden, so die wörtliche Formulierung, "anlügen" um den Umsatz zu steigern. Das empfand ich als problematisch und nicht vereinbar mit meinem Verständnis einer langfristigen und vertrauensvollen Kundenbeziehung.
Man arbeitet bei Blackroll in einem Großraumbüro. Dementsprechend kann der Lärmpegel auch mal etwas höher sein. Räume für Meetings und Telefonate waren zu meiner Zeit durchweg in unzureichender Menge verfügbar. So mussten viele ihre Calls auch mal auf die Treppe verlagern oder blieben bewusst im Homeoffice um in Ruhe arbeiten zu können.
Grundlegende Arbeitsmittel wie Laptop und zugehörige Technik erhält man. Firmenhandys erhält man keine. Auch in Bereichen mit überwiegend Kundenkontakt nicht.
Ich musste leider die Erfahrung machen, dass ich trotz eines Defekts an meinem Laptop (hat sich regelmäßig aufgehängt inkl. Bluescreens + sehr langsame Geschwindigkeit) über ein halbes Jahr kein neues Gerät erhalten habe, da dies vom Management abgelehnt wurde. Aus meiner Sicht wurde an dieser Stelle zu lange gezögert und an der falschen Ecke gespart, wodurch meine Arbeitsfähigkeit über Monate eingeschränkt war.
Offizielle Firmenchats finden über Whatsapp mit der privaten Nummer statt sodass man ständig auch außerhalb der Arbeitszeiten (Wochenende, Urlaub) auf dem privaten Gerät erreichbar ist und auch kontaktiert wird.
Ich hatte den Eindruck, dass die Kommunikation auf den ersten Blick offen und proaktiv wirkt. Bei genauerem Hinsehen werden Informationen jedoch zum Teil zurückgehalten, teilweise nur sehr selektiv weitergegeben und nicht immer transparent kommuniziert.
Das Management ist ausschließlich und die Abteilungsleiterebene überwiegend männlich besetzt. Unter den Fachkräften und Teamleads findet man dann aber auch vermehrt weibliche Mitarbeiter.
Grundsätzlich gibt es zahlreiche interessante Aufgaben und Themenbereiche. Leider schaffen es die Vorgesetzten überwiegend nicht diese entsprechend zu kanalisieren, sodass man zielgerichtet und strukturiert an den Themen arbeiten kann.
Die Themenfelder rund um Gesundheit sind spannend. Auch die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten war grundsätzlich positiv.
Interne Abläufe wirkten häufig unkoordiniert, und die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen war teilweise von unterschiedlichen Zielen geprägt. Zudem wurden Erwartungen oder Zusagen nicht immer verlässlich eingehalten, was zu Unklarheiten und Frustration führte.
Klare Strukturen, verlässliche Prozesse und transparente Prioritäten würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Zudem wäre eine konsistentere Kommunikation zwischen den Teams hilfreich, um Reibungsverluste und unterschiedliche Zielrichtungen zu reduzieren
Gutes Verhältnis zu manchen Kolleg:innen, aber stark belastet durch interne Blockaden, fehlende Wertschätzung und unklare Strukturen.
Das Unternehmen hat nach außen ein positives Image, besonders im Gesundheits- und Lifestyle-Bereich. Intern weichen die Erfahrungen teils davon ab, je nach Team und Verantwortungsbereich.
Flexible Arbeitszeiten positiv, aber Stress durch fehlende Strukturen und zusätzliche Belastung.
Weiterbildungs und Entwicklungsmöglichkeiten waren vorhanden durch Spark Sessions aber nicht klar strukturiert. Individuelle Förderung hing stark vom Bereich der jeweiligen Prioritätensetzung ab.
Die Vergütungspraxis wirkte insgesamt sehr uneinheitlich. Während einzelne Mitarbeitende deutliche Vorteile erhielten, mussten andere selbst für kleinere Anpassungen intensiv argumentieren. Diese Intransparenz führte zu einem insgesamt wenig ausgewogenen Eindruck.
Im Umweltbereich ist das Unternehmen sehr engagiert. Im sozialen und kundenorientierten Bereich besteht hingegen noch Entwicklungspotenzial, da der Fokus nicht immer konsequent auf den Bedürfnissen der Kunden lag.
Der Kollegenzusammenhalt war teilweise schwierig. Zwischen den verschiedenen Abteilungen kam es immer wieder zu Spannungen, da alle unterschiedlichen Zielsystemen folgten. Auch der Umgangston war vereinzelt wenig wertschätzend, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen.
Autoritäres Verhalten, wenig Transparenz und teils aktives Ausbremsen wichtiger Projekte.
Jeder bekommt PC und Ausstattung ,die er zum Arbeiten braucht. Büro war laut und es gab nicht immer ausreichend Arbeitsplätze.
Viele Informationen wurden nicht geteilt, Entscheidungen unklar kommuniziert, Prioritäten wechselten häufig.
In einigen Fällen wirkte die Handhabung von individuellen Mitarbeitenderbedürfnissen nicht ganz konsistent.
Inhaltlich spannend.
Die spannenden Aufgaben, das unfassbar gute Teamklima, die Transparenz und Offenheit der Kommunikation. Wie grundsätzlich der Mensch gesehen wird und man als Einzelner/ Team wachsen kann.
Nichts. Einfach nur Danke. :)
Zum Wohlfühlen, dadurch entsteht Leistung automatisch.
Noch nie so eine tolle Firma erlebt.
- Home Office Möglichkeit bis zu 60% in der Schweiz
- Essen von Mo-Mi
- 100% Vertrauen gegenüber MA dank Arbeitsprozess der Fortschritt "planbar" macht
- 40h Woche, 30 Tage Urlaub
- Kompensation der Überstunden möglich
Möglichkeiten besser kommunizieren und aufzeigen.
Da Grenznah, 30 Tage Urlaub und 40h etwas weniger als normal in der Schweiz üblich.
Unfassbar gutes Teamklima. Toller Zusammenhalt.
Vorbildlich
Besser geht es aus meiner Sicht nicht.
Die hoch ausfallenden Urlaubstage und das sportliche Angebot neben der Arbeit. Flexible Arbeitszeiten
Fehlende Kommunikation und Transparenz!
Wo Transparenz kommuniziert wird auch transparent sein! Offen und ehrlich kommunizieren und ihre Kraft in bestehende und hinter der Firma stehende Arbeitskräfte setzen.
Meist herrscht eine gute Stimmung. Doch Achtung, der Schein kann trügen.
Es ist oft mehr Schein als sein.
Man hat für Schweizer Verhältnisse übermäßig viele Urlaubstage. Zusätzlich gibt es einige Angebote vom Arbeitgeber, die positiv auf die Work-Life-Balance einzahlen. Trotzdem ist man oft versucht mehr zu arbeiten und Überstunden zu schieben, um allem gerecht zu werden.
Es werden einige Weiterbildungen angeboten. Leider kann man diese aus Zeitmangel oft nicht nutzen. Sie versuchen die persönliche Entwicklung zu unterstützen und kommunizieren das auch so.
Das Gehalt kommt stets pünktlich. Ist für Schweizer Verhältnisse aber auf jeden Fall eher gering einzuschätzen. Jedoch haben Geborene Schweizer meistens bessere Chancen auf ein faires Gehalt.
Blackroll versucht in diese Richtung zu arbeiten und setzt immer wieder Projekte in dieser Richtung um.
Die Kollegen sind alle super hilfsbereit und coole Leute! Es macht wirklich Spaß mit ihnen zusammen zu arbeiten!
Es werden wenige ältere Kollegen eingestellt. Es handelt sich wirklich um ein sehr junges Unternehmen. Langjährige Mitarbeiter haben es mittlerweile Schwer ihre Position zu verteidigen.
Es gibt unterschiedliche Vorgesetzte. Manche setzen sich für die Mitarbeiter ein, andere nicht.
Es ist ein Großraum Büro und dementsprechend super laut und eng wenn alle da sind! Oft fehlen an den Arbeitsplätzen irgendwelche Kabel und man muss erstmal auf die Suche gehen bevor man morgens starten kann.
Transparenz wird im Unternehmen ganz groß geschrieben. Leider entspricht das aber nicht ganz der Wahrheit!
Die meisten Führungspositionen sind von Männern besetzt. Die
Natürlich gibt es hier immer wieder interessante Aufgaben und Situationen in denen man sich weiterentwickeln kann.