258 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
258 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
258 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich hier wohl. Das ist doch das Wichtigste :)
Intern kann es variieren, ich habe jedoch durchwegs positive Erfahrungen gemacht.
Leider etwas angeschlagen, nicht zuletzt durch die nicht ganz objektive Berichterstattung in letzter Zeit.
Viele Möglichkeiten, wie man sich seine eigene Work-Life-Balance einrichten kann. %-Arbeit, zusätzliche Ferien kaufen,...
Wer sich weiterbilden will, erhält die Gelegenheit. Die BLS AG beteiligt sich zu unterschiedlichen Prozentsätzen an Weiterbildungen im Zusammenhang mit der Arbeit. Es gibt regelmässige Weiterbildungen, sowohl intern wie extern.
Beim Gehalt ist das Lohnsystem zweischneidig. Vielleicht wäre es an der Zeit davon etwas loszukommen.
Es ist ein familiäres Umfeld und man hat einen starken Rückhalt untereinander.
Ältere Kollegen haben zusätzliche Ferien, die unterschiedliche Disposition der älteren Kollegen wird berücksichtigt.
Persönlich erfahre ich viel Unterstützung von meinen Vorgesetzten. Ich war noch nie in einem Unternehmen, indem ich so stark gefördert wurde.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr attraktiv. Viele Goodies und Zusatzleistungen erhältlich.
Die Kommunikation klappt in Anbetracht der vielen Schnittstellen gut.
Die BLS AG engagiert sich stark für Gleichberechtigung und Diversifikation
Die Bahnwelt ist eigen, bietet jedoch viel Abwechslung. Wer sich einbringt wird schnell mit interessanten Aufgaben betraut.
Lohn und Sozialleistungen und das man ohne Stress und Hektik arbeiten kann.
Exzentrische und nicht faire Vorgesetzte. Absolut keine Unterstützung durch HR Partner bei Unstimmigkeiten, Mitarbeiter werden allein gelassen.
Die Lernendenausbildung könnte verbessert werden.
Mitarbeiter und Lernende gleichstellen und besser vor Drohungen jeglicher Art schützen, sprich psychische und physische Drohungen durch Vorgesetzte und Mitarbeiter nicht mehr tolerieren. Unabhängige Drittpartner wählen die bei Problemen helfen, dieser Umstand ist nicht gegeben!
Gegen Mobbing und Vetternwirtschaft vorgehen.
Anonyme Mitarbeiterumfragen zulassen, alles was elektronisch durchgeführt wird, macht Mitarbeiter die sich ehrlich äussern nur zur Zielscheibe.
Mitarbeiter die gerne abteilungsübergreifend nach Lösungen suchen werden ausgebremst, massives Gartenhääglidenken auf allen Stufen. Jeder delegiert lieber, als selber was zu erledigen.
Je nach Region gut angesehen, da regional grösster Arbeitgeber.
Erhöhte psychische Belastung aufgrund Unstimmigkeiten, Mobbing und Drohungen am Arbeitsplatz.
Wenn man sich mit Vorgesetzten gut stellt möglich, sonst eher schwierig.
Überdurchschnittlich und man muss praktisch nichts dafür machen.
Jeder ist sich selbst der Nächste, man muss sich mit dem Vorgesetzten gut stellen, dies führt zu Spannungen mit menschlich korrekten Kollegen.
Zum Teil werden ältere Mitarbeiter ohne Ausbildung bewusst besser gestellt als solche mit Ausbildung, dies führt zu Spannungen in den Teams. Jedoch werden auch ältere, sehr gute Mitarbeiter ohne Ausbildung, bewusst klein gehalten.
Nicht professionelle, selbstverliebte und leicht reizbare Führungskräfte die Mitarbeitern die sich wehren permanent mit Kündigung drohen.
Abgesehen vom Klima sehr gut, Stresslevel sehr niedrig.
Keine stufengerechte und professionelle Kommunikation. Auch Indiskretion mit Vertraulichen Informationen.
Gibt es bedauerlicherweise nicht
Es hätte viele interessante Aufgaben, jedoch werden diese nur Mitarbeitern vergeben, die sich mit Vorgesetzten gut stellen.
Führungskultur nicht nur proklamieren, sondern auch auf oberster Ebene konsequent überprüfen und einfordern.
Im allgemeinen ist die Stimmung im Unternehmen etwas gedämpft wegen der 'Skandale' der letzten Jahre. Der Umgang mit den MA ist in den meisten Abteilungen sehr angenehm, weniger jedoch in der Informatik. Da herrscht seit einiger Zeit ein zunehmendes Chaos. Dort hat sich durch einen Führungswechsel von aussen auch ein ziemlich unpersönlicher Stil etabliert. Das Klima und Wohlbefinden der MA ist dort entsprechend.
Ausserhalb des engeren geografischen Wirkungskreises der BLS ist das Unternehmen nicht wirklich bekannt.
Die BLS bietet gute Möglichkeiten und Freiheitgrade dazu an.
Langjährige Firmenzugehörigkeit wird geschätzt und belohnt. Bei der Reduktion des PK-Umwandlungssatzes wurde speziell für ältere Angestellte eine Kompensation angeboten.
In meinem Bereich ist die mittlere Führungsstufe sehr ok, darüber wenig authentisch und zeitgemäss, eher technokratisch wirkend.
Unternehmensweit wird viel dafür getan, in meinem engeren Umfeld hapert es jedoch damit eher.
In gewissen Unternehmensbereichen werden ziemlich offensichtlich und sehr aktiv weibliche Angestellte gefördert. Dies ist jedoch nicht durchgängig in allen Bereichen der Fall.
Technisch nur teilweise am Puls der Zeit.
Der Lohn kommt pünktlich
Die höheren Kader sind Budgethörig, sonst gibts keine Boni und Projekte scheitern an PAS. Neg. Effekte und Konflikte werden ausgeblendet
Zu oft schon gefragt, zu oft schon gesagt, geschehen ist wenig bis gar nichts
Fragwürdige Massnahmen, die auf dem Papier schön aussehen, dem Personal aber nichts bringen.
Zusehends monoton
statistisches Lohnsystem innerhalb des GAV
Irgendwann ist Ende mit auspressen
Viele Möglicheiten
….
Gibts da einen….
Je nach Jahreszeiten
Was ist das…..
Frauen werden bevorteilt
Ab dem Moment im Fstd.
Ich war wahnsinnig schockiert darüber, wie schlecht langjährige Mitarbeiter von anderen Mitarbeitern reden - grenzte an Bösartigkeit.
Die PR hat sicher gute Arbeit geleistet.
Immerhin stimmt das.
Arbeitsabläufe sind kaum Umweltbewusst. Der Papierkonsum ist im Vergleich zu anderen Unternehmen noch viel zu hoch.
Home Office ist offiziell erlaubt, aber wird verpöhnt und entsprechend nicht angewandt (ausserhalb der Home Office-Pflicht)
Leistung ist, was zählt. Ganz gleich, wie es dem andere geht.
Sie sind technologisch gut ausgestattet. Sie nutzen aber nicht Mal die Hälfte der Technologie, weil sie gar nicht wissen, dass gewisse Funktionen gibt. Macht man sie darauf aufmerksam, wird man entsetzt angeschaut und dann wird es ignoriert.
Leitungspositionen sind von Männern besetzt.
Die Arveitsmethoden sind so veraltet, dass die Aufgaben entsprechebd aussehen.
sehr angenehm
sehr gute Work-Life-Balance trotz Wochenendarbeit. Freiwünsche werden berücksichtigt wann immer möglich.
Interne Wechsel werden unterstützt und Entwicklungsmassnahmen gefördert
Jeder hilft jedem
sehr gute Wertschätzung und Vetrauen in die Mitarbeiter absolut vorhanden
Mitarbeiter werden gut informiert und einbezogen
Anfangs war es sehr cool!
Unehrlichkeit, Vetternwirtschaft, sich nicht an eigene Vorgaben bei Prozessen halten. Gegenseitiges decken in der Teppichetage. Stellungnahmen hier im Forum welche nicht der Realität entsprechen!
Vor meiner Kündigung wurde ich eingeschüchtert. Bekam keine Hilfe und wurde immer vertröstet. Am Schluss hat das Unternehmen keine Grösse gezeigt und sich mir gestellt. Das Kader hat sich bis am Schluss gedeckt (trotz Beweisen).
Wie bereits oft geschildert: ich war 25 Jahre da angestellt und wurde mit allen Mitteln herausgemobbt.
Langsam bröckelt die gewollte polierte Fassade. Wer hier zwischen im Forum zwischen den Zeilen liesst, bemerkt die Missstände!
6 Tagewoche, nur Früh oder Nachtdienst.
Erholung ist fraglich in der nicht planbaren Freizeit.
Vorgesetzte haben angst, dass MA mehr kann als sie selber.
Lohn kommt zu seiner Zeit. Wertschätzung = 0
Nach 25 Jahren ohne Danke und vorrangiger Existenzenzugsangstvermittlung über Monate ist das nötigste gesagt.
Jeder rettet sich selber durch
Werden schlecht behandelt und keine Wertschätzung.
Nach 25 Jahren hat er nicht einmal der Mut mir zu danken oder die Hand zugeben. Geschweige persönlich vorzutraben. Kein Danke, keine Wertschätzung.
Wer freude an einem grünen Zimmer mit einem Selectaautomat hat ist hier gut bedient
In der Personalabteilung fanden meine Anliegen trotz Beweisen und Einhaltung des Dienstweges (gemäss HR Berater) kein Gehör oder Hilfe!
Gegen Aussen wird nicht der Ist- Zustand gezeigt.
(Betrugsaffaire, Blausee)
Monoton und kostenoptimiert. Statt freundlich und arbeitnehmerfreundlich.
Das Spektrum der Leistungen und die Grundeinstellung.
Die teilweise trägheit und unbeweglichkeit vor allem der älteren Generation ohne Erfahrungen aus anderen Unternehmen.
Governance Themen übergeordnet klären und gesamthaft umsetzen.
In der Regel gut. Teilweise schlägt die Mentalität des Staatsnahen Betriebes durch. Dies vor allem im Hinblick auf flexibilität und innovationsgeist.
Aktuell miserabel.
Vorgesetzten unterstützung und Möglichkeiten flexibel z.B. den Alltag zu organisieren.
Sehr gute Förderung der MA.
Marktüblich.
Es fehlt an übergeordneten Rahmenbedingungen. Der Wille ist da, die Umsetzung mittelmässig.
Enger zusammenhält. Ein gemeinsames Ziel.
Respektvoll, wertschätzend wenn der ältere Kollege dies ebenfalls entgegenbringt.
Grösstenteils gut. Vorgesetzte, welche ausschliesslich das Unternehmen kennen sind gefährdet für Betriebsblindheit.
Modern und funktional.
Meistens schnell und umfassend.
Gleiches Gehalt, gleiche Chancen, gleiche Förderung.
Viele spannende herausfordernde Aufgaben.
- abwechslungsreiche Tätigkeiten
- flexible Arbeitszeiten
- Mitarbeiter
- in Sachen Kommunikation sehe ich Verbesserungspotenzial
Vielleicht etwas mehr Interesse an den einzelnen Mitarbeitern zeigen (beziehe mich auf das Kader und allg. einzelne Berufsbildner)
Ich hatte eine sehr schöne und abwechslungsreiche Zeit. Es wurde etwas für die Teamförderung gemacht.
Lernende, welche sich Mühe geben, werden auch gefördert..
Ich konnte mir meine Arbeitszeiten flexibel einteilen. Richtwert (09.00 Uhr bis 16.00 Uhr)
Fair
Wurde immer gefördert
Konnte selbstständig arbeiten, abwechslungsreich, durfte Verantwortung übernehmen
Habe viel dazu gelernt und für mich persönlich mitgenommen
Es waren immer alle sehr freundlich zu mir und ich habe mich im Team sehr wohl gefühlt.
So verdient kununu Geld.