118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance
Bessere Kommunikation und fairere Löhne
Soweit gut
Gut
Sehr gut
Gut
Könnte besser sein
Gut
Ist gut
Teils schlecht
Viele sind ungeeignet
Gut
Könnte besser sein
Teils
Ja
Der starke Zusammenhalt unter den direkten Kolleginnen und Kollegen auf Fachebene.
Die prinzipiell interessanten und komplexen Aufgabenstellungen im Fachgebiet.
Die fehlende Präsenz und Nahbarkeit des lokalen Managements in Fällanden.
Die unklare Strategie und der ständige Fokus auf Sparmassnahmen auf Kosten der Mitarbeiter.
Die mangelnde Kommunikation: Man wird ignoriert und es wird nicht zugehört.
Präsenz zeigen: Das lokale Management muss vor Ort ansprechbar sein und den Austausch suchen.
Aktives Zuhören und Feedback ernst nehmen, statt Mitarbeiteranliegen zu ignorieren.
Eine klare, langfristige Strategie kommunizieren und leben, statt reine Sparpolitik zu betreiben.
Kultur der Wertschätzung und Transparenz wiederaufbauen.
Die Stimmung hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Sparmassnahmen und fehlende Wertschätzung drücken auf die Motivation. Man fühlt sich oft ignoriert und mit Anliegen allein gelassen.
Das Image nach aussen bröckelt intern stark. Die Realität vor Ort deckt sich nicht mehr mit dem Bild, das vermittelt werden soll.
Grundsätzlich in Ordnung, hängt aber stark von der jeweiligen Position und dem Arbeitsanfall ab. Der zunehmende (negativ) Druck macht sich jedoch bemerkbar.
Entwicklungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt und hängen eher von Sparvorgaben als vom eigenen Potenzial ab.
Das Gesamtpaket hat durch Sparmassnahmen an Attraktivität verloren. Gehaltsanpassungen und Benefits stehen oft nicht im Verhältnis zur Belastung.
Standardmässige Initiativen sind vorhanden, jedoch kein ausgeprägter Fokus im Alltag.
Unter den direkten Kolleginnen und Kollegen hält man zusammen. Der Zusammenhalt im Team ist stark und bildet oft den einzigen Rückhalt im Arbeitsalltag.
Langjährige Erfahrung wird oft nicht mehr im angemessenen Mass geschätzt, was zu Frustration führt.
Das lokale Management in Fällanden zeigt kaum Präsenz und Führungskompetenz. Man wird als Mitarbeiter kaum wahrgenommen, Initiativen werden ignoriert und es fehlt an echter Empathie sowie aktivem Zuhören.
Spürbare Sparmassnahmen machen sich in der täglichen Arbeit und in den Ressourcen negativ bemerkbar.
Die Kommunikation verläuft weitgehend einseitig oder findet gar nicht statt. Veränderte Strategien werden nicht nachvollziehbar vermittelt. Es wird kaum zugehört und Feedback scheint nicht erwünscht zu sein.
Ist mir nichts negatives ausgefallen.
Die eigentliche Arbeit und das Fachgebiet bieten durchaus spannende Inhalte und Herausforderungen, werden jedoch durch organisatorische Hürden ausgebremst.
man hat gewisse Flexibilität, ber die wird in den letzten Jahren immer mehr beschnitten
Die Kunden sind weniger wichtig. Nicht die Inovation und Technik ist wichtig, sondern es interessieren nur die Finanzzahlen . Viele Fehlentscheide. Aber man kann so vielen Leuten eine Arbeit geben, da die Ineffizient viele Leute zusätzlich beschäftigt.
Kaum jemand hat Kompetenz für Veränderungen in die Wege zu leiten. So bleibt alles beim alten - sehr ineffizient und nicht up-to-date IT tools, die Arbeit abnehmen und Fehler vermeiden könnten
so la la- Wenn viel Arbeit muss man viel arbeiten, sonst kompensieren. Das passt nicht immer
Nixwird da gefördert. Externe werden hereingeholt ins Management anstatt interne Fachkräfte in Führungspositionen befördert.
sehr gut, sonst würden wohl viele die Stelle wechseln
Denen wird oft gekündigt und jüngere eingestellt
Hilflos
Management holt keine Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern ein. Jeder Manager deckt seinen Manager. Probleme werden nicht erkannt, wollen nicht erkannt werden und schon gar nicht was verändert
Grosser Gap zwischen Management und Arbeiter
Gute Produkte, aber Konkurenz schläft nicht ...
Sehr gut auch wenn es mal stressig wird.
Gibt gute Angebote und fix 2 Tage Homeoffice falls möglich.
Gibt immer möglikeiten wenn man das möchte. Aber nicht unbedingt mehr Lohn
Sozialleistungen sind gut aber am Lohn wird immer gespart und auch Einsatz wird nur teilweise gewürdigt.
Bei mir immer gut.
Moderne Infrastruktur aber je nach Arbeitsplatz im Grossraumbüro etwas gewöhnungsbedürftig.
Von oben wird häufig nicht klar kommuniziert und es hat den anschein man möchte die Mitarbeiter im dunklen lassen.
Mitarbeiter mehr ernst nehmen
Extrem Schlecht
War gut
Wurde mir anfangs mittgeteilt das es gute Möglichkeiten gibt jedoch nie die Chane erhalten auch nicht bei eigen initiative
naja
Ich kann nur sagen Alle gegen Alle dort
Ständiges Motzen das die jungen nur schlechtes machen & immer wieder streitigkeiten
Die Vorgesetzten konnte man nicht ernst nehmen. Keine richtige Führung und chaotisch
Das kennt man dort nicht
Gab es nicht! Vorgesetzte hatten seine lieblings Mitarbieter
Kollegen.
Traurig, alles.
Die HR-Abteilung sollte sich stärker um die Mitarbeitenden kümmern und weniger ausschließlich auf die Führungskräfte fokussieren. Zudem sollte sie sicherstellen, dass der Vorgesetzte einen angemessenen Umgang mit dem Team pflegt und die Arbeitsabläufe besser organisiert.
Die Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr angenehm und harmonisch, jedoch wurde sie durch das Verhalten des Vorgesetzten beim Betreten des Büros oft beeinträchtigt.
Was ist das? -Mails, Anrufe und Nachrichten kamen zu jeder Tages- und Nachtzeit, oft verbunden mit erheblichem Druck und Kommentaren, dass bei nicht termingerechter Erledigung des Auftrags sogar eine Kündigung drohen könnte.
Das Verhältnis unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut; man unterstützte sich gegenseitig, lachte viel, scherzte miteinander und arbeitete hervorragend zusammen.
Die Situation war äußerst unzufriedenstellend. Der Vorgesetzte war fast nie im Büro, höchstens zwei Stunden am Tag. Auf arbeitsbezogene Fragen und Nachrichten reagierte er nicht. Er sprach abwertend über die Mitarbeitenden und schob dem Team die Schuld für sämtliche Probleme zu, obwohl er selbst nicht in der Lage war, die Arbeit zu organisieren. Trotz zahlreicher Beschwerden des Teams unternahm die HR-Abteilung nichts, sodass letztlich einige Mitarbeitende das Unternehmen verließen.
Die Kommunikation war praktisch nicht vorhanden. Der Vorgesetzte äußerte zunächst eine bestimmte Anweisung, änderte jedoch seine Meinung kurz darauf und behauptete anschließend, er habe dies nie so gesagt.
Abteilungen und Teams arbeiten gegeneinander
“Ehrlich und direkt miteinander umgehen” funktioniert nicht wirklich. Lieber wird sich beim Vorgesetzten beschwert statt etwas direkt anzusprechen
Büros zT ohne Tageslicht, Grossraumbüros ohne Lärmschutz, zu wenig Meetingräume
Nicht vorhanden zwischen Abteilungen/ Teams (jeder für sich). “Unten” und “Oben” reden konsequent aneinander vorbei
Frauenfeindlichkeit an der Tagesordnung vor allem bei den älteren Kollegen; man gewöhnt sich halt einfach daran
Es wird immer diskutiert was besser gemacht werden könnte aber ich bin der Meinung Bruker hat ein gutes Image.
Flexibilität der Arbeit ist in beiden Richtungen gegeben und auch eine Auszeit kann man sich nehmen.
Es gibt viele interne und externe Möglichkeiten sich weiter zu bilden.
Hier wird meiner Meinung nach häufig gespart oder stellen nicht neu besetzt. Gute Mitarbeiter müssen auch die Möglichkeit haben in ihrem Job sich zu entwickeln und mehr Lohn zu erhalten. Letztes kommt da eher zu kurz.
Sehr gute Zusammengehörigkeit alle ziehen in unserem Bereich an einem Strang.
Kommt immer auf die Persönlichkeit an. Ich hatte immer sehr gute Vorgesetzte.
Es wird teilweise viel kommuniziert was nicht relevant ist aber wichtige Dinge erfährt man offiziell später als an der Kaffeemaschine.
Interessante und komplexe Produkte die auch entsprechend Interessante Aufgaben ermöglichen.
Leider nicht mehr viel
Fast alles
EMT Mitglieder überdenken - insbesondere die die erst seit 1-2 Jahren bei der Firma sind
Sieht hübsch aus auf der Intranetseite aber da steckt nichts dahinter
Alles greenwashing
Toxisches Führungsteam, der Fisch stinkt vom Kopf
Die Firma ist 20 Jahre in der Vergangenheit
offen und respektvoll zueinander
gut
gute Bedingungen
wer will, kann weiter kommen
regelmässige Anpassungen
Komponente Mensch könnte mehr sensibilisiert werden
im Team sehr gut
keine Probleme
meist sehr achtsam gegenüber Kollegen
sehr innovativ, werden der Lage angepasst
Reserven in der Konsequenz der Absprachen
sehr gut
Je nach Abteilung
So verdient kununu Geld.