408 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
408 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
408 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen im Team. Man unterstützt sich gegenseitig im Alltag und versucht, das Beste aus der Situation zu machen
Der hohe Leistungsdruck und die unregelmässige Schichtplanung, bei der die Erholung zu kurz kommt. Zudem herrscht eine sehr hohe Fluktuation im Betrieb: Es ist unverständlich, warum ständig Mitarbeitende das Unternehmen verlassen (müssen), nur um kurz darauf wieder neue Leute für dieselben Stellen zu suchen. Das sorgt für Unruhe im Team und zeigt mangelnde Nachhaltigkeit.
Führungskräfte sollten regelmässig im Bereich moderner Mitarbeiterführung und professioneller Kommunikation geschult werden. Vorschläge und Feedback aus dem Team sollten auf Augenhöhe ernst genommen werden, statt sie abzuwerten. Zudem muss der Fokus dringend weg von reinem Druck hin zu einem gesunden Arbeitsumfeld und nachhaltigeren Schichtmodellen gelegt werden, die die Erholung der Mitarbeitenden sichern
Die Arbeitsatmosphäre basiert leider primär auf erzeugtem Druck und Leistungskontrolle statt auf Motivation oder Unterstützung. Man hat im Alltag ständig das Gefühl, unter Beobachtung zu stehen, und es herrscht eine spürbare Kultur der Angst vor Fehlern oder Konsequenzen. Ein vertrauensvolles Arbeiten ist so kaum möglich
Leider ungenügend. Das Schichtmodell ist extrem belastend und lässt keine gesunde Balance zwischen Beruf und Freizeit zu. Durch die dichten, teils gesetzesgrenzwertigen Schichten wird die Regeneration massiv erschwert. Planbarkeit für das Privatleben gibt es praktisch nicht, da der Fokus rein auf der Abdeckung der Schichten liegt, ungeachtet der Belastungsgrenzen der Angestellten
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich super und das absolute Highlight hier. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft sich bei Fragen weiter und hat trotz des Stresses im Alltag auch mal Spass miteinander. Wie überall gibt es natürlich auch mal vereinzelte Lästereien, aber der Grossteil des Teams hält stark zusammen.
Das Vorgesetztenverhalten ist von einer spürbaren Hierarchie-Arroganz geprägt. Konstruktive Vorschläge von Mitarbeitenden werden oft herablassend abgewiesen, da die Teamleitung der Meinung ist, alles besser zu wissen. Zudem fehlt es stark an Professionalität im Umgang mit dem Team: Es wird hinter dem Rücken von Angestellten gelästert, und das Verhalten einiger Führungskräfte überschreitet im Alltag klare professionelle Grenzen. Ein faires Arbeiten auf Augenhöhe existiert hier nicht
Die Arbeitsbedingungen sind durch die dichten Schichtfolgen und die starren Vorgaben im System sehr belastend. Es wird extrem viel abverlangt, während die Rahmenbedingungen für die physische Erholung oft sehr knapp kalkuliert sind. Das Arbeitsumfeld ist primär auf reine Leistung optimiert, weniger auf ein gesundes Arbeitsklima
Die Kommunikation ist leider sehr einseitig. Feedback findet fast ausschliesslich statt, wenn Fehler passieren oder Kritik geäussert wird. Positive Leistungen oder konstruktives Lob werden im Alltag so gut wie nie kommuniziert, was auf Dauer sehr demotivierend ist.
„Das mittlere Management ist geduldig und sucht stets nach Lösungen für seine Mitarbeitenden. Allerdings fehlt es manchmal an Kenntnissen in wesentlichen Bereichen, insbesondere in der Mitarbeiterführung – vor allem darin, wie man Mitarbeitende motiviert und engagiert hält.
Der Mangel an Transparenz im mittleren Management sowie teilweise fehlende Vertraulichkeit sind problematisch. Wenn sich Mitarbeitende in einem bilateralen Gespräch ihrem Vorgesetzten anvertrauen, werden viele dieser Informationen weitergegeben, was mitunter die berufliche Entwicklung im Unternehmen beeinträchtigen kann.
Einen Karriereplan für die Mitarbeitenden einführen, und ich bin der Meinung, dass loyale Mitarbeitende belohnt werden sollten.
NICHTS
Ich kann diesen Arbeitgeber leider nicht empfehlen. Gute Mitarbeitende, die stets hervorragende Leistungen erbracht haben, werden plötzlich gekündigt, was für ein sehr unsicheres Arbeitsumfeld sorgt. Zudem wird bereits ein einzelner Krankheitstag vom Lohn abgezogen, was aus meiner Sicht nicht fair und wenig mitarbeiterfreundlich ist. Insgesamt hinterlässt das Unternehmen keinen positiven Eindruck und ich würde anderen davon abraten, sich dort zu bewerben.
.
.
Sie haben uns für ein Projekt engagiert und uns danach richtig mies rausgeworfen.
Atmosphäre ist gut im Team
Keine bezahlten Pausen, nur was das Gesetzt ermöglicht an Arbeitszeiten. Wenn es geht würden sie auch 45 Stunden Wochen einführen.
GAV Callcenter Branche, bevor ihr eine Anstellung hier anstrebt lohnt es sich zu recherchieren.
60 Jährige am Telefon verdienen gleich viel wie 18 Jährige.
Kein 13 Monatslohn. Hungerslohn, hohe abzüge monatlich bei den Krankheitsgeldern und trotzdem sind die ersten zwei Tage 100% Unbezahlt.
Es wird immer kommuniziert, was man nicht kann.
Callcenter Kundendienst.
l'ambiance générale, la flexibilité, la communication
Les chaises de bureaux
Il faudrait pouvoir payer le parking (très cher pour un parking sans ascenseur) au pro rata de son utilisation
Je n'écoute pas ce que dise les autres. Selon moi Call Point a une bonne image.
Peu de possibilité d'évolution
Le salaire est bas sans 13ème mois et on débute avec 4 semaines de vacances.
Des chaises très inconfortables.
Parfois bruyant quand des collègues d'autres mandats qui ont moins d'appels écoutent de la musique ou des videos trop fort.
Wir können über alles reden und wir finden gemeinsam eine mögliche Lösung.
niedriger Lohn
Parkplätze persönlich zuteilen und günstiger anbieten.
Das grelle Neon Licht in jedem Raum stört mich und macht die Sicht müde.
super Team
grosszügiger Raum,
Fa. ist jung und dynamisch.
Lohn Skala ist nicht unbedingt die beste aber immerhin ideal für Studenten.
Offen, rechtzeitig und klar kommunizieren.
Jung und dynamisch
Sehr viel Geduld.
Kommunikation ist nicht die grösste Stärke
Gut am Arbeitgeber finde ich das angenehme Arbeitsklima, den starken Teamzusammenhalt und die wertschätzende Führung.
Der Lohn ist insgesamt in Ordnung, könnte jedoch langfristig noch stärker an Leistung und Erfahrung angepasst werden.
Weiterhin wünschenswert wären noch mehr Weiterbildungsangebote.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, da das Team respektvoll, hilfsbereit und angenehm zusammenarbeitet.
Das Image ist positiv, da das Unternehmen als zuverlässig, professionell und mitarbeiterorientiert wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance ist gut, da auf private Bedürfnisse Rücksicht genommen wird und Arbeit und Freizeit im Gleichgewicht stehen.
Es bestehen gute Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildungsangebote könnten jedoch noch weiter ausgebaut werden.
Die Leistungen insgesamt in Ordnung sind, jedoch noch Potenzial für eine bessere Anpassung an Leistung und Erfahrung besteht.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist gut ausgeprägt, da verantwortungsvoll gehandelt und auf Nachhaltigkeit sowie soziale Verantwortung geachtet wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, da man sich gegenseitig unterstützt und als Team zusammenhält.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend, ihre Erfahrung wird anerkannt und geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut, da Führungskräfte respektvoll, unterstützend und fair handeln.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, da sie klar geregelt, fair und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt sind.
Die Kommunikation ist klar, offen und respektvoll, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert.
Gleichberechtigung wird hier gelebt, da alle Mitarbeitenden fair behandelt und gleich wertgeschätzt werden.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, wodurch die Arbeit motivierend und spannend bleibt.
Die meisten waren sehr unfreundlich und unmotiviert. Es gab auch sehr viel Lästereien. Meine Abteilungsleiterin fand es immer wieder amüsant sich über ihre Mitarbeiter lustig zu machen, ich denke ihre zweit Anstellung war die geheimnisse der Mitarbeitenden Zu verraten.
Ein glaubwürdiges Unternehmensimage ist kaum mehr erkennbar. Kritische Rückmeldungen werden von der Geschäftsleitung überwiegend emotional aufgenommen und nicht professionell reflektiert. Statt sachlicher Auseinandersetzung folgt häufig eine defensive Selbstrechtfertigung, die wenig zur Vertrauensbildung beiträgt.
Auch intern ist kein positives Bild vorhanden: Selbst aktuelle Mitarbeitende äußern offen Unzufriedenheit mit dem Arbeitsumfeld. Ein ehemals möglicherweise vorhandenes Image wurde durch den Umgang mit Mitarbeitenden sowie durch interne Strukturen nachhaltig beschädigt.
Insgesamt fehlt es dem Unternehmen an einer klaren, authentischen und glaubwürdigen Außendarstellung – nicht zuletzt, weil interne Realität und externe Selbstdarstellung deutlich auseinanderklaffen.
Die propagierte Work-Life-Balance ist in der Praxis nicht gegeben. Zwar wird Homeoffice angeboten, jedoch gehen damit extrem lange Arbeitszeiten und sehr lange Arbeitstage einher. Eine Planungssicherheit existiert kaum, da Einsatz- und Arbeitspläne nur im Zwei-Wochen-Rhythmus kommuniziert werden, was eine verlässliche Zukunftsplanung praktisch unmöglich macht.
Änderungswünsche oder notwendige Anpassungen (z. B. bei Assistenz oder Terminen) wurden kaum berücksichtigt. Wenn Änderungen umgesetzt wurden, erfolgte dies häufig mit einer unverhältnismäßig angespannten oder überreaktionären Haltung.
Zwölf-Stunden-Tage stehen in keinem Verhältnis zu echter Work-Life-Balance. Homeoffice allein ersetzt keine gesunde Arbeitsstruktur – und genau hier liegt die Diskrepanz zwischen Darstellung und Realität.
Kann man vergessen
Jeder redete über jeden und die cheff etage machte es vor
Ein respektvoller Umgang mit älteren Mitarbeitenden findet nicht statt. Es gab Fälle, in denen Mitarbeitende nach schweren gesundheitlichen Ereignissen – bis hin zu einem Herzinfarkt – in den Betrieb zurückkehrten und dennoch respektlos und entwürdigend behandelt wurden. Rücksicht, Wertschätzung oder angemessene Unterstützung waren nicht erkennbar.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass insbesondere ältere Mitarbeitende im Unternehmen weder geschützt noch ernst genommen werden. Das Arbeitsumfeld wirkt für diese Gruppe besonders belastend und wenig nachhaltig. Personen – unabhängig vom Alter –, die auf der Suche nach einer neuen Stelle sind, sollten daher sorgfältig abwägen, ob sie dieses Arbeitsumfeld wählen, da die berufliche und persönliche Situation sich dort eher verschlechtert als verbessert.
Sie waren freundlich
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt äußerst problematisch. Kritik oder Hinweise darauf werden seitens der Geschäftsleitung regelmäßig mit emotionalen, widersprüchlichen Stellungnahmen beantwortet, die ein unrealistisch positives Bild des Unternehmens zeichnen und die tatsächlichen Zustände negieren.
Besonders kritisch ist der Umgang mit Mitarbeitenden, die sich entscheiden, das Unternehmen zu verlassen oder sich nicht an interne Macht- und Loyalitätsspielchen zu beteiligen. In solchen Fällen kam es wiederholt zu fragwürdigen und teils rechtlich nicht haltbaren Konsequenzen, darunter ungerechtfertigte Lohnabzüge sowie Androhungen angeblicher Forderungen.
Mehrere ehemalige Mitarbeitende berichten übereinstimmend, nach ihrem Austritt mit Schreiben und E-Mails konfrontiert worden zu sein, in denen plötzlich Überstunden, Krankheitstage oder andere Forderungen geltend gemacht wurden, die zuvor weder kommuniziert noch sachlich begründet waren. Diese Vorgehensweisen sind intern bekannt und wurden in einzelnen Fällen bereits widerlegt.
Insgesamt entsteht ein Klima der Einschüchterung und Unsicherheit. Personen, die Wert auf ein faires, rechtskonformes und respektvolles Arbeitsverhältnis l
Infos wurde zwar direkt kommuniziert aber dinge nachträglich verdreht
Die Vergütung ist insgesamt sehr niedrig und steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung oder Verantwortung. Ein klarer Lohnrahmen oder Tarif existiert nicht; dies wird wiederholt mit der angeblich geringen Größe des Unternehmens begründet. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass auch die finanziellen Mittel begrenzt sind, was sich direkt auf die Entlohnung auswirkt.
Auffällig ist zudem, dass nach dem Austritt von Mitarbeitenden versucht wird, vermeintliche finanzielle Forderungen geltend zu machen, was Zweifel an der wirtschaftlichen Stabilität und Transparenz aufwirft. Insgesamt ist der Lohn nicht konkurrenzfähig und liegt teils unter dem Niveau vergleichbarer Stellen – selbst staatliche Leistungen bieten in manchen Fällen mehr finanzielle Sicherheit.
Gleichberechtigung findet im Arbeitsalltag nicht statt. Sowohl Teamleitungen als auch Vorgesetzte beteiligen sich offen an Lästereien, was ein respektloses und angespanntes Arbeitsklima schafft. Personen, die vom Erwarteten abweichen oder „anders“ sind, werden spürbar negativ wahrgenommen und im Büro entsprechend behandelt.
Der Eindruck entsteht, dass ein besseres Arbeitsverhältnis stark davon abhängt, wie sehr man sich der Teamleitung oder den Vorgesetzten anbiedert. Leistung und Kompetenz treten dabei in den Hintergrund. Dieses System ist unfair aufgebaut und benachteiligt Mitarbeitende, die Wert auf Professionalität, Authentizität und gegenseitigen Respekt legen.
Zu Beginn wirkt die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant, da man neue Inhalte und Prozesse kennenlernt. Nach einer Einarbeitungszeit von etwa ein bis zwei Monaten wird die Arbeit jedoch sehr repetitiv und entwickelt sich zunehmend zu reiner Fleißarbeit.
Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung sind begrenzt und mit wiederkehrenden Hindernissen verbunden. Eigeninitiative wird zwar erwartet, jedoch nicht aktiv gefördert. Sobald man leistungsstark ist und zuverlässig arbeitet, wird man mit zusätzlicher Arbeit überhäuft, was zu einer hohen Belastung bis hin zu Überforderung führen kann.
Eine echte Abwechslung im Arbeitsalltag ist dadurch nicht gegeben, da sich die Aufgaben langfristig kaum verändern.
So verdient kununu Geld.