104 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt finde ich die meistens Dinge an meinem Arbeitgeber gut. In meinen 2,5 Jahre habe ich mir ein Umfeld von Vertrauen und Loyalität aufgebaut. Meine Vorgesetzten und Teamkollegen unterstützen mich, schätzen mich (hoffe ich) und das gleiche gebe ich auch zurück. Ich nehme viele Sachen (z.B. Lohn, offene Kommunikation, Flexibilität) nicht für selbstverständlich und bin dankbar. Meinem Arbeitgeber gebe ich Ehrgeiz, Motivation und Loyalität zurück.
Was ich noch cool finde? Wenn ich an dem Punkt komme, an dem ich mich nicht mehr in meiner aktuellen Funktion sehen würde, würde ich es offen und ehrlich ansprechen. Ich weiss, dass sowohl mein aktueller Vorgesetzter oder auch meine ehemalige Vorgesetzte eines anderen Markts alle Hebel in Bewegung setzen würden, dass wir eine Lösung finden. Ich würde auch transparent kommunizieren, wenn ich mich bewerben würde. Wo hat man dieses Vertrauen? Ich bisher bei anderen Arbeitgebern nicht.
Vielleicht brauchen wir eine andere Feedbackkultur: Ich sehe so viele schlechte Bewertungen und kann in den allermeisten Fällen den Inhalt nicht nachvollziehen. Möglicherweise brauch es eine anonymisierte Form von kollektiven Mitarbeitergesprächen, anscheinend sind sehr viele Mitarbeitende unzufrieden und wollen es nicht in bilateralen Gesprächen platzieren - was ich sehr schade finde, da können wir sicher noch dran drehen.
Ich fühle mich in meinem Team und meinem Markt sehr wohl. Die anderen Bewertungen meiner Kollegen spiegeln ein spezielles Bild, welches ich so nicht bestätigen kann. Die Atmosphäre im Büro ist geprägt von Hilfsbereitschaft und Teamgeist, niemand ist allein und alle stehen für Fragen zu Verfügung. Careerplus lebt eine offene Feedbackkultur und es tut gut, dass alle Mitarbeiter sozusagen auf der gleichen Stufe sind und davon profitieren können.
Für den Berner Markt habe ich das Gefühl, dass das Image von Careerplus sehr gut ist. Vor allem, wenn man Unternehmungen und Kandidaten von unserer breiten Dienstleistung erzählt.
5 von 5 - gängige Bürozeiten, flexible Einteilung der Zeiten (in normalem 8-18 Uhr Gefüge natürlich) und Überstunden alarmieren die Vorgesetzten. Es wird auf den einzelnen Mitarbeiter geschaut, dass der Arbeitsaufwand zu bewältigen ist und Lösungen gefunden wenn es mal zu viel werden sollte. An Wochenenden oder Abenden MUSS niemand arbeiten, jeder kann sich seine Termine selbstständig legen und die Wochen planen.
Die flachen Hierarchien sind nicht für jeden etwas (anscheinend bei vielen Bewertungen vorher). Intern gibt es jedoch vom Aufgabengebiet her so viele Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln: Projekte, Trainings, Einarbeitungen. Bei uns ist viel Weiterentwicklung "on the job", was ich persönlich perfekt finde, um mich selbst operativ weiter zu bringen. Wer sich einbringt und seinen Job mit Freude und Motivation angeht, der findet auch die Wertschätzung und Entwicklung, die man sich wünscht. Wer sich jedoch entspannt zurücklehnen möchte und ein wenig Call Center Vibes haben will, dem wird es nach 3 Monaten nicht mehr gefallen und den Job nicht verstanden haben.
Faires Gehalt und regelmässige Anpassungen. Dass regelmässig Salärverhandlungen stattfinden, finde ich aussergewöhnlich und kenne ich von der Hotelbranche z.B. nicht. Das System ist nicht willkürlich sondern transparent erklärt in Jahresendgesprächen. Grundsätzlich werden die halbjährlichen Mitarbeitergespräche sehr ernst genommen.
Ich finde es besonders cool, dass ich meinen Job mitterweile "paperless" gestalten kann. Den Lebenslauf der Kandidaten drucke ich für das Interview nicht mehr aus, sondern habe ihn digital. Für Unternehmensbesuche bereite ich die Dossiers online vor und alle Präsentationen kann ich individuell am eigenen Laptop gestalten. Es gibt auch für verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen bei Careerplus einzelne Projektgruppen - ich spüre, dass die Firma sich damit auseinander setzt.
Jeder der hier weniger als 5 Sterne gibt, lebt auf einem anderen Stern ;-) In der Regel haben wir ein familiäres Gefüge, jeder kann sich mit jedem unterhalten und vor allem innerhalb der kleinen Teams ist der Zusammenhalt ausserordentlich aufgeprägt. Ich erlebe keine Ellbogen-Kultur sondern eher Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Careerplus ist hier der erste Arbeitgeber, bei dem der Spirit wirklich gelebt und (wie ich es empfinde) auch gefördert wird.
Es gibt wenige "ältere" Kollegen, aber Kollegen welche bereits länger in der Unternehmung sind. Ich wende mich gerne an die alten Hasen, um von der Erfahrung und dem Wissen dazu zu lernen.
Chefs auf Augenhöhe und open-door-policy. Ich habe in 2,5 Jahren nie das Gefühl von Ungerechtigkeit oder die Lieblinge-Kultur der anderen Kununu Bewertungen gespürt. Die Marktverantwortlichen stehen mit Rat und Tat zur Seite, fachlich wie persönlich fühle ich mich gut aufgehoben. Man schaut zu einander und darf sich mit allen Problemen oder Fragen an die Chefs wenden. Es wird auch nichts persönlich genommen, das finde ich besonders wichtig und lerne ich bei Careerplus so zum ersten Mal kennen. Meine Vorgesetzten können auch unterscheiden, was ich gerade im fachlichen Kontext sage und wenn ich gerade ein Ohr brauche zum "Dampf ablassen" und rede wie mir der Schnabel gewachsen ist... Wirklich die beste Vorgesetzten-Situation, die ich beruflich jemals hatte, mehr von dem!
Modernes Büro und beste Lage in Bahnhofsnähe - so wie alle Careerplus Büros. Homeoffice recht flexibel möglich, alles in Absprache mit dem Team und dem Vorgesetzten. Eigener Laptop, eigenes top Headset und Büromaterialien werden zu Verfügung gestellt. Stehtische und Bälle statt Stühle für jeden, der es gerne möchte. Getränke und Snack im Überfluss, es mangelt einem an nichts.
Wichtige Informationen werden via Teams oder (persönlich) vom Marktverantwortlichen geteilt - meistens recht zeitnah nach Kommunikation auf Chefetage. Es kommt auch vor, dass man Informationen bereits vor der offiziellen Kommunikation hat aber fair enough, da wir als Berater meistens mit anderen Standorten vernetzt sind und in Kontakt stehen.
Ich sehe ein, dass für manche Kollegen die Aufgaben als wiederholend beschrieben werden - das mag vielleicht an der eigenen Einstellung liegen. Jeden Kandidaten, den ich interviewe bringt wieder neue Sichtweisen, Persönlichkeitszüge und Ambitionen mit. Auch die Bandbreite an Vakanzen, welche wir betreuen ist theoretisch unendlich. Wenn jemand nur nach Schema F arbeiten möchte, dann wird das sicher rasch langweilig. Wenn man sich aber individuell die Zeit nimmt und mit Kandidaten wie auch Unternehmungen auseinander setzt, sind die Möglichkeiten super facettenreich. Auch die Arbeit in Projekten neben dem Daily Business ist spannend und herausfordernd.
Die sehr kurze Kündigungsfrist
Insgesamt präsentiert sich der Arbeitgeber als ein Ort, an dem zahlreiche negative Aspekte das Arbeitsleben überschatten. Die Arbeitsbedingungen sind weit entfernt von dem, was in der Branche als Standard gilt, was nicht nur zu Unbehagen, sondern auch zu einem deutlichen Mangel an Motivation führt. Eines der auffälligsten Probleme ist das Fehlen echter Karrierechancen. Selbst bei herausragenden Leistungen bleiben Aufstiegsmöglichkeiten eine Illusion, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen eher darauf ausgerichtet ist, junge Talente zu überfordern und sie dann durch neue Kräfte zu ersetzen, anstatt in ihre Entwicklung zu investieren.
Die Führungsebene trägt massgeblich zu dieser enttäuschenden Situation bei. Ein mangelhaftes und oberflächliches Vorgesetztenverhalten, gepaart mit einer scheinbaren Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen und Anliegen der Mitarbeiter, führt zu einer Kommunikation, die mehr um Probleme herumtänzelt als sie anzusprechen. Hinzu kommt eine Kultur der Ungleichbehandlung, in der Favoriten bevorzugt und Andersdenkende oder kritisch Hinterfragende marginalisiert werden.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Vergütung. Die Gehälter sind erschreckend niedrig im Vergleich zu dem, was in der Branche üblich ist, und der Bonusanteil ist geradezu lächerlich, was die finanzielle Anerkennung für harte Arbeit in Frage stellt.
Die Arbeitsatmosphäre selbst ist alles andere als professionell. Es herrscht eine Kultur, die nicht mit einem seriösen Arbeitsumfeld vergleichbar ist, wo das Recht auf Privatleben missachtet wird und von den Mitarbeitern erwartet wird, an allen möglichen unsinnigen und unprofessionellen Aktivitäten teilzunehmen, einschließlich Situationen, in denen Mitarbeiter angetrunken am Arbeitsplatz erscheinen.
Kurz gesagt, die Kombination aus schlechten Arbeitsbedingungen, fehlender beruflicher Entwicklung, mangelhafter Führung, ungerechter Behandlung, unzureichender Vergütung und einer unprofessionellen Arbeitsatmosphäre schafft ein Arbeitsumfeld, das weit davon entfernt ist, als zufriedenstellend oder gar förderlich für das Wohl der Mitarbeiter angesehen zu werden.
Die Arbeitsumgebung ist von einem hohen Mass an Mikromanagement geprägt.. Es gibt eine spürbare Diskrepanz zwischen den Versprechungen des Unternehmens und der tatsächlichen Umsetzung dieser Versprechen. Das Feedbacksystem ist unstrukturiert und bietet wenig konstruktive Kritik oder Anerkennung für gute Leistungen. Schliesslich mangelt es an Transparenz in Entscheidungsprozessen, was zu Vertrauensverlust und Demotivation unter den Mitarbeitern führt.
Schlecht - Danach ein guter Job zu finden, ist schwierig.
Karrierechancen sind nicht vorhanden, selbst bei hervorragender Leistung erfolgt keine Beförderung. Das Geschäftsmodell basiert darauf, junge Mitarbeiter zu überfordern und anschliessend zu ersetzen.
Gehälter, die unter dem branchenüblichen Niveau liegen, und ein unzureichender Bonusanteil.
Die Arbeitsatmosphäre ist unprofessionell und kann nicht mit einem seriösen Arbeitsumfeld verglichen werden. Es besteht kein Respekt für die Privatsphäre der Mitarbeiter. Es wird erwartet, dass Mitarbeiter an allen möglichen unsinnigen Aktivitäten teilnehmen. Zudem kommt es vor, dass Mitarbeiter angetrunken am Arbeitsplatz erscheinen.
GIbt es keine.
Die Kommunikation mit der Führungsebene ist ineffektiv und frustrierend. Es fehlt an echtem Engagement und Verständnis für die Belange der Mitarbeiter. Zudem herrscht eine Kultur des Ausweichens und Vermeidens von Konflikten, wodurch wichtige Themen und Probleme oft ungelöst bleiben.
Schlecht
Siehe oben
Fehlende Gleichberechtigung am Arbeitsplatz. Bevorzugung bestimmter Personen ist erkennbar. Personen mit abweichenden Meinungen oder die hinterfragen, werden nicht toleriert.
Repetitiv
Jeder Mitarbeiter kann selbstständig arbeiten, man wird in Ruhe gelassen sofern man Umsatz ins Haus bringt. Die Arbeit kann man sich selbst einteilen. Gratis Snacks und Getränke, Teamlunches 1x im Monat, das Halbtax wird bezahlt, 200 CHF werden für Gymabo's oder Sportbekleidung jährlich bezahlt, man hat zusätzlich einen Ferientag "Wellbeing Day"
Parkplätze muss jeder individuell bezahlen (monatlich ca. 130 CHF), Weiterbildungen werden nicht unterstützt bzw. mit nur 200 CHF jährlich, was absolut unzureichend ist, das Bonussystem, welches fast kein Mitarbeiter erreichen kann, kein 13. Monatslohn, die hohe Fluktuation, das "von oben herab behandeln" der Mitarbeitende uvm.
-Ganz klar die Wertschätzung der Mitarbeitende!!
-Keinen Mitarbeiter für Selbstverständlich betrachten
-Das komplette Konzept nochmal überarbeiten, die Careerplus wird mit dem "alten Denken" nie wieder so erfolgreich sein wie damals.
Angespannte Situation da man immer auf neue Maßnahmen gefasst sein muss, EXTREM hohe Fluktuation (einer kommt, einer geht..), man kommt NIE zur Ruhe im Team, man stellt Mitarbeitende ein ohne das Team überhaupt nachgefragt zu haben, was man vom potentiellen Arbeitskollegen hält und ob eine Zusammenarbeit denkbar ist. Als Mitarbeiter ist man eine einfache Nummer bei der Careerplus...
Man hinterfragt sich bei KEINER Kündigung, warum die Mitarbeitende unglücklich sind, wechseln möchten und wo Verbesserungspotential vorhanden ist. Einfach nur traurig!
Mehr schein als Sein, ganz klar..
Die Möglichkeit für Home Office besteht EIGENTLICH und man werbt überall damit, jedoch sobald der Chef / die Chefin Lust hat, kann dies umgehend wieder eingeschränkt werden. Mitarbeitende hatten die Möglichkeit auf zwei Homeoffice Tage nach der Einarbeitung, dies wurde plötzlich (aufgrund mangelnden Umsatz) verboten.
Weiterbildungen wurden bis vor kurzem nicht unterstützt. Stand 2023 Neu: 200 CHF pro Jahr für Weiterbildungen - darüber müssen wir gar nicht diskutieren, ein Buch kostet 200 CHF, wo sind die Kosten der Weiterbildung selbst, welche x tausende Franken kosten.
Kein 13. Monatslohn, obwohl x Mitarbeitende dies mehrmals an Mitarbeitergesprächen thematisiert haben. Die GL wollte uns dann eintrichtern, dass im ausbezahlten Lohn der 13. Monatslohn inkl. ist. Ein Witz. Nun zum Bonussystem: Der noch größere Witz und wird zu 80% NICHT erreicht. Weihnachtsgeschenke etc. ebenso ein absoluter Witz, einen Handmixer (Aliexpress 5.-) haben die Mitarbeitende schweizweit erhalten und dies, nach dem besten Jahr der Careerplus Geschichte. Wo Wertschätzung fehlt, mangelt es an Motivation und dies hat man nach dem letzten Weihnachtsgeschenk gespürt eine Kündigung nach der anderen ist geflossen und hört bis heute nicht auf.
Hierzu kann ich sagen, dass Mitarbeitende am Standort selbst einen starken Kollegenzusammenhalt haben / hatten. Sobald es Standortübergreifend ist, ist es ein purer Konkurrenzkampf und es wird über jeden / jede Person gelästert !!!!
Der Umgang mit älteren Kollegen war meines Erachtens nach respektvoll, jedoch sind es eine Handvoll Kollegen, welche "älter" sind. Das Durchschnittsalter bei der Careerplus ist zwischen 20-25 J.
Das kommt ganz auf den Marktverantwortlichen an, anfangs sind die Vorgesetzen immer sehr zuvorkommend, wollen nicht auf die Zahlen eingehen sondern auf die Person, jedoch sobald die Zahlen eben nicht mehr stimmen, wird man 1:1 betreut wie im Kindergarten. Dies hat nichts mit "eng begleiten" zu tun, sondern man möchte die Chef-Rolle raushängen.
Kann mich eigentlich nur der vorherigen Bewertung anschliessen, daher muss ich den untenstehenden Text kopieren und auch nochmal betonen, dass es wirklich so ist.. den Lob und die Wertschätzung die man erhält, hängt stark von der finanziellen Leistung eines Mitarbeiters ab. Bei guten Leistungen wurde man zum Liebling, aber bei einem einzigen Monat mit weniger Erfolg wurde unmittelbar intensiver Druck seitens der Vorgesetzten ausgeübt. Die Betonung lag stark auf den Zahlen, und es gab wenig Bereitschaft, Erklärungen anzuhören. Die Arbeit wurde stark eingeschränkt, da von den vorgegebenen Prozessen nicht abgewichen werden durfte. Obwohl Flexibilität von den Mitarbeitenden erwartet wurde, schien das Unternehmen selbst wenig Flexibilität in seinen Abläufen zu bieten.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzte und Mitarbeiter ist in keiner Hinsicht direkt. Es werden wöchentlich neue Maßnahmen festgelegt durch die Marktverantwortlichen und der GL. Diese Maßnahmen werden dann plötzlich an die Mitarbeitenden kommuniziert und diese sollten am besten noch gestern umgesetzt werden. Keiner geht auf die Mitarbeitende ein, "friss oder stirb" - das Motto der Careerplus.
Mitarbeitende, welche Umsatz bringen, dürfen sich "alles" erlauben. Mitarbeitende, welche keinen Umsatz oder wenig bringen, werden nicht geschätzt und wie ein Kleinkind behandelt / kontrolliert etc.
Gibt es eigentlich nicht, es sind immer die gleichen Tätigkeiten die man ausübt. Gefördert wird man nicht, weitere Projekte kommen zwar dazu, aber diese werden nicht in den Arbeitszeugnissen vermerkt geschweige dann entgeltlich gemacht
Nichts
Die Diskriminierung, das Mobbing, das Verhalten der Vorgesetzten und die Gehaltsstruktur, die moralisch nicht vertretbare Arbeitsweise, bei der Kunden aktiv getäuscht werden.
Hört auf, Andersdenkende zu mobben und Leute unterzubezahlen. Gebt den Mitarbeitern echte Karrieremöglichkeiten, stellt das diskriminierende Verhalten ein und engagiert erfahrene Führungskräfte.
Eine Arbeitsumgebung, die von Angst und Mobbing dominiert wird, wo man aus Sorge vor dem Zorn der Chefin lieber schweigt.
Das Image der Firma verschlechtert sich zusehends. Kunden weigern sich vermehrt, mit Careerplus zu arbeiten, da wir gezwungen sind, ungeeignete Kandidaten so zu präsentieren, dass sie dennoch platziert werden können. Schwächen werden dabei gezielt vertuscht, und eine Rückerstattung des Geldes ist ausgeschlossen. Dies ist moralisch nicht vertretbar.
Die Arbeitsbelastung kann ins Unermessliche steigen, es wird stets mehr gefordert. Dabei bleibt das Gehalt jedoch unverändert niedrig.
Es ist absolut unmöglich, in dieser Firma Karriere zu machen. Die Mitarbeiter werden bis zum Äussersten ausgepresst, ohne jedoch jemals eine reale Chance auf beruflichen Aufstieg zu haben.
Wie bereits erwähnt, ist das Gehalt lächerlich niedrig, und die Sozialleistungen sind auf das absolut notwendige Minimum beschränkt.
Wird alles gedruckt!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, solange man an allen teambildenden Veranstaltungen teilnimmt, die fast wie Gehirnwäsche wirken. Wer sich jedoch diesen Aktivitäten entzieht und seine Freizeit lieber privat verbringt, muss mit Mobbing rechnen.
Nicht vorhanden!
Grauenhaft! Der schlimmste Teil ist das Mobbing, Beförderungen basieren auf Sympathie statt Leistung, Bevorzugung bestimmter ethnischer Gruppen, und Kritik hinter dem Rücken der Mitarbeiter. Dieses toxische Führungsverhalten ist kaum verwunderlich, da das Management keine vorherige Führungserfahrung besitzt und auch nicht entsprechend ausgebildet wurde.
Das Gehalt ist erschreckend niedrig, und abgesehen von den Gehirnwäsche-ähnlichen Veranstaltungen gibt es keine weiteren Benefits.
Die Kommunikation ist nahezu nicht vorhanden und extrem oberflächlich.
Willkommen in der diskriminierendsten Firma der Schweiz, wo das falsche Geschlecht oder eine unliebsame politische Meinung einem beruflichen Todesurteil gleichkommen kann, unabhängig von der eigenen Leistungsfähigkeit.
Die Aufgaben sind monoton und eintönig. Eine tiefere Auseinandersetzung mit den Arbeitsprofilen über die Zeit ist nicht erwünscht. Es gilt das Prinzip "Masse statt Klasse".
Die Arbeitsatmosphäre war während meiner Zeit geprägt von einer hohen Fluktuation im Team. Man musste sich ständig auf neue Teammitglieder einstellen. Ich empfand es als herausfordernd, da es zu Unruhen im Team führen konnte.
Werden auf dem Markt als zu teuer und unflexibel gesehen.
Die Möglichkeit für Home Office besteht, allerdings ist zu beachten, dass diese Option schnell wieder eingeschränkt werden kann, falls bestimmte Zielvorgaben nicht erreicht werden.
Die Bereitstellung von lediglich 200 Franken pro Jahr für externe Weiterbildungen betrachte ich als unzureichend, insbesondere angesichts der Tatsache, dass Aus- und Weiterbildungen oft mehrere tausend Franken kosten. Mit dieser Summe lässt sich bestenfalls ein Buch erwerben...
Das als "Trainings und Coachings" bezeichneten Weiterbildungsangebot sehe ich als Bestandteil der Einarbeitung und sollten nicht so stolz betont werden. Interessante interne Weiterbildungen (Kommunikationstechniker, HR-Grundlagen, etc.) wurden erst ab diesem Jahr angeboten, und dies auch nur für "Senior Berater". Den Titel "Senior Berater" erhält man erst nach 1.5-2 Jahren, wenn man das Umsatzziel jeden Monat erreicht und/oder übertroffen hat. Was schwieriger in gewissen Spezialisierungen ist als in Anderen...
Das Grundgehalt betrachte ich als angemessen, jedoch finde ich es unfair , dass alle Mitarbeiter unabhängig von Erfahrung, Ausbildung oder beruflichem Hintergrund den gleichen Einstiegslohn erhalten. Im Vorstellungsgespräch wurde angegeben, dass es keinen 13. Monatsgehalt gibt, sondern der Jahreslohn auf 12 Monate verteilt wird. Letztes Jahr wurde im Jahresgespräch von vielen Mitarbeitenden nach einem 13. Monatsgehalt gefragt. Das Unternehmen versuchte dann, die Situation zu verharmlosen und erklärte, dass der 13. Monat bereits im Lohn enthalten sei. Zur "besseren Veranschaulichung" sollte dieser jedoch auf dem Lohnauszug separat ausgewiesen werden. Empfang ich als riese Frechheit mit einer Prise "gaslighting".
Es herrscht ein familiäres Gefühl, da die Teammitglieder sich gegenseitig stark unterstützen und bereit sind, einander unter die Arme zu greifen.
Es besteht kein Austausch mit älteren Mitarbeitenden, da man anscheinend ab einem Alter von 30 Jahren als zu alt betrachtet wird.
Verbesserungspotenzial, korrekte Schulung fehlt
De Lob und die Wertschätzung die man erhält, hängte stark von der finanziellen Leistung eines Mitarbeiters ab. Bei guten Leistungen wurde man zum Liebling, aber bei einem einzigen Monat mit weniger Erfolg wurde unmittelbar intensiver Druck seitens der Vorgesetzten ausgeübt. Die Betonung lag stark auf den Zahlen, und es gab wenig Bereitschaft, Erklärungen anzuhören. Die Arbeit wurde stark eingeschränkt, da von den vorgegebenen Prozessen nicht abgewichen werden durfte. Obwohl Flexibilität von den Mitarbeitenden erwartet wurde, schien das Unternehmen selbst wenig Flexibilität in seinen Abläufen zu bieten.
Die Kommunikation von höheren Hierarchieebenen funktionierte im Allgemeinen reibungslos; wir erhielten die erforderlichen Informationen zeitnah. Allerdings erlebte ich, dass unsere Anliegen oder Beobachtungen auf dem Markt, die wir den Führungskräften mitteilten, nicht angemessen gehört oder berücksichtigt wurden.
Es fällt auf, dass Männer vergleichsweise weniger häufig vertreten sind.
Die Tätigkeit selbst ist äußerst interessant, da man die Gelegenheit hat, eine Vielzahl von Unternehmen und Kandidaten sowie ihre einzigartigen Geschichten kennenzulernen. Der Austausch mit Kunden und Kandidaten bietet die Möglichkeit, die Kommunikationsfähigkeiten zu stärken und zu vertiefen. Bedauerlicherweise wird diese Entwicklung im Unternehmen nicht entsprechend gewürdigt. Es scheint, dass die Betonung auf quantitativem Arbeiten liegt, während die Bedeutung von qualitativen Aspekten extremst vernachlässigt wird.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen wird von vielen Mitarbeitern als sehr angespannt, diskriminierend und feindseelig wahrgenommen. Dies zeigt sich in verschiedenen Aspekten, darunter mangelnde offene Kommunikation, ungelöste Konflikte und das Fehlen einer inklusiven Unternehmenskultur. Es gibt eine allgemeine Unzufriedenheit und Spannungen innerhalb des Teams, die sich negativ auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter auswirken.
Es ist offensichtlich, dass Berater ohne ausreichende Erfahrung die Lebensläufe von Bewerbern an verschiedene Unternehmen senden, ohne wirklich zu verstehen, welche Qualifikationen und Fähigkeiten für die gesuchten Positionen erforderlich sind. Dies zeigt eine mangelnde Effizienz und Fachkenntnis im Rekrutierungsprozess und niederschlägt sich auch auf das Image.
Die Work-Life-Balance ist im Wesentlichen vorhanden, wie es für Arbeitsstellen mit niedrigem Qualifikationsniveau typisch ist.
Karrierechancen sind in diesem Unternehmen ausgeschlossen. Dies ist dem Management
bekannt, und den Mitarbeitern werden leere Versprechungen gemacht oder sie erhalten uninspirierende Mini-Projekte, um sie so lange wie möglich in ihren aktuellen Positionen zu halten. Eine berufliche Weiterentwicklung ist definitiv nicht möglich.
Die Gehälter sind hier unterdurchschnittlich und insgesamt sehr unzureichend. Es gibt nur begrenzte Möglichkeiten für bedeutende Gehaltssprünge im Laufe der Zeit. Selbst eine Gehaltserhöhung, die nicht einmal die Inflation ausgleicht, wird als herausragende Sache dargestellt.
Die Dynamik im Kollegium variiert, jedoch hat der von den Marktverantwortlichen ausgeübte Druck zu vermehrten Spannungen und zwischenmenschlichen Konflikten zwischen den Kollegen geführt.
Ältere Kollegen sind hier praktisch nicht vertreten, da die durchschnittliche Verweildauer bei etwa einem Jahr liegt, um dann gezielt junge und kostengünstige Arbeitskräfte einzustellen. Hier scheint das Motto "Masse vor Klasse" zu gelten.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist äusserst unprofessionell. Es gibt regelmässige Vorfälle von Lästereien und Mobbing, und abweichende Meinungen werden nicht toleriert, sondern stattdessen bestraft. Die Führungskompetenz ist äusserst mangelhaft, und es gibt oft Personen in Führungspositionen, die nicht die erforderlichen Qualifikationen mitbringen. Ihr fachliches Wissen entspricht in keiner Weise den Anforderungen ihrer Rolle.
Die Kommunikation zwischen der Marktverantwortlichen und dem Team ist unzureichend und oberflächlich. Wichtige Themen werden nicht angemessen behandelt, und es herrscht eine Atmosphäre, in der verleumderische Gespräche hinter dem Rücken der Mitarbeiter an der Tagesordnung sind.
In diesem Unternehmen fehlt es an Gleichberechtigung, da männliche Kollegen eindeutig diskriminiert werden.
Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, aber es besteht eine Doktrin, die besagt, dass oberflächliches Arbeiten mit einem hohen Arbeitsvolumen Priorität hat. Leider führt dieser Ansatz zu begrenzten Möglichkeiten für die persönliche Entwicklung.
Insgesamt machte die Arbeitsumgebung es sehr schwer, motiviert und engagiert zu bleiben.
Schlecht! Überteuert!
Die Work-Life-Balance praktisch nicht existent. Trotz der Versprechungen von Flexibilität und der Möglichkeit, remote zu arbeiten, wurde ständig erwartet, dass man Überstunden leistet oder im Büro verfügbar ist. Dies führte nicht nur zu Burnout unter den Mitarbeitern, sondern auch zu einer hohen Fluktuation, was die Arbeitslast für die verbleibenden Mitarbeiter nur noch erhöhte.
Keine Chance!
Sehr schlecht, 13. Monatslohn wurde neu als inkl. im jetztigen Lohn definiert. Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Die Unternehmenskultur alles andere als unterstützend. Statt Teamarbeit und Mitarbeiterentwicklung zu fördern, gab es eine klare 'Jeder für sich'-Mentalität. Vorgesetzte gaben nur wenig bis gar kein Feedback, und wenn sie es taten, war es meist negativ und demotivierend.
Gibt es nicht, alle sind zwischen 20-30
Gleichgültig / keine Führungscharaktere
Ikea möbel
Erstens war die interne Kommunikation chaotisch und ineffizient. Meetings wurden häufig verschoben oder ohne Vorwarnung abgesagt, was es fast unmöglich machte, irgendetwas von Bedeutung zu planen oder durchzuführen.
Ich als Frau verstehe nicht wie man Gleichberechtigung fordern kann, aber selbst nur Frauen bevorzugt?! Nochmals über die Bücher gehen bitte!
Monotone Arbeit
Wirklich gut im grossen und ganzen. Tolle Mischung zwischen Arbeit und Teamwork. Es wird auch mal Pingpong gespielt oder ein Kaffee in Ruhe zusammen getrunken. Humor kommt nie zu kurz.
Im grossen und ganzen gut.
Da müsste man 10 Sterne geben! Home Office und flexible Arbeitszeiten sind Top und kann gut umgesetzt werden.
Neuerdings wird etwas an Weiterbildungen gezahlt, dass finde ich toll!
Sehr gut!
Es wird grossen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt und da sie wissen das wir noch nicht überall Top sind, haben sie ein Projekt gestartet um daran zu arbeiten.
Man Hilft sich und arbeitet sich gegenseitig ein. Klar hat mans mit einen besser als mit anderen aber im grossen und ganzen passts.
Leider gibt es keine, was ich schade finde. Aber das ist halt nicht die Strategie.
Sie ist super! Hilfsbereit und kennt sich in der Branche aus.
Top Lage, moderne Einrichtung, schönes Büro.
Die ganze Firma ist sehr transparent, dies wiederspiegelt sich in der Kommunikation. Unsere Standortleitung informiert immer über aktuelles.
Alle haben den gleichen Einstiegslohn - sehr fair!
Nach einer gewissen Zeit kennt man eigentlich alles und es KANN eintönig werden - aber es kommt halt drauf an was man aus dem Job macht. Man kennt irgendwann die Kunden und das macht den Job echt cool, man kann nach einem Abschluss auf Lunch gehen mit Kunden, der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich. Wie gesagt, mann muss es sich halt so einplanen.
Dieser Punkt ist bei der Careerplus besonders hervorzuheben. Wahrscheinlich variiert dies je nach Standort, doch in St. Gallen ist die Arbeitsatmosphäre einzigartig. Man kommt stets sehr gerne ins Büro und geniesst den Austausch mit Kollegen. Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut.
Dieser Punkt variiert etwas. Viele Kunden sehen die Careerplus als kompetenten und professionellen Partner für die Rekrutierung. Einige Kunden verlautbarten aber auch, dass sie schlechte Erfahrungen gemacht haben und nicht gut auf das Unternehmen zu sprechen sind.
Am Standort in St. Gallen profitiert man wöchentlich von 2 Tagen im Homeoffice. Des Weiteren geniesst man die Vorteile von Gleitzeit. 42 Wochenstunden sind aber meiner Meinung nicht notwendig und zeitgemäss.
Bei der Careerplus gibt es nur bedingt Aufstiegsmöglichkeiten, da effektiv nur zwei verschiedene Rollen zur Verfügung stehen (Berater & Marktverantwortlicher). Für die fachliche Weiterentwicklung stehen nicht viele Möglichkeiten offen. Es werden auch keine externen Weiterbildungen unterstützt.
Die Gehaltsstruktur ist sehr transparent. Es gibt jährliche Anpassungen, wobei diese von der Leistung abhängen. Die Firma beteiligt sich auch am Fitnessabo und zahlt das Halbtax. Am Standort stehen auch gratis Snacks und Getränke zur Verfügung.
Hervorragend. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Die Altersstruktur im Team ist sehr homogen. Meiner Meinung nach könnte das Team von mehr Erfahrung und Seniorität profitieren, da die meisten Mitarbeitenden unter 30 sind.
Die Careerplus ist wenig hierarchisch strukturiert. Der Vorgesetzte nimmt eher eine Coaching Funktion wahr. Allgemein ist die Performance Beurteilung etwas zu sehr auf Zahlen, die nur bedingt beeinflussbar sind, getrimmt.
Das Büro in St. Gallen ist in Toplage. Es ist auch modern ausgestattet. Die Arbeitsplätze könnte man durch elektrisch verstellbare Tische und einen zweiten Bildschirm upgraden.
Die Kommunikation in den verschiedenen Teams ist sehr gut. Es werden wöchentliche Sitzungen durchgeführt, wobei alle relevanten Informationen ausgetauscht werden. Die Marktverantwortlichen tauschen sich monatlich in Bern aus und geben die Informationen dann an das Team weiter. Kündigungen werden offen kommuniziert.
Es sind viele Frauen in Führungspositionen. Auf Beraterebene gibt es mehr Frauen als Männer.
Nach einer Zeit werden die Aufgaben eher repetitiv.
Es gab gratis Getränke und Snacks.
Wenn ein Angestellter mit einem Problem auf die Vorgestetzten zugeht, dann nimmt das ernst und handelt auch. Es erfordert schon überhaupt einiges an Mut, bei einem Problem mit den beteiligten Personen oder den Vorgesetzten zu sprechen.
Die Atmosphäre an sich was schon gut, aber in meiner Spezialisierung waren lästerein und indirektes mobben an der Tagesordnung. Es hiess man solle Fehler machen, weil man nur dadurch lernen kann. Als Fehler gemacht wurde, hat man das laut vor allen erwähnt, sodass man Hemmungen hatte weitere Fehler zu machen. Es wurden Arbeitsvorgängen vorausgesetzt, die einem nur im Schnelldurchlauf gezeigt wurden und dann erst mal lange nicht.
Bei einigen Firmen hat Careerplus keinen guten Ruf.
Wie bereits oben erwähnt, war das restliche Team gut eingespielt, aber als Neuling keine Chance gehabt sich zu integrieren. Zum Teils wurde man nicht mal gefragt, ob man zum Mittag zum Essen mitgehen will. Man musste sich selbst einladen.
Gab keine. Alle waren jung.
War stets bemüht, aber bei einem grossen Problem, bei dem das direkt Gespräch gesucht wurde, hat sich hinterher nichts getan. Es ist alles gleich geblieben.
Einarbeitung war katastrophal. Aggressive und ungeduldige Einarbeitung. Man hatte das Gefühl, dass die einen so schnell wie möglich einarbeiten wollen, um weniger Arbeit zu haben. Kein Vertrauen gehabt. Es wurden ständig Fehler gesucht. Man hatte keine Chance, seinen eigenen Stil zu finden.
Personen die guten Umsatz erzielen, werden bevorzugt. Erlauben sich alles und kommen mit allem durch.
So verdient kununu Geld.