Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 2,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 188 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Personalwesen & -beschaffung (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 188 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Essenszulage
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Diensthandy
Hund erlaubt
Kantine
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es war eine lehrreiche und meistens glückliche Zeit.
Jetzt ist mir bewusst, dass "telefonische Akquisation von Kunden" im Stellenbeschrieb für mich ein Killerkriterium ist.
Ich denke aus den Erzählungen von den Mitarbeitenden am Standort Bern, war es wirklich mal ein guter Arbeitgeber und ein schöner Zusammenhalt. Leider zeigt sich meistens die wahre Seite eines Arbeitgebers während wirtschaftlichen Krisen. Ein Pushen und motivieren wäre besser gewesen in dieser Zeit, als die Schuld bei der Fähigkeit der Berater suchen. Vielleicht kommt man mit einer Modernisierung/Wertschätzung wieder zu diesem Zusammenhalt zurück oder ist mittlerweile vielleicht schon an einer Entwicklung in diese Richtung .
Früher mal die Snacks und Getränke.
Hohe Flexibilität, Eigenverantwortung, flache Hierarchien, Teamzusammenhalt, DU-Kultur mit offenen Türen und Ohren, Lage und Infrastruktur, meinen Chef und meine Chefinnen, der breite und abwechslungsreiche Inhalt, eigene Entscheidungsfreiheit, das geschenkte Vertrauen und der grenzenlose Optimismus (und alle positive Themen, die bei den Sternchen stehen?)
Um auch fair zu bleiben: Die Benefits sind grundsätzlich in Ordnung. Es gibt kostenlose Snacks, einen Zuschuss zum ÖV-Abo und die Möglichkeit eines Sabbaticals für langjährige Mitarbeitende. Das sind nette Anreize, aber sie reichen bei Weitem nicht aus, um die gravierenden Probleme in der Unternehmenskultur auszugleichen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Solange der Umsatz stimmt, ist alles in Ordnung – konstante Leistung wird als selbstverständlich betrachtet. Doch sobald die Zahlen zwei Monate unter dem Soll liegen, greift das Mikromanagement: Es werden private Umstände durchleuchtet und persönliche Gründe als Erklärung für die Leistung bemüht. Statt Unterstützung folgt Kontrolle. Diese Form von "Hobby-Psychologie" empfinde ich als unangemessen.
Mehr Schein als Sein – ein toxisches Arbeitsumfeld, in dem hintenrum geredet wird, statt ehrlich zu kommunizieren. Die Führung ist abgehoben, bevorzugt bestimmte Mitarbeitende und verliert sich in Selbstinszenierung. Teamarbeit wird nur gespielt – tatsächlich herrscht ein Klima des Misstrauens und der Bewertung.
Schade, dass ein eigentlich gutes Unternehmen aufgrund von destruktiver Führung langsam kaputt geht ...
Die Homeoffice-Tage wurden gestrichen, was für viele Mitarbeitende eine grosse Enttäuschung war. Zusätzlich hat die Marktverantwortliche, die selbst wenig Erfahrung in diesem Bereich hatte, regelmässig mit Kündigungen gedroht. Dies hat das Vertrauen unter den Mitarbeitenden erheblich beeinträchtigt und für eine angespannte Atmosphäre gesorgt. Mit der Zeit wurde die Marktverantwortliche immer ungeduldiger, was die Unsicherheit im Team weiter verstärkt hat.
Das alles nur an Zahlen hängt und man ungerecht behandelt wird. Innerhalb von kürzester Zeit passieren so viele Dinge die man gar nicht nachvollziehen kann. Es kündigt jede Woche min. eine Person. Man wird nicht in Entscheidungen miteinbezogen. Man kann diese "Führung" einfach nicht ernst nehmen.
Verbesserungsvorschläge
Aktuell ist Careerplus in der Krise, allerdings verfügt Careerplus immer noch über gewisse Ressourcen und Potenziale wie gut ausgebildete und charismatische Berater:innen, einen zumindest in gewissen Branchen / Regionen guten Ruf sowie über qualitativ hochstehende Prozesse.
Der Fisch stinkt vom Kopf - einige Führungspersonen vergiften mit ihrem Ego und inkompetenten Führungsstil die Moral der Beratenden. Mehr Flexibilität bei der Honorar- / Tarifverhandlung mit den Kunden würde zu mehr erfolgreichen Abschlüssen führen. Die Beraterstufe sollte unterstützt und nicht unter Druck gestellt ...
Das Unternehmen präsentiert sich nach aussen als modern, innovativ und mit starken Werten. Wer jedoch hinter die Kulissen blickt, merkt schnell, dass davon intern nicht viel zu spüren ist. Vieles wirkt aufgesetzt, wenig authentisch. Echte Menschlichkeit und Ehrlichkeit in der Kommunikation fehlen. Statt sich auf schöne PR-Sätze zu konzentrieren, wäre es an der Zeit, sich mit den tatsächlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und sich auf das Wesentliche zu besinnen: die MITARBEITENDEN.
Fazit:
Mitarbeitende mit Angst und Unsicherheit zu führen, ist ein absoluter ...
In das Fördern, Halten und Entwickeln von starken Beratungspersönlichkeiten können wir mehr investieren - wir können so viel richtig gut, wir sollten versuchen, dass es allen Spass macht und alle zusammen etwas erreichen möchten, um das grosse Ganze zu sehen.
Beim Thema Kommunikation können wir uns ebenfalls verbessern, keine leichte Aufgabe, aber absolut machbar denke ich.
Schnelligkeit was Umsetzung von Baustellen angeht: für unsere Firmengrösse als KMU dauern manche Sachen zu lange, versanden hier und da, egal ob grosse oder ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Careerplus ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 104 Bewertungen).
Insgesamt sehr kollegial und hilfsbereit.
Zwischendurch wird hintendurch geredet und "mikro-gemanaget". Echter Teamgeist kommt leider nicht auf, da jeder für seinen Bereich und für seine Zahlen selbst verantwortlich ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist bemerkenswert – vermutlich gestärkt durch eine Art Trauma-Bonding, ausgelöst durch das Management und die Vielzahl plötzlicher Freistellungen und Kündigungen
Das Einzige was wahrscheinlich viele davon abgehalten hat ins Blaue zu künden, war nebst dem
Im Team, in dem ich arbeite? Klare 12 von 10.
Wir springen regelmässig füreinander ein, Stellvertretung ist Teil des Alltags und Vertrauen ist sehr ausgeprägt. Wir besprechen vor allem Arbeitsthemen miteinander, aber sind auch neben dem 9 to 5 füreinander da. Die MEMEs, die nach einer Ferienabwesenheit auf dem Arbeitsplatz vorbereitet werden, sind Comedy Gold.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert je nach Standort. Wir hatten einen guten Austausch miteinander (bei der Arbeit sowie auch privat).
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Careerplus ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 85 Bewertungen).
Obwohl manchmal von Weiterbildung gesprochen wird, gibt es in der Praxis kaum strukturierte Schulungen. Wer sich weiterentwickeln will, muss dies in Eigeninitiative tun oder sich nach einem anderen Arbeitgeber umsehen. Die hohe Fluktuation spricht eine deutliche Sprache: Mitarbeitende gehen, weil sie sich nicht wertgeschätzt fühlen und keine Perspektive sehen. Besonders auffällig ist, dass Kündigungen oder Abgänge kaum transparent kommuniziert werden. Oft bemerkt man erst nach Tagen oder Wochen, dass Kolleg:innen nicht mehr da sind, weil einfach niemand darüber spricht. Das ...
Wer auf Titel und High Class Positionsbezeichnungen steht, der wird bei uns nicht glücklich. In der Selbstorganisation gibt es flache Hierarchien, was einer erfolgreichen inhaltsstarken Karriere nicht im Weg steht. Die Karriereleiter wird man aber nicht in zwei Jahren hochklettern können. Wer das sucht, ist am falschen Ort oder kann Careerplus als gutes Fundament nutzen um weiterzuziehen. Weiterbildungen werden finanziell im kleinen Rahmen unterstützt, eher mehr symbolisch und weniger als Investition in Fähigkeiten.
Die einzige Position die es gibt, ist die Standortleitung. Diese Position ist jedoch meist schon vergeben und um da überhaupt reinzukommen, muss man bei den Chefinnen viel viel schleimen.
Gar keine Aufstiegsmöglichkeiten
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Careerplus wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Personalwesen & -beschaffung schneidet Careerplus schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Careerplus als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 182 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 64 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Careerplus als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Für sein Team arbeiten.























