Careerplus AG Unternehmenskultur

Careerplus AG

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter bei Careerplus die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 115 Bewertungen.

Traditionelle Kultur
Moderne Kultur
Careerplus
Branchendurchschnitt: Personalwesen & -beschaffung

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Careerplus
Branchendurchschnitt: Personalwesen & -beschaffung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

7 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    86%

  • Offen und transparent informieren

    FührungModern

    86%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    86%

  • Man selbst sein können

    Work-Life BalanceModern

    86%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Lob erhält man eigentlich so gut wie nie. Der Fokus wird immer stark darauf gesetzt was nicht so gut läuft. Auch wenn man JEDE WOCHE dazu eine neue Strategie entwickelt hängt es doch stark von der Marktsituation ab. Bedingt durch Einflussfaktoren kämpft man hier teilweise gegen Windmühlen und muss sich Woche für Woche für Zahlen rechtfertigen, die man letztelendes nur sehr bedingt beeinflussen kann. Zunächst erweckt es den Anschein, dass man wirklich an die Hand genommen wird und dass man versucht eine individuelle Lösung zu finden für ein Problem, wo man wirklich am Anfang noch der Überzeugung ist man könne selbst etwas dafür, was aber gar nicht stimmt. Der Leistungsdruck ist unglaublich hoch. Man hat ständig die Möglichkeit sich mit anderen Mitarbeitenden zu vergleichen und das wird effektiv auch gemacht von den Vorgesetzten. Es hängt sehr stark davon ab welche Spezialisierung man betreut - je "älter" die Spezialisierung desto mehr Freiheiten und Vertrauen geniesst man.

2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist wirklich gut. Man wird über alles informiert - nur wie gehaltvoll die Informationen sind ist nicht immer auf den ersten Moment ersichtlich. Es wird vieles so gedreht, dass es dem Unternehmen nicht schadet. Bei Krisengesprächen geht man eher niedergeschlagen heraus als positiv mit frischem Wind.

4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ist gut - teilweise der einzige Grund warum man sich zur Arbeit aufraffen kann.

2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es sind die für die Schweiz üblichen 42 Stunden in der Woche. Allerdings gibt es feste Zeiten zu denen bestimmte Abläufe gemacht werden müssen - zu diesen Zeiten sollte man sich am Arbeitsplatz befinden. 4 Tage die Woche muss ein Zweiergespann einen Dienst übernehmen um das Telefon bis 18 Uhr zu hüten. Diesen Dienst sehe ich als einen der unnötigsten Punkte der gesamten Aufgaben bei Careerplus an. Man sollte wirklich mal auswerten wie viele Anrufe, die aufgrund ihrer Wichtigkeit effektiv noch bedient werden müssten, tatsächlich reinkommen zwischen 17:15 Uhr - 18:00 Uhr.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Wie schon erwähnt komplette Kontrolle der Vorgesetzten - geben den Druck, den sie selbst erhalten, direkt an die Mitarbeitenden weiter. Man hat nicht das Gefühl, dass für die Interessen der eigenen Mitarbeiter eingestanden wird. Wenig aufbauende Worte. Es wird immer nach dem Haar in der Suppe gesucht.

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Und täglich grüsst das Murmeltier. Wenig Varianz in den täglichen Aufgaben. Keine Neuerungen erwünscht - es war schon immer so und wird auch weiter so gemacht. Wenn doch tatsächlich mal etwas Neues eingeführt wird, erst mal nur probeweise und halbherzig sodass es fast nicht anwendbar ist. Am Ende ist es dann einfach nicht gut durchdacht gewesen und das Kapitel wird ad Acta gelegt. Damit einem aber nicht langweilig wird werden regelmässig neue Arbeitsbeschaffungsmassnahmen beschlossen damit man wenigstens irgendwelche Zahlen vorweisen kann. Deren Sinnhaftigkeit zweifle ich stark an - erfolgsvorsprechend sind diese mit Sicherheit nicht.