186 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war eine lehrreiche und meistens glückliche Zeit.
Jetzt ist mir bewusst, dass "telefonische Akquisation von Kunden" im Stellenbeschrieb für mich ein Killerkriterium ist.
Schade, dass ein eigentlich gutes Unternehmen aufgrund von destruktiver Führung langsam kaputt geht ...
Aktuell ist Careerplus in der Krise, allerdings verfügt Careerplus immer noch über gewisse Ressourcen und Potenziale wie gut ausgebildete und charismatische Berater:innen, einen zumindest in gewissen Branchen / Regionen guten Ruf sowie über qualitativ hochstehende Prozesse.
Der Fisch stinkt vom Kopf - einige Führungspersonen vergiften mit ihrem Ego und inkompetenten Führungsstil die Moral der Beratenden. Mehr Flexibilität bei der Honorar- / Tarifverhandlung mit den Kunden würde zu mehr erfolgreichen Abschlüssen führen. Die Beraterstufe sollte unterstützt und nicht unter Druck gestellt werden. Beratende sind beim Akquieren des Kundenstamms auf sich alleine gestellt - Marketing ist kaum vorhanden, der Führungsebene gelingen kaum Akquisationen von Neukunden zugunsten der Beratenden.
Eigentlich kollegial und easy going.
Problematisch wird es, wenn die Zahlen nicht stimmen. Druck wird aufgesetzt und Massnahmen werden getroffen, was sich sehr negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Ganz ok.
Home-Office war möglich, dann wurde es gestrichen und später mit Restriktionen wieder eingeführt.
Den Arbeitstag plant man selbstständig und eigentverantwortlich. Somit ist es auch möglich, manchmal später zu kommen oder früher zu gehen.
Bezüglich Pensum ist Careerplus nicht flexibel: Gewünschtes Pensum ist 100%. 80% wird erst nach einem Jahr und bei langfristig guten Resultaten erlaubt.
Insgesamt sehr kollegial und hilfsbereit.
Zwischendurch wird hintendurch geredet und "mikro-gemanaget". Echter Teamgeist kommt leider nicht auf, da jeder für seinen Bereich und für seine Zahlen selbst verantwortlich ist.
Mein direkter Vorgesetzer war immer sehr angenehm, hilfsbereit und konstruktiv.
Bei mittelmässigen Resultaten wurden die Meetings mit ihm manchmal doch unangenehm und mir wurde vorgeworfen, dass ich mich zurücklehnen würde.
Die Führungsebene der Organisation trifft sehr fragwürdige und kurzfristig ausgelegte Entscheidungen. Eine Vision ist nicht spürbar. Die Beratenden werden für den ausbleibenden Erfolg verantwortlich gemacht und dies wird auch so gegen unten kommuniziert. "Wenn ihr nur ständig bei allen Firmen anruft und versucht Mandate zu gewinnen, stellt sich der Erfolg von selbst ein! Let's make it to the moon (if you were not lazy all the time)!
Meistens ok.
Dadurch, dass das Unternehmen rote Zahlen schreibt, werden viele (unpopuläre) Entscheidungen getroffen und Massnahmen ergriffen.
Es gelingt der Firma nicht immer, diese zeitgemäss und verständlich zu kommunizieren. Oftmals ist die Moral nach Kommunikation solcher Entscheidungen im Keller.
Die ganzheitliche Betreuung des Kundenstamms und Kandidatenpools einer Branche in einer grösseren Region der Schweiz ist sehr lehrreich, interessant und abwechslungsreich.
Man lernt den gesamten Bewerbungsprozess kennen und erhält ein umfassendes Bild der regionalen Branche.
Selbstorganisation, Überzeugungskraft und Kreativität wird in diesem Job weiterentwickelt.
Nach ca. 1 Jahr wird es dann aber etwas repetitiv.
Ich denke aus den Erzählungen von den Mitarbeitenden am Standort Bern, war es wirklich mal ein guter Arbeitgeber und ein schöner Zusammenhalt. Leider zeigt sich meistens die wahre Seite eines Arbeitgebers während wirtschaftlichen Krisen. Ein Pushen und motivieren wäre besser gewesen in dieser Zeit, als die Schuld bei der Fähigkeit der Berater suchen. Vielleicht kommt man mit einer Modernisierung/Wertschätzung wieder zu diesem Zusammenhalt zurück oder ist mittlerweile vielleicht schon an einer Entwicklung in diese Richtung .
Mit der Zeit gehen...In den wöchentlichen Sitzungen werden Kunden teilweise als altmodisch bezeichnet, weil sie kein Homeoffice anbieten etc. aber selbst ist man teilweise auch noch sehr altmodisch.
Es war ein sehr starker Leistungsdruck vorhanden, zusätzlich kamen immer mehr Umstrukturierungen hinzu. Zum einen wurde das Homoffice über längere Zeit gestrichen und ich und andere Kollegen mussten einen viel längeren Arbeitsweg auf uns nehmen, da wir an den Standort Bern versetzt wurden. In Bern, war es nach den ersten 2 Monaten etwas besser, da sich die Mitarbeitenden Mühe gaben, uns im Standort aufzunehmen aber bald wurde die Arbeitsatmosphäre von den selben Umstrukturierungen und dem Leistungsdruck zerstört
Man darf NICHT kompensieren. Es wird nicht gerne gesehen, dass man mehr als 10h Mehrzeit ansammelt aber früher gehen oder später kommen, ist dann auch wieder eher schwierig. Diese Mehrzeit, soll man dann mit früher gehen/später kommen, am besten im Sommer, wenn weniger los ist beziehen und lieber nicht als ganzer Tag. Dennoch sitzt man häufig bis um 17.30/18.00 Uhr im Büro und kann diese Stunden dann trotzdem nicht nach Wunsch oder Sinnvoll verwenden... Das ist sehr altmodisch und fördert die Arbeitsmotivation überhaupt nicht.
Das Einzige was wahrscheinlich viele davon abgehalten hat ins Blaue zu künden, war nebst dem
Die Vorgesetzten standen voll und ganz hinter der Firma, ich denke sie waren noch zu unerfahren, da sie von Beraterstellen in die Führungsfunktion gekommen sind. Die Entscheidungen wurden von ihren Vorgesetzten und von dem Management getroffen und sie waren dann sozusagen einfach die "Bösen".
Auf die Frage, wann Homeoffice wieder möglich sei und wann die Umstrukturierungen abgeschlossen seien, kamen immer andere Antworten. Es gab grosse Verunsicherungen, welche dann wieder schöngeredet wurde und am Schluss trotzdem eintrafen. Es war für alle eine sehr belastendes Umfeld.
Für diese Aufgaben naja aber für viele war es als erster Lohn nach der HF/FH/Studium ein guter Einstieg. Die Bonussysteme finde ich etwas fragwürdig und sollte von Standort zu Standort mit anderen Zielen bewertet werden, damit es realistisch ist.
Die Beratung von Kandidaten ist spannend aber ich kam mir durch das ständige Anrufen bei den Firmen immer wie mehr, wie in einem Callcenter vor.
Hohe Flexibilität, Eigenverantwortung, flache Hierarchien, Teamzusammenhalt, DU-Kultur mit offenen Türen und Ohren, Lage und Infrastruktur, meinen Chef und meine Chefinnen, der breite und abwechslungsreiche Inhalt, eigene Entscheidungsfreiheit, das geschenkte Vertrauen und der grenzenlose Optimismus (und alle positive Themen, die bei den Sternchen stehen?)
In das Fördern, Halten und Entwickeln von starken Beratungspersönlichkeiten können wir mehr investieren - wir können so viel richtig gut, wir sollten versuchen, dass es allen Spass macht und alle zusammen etwas erreichen möchten, um das grosse Ganze zu sehen.
Beim Thema Kommunikation können wir uns ebenfalls verbessern, keine leichte Aufgabe, aber absolut machbar denke ich.
Schnelligkeit was Umsetzung von Baustellen angeht: für unsere Firmengrösse als KMU dauern manche Sachen zu lange, versanden hier und da, egal ob grosse oder kleine Themen (manchmal ist es zu spät und zu wenig).
Easy going mit familiärem Umfeld. Völlig egal ob man viel auf dem Tisch hat und sich mal zurückzieht mit aufgesetzten Kopfhörern oder am Halligalli im Büro/Pantomime beim Mittagessen/Witzen durchs Grossraumbüro teilnehmen möchte. Jeder ist willkommen und das wird auch gelebt. Fragen zu jeder Zeit möglich, keine verschlossenen Türen, Wertschätzung und Augenhöhe.
Seit Jahren setze ich mich nun dafür ein, dass wir keine "Vermittlungsbude" und kein "TEMP-Büro" sind - wir sind eine Personalberatung, welche Dienstleistungen anbietet und keine Verkäufer. Meiner Meinung nach ist dies auch anerkannt vom Gegenüber, wenn man den Job richtig macht. Muss man was dafür tun? Ja aber klar. 08/15 kann jeder andere Dienstleister. Kunden und Kandidaten werden aber zu echten "Fans", wenn man mal gezeigt hat, was Beratung wirklich bedeutet. Daher habe ich das Gefühl, dass das Image gut ist, wenn man einen guten Job gemacht hat. Egal ob der Stempel "Careerplus" drauf steht oder "der eigene Name, angestellt bei Careerplus".
Man sollte sich schon gut abgrenzen können - unser Job könnte niemals an einem Tag zu 100% fertig sein. Irgendwo brennt es immer. Man könnte immer noch an der Stellenausschreibung feilen, immer noch eine neunte Suche zur eierlegenden Wollmilchsau starten, immer noch die Kandidatin anrufen und über die Position sprechen, immer noch die Firmen kennenlernen, immer noch die Referenzauskunft einholen, immer noch die Interviewvorbereitung durchführen, immer noch ein Profil nachbereiten... Die Liste ist endlos. Wer nicht von 7 bis 7 im Büro sitzen möchte, sollte lernen sich abgrenzen (geht halt auch, da wir sehr flexible Arbeitszeiten im normalen Rahmen haben - gefährlich für Workaholics habe ich gehört).
Wer auf Titel und High Class Positionsbezeichnungen steht, der wird bei uns nicht glücklich. In der Selbstorganisation gibt es flache Hierarchien, was einer erfolgreichen inhaltsstarken Karriere nicht im Weg steht. Die Karriereleiter wird man aber nicht in zwei Jahren hochklettern können. Wer das sucht, ist am falschen Ort oder kann Careerplus als gutes Fundament nutzen um weiterzuziehen. Weiterbildungen werden finanziell im kleinen Rahmen unterstützt, eher mehr symbolisch und weniger als Investition in Fähigkeiten.
Das Gehalt an sich finde ich in Ordnung, finanzielle Entwicklung sowie Benefits auch gut. Wir könnten beim Thema Sozialleistungen einen Schritt weiter gehen oder einen individuellen Ansatz in Erwägung ziehen: nicht für alle Berater ist dies der erste Job, Altersvorsorge ist für manche wichtiger als für andere, da könnte sich ein Investment lohnen und für bessere Retention sorgen.
In manchen Dingen Luft nach oben? Das leidige Thema des Druckens... Ich persönlich finde ich es überholt, für jedes Interview den Lebenslauf des Bewerbenden auszudrucken, manchen Beratern hilft es jedoch bei der Vor- und Nachbereitung sowie dem Interview an sich. Auch für Kundenbesuche kann eine saubere Übersicht ein Plus sein, vieles geht mit der richtigen Kommunikation und dem passenden Erwartungsmanagement aber digital. Ansonsten sind wir all in all mindestens durchschnittlich was das Bewusstsein als solches angeht. Dass wir nach Möglichkeit den Zug statt dem Auto nehmen ist für uns alle selbstverständlich, Mehrweg-Geschirr zum Essen holen ebenfalls. Es hat sich einiges getan im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements und passenden Initiativen aber da geht sicher noch mehr, wenn man sich mit anderen Firmen unserer Grösse in der Schweiz vergleichen möchte.
Im Team, in dem ich arbeite? Klare 12 von 10.
Wir springen regelmässig füreinander ein, Stellvertretung ist Teil des Alltags und Vertrauen ist sehr ausgeprägt. Wir besprechen vor allem Arbeitsthemen miteinander, aber sind auch neben dem 9 to 5 füreinander da. Die MEMEs, die nach einer Ferienabwesenheit auf dem Arbeitsplatz vorbereitet werden, sind Comedy Gold.
Wir sind an meinem Standort ein gemischtes Team zwischen fast 10 Jahren Betriebszugehörigkeit, mit 3-4 Jahren auf der Uhr oder auch weniger im Rahmen von etwa einem Jahr. Ich finde den Mix sehr angenehm, Wissen darf natürlich nicht verloren gehen aber der "frische Wind" tut auch gut. Dadurch wird jeder abgeholt egal ob länger dabei oder weniger lang. Vom effektiven Alter her haben wir kaum "ältere Kollegen", was für mich in Ordnung ist.
Subjektiv und in meiner Bubble: einwandfrei. Mir gegenüber gab es im richtigen Moment Förderung und Unterstützung und Wohlwollen. Mein Chef hat sicherlich keinen einfachen Führungsjob. Aber mit seinem offenen Ohr, seiner unkomplizierten Art und dem Humor schlägt er sich sehr gut. Ich schätze ihn als Vorgesetzten extrem. Wir sind oft der gleichen Meinung und wenn mal nicht, dann ist er ein respektabler Diskussionspartner. Mit ihm gehe ich gerne über Stock und Stein, auch wenn er es nicht immer einfach mit mir hat.
Der lockere Führungsstil ist vielleicht nicht für alle Mitarbeitenden gleichermassen passend und zukunftsorientiert und KANN ausgenutzt werden, daher ein Sternchen weniger.
Modern, höhenverstellbare Tische, top Laptop, qualitative Kopfhörer, Ball oder Stuhl oder was man möchte, Laptophalterung am Tisch wenn man möchte. Wenn man mehr auf Papier arbeitet, dann alles mögliche Zeug an Notizbücher, Post-Its, Blöcken, Leuchtstifte, und und und. Unkompliziert können Bestell-Wünsche erfüllt werden, man muss keinen "Kaufantrag" ausfüllen für Materialien sondern einfach fragen und bestellen. Räumlichkeiten gross und hell, für alle genug Platz, sehr zentral gelegen. Homeoffice möglich, sofern man das möchte und seinen Terminkalender im Griff hat sowie Prioritäten eigenständig setzen kann.
In letzter Zeit nicht mehr so punktgenau wie früher, oft hat Timing und Wording leider nicht gestimmt. Überstürzte Entscheidungen, verzögerte Kommunikation, das hat es in letzter Zeit öfter gegeben als auch schon. Verschiedene Kanäle werden für verschiedene oder auch gleiche Informationen genutzt (Teams Channel, Teams Chats, Mails, Plenum, Brown Bag, Video Calls, überregional, obligatorisch / nicht obligatorisch etc.). Das kann für uns Mitarbeitende verwirrend sein und zerstreut Wichtiges. Subjektiv für mich aber eine Momentaufnahme, dazu lernen können wir alle. Nichtsdestotrotz aber immer wohlwollend und vom Kern des Inhalts im Sinne der Mitarbeitenden und Firma.
FAIR. Alle starten beim gleichen Punkt, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Ich liebe die Aufgaben. Der Prozess ist auf Kandidaten- und Kundenseite so vielfältig, jeder hat andere Bedürfnisse, jede Rekrutierung ist anders, so viele Variablen. Wenn man in der Beratung richtig aufgeht und das Gegenüber verstehen möchte und sich die Zeit nimmt, dann SEHR abwechslungsreich und interessant. Phasenweise kommt man mit den Admin-Tätigkeiten nicht mehr hinterher aber fair enough, Qualität und Zeitmanagement sind Königsdisziplinen.
Snacks waren vorhanden, die Lage ist zentral (wenn man die Junkie-Ecke ignoriert), und der Bewerbungsprozess war gut organisiert. Das war’s dann aber auch schon.
Mehr Schein als Sein – ein toxisches Arbeitsumfeld, in dem hintenrum geredet wird, statt ehrlich zu kommunizieren. Die Führung ist abgehoben, bevorzugt bestimmte Mitarbeitende und verliert sich in Selbstinszenierung. Teamarbeit wird nur gespielt – tatsächlich herrscht ein Klima des Misstrauens und der Bewertung.
Statt Imagepflege und leeren Floskeln wäre echte Selbstreflexion gefragt. Fangt bei eurer Führungskultur an – direkte, respektvolle Kommunikation statt Flüsterrunden und Scheinheiligkeit. Und hört auf alles ökologischer darzustellen als es in der Realität ist – Nachhaltigkeit beginnt nicht bei Toilettenplakaten, sondern bei Haltung und Verhalten. Wenn ihr wirklich wachsen wollt, dann kultiviert ein faires, inklusives und professionelles Arbeitsumfeld.
Kalt, angespannt, destruktiv - und komplett ohne Zusammenhalt. Es wurde nicht miteinander sondern übereinander gesprochen der Traumbond war im Team klar zu spüren. Mir viel besonders auf dass die Kollegen der Romandie die einmal wöchentlich vor Ort waren kaum eingebunden wurden - eine klare Zwei-Klassen-Stimmung. Statt echter Teamdynamik war die Stimmung vergiftet: ein Klima geprägt aus Misstrauen, Leistungsdruck, Lästereien und der Unsicherheit der Arbeitsstelle. Wer nicht sofort ins System passte von der Leistung oder anderen Aspekten dem wird sofort gekündigt.
Für mich war das eine der schlimmsten Arbeitsatmosphären, die ich jemals erlebt habe.
Miserabel, wirklich Châpeau für den Bewerbungsprozess und den Internetauftritt - auf den ersten Blick verkauft ihr euch verdammt gut. "Führende Personalberatung".
Callcenterimage durch penetrante Anrufe um Firmen zu überreden für die Zusammenarbeit.
Menschlich muss man dazu gemacht sein sich auf so tiefem Niveau zu bewegen. Dafür ist mir mein Studium zu schade um es für Störanrufe und Überredenskunst anzuwenden.
Ihr präsentiert euch modern aber die Möglichkeit für Homeoffice wurde gestrichen? Das Misstrauen von oben ist klar spürbar
Gar keine Aufstiegsmöglichkeiten
Das Gehalt war im Mittelfeld – nichts Besonderes, aber auch nicht unfair. Sozialleistungen waren vorhanden, jedoch nicht herausragend. Für das Arbeitsklima und den täglichen Frust eindeutig zu wenig.
Nicht ein, nicht zwei nein 6 (!) Ökoplakate an der Toilettentür - ihr druckt aber weiterhin Papier wie verrückt, ihr esst eure Avocados am Mittag, mit dem Kreuzfahrtschiff in die USA sei besser als zu fliegen setzt den grünen Ansatz um aber sonst lasst es einfach. Wirklich wieder mehr schein als sein
PS: Beim Bewerbungsprozess fragen ob man Grün ist, sonst ist man sehr schnell fehl am Platz bei euch möchtegern Ökos
Wenn ich was nicht ausstehen kann ist wenn man hinter dem Rücken spricht, leider ist das genau euer Credo. Anstatt eine offene Teamorientierte Kultur zu führen die Lösungsorientiert arbeitet, kehrt ihr alles unter dem Teppich und spielt die gute Miene zum bösen Spiel. Wirklich so ein schlechtes Arbeitsklima habe ich im Leben noch nie erlebt.
Gibt keine - Studienabgänger sind leichter zu beirren als Berufserfahrene ;)
Wer kritisch denkt oder eigene Vorstellungen mitbringt, wird eher als Störfaktor gesehen.
Die Chefin war vor allem eines: Selbstinszenierend.
Wirklich präsent war sie nicht – ausser in Momenten, in denen sie sich selbst gerne reden hörte. Es war als Mitarbeiter klar zu spüren welche Arbeitskollegen bevorzugt werden. Führung auf Augenhöhe war hier kein Thema. Konstruktives Feedback, echtes Zuhören oder Unterstützung für alle? Fehlanzeige.
Ein schlichtes Grossraumbüro mit einer kleinen Pausenecke – mehr war’s nicht. Zwar zentral gelegen, aber mitten in einer der problematischsten Ecken von Bern (Burger King / Junkie-Treffpunkt
das Innenleben ist leider auch nicht besser: anonym, hektisch und wenig einladend.
In den Leitungssitzungen fühlte man sich regelrecht wie in einem absurden Theaterstück. Die Vorgesetzte inszenierte sich in der Mitte des Kreises, während die „Lieblinge“ artig und zustimmend lauschten – eine Szene wie aus einer Satire. Echte Kommunikation fand nicht statt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Es wird hinter dem Rücken anderer gesprochen. Professionelle, offene, Gesprächskultur? Fehlanzeige.
Wie bereits erwähnt war es klar spürbar das gewisse Mitarbeitende bevorzugt werden.
Sehr coole Arbeitskollegen. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr viel Flexibilität
Das Bureau ist 3min vom Bahnhof entfernt somit kommen alle mit öv. Grundsätzlich wird viel auf Nachhaltigkeit gesetzt.
Es gibt kaum ältere Arbeitskollegen
Sehr herausfordernd
Früher mal die Snacks und Getränke.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten extrem verschlechtert. Besonders im letzten halben Jahr, in dem es keine direkte Vorgesetzte mehr gab, herrschte Chaos. Einige Kollegen haben sich entsprechend verhalten – mangelnde Motivation, frühes Gehen, geringe Leistungsbereitschaft. Ohne Führung fehlte es an Struktur und Verantwortungsbewusstsein im Team. Die Stimmung war durchweg angespannt und belastend.
Wie schon erwähnt nicht mehr gut. Das war früher anders. Seit jedoch das Personal ständig wechselt und alle nurnoch Hochdeutsch sprechen, springen viele KMUs ab und arbeiten mit der Konkurrenz, die langjährige Mitarbeiter hat.
Früher war die Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten positiv. Doch das änderte sich mit den häufigen Richtungswechseln. Die Unsicherheit darüber, wann und wie man arbeiten darf oder soll, hat den Alltag unnötig erschwert. Jedoch gibt es auch hier Unterschiede. Wir haben Eltern im Team die zufällig immer in den Schulferien der Kinder krank sind. Schade wird das von Vorgesetzten nicht gesehen und entsprechend sanktioniert. So ist die Work-Life-Balance im Team unfair aufgeteilt. Da wir einen Teambonus erhalten, sind wir entsprechend aufeinander angewiesen.
Die einzige Position die es gibt, ist die Standortleitung. Diese Position ist jedoch meist schon vergeben und um da überhaupt reinzukommen, muss man bei den Chefinnen viel viel schleimen.
Bonus viel zu niedrig für die generierten Umsätze. Fleissige und Faule Mitarbeiter haben alle den gleichen Fixlohn, da müsste besser hingeschaut werden.
Viele Papier verschleiss!
Der Zusammenhalt im Team war sehr durchmischt. Einzelne Mitarbeiter wurden offensichtlich bevorzugt, während andere kaum Wertschätzung erfuhren. Statt eines fairen und respektvollen Miteinanders herrschte teilweise eine unausgesprochene Hierarchie unter Kollegen. Nach und nach haben viele gekündigt, was die Situation noch verschärft hat. Mittlerweite hat sich das Team halbiert. Neue Leute werden nicht mehr bei uns eingearbeitet und müssen für die Einarbeitung jeden Tag einmal quer durch die Schweiz pendeln. Würde mich nicht wunder, wenn diese auch direkt in der Probezeir wieder kündigen.
Gibt es nicht. Alle über 30 dürfen sich gar nicht erst bewerben, da heisst es direkt „zu alt“.
Da über Monate keine direkte Führungskraft vorhanden war, gab es de facto kein Vorgesetztenverhalten. Entscheidungen wurden nicht getroffen, Konflikte nicht gelöst. Das hat sich deutlich negativ auf das gesamte Team ausgewirkt.
Die Arbeitsbedingungen haben sich im Vergleich zu früher deutlich verschlechtert. Kleine Extras wie Snacks, Getränke werden neu rationiert. Das Unternehmen wirkt an vielen Stellen wie auf Sparkurs, was sich auch im Arbeitsalltag spürbar niederschlägt
Kommunikation
Es gab kaum transparente Kommunikation, insbesondere in Zeiten der Umstrukturierung. Entscheidungen wie die Abschaffung und spätere Wiedereinführung von Homeoffice wurden kurzfristig getroffen und nicht ausreichend erklärt. Man hatte oft das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden oder im Unklaren zu bleiben.
Gleichberechtigung war nicht gegeben. Manche Mitarbeitende wurden bevorzugt behandelt, erhielten bessere Aufgaben oder mehr Vertrauen – ohne ersichtlichen Grund. Andere hingegen wurden übergangen oder ignoriert.
Einige Aufgaben waren grundsätzlich spannend, doch durch den schlechten Ruf des Unternehmens in der Region war es oft schwierig, neue Mandate zu bekommen. Viele potenzielle Partnerfirmen wollten nicht mehr mit uns zusammenarbeiten, was die Arbeit massiv beeinträchtigt hat. Früher wurden und Stellen gemeldet, seit jedoch fast niemand mehr Schweizedeutsch spricht wollen die Firmen, denen regionalität wichtig ist, nicht mehr mit uns arbeiten.
Solange der Umsatz stimmt, ist alles in Ordnung – konstante Leistung wird als selbstverständlich betrachtet. Doch sobald die Zahlen zwei Monate unter dem Soll liegen, greift das Mikromanagement: Es werden private Umstände durchleuchtet und persönliche Gründe als Erklärung für die Leistung bemüht. Statt Unterstützung folgt Kontrolle. Diese Form von "Hobby-Psychologie" empfinde ich als unangemessen.
Die dauerhaft hohe Belastung hinterliess sichtbare Spuren: In manchen Teams herrschte eine Atmosphäre ständiger Anspannung, bedingt durch eine Führung, die primär auf kurzfristige Umsatzsteigerung fokussiert war.
Das Image ist schlecht.
War bei mir in der Theorie gut. Solange man gute Zahlen hat.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Es gibt keinen 13. Monatslohn.
Der Kollegenzusammenhalt ist bemerkenswert – vermutlich gestärkt durch eine Art Trauma-Bonding, ausgelöst durch das Management und die Vielzahl plötzlicher Freistellungen und Kündigungen
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen gibt es kaum. Stattdessen setzt man lieber auf frisch Graduierte – vermutlich, weil sie noch keine Vergleichsmöglichkeiten haben und die internen Zustände daher für normal halten.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt sich mit einem Wort beschreiben: schlecht. Entscheidungen wirkten oft willkürlich, wurden rhetorisch verkleidet oder gar nicht erklärt. Hinzu kamen ständige Stimmungsschwankungen sowie ein fortlaufender Wechsel der Führungsstile – von autoritär bis laissez-faire, je nach Tagesform. Wöchentliche Teamsitzungen dauerten bis zu vier Stunden, ohne klare Ergebnisse. Viele Mitarbeitende waren sichtbar verunsichert, Orientierungslosigkeit war eher die Regel als die Ausnahme.
Führungskommunikation war in der Regel kurzfristig, Entscheidungen erschienen intransparent und teils impulsiv getroffen.
Trotz wechselnder Rahmenbedingungen blieben die Aufgaben monoton und boten wenig Raum für Weiterentwicklung.
Um auch fair zu bleiben: Die Benefits sind grundsätzlich in Ordnung. Es gibt kostenlose Snacks, einen Zuschuss zum ÖV-Abo und die Möglichkeit eines Sabbaticals für langjährige Mitarbeitende. Das sind nette Anreize, aber sie reichen bei Weitem nicht aus, um die gravierenden Probleme in der Unternehmenskultur auszugleichen.
Kommunikation, Führung und Management, Arbeitsatmosphäre, Darstellung gegen aussen, fehlende Wertschätzung, Fluktuation und Unsicherheit
Das Unternehmen präsentiert sich nach aussen als modern, innovativ und mit starken Werten. Wer jedoch hinter die Kulissen blickt, merkt schnell, dass davon intern nicht viel zu spüren ist. Vieles wirkt aufgesetzt, wenig authentisch. Echte Menschlichkeit und Ehrlichkeit in der Kommunikation fehlen. Statt sich auf schöne PR-Sätze zu konzentrieren, wäre es an der Zeit, sich mit den tatsächlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und sich auf das Wesentliche zu besinnen: die MITARBEITENDEN.
Fazit:
Mitarbeitende mit Angst und Unsicherheit zu führen, ist ein absoluter Irrweg. Ohne ein Umdenken in der Führung und eine echte Veränderung in der Unternehmenskultur wird das Unternehmen weiterhin talentierte, motivierte und qualifizierte Mitarbeitende verlieren. Wertschätzung darf nicht nur ein Wert sein, sondern muss täglich spürbar sein. Und wenn sich nichts ändert? Dann wird das Unternehmen in Zukunft noch viel grössere Probleme haben.
Teamzusammenhalt ist gut und man geht respektvoll miteinander um. Die Atmosphäre im Unternehmen ist, um es direkt zu sagen, miserabel. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit und des ständigen Drucks. Anstatt einer motivierenden und unterstützenden Umgebung fühlt es sich oft so an, als sei jede:r auf sich allein gestellt. Es gibt wenig Vertrauen in die Führungsebene. Dabei sind die Mitarbeitenden übrigens auch nicht blöd und können sich sehr wohl erdenken, was hinter den verschlossenen Türen passiert. Viele sind unzufrieden, trauen sich aber nicht, offen zu sprechen, aus Angst, selbst ins Visier der Führung zu geraten.
Wertschätzung? Theoretisch ja, praktisch nicht spürbar.
Innovation oder Offenheit für neue Ideen sucht man hier vergeblich. Verbesserungsvorschläge oder gar Kritik werden mit dem immer gleichen Satz abgeschmettert: „Das haben wir schon immer so gemacht. Das ist unsere Erfolgsformel (hmm wo bleibt denn der Erfolg?!)“ Dabei wird komplett ignoriert, dass sich nicht nur der Markt, sondern auch die Erwartungen von Kunden und Mitarbeitenden in den letzten Jahren drastisch verändert haben. Statt sich weiterzuentwickeln, klammert sich die Geschäftsleitung an veraltete Strukturen....mit fatalen Folgen. Das Unternehmen entfernt sich zunehmend von der Realität, während moderne Unternehmen an ihnen vorbeiziehen.
Anfangs schwierig aber wird okay sobald man sich eingesteht, dass es auch nur ein Job ist.
Obwohl manchmal von Weiterbildung gesprochen wird, gibt es in der Praxis kaum strukturierte Schulungen. Wer sich weiterentwickeln will, muss dies in Eigeninitiative tun oder sich nach einem anderen Arbeitgeber umsehen. Die hohe Fluktuation spricht eine deutliche Sprache: Mitarbeitende gehen, weil sie sich nicht wertgeschätzt fühlen und keine Perspektive sehen. Besonders auffällig ist, dass Kündigungen oder Abgänge kaum transparent kommuniziert werden. Oft bemerkt man erst nach Tagen oder Wochen, dass Kolleg:innen nicht mehr da sind, weil einfach niemand darüber spricht. Das zeugt von einer schlechten Unternehmenskultur und verstärkt das Gefühl, dass hier niemand wirklich zählt.
Fairer Gehalt.
Kann ich nicht beurteilen.
Aufgrund des toxischen Arbeitsklimas entsteht bei den Mitarbeitenden ein sogenannter Trauma Bond. Dies fördert den Teamzusammenhalt, führt jedoch dazu, dass die Mitarbeitenden sich gegenseitig sehr negativ über das Unternehmen unterhalten und grundsätzlich eine negative Einstellung haben.
Erstens gibt es sehr wenige "ältere" Kollegen und zweitens gibt man ihnen nach so 4 Jahren zu spüren, dass es langsam Zeit wird zu gehen. Behalten will man sie nur, wenn sie kompetent (ihren Umsatz bringen) und bereit sind eine Marktverantwortung zu übernehmen.
Als Massnahme des fehlenden Umsatzes wurde unter anderem das Homeoffice gestrichen (wtf? :P ). Es zeigt also, aus Sicht der Führung liegt die Schuld IMMER bei den Berater:innen (völlig unsinnig ). Die Führungsebene wirkt durchgehend überfordert, was sich massiv auf das gesamte Unternehmen auswirkt. Statt gezielt fähige und kompetente Führungskräfte zu entwickeln, scheint es, als würden Positionen einfach mit langjährigen Mitarbeitenden besetzt werden (ungeachtet ihrer tatsächlichen Führungskompetenz :-) ). Coaching, externe Schulungen oder gezielte Vorbereitung auf Führungsaufgaben? Fehlanzeige. Das führt dazu, dass Führungskräfte selbst unter enormem Druck stehen, den sie ungefiltert an ihre Teams weitergeben. Viele von ihnen wissen schlicht nicht, wie sie mit diesem Druck umgehen sollen, was in einem chaotischen, unorganisierten und vor allem demotivierenden Arbeitsumfeld resultiert.
Was Technik etc. anbelangt gut.
Einer der grössten Schwachpunkte dieses Unternehmens ist die interne Kommunikation, oder besser gesagt, das Fehlen einer solchen. Wichtige strategische Entscheidungen werden oft ohne Vorwarnung getroffen, was zu einem ständigen Gefühl der Unsicherheit führt. Das betrifft nicht nur strukturelle Änderungen, sondern auch plötzliche Kündigungen. Mitarbeitende erfahren oft erst "hintendurch" oder durch zufällige Gespräche, dass Kolleg:innen das Unternehmen verlassen haben...oder eher verlassen mussten. Das sorgt für Misstrauen und eine Atmosphäre, in der man sich nie sicher sein kann, ob man als Nächstes an der Reihe ist.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Keine Abwechslung. Ab und zu Spezialfälle aber ansonsten sehr wiederholender Alltag.
Da man unter Leistungsdruck arbeitet, sollte man darauf achten, Personen einzustellen, die schon Erfahrung damit haben und eine dienstleistungsorientierte Persönlichkeit und/oder verkäuferisches Flair mitbringen.
Wir hatten ein gutes Arbeitsklima und einen guten Teamzusammenhalt an unserem Standort. Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Standort.
Da es sich um eine leistungsorientierte Branche handelt, ist sie nicht für jedermann geeignet.
Wir hatten zweimal pro Woche Home Office, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, relativ spontan Ferien zu beantragen.
Es wird zu viel gedruckt.
Es werden CHF 200.- pro Jahr für eine Weiterbildung zur Verfügung gestellt. Keine Karrieremöglichkeiten, ausser man arbeitet in der Region Bern (Nähe Hauptsitz).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert je nach Standort. Wir hatten einen guten Austausch miteinander (bei der Arbeit sowie auch privat).
Wir hatten einen offenen, ehrlichen und sachlichen Austausch miteinander.
Das Büro ist zentral und wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Jeder bekommt einen eigenen Laptop inkl. 1 Monitor. Persönlicher Platz mit Stehtisch. Man bekommt CHF 50 Spesen pro Person für einen Teamlunch pro Monat.
In wöchentlichen Teamsitzungen werden aktuelle Situationen, Lösungen und Anliegen besprochen. Einmal im Monat erhielten wir interne Informationen. Einmal pro Halbjahr hatten wir ein grösseres Meeting mit der CEO.
Das Gehalt hängt von der Leistung ab. Jeder bekommt das gleiche Anfangsgehalt mit jährliche Lohnrunde. Die Provision ist teamabhängig. Wenn du gut bist, aber deine Kolleg/innen nicht, dann erhältst du auch keine Provision.
Die Arbeit hängt vom Arbeitsmarkt ab. Wenn es nicht viele offene Stellen in deiner Spezialisierung in der Region gibt, kann es ziemlich frustrierend sein.
Die Snacks und das Gehalt.
Das alles nur an Zahlen hängt und man ungerecht behandelt wird. Innerhalb von kürzester Zeit passieren so viele Dinge die man gar nicht nachvollziehen kann. Es kündigt jede Woche min. eine Person. Man wird nicht in Entscheidungen miteinbezogen. Man kann diese "Führung" einfach nicht ernst nehmen.
Verbesserungsvorschläge werden sowieso nicht angenommen. Eigentlich müsste das ganze Management ausgetauscht werden.
Durch die Grossraumbüros ist eine extreme Lautstärke beim Arbeiten und sich zu konzentrieren ist fast unmöglich. Auch der oberflächliche, vorgespielte Umgang miteinander finde ich auf Dauer schlimm. Höhenverstellbare Tische gibt es nur sporadisch. Das einzig Gute ist das Sofa und der Töggelikasten.
Sogar die Kunden kennen den schlechten Ruf von Careerplus und lassen einen das auch am Telefon spüren.
Homeoffice gibt es nur, wenn man seine Zahlen erreicht. Gleitzeit heisst eigentlich, dass man blöd angeschaut wird, wenn man mal früher gehen möchte oder etwas später kommt. Wenn man jedoch seine Zahlen immer erreicht, hat man recht viele Freiheiten. Alle anderen eben nicht.
Weiterbildngsmöglichkeiten gibt es nicht. Man bleibt immer auf der gleichen Stufe.
Beim Gehalt kann man nicht meckern, für das, das man eigentlich nichts können muss für den Beruf. Dafür gibt es aber nur ganz wenige Benefits die fast schon lächerlich sind.
Ein Bruchteil der Mitarbeitenden ist wirklich in Ordnung. Mit diesen paar Personen hat man es auch wirklich gut. Mit allen anderen ist es aber lediglich oberflächliches Vorgespiele. Zudem merkt man, wer seine Zahlen erreicht und wer nicht. Je nach dem wir man besser oder schlechter behandelt.
Gibt es kaum. Es würde auch niemand so ein Job machen, der nicht muss. Hier arbeiten lediglich Studienabgänger, die sonst nichts finden.
Die Vorgesetzten sind eigentlich keine Vorgesetzten. Es werden einfach Personen die ihre Zahlen erreichen als Vorgesetzte eingestellt. Es gibt weder einen Führungskurs, noch einen Leitfaden. Professionelle Führung wird klein geschrieben.
Schade, dass man nicht null Sterne geben kann. Die Kommunikation ist schrecklich, bzw. es gibt eigentlich keine. Es wird spontan verkündet, dass es nun Massenentlassungen gibt und ganze Standorte geschlossen werden. Miteinbezogen wird man sowieso nicht und alle Entscheidungen hängen eigentlich nur von zwei Personen ab.
Gibt es hier nicht!! Je mehr Geld man reinbringt, desto besser wird man behandelt. Personen die das Ziel nicht erreichen, werden gekündigt.
Spätestens nach 2 Monaten hat man eigentlich alles im Griff. Man kennt die Aufgaben und es ist immer der gleiche Ablauf. Möglichkeiten um Ideen einzubringen oder etwas anders zu machen gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.