8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit bietet eine perfekte Kombination aus fachlich anspruchsvoller juristischer Tätigkeit und einem überragenden Arbeitsklima. Man taucht tief in das emotionale Familienrecht sowie angrenzende Gebiete wie das Migrations-, Straf-, Sachen-, Steuer- und internationale Privatrecht ein, wobei man durch viele englischsprachige Klienten wertvolle Einblicke in verschiedene Kulturen erhält. Von Gerichtseingaben bis zu Verhandlungen ist man überall voll involviert. Getragen wird dieser spannende Alltag von einer modernen Führungskultur auf Augenhöhe, bei der flache Hierarchien gelebt werden und ein absolut ehrlicher Austausch möglich ist
aufgrund von gerichtlichen Fristen, die oft kurz bemessen sind, kann es durchaus stressig werden. Dies ist aber im juristischen Berufsalltag normal und nicht vermeidbar.
kollegialer Umgang mit allen Mitarbeitern, hilfsbereite Mitarbeiter, lockere Arbeitsatmosphäre
aufgrund Flexibilität von Homeoffice kann gearbeitet werden, wenn man will. Es kann von überall aus gearbeitet werden, d.h. jeder entscheidet selbst, wo er arbeiten will. es besteht Möglichkeit ins Büro zu gehen, jedoch besteht keinerlei Verpflichtung dazu. Das heisst, dass auch mal Nachmittage oder Morgen frei genommen werden können ohne dies bewilligen zu lassen, solange dies kompensiert wird an anderen Tagen oder Uhrzeiten. Frühaufsteher als auch Spätaufsteher sind willkommen, denn jeder teilt seine Arbeitszeit selbst ein. Es kann auch vom Ausland aus gearbeitet werden.
Es werden mehrmals im Jahr Weiterbildungen angeboten, unter anderem Teilnahme an Seminaren des Zürcher Anwaltsverbandes aber auch interne Weiterbildungen.
Die Entlohnung ist sehr fair und überdurchschnittlich gut, gute Arbeit wird mit Lohnerhöhung belohnt
trotz Homeoffice ein super Zusammenhalt, jeder hilft jedem, keine Hierarchien, viel Unterstützung wird geboten bei Fragen und Unklarheiten
Die Führungskultur in diesem Unternehmen ist absolut zeitgemäss und vorbildlich. Unser Vorgesetzter lässt zu keinem Zeitpunkt den klassischen Chef heraushängen, sondern agiert vielmehr als Coach und Unterstützer auf Augenhöhe. Durch die gelebte Du-Kultur und die flachen Hierarchien gibt es keinerlei künstliche Barrieren oder Berührungsängste im Alltag. Besonders hervorzuheben ist, dass man jederzeit absolut ehrliches Feedback geben und auch kritische Themen oder Fehler offen ansprechen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen haben zu müssen. Diese offene, vertrauensvolle Kommunikation schafft eine extrem motivierende Arbeitsatmosphäre, in der man sich ernst genommen und als gleichwertiger Partner geschätzt fühlt. Ein perfektes Beispiel dafür, wie moderne Führung heute aussehen sollte.
Da Homeoffice angeboten wird, kann man in den eigenen 4 Räumen in denen man sich wohl fühlt arbeiten, hat aber auch Möglichkeit vor Ort in Büroräumlichkeiten zu arbeiten, wenn man dies bevorzugt. Jedoch nutzen die meisten das Homeoffice.
da überwiegend Homeoffice oftmals Auftragserteilung per Telefon, Email oder wenn gewünscht persönliches Zusammensitzen vor Ort
Jeder hat die Chance sich hochzuarbeiten. Wir haben auch überwiegend weibliche Mitarbeiter.
Die täglichen Aufgaben sind äusserst abwechslungsreich und bieten einen tiefen Einblick in die juristische Praxis, da man von A bis Z in alle Prozesse eingebunden wird und sprichwörtlich alles sieht. Der Fokus liegt im Familienrecht, wobei das Spektrum von der Ausarbeitung komplexer Scheidungskonventionen über das Verfassen von Eingaben an das Gericht bis hin zu Stellungnahmen an die KESB reicht. Neben dem intensiven Kontakt mit Behörden gehört auch der Austausch mit anderen Anwälten sowie die Teilnahme an Verhandlungen zum Alltag. Die Arbeit zeichnet sich durch eine enorme fachliche Vielfalt aus, da regelmässig verschiedene Rechtsgebiete wie das Güterrecht, das Sachenrecht, das Migrationsrecht, das Steuerrecht und das internationale Privatrecht eng ineinandergreifen. Aufgrund dieser Kombination weist die Tätigkeit sehr ausgeprägte internationale Bezüge auf, was durch die Betreuung vieler englischsprachiger Klienten zusätzlich verstärkt wird. Dadurch kommt man mit den verschiedensten Kulturen in Berührung, was den Berufsalltag extrem bereichert. Da Scheidungen zudem ein emotional sehr geladenes Rechtsgebiet sind, gleicht kein Fall dem anderen, weshalb die Arbeit anspruchsvoll bleib
Direkte und offene Kommunikation, Flexibilität betreffend Arbeitszeit und -ort, Vertrauen statt Kontrolle
Angenehmes Arbeitsklima mit allen Mitarbeitern und auch mit Vorgesetzten, man diskutiert den Fall auf Augenhöhe und kann bei vielen Angelegenheiten mitentscheiden, was ich sehr geschätzt habe. Sehr spannende Fälle und man erhält aufrichtiges Feedback sodass man viel lernen kann.
Sehr flexible Arbeitszeiten, solange die Arbeit getan wird. Bringt aber auch gewisse Selbstverantwortung mit sich.
Es werden regelmässig Tagungen organisiert; die Kosten werden vom Arbeitgeber übernommen. Auch auf persönliche Wünsche, wie beispielsweise vermehrt Strafrechtsmandate übernehmen zu können oder an mehr Verhandlungen teilzunehmen, wird aufrichtig eingegangen.
Mind. marktkonformer, wenn nicht sogar überdurchschnittlicher Lohn
Hilfbereitschaft der Mitarbeiter, man hilft sich bei Engpässen und kann bei Unsicherheiten immer nachfragen. Aufgrund HomeOffice aber beschränkt auf Telefonate und/oder Treffen an Tagungen/Kanzleifests
Erfahrungen und Dienstjahre werden sehr geschätzt, durch gute Arbeit über die Jahre können umso mehr eigene Wünsche und Anliegen berücksichtigt werden
geht auf eigene Wünsche und Anliegen gut ein, man lernt sehr viel über Prozessführung, wird in Entscheidungen eingebunden und kann selbständig arbeiten. Wenn man keine Kapazitäten für neue Aufträge hat, wird darauf Rücksicht genommen.
Da praktisch nur im Homeoffice gearbeitet wird, muss man sich an das Arbeitsumfeld angewöhnen und Selbstdisziplin beweisen. Es gibt aber vereinzelt die Möglichkeit vom Büro aus zu arbeiten. Durch Homeoffice Arbeit aber sehr angenehm, da man den Arbeitsweg erspart, keine Kleiderordnungen herrschen und man auch nicht ständig kontrolliert wird, sondern alles auf Eigenverantwortung basiert.
Direkte und offene Kommunikation vom Vorgesetzten. Er lobt bei guter Arbeit und schätzt einem sehr. Fehler werden nicht nachtragend behandelt sondern stets lösungsorientiert für die Zukunft (was müssen wir ändern, damit der Fehler nicht mehr passiert?)
Ausgeglichenes Verhältnis von Männer und Frauen
Spanennde Fälle, praktisch immer mit internationalem Bezug und Familienrecht. Man lernt in kurzester Zeit extrem viel in diesem Bereich, insbesondere auch dadurch, dass man die Fälle selber "leaden" kann
Besonders positiv fand ich es, dass der Vorgesetzter gute Leistungen stets gelobt hat, während er bei Verbesserungspotenzial zeitnah und direkt Feedback gegeben hat, sodass man sich kontinuierlich weiterentwickeln konnte. Dabei blieb er jederzeit fair und respektvoll, was ich sehr geschätzt habe.
Es besteht die Möglichkeit, mehrmals im Jahr an esternen Tagungen teilzunehmen, deren Kosten übernommen wreden. Darüber hinaus finden regelmässig interne Schulungen statt.
Der Kollegenzusammenhalt war hervorragend, und ich habe selten ein so engagiertes und unterstützendes Team erlebt. Der fachliche Austausch war bereichernd und wir haben gemeinsam Strategien für Fälle entwickelt, was nicht nur effektiv sondern auch besonders motivierend war. Der Umgang miteinander war jederzeit respektvoll und wertschätzend.
Es wird überwiegend im Homeoffice gearbeitet, was ein hohes Mass an Flexibilität ermöglicht. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, an einzelnen Tagen im Büro zu arbeiten.
Bereits ab dem ersten Tag erhält man die Möglichkeit, zahlreiche interessante und verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Eigene Ideen und vorhandenes Wissen können aktiv eingebracht werden. Die Kanzlei ist stark auf ausländische Mandanten ausgerichtet. Dadurch kommt man regelmässig mit Fragestellungen des internationalen Pivatrechts in Berührung, was in anderen Kanzleien eher selten ist.
War gut; ich habe mich stets wohl gefühlt. Das ist auch der Grund, weshalb ich seit der Universität bis hin nach der Universität bei diesem Arbeitgeber blieb.
Seit Beginn hatte man die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, was insbesondere in Zeiten von Corona optimal war. Auch später war das sehr praktisch; man konnte sich seine Zeit selbst einteilen. Der Arbeitgeber kontrollierte nicht.
Wenn einem etwas interessierte, dann hatte man stets die Möglichkeit, mit dem Arbeitgeber zu reden und in der Regel war das dann auch kein Problem, denn der Arbeitgeber legte viel Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter auch wirklich entfalten konnten.
verglichen mit Zürcher-Löhne eher im oberen Bereich.
Wir haben praktisch alle Unterlagen, Akten etc. elektronisch gehabt; auch die Eingaben wurden elektronisch eingereicht.
Unter den Kollegen hatte man sich immer ausgeholfen und gewisse Sachen übernommen. Auch fanden dann regelmässige Gespräche statt, um nach Lösungen eines Falls zu suchen.
Das Verhalten des Chefs war stets auf Augenhöhe. Man konnte immer alles direkt ansprechen und es wurde dann stets eine Lösung gesucht. Auch machte der Chef immer wieder konstruktive Kritik, um aus den Fehlern zu lernen und dann besser zu werden
Waren super. Man konnte sich die Zeit selbst einteilen; Kontrollen gab es nie. Die Arbeit musste einfach erledigt sein.
Wir waren eher ein junges Team, bis auf einzelne Personen, was cool war. Alle wurden aber meiner Meinung nach gleich behandelt; so hab ich es jedenfalls empfunden.
Von Anfang an hatte man interessante Fälle (da war ich noch Student an der UZH). Ich war von Anfang an selbstständig und es wurde mir viel Kompetenz übertragen, was grossartig war, denn so lernte man auch am schnellsten.
Ausserordentlich flexibles Arbeitsmodell in zeitlicher sowie örtlicher Hinsicht
Begegnungen auf Augenhöhe; respektvoller Umgang
Hilfsbereitschaft sehr gross