17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat mir sehr gut gefallen, konnte in 2 Wohngruppen arbeiten. Gute Pflege und Betreuung,gutes Konzept.
Nichts
Ich bin Kaufmann und habe von pflege und Betreuung nicht viel Ahnung. Chupferhammer arbeitet gewissenhaft und verbessert sich selbst.zmB Entwicklung zur Stiftung.
Gut
Man hoert nur positives, chupferhammer ist gut vernetzt integriert im Toggenburg.
Hab 40% gearbeitet auch Nachtwache
War schon zu alt :-)
War zufrieden fuer ungelernt war es ein guter lohn
Einwandfrei
Jeder hilft dem Anderen
Alle waren freundlich mit mir altem knochen :-)
Freundlich, kollegial,
Gut mit bergblick
Offen und ehrlich
War gut
Bewohner betreuung,sehr vielschichtig fachlich anspruchsvoll. Waere ich juenger wuerde ich Fachmann Betreuung noch erlernen oder soz.Paedagogik. was den Chupferhammer besonders positiv auszeichnet ist; dass er Menschen mit Betreuungsbedarf aufnimmt,die oft an anderen Orten abgelehnt wurden. Auch gab und gibt es Sondersettings.
Die Arbeit mit den Klientinnen und Klienten war grundsätzlich sinnstiftend. Darüber hinaus fällt es mir aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen schwer, weitere positive Aspekte hervorzuheben.
Als besonders negativ habe ich die Führungskultur erlebt. Mangelnde Transparenz, fehlende Wertschätzung, unzureichende Kommunikation sowie ein aus meiner Sicht nicht professioneller Umgang mit Kritik, Belastungen und Konflikten haben den Arbeitsalltag stark geprägt. Wiederkehrende Rückmeldungen von Mitarbeitenden führten nach meiner Wahrnehmung zu wenig Veränderung. Viele der bestehenden Probleme sehe ich deshalb nicht als Einzelfälle, sondern als strukturelle Führungsprobleme.
Es braucht aus meiner Sicht einen grundlegenden Wandel in der Führungskultur. Mitarbeitende sollten ernst genommen, respektvoll behandelt und aktiv in Veränderungen einbezogen werden. Transparente Kommunikation, professionelle Konfliktbearbeitung, mehr Wertschätzung sowie ein konsequenter Umgang mit Belastungs- und Sicherheitsthemen wären dringend notwendig. Die hohe Fluktuation und die wiederkehrenden Rückmeldungen ehemaliger Mitarbeitender sollten als Anlass für eine kritische Überprüfung der Führungsstrukturen genutzt w
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über längere Zeit als belastend und wenig wertschätzend erlebt. Trotz hohem persönlichem Einsatz und grosser Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, hatte ich häufig den Eindruck, nicht ernst genommen zu werden. Kritische Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgenommen. Mehrere Mitarbeitende verliessen das Unternehmen erschöpft oder frustriert. Die in anderen Bewertungen beschriebenen Probleme kann ich aus meiner eigenen Erfahrung nachvollziehen.
Zwischen dem nach aussen vermittelten Bild und meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag habe ich deutliche Unterschiede wahrgenommen. Die Realität im Betrieb entsprach für mich nicht immer den dargestellten Werten und Grundsätzen.
Die Work-Life-Balance habe ich als ungenügend erlebt. Personelle Engpässe, hohe Arbeitsbelastung und wiederkehrender Druck führten dazu, dass Erholung und Gesundheit aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt wurden. Mehrere Mitarbeitende wirkten langfristig erschöpft oder verliessen das Unternehmen.
Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Entwicklung waren aus meiner Sicht vorhanden, wurden jedoch nicht ausreichend gefördert. Potenziale und Ressourcen von Mitarbeitenden wurden teilweise zu wenig erkannt oder genutzt.
Die Entlöhnung und Anerkennung standen für mich nicht immer im Verhältnis zur geleisteten Arbeit und Verantwortung. Besonders der hohe persönliche Einsatz vieler Mitarbeitender wurde aus meiner Sicht zu wenig wertgeschätzt. Auch bei Arbeitszeiten und Zusatzleistungen hätte ich mir mehr Transparenz und Fairness gewünscht.
Nicht zu erkennen Soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden war für mich im Arbeitsalltag nur eingeschränkt erkennbar. Themen wie Gesundheit, Belastung, Wertschätzung und langfristige Mitarbeiterbindung erhielten aus meiner Sicht nicht die notwendige Aufmerksamkeit.
Viele Mitarbeitende unterstützten sich im Arbeitsalltag gegenseitig und versuchten, schwierige Situationen gemeinsam zu bewältigen. Gleichzeitig erlebte ich jedoch wiederholt Spannungen, Unsicherheiten und mangelndes Vertrauen. Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht teilweise gegeneinander ausgespielt, was eine offene und konstruktive Zusammenarbeit erschwerte.
Der Umgang mit älteren und erfahrenen Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht immer wertschätzend genug. Vorhandene Erfahrungen und Ressourcen wurden teilweise zu wenig genutzt oder anerkannt.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig unterstützend erlebt. Anliegen und Kritik wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgenommen. In belastenden Situationen fehlte mir oft das Gefühl, ernst genommen und professionell begleitet zu werden. Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung waren für mich nicht ausreichend vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend erlebt. Wiederholte personelle Engpässe, hohe Anforderungen und fehlende Unterstützung in schwierigen Situationen erschwerten den Arbeitsalltag erheblich. Sicherheits- und Belastungsthemen wurden aus meiner Sicht nicht immer berücksichtigt.
Die interne Kommunikation habe ich als unzureichend und teilweise widersprüchlich erlebt. Informationen wurden nicht immer transparent weitergegeben. Anliegen und Rückmeldungen von Mitarbeitenden führten aus meiner Sicht häufig nicht zu nachhaltigen Verbesserungen. Teilweise entstand der Eindruck, dass über Mitarbeitende gesprochen wurde, anstatt Probleme offen und direkt mit den Betroffenen zu klären.
Eine faire und gleichwertige Behandlung aller Mitarbeitenden war für mich nicht immer erkennbar. Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitenden wirkten teilweise unterschiedlich und nicht immer nachvollziehbar.
Die Arbeit mit den Klientinnen und Klienten war fachlich interessant und anspruchsvoll. Viele Mitarbeitende engagierten sich mit grossem Einsatz. Leider wurden diese positiven Aspekte aus meiner Sicht durch die organisatorischen und zwischenmenschlichen Probleme im Unternehmen überschattet.
Zukunftsvisionen werden verfolgt und Weiterentwicklung findet statt
nichts
keine
sehr angenehmes Arbeitsklima
Mensch im Zentrum
mehrheitlich ausgeglichen
Bewusstsein ist vorhanden
tragfähige Arbeitsbedingungen
stets respektvoll
korrekt und fair
teilweise hohe Arbeitsbelastung
wird umfassend gepflegt
gehört zur Kultur
viel Abwechslung
Die Klienten die dort leben.
Je nach Mitarbeiter werden die Vorteile dessen vor deren der Klienten gestellt.
Bereichsleitungen sollten enger mit WG's zusammenarbeiten. Sollten über alles und wöchentlich informiert werden.
Man sollte viele Defizite nicht bei den Mitarbeitern suchen...
künstlich
Eignung von Aufgaben der Leitungen sollten Überprüft werden. Ein darauf schnelles Handeln wäre notwendig! Häufige Geschäftsführungswechsel...
Viele Sitzungen, lange Übergaben. Es wird immer über das selbe Thema gesprochen anstatt zu handeln.
Die Menschen die ihr Zuhause da haben.
Wer vom Fach kommt und Bescheid über die Förderung der Selbstständigkeit weiss kann sich vorstellen, dass man dies auch (leider) ausnutzen kann. Und dies ist in diesem Verein der Fall. Beispiel: solange der Klient Xy nicht duschen möchte ist das mir doch ganz recht; so hab ich auch nichts zu tun und kann in Ruhe mein Kaffee trinken.
Leere Versprechungen
inkompetent
Das Arbeiten mit Menschen mit einer Beeinträchtigung
Transparenz Offenheit Ehrlichkeit wertschätzend respektvoll
Nichts
Ist super wie es ist
entspannt, kollegial
Super
ausgeglichen durchdacht
Vorbildlich
Einfach Spitze
Stark ausgeprägt
stark
Respektvoll und wertschätzend
Vorbildlich
ansprechend
Professionell, klar transparent wertschätzend, respektvoll
Wird sehr berücksichtigt
Spannend
Ganz in Ordnung.
Die Arbeit hier kann natürlich schon auch belastend sein.
Ich hatte top Kollegen.
Guter Umgang.
Grundsätzlich gute Infrastruktur. Verbesserungen fortlaufend.
Eigentlich gut. Manchmal etwas kompliziert wegen den flachen Hierarchien. Das hat aber natürlich auch Vorteile.
Beklagen kann ich mich nicht. Ein bisschen mehr wünscht man sich natürlich immer.
abwechslungsreich
Ich erlebte die meisten meiner Kollegen als motiviert für die Sache. Das hilft sehr.
Ich glaube die einzelnen Abteilungen haben an ihren jeweiligen Standorten mehrheitlich einen guten Ruf. Man ist mit der lokalen Bevölkerung vernetzt.
Gab schon ein paar stressige Phasen. Da gab halt auch einige interne Änderungen in den letzten Jahren und dann sind die Abläufe halt noch nicht so eingespielt. Ich habe aber das Gefühl, dass sich das aktuell am bessern ist.
wenn man denn möchte, gibt es intern sicher gute Möglichkeiten.
dem Beruf entsprechend in Ordnung
Habe nie altersbedingte Entlassungen erlebt. Alles gut.
immer korrekt, immer nett
Da gibt es immer Verbesserungspotenzial, aber in den letzten Jahren hat sich schon einiges getan.
1A, da gibt es nicht viel zu sagen. Da findet man kaum diversere Arbeitsplätze.
Der Umgang untereinander hat mir sehr gut gefallen.
In meiner Position musste ich nie über die vertraglichen Abmachungen hinaus arbeiten.
Da sollte intern einiges möglich sein. Viele Kaderpositionen werden intern besetzt, was ich sehr positiv finde.
Der Branche entsprechend gut.
Optimal!
Hatte nie Probleme mit den Vorgesetzten.
Grundsätzlich gut, manchmal waren nicht alle Abläufe so klar, wie es optimal hätte sein können.
Klar gibt es wie überall auch Aufgaben, die weniger Spass machen. Grundsätzlich war ich aber zufrieden.
Man erhält eigentlich immer die Unterstützung, die man benötigt.
Das Gehalt könnte natürlich immer höher sein.
Man merkt, dass die meisten mit Überzeugung bei der Arbeit sind. Das trägt stark zur Motivation bei.
Habe immer sehr gute Erfahrungen gemacht.
So verdient kununu Geld.