Lüge und Betrug auf höchstem Niveau. Clark Switzerland AG / Finturis
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist schwierig, etwas Gutes zu finden, da bei Clark nichts gehalten wird, was versprochen wurde. Einziger positiver Aspekt ist die gewisse Flexibilität durch das Homeoffice – allerdings eher deshalb, weil es keinen Vorgesetzten interessiert, was die Mitarbeitenden tun. Jeder kann machen, was er will.“
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Liste der Negativpunkte ist lang:
- Arbeitsklima: Ständiger Druck, der Umsatz muss stimmen – Hauptsache, eine 3a wird verkauft, unabhängig davon, ob der Kunde sie wirklich braucht oder nicht.
- Druck: Der Druck ist genauso hoch wie das Arbeitsklima und sorgt für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre.
- Lohn: Die Eintrittsschwelle ist extrem hoch und wird stets abgezogen. Das bedeutet, dass man nach zwei Wochen Urlaub ohne Umsatz in ein starkes Minus gerät.
- Belügen: Man wird nur belogen, was das Vertrauen in die Führungskräfte weiter schwächt.
Das ist nur ein kleiner Teil.....
Den Arbeitgeber lernt man erst richtig kennen, wenn man kündigt. Von einem Moment auf den anderen wird man fallen gelassen. Jeder Mitarbeitende, der die Firma verlässt, wird mit Steinen in den Weg gelegt. Für administrativen Aufwand ist immer Zeit, aber für alles andere, was wichtig ist, leider nicht.
Verbesserungsvorschläge
Es ist an der Zeit, dass sich Clark an die eigene Nase nimmt und anfängt, sich wirklich um die Mitarbeitenden zu kümmern und diese zu fördern, statt nur das Geld für sich selbst aufs Bankkonto zu schaufeln. Beiträge müssen gezahlt werden, und eine klare Kommunikation ist notwendig! Die ständige Ausrede, dass 'Clark Deutschland das entschieden hat', ist nicht überzeugend, denn in 9 von 10 Fällen war das nicht zutreffend. Ein entscheidender Punkt ist, endlich auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu hören und diese ernst zu nehmen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist stark auf den Verkauf und den Umsatz fokussiert, ohne Rücksicht auf das tatsächliche Kundeninteresse. Es wird ausschliesslich auf den Profit geachtet, was zu einer unprofessionellen und unbefriedigenden Arbeitsumgebung führt.
Work-Life-Balance
Eine Work-Life-Balance gibt es bei Clark nicht. In der Urlaubszeit wird die komplette Eintrittsschwelle abgezogen, was bedeutet, dass Urlaub gleichbedeutend mit keinem Umsatz und einem minimalen Lohn ist.
Karriere/Weiterbildung
Karriere bei Clark bedeutet, dass schlechte Mitarbeitende gefördert werden, weil sie wissen, wie man sich einschleimt. Die Mitarbeitenden, die ihren Job ordnungsgemäss machen, werden hingegen ignoriert, weil sie einfach 'laufen'. Weiterbildung gibt es überhaupt keine – es wird keinerlei Förderung oder Entwicklung angeboten.
Gehalt/Benefits
Der Grundlohn ist tief, und auch die Spesen werden nicht korrekt behandelt, obwohl das Spesenreglement vom Kanton nicht anerkannt ist. Zudem gibt es eine unfaire Eintrittsschwelle und Probleme mit der Pensionskasse. Alles in allem ist die Situation eine mittlere Katastrophe, was noch freundlich ausgedrückt ist.
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt wird bei Clark nicht gelebt. Das einzige, was zählt, ist der Umsatz. Mitarbeitende werden gegenseitig mit Umsatzzahlen unter Druck gesetzt, die sowohl im Chat als auch an der Wand kommuniziert werden. Die Top-Verkäufer werden gelobt, während jene mit weniger Umsatz unter Druck gesetzt und schliesslich entlassen werden, anstatt aufgebaut und geführt zu werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Es fehlt an Respekt gegenüber älteren Kollegen. Wie bereits erwähnt, steht bei Clark einzig und allein der Umsatz im Vordergrund, während Anerkennung und Wertschätzung vollkommen ignoriert werden. Ältere Mitarbeitende werden weder respektiert noch für ihre Erfahrung anerkannt
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten bei Clark ist geprägt von klarer Vetternwirtschaft. Mitarbeitende werden belogen und direkt hintergangen. Keiner der Vorgesetzten hält, was er verspricht.
Kommunikation
Gerüchte und Lügen bestimmen die Kommunikation bei der Firma Clark. Statt transparenter Information werden hinterrücks Geschichten verbreitet. Kommuniziert wird nur mit den Mitarbeitenden, die Umsatz bringen, während die anderen komplett ignoriert werden.
Interessante Aufgaben
Das Einzige, was bei Clark wirklich spannend ist, sind die abwechslungsreichen Aufgaben und die Leads, die durch die Partnerfirma regeneriert werden – diese sind gut. Doch am Ende zahlt der Mitarbeitende für den Lead, was die Situation wenig vorteilhaft macht.
