12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home-Office Möglichkeiten, fairer Lohn und das Team
Keine Kommunikation, Entlassungen, intransparente und unverständliche Entscheidungen, Ideen & Meinung von Mitarbeitenden haben wenig wert.
Es gab anfang Jahr einen Wechsel in der Geschäftsleitung (das dieser moment kommen wird war von anfang an klar). Durch die neue Führung wurden sehr viele Unklarheiten geklärt, Ordnung und Transparenz geschaffen. Man weiss stets woran man ist zudem gibt es ein von der Gruppe obligatorische Jahresgespräch/Performance Review. Ein solches Gespräch hat es in der Vergangenheit nie gegeben.
Die Ziele und die Richtung sind klar definiert und ein jeder weiss wo die Reise hin geht. Es wird grossen Wert auf die Klasse statt auf die Masse gesetzt früher wollte man beides erreichen das dies nur begrenzt möglich ist sollte jedem klar sein.
Das es einen verkaufsdruck im Vertrieb gibt ist selbstverständlich doch nicht vergleichbar mit anderen Firmen hier versucht man einen keden zu unterstützen und voranzutreiben oder eine alternative in der Firma zu finden eh man sich von Mitarbeitern trennt.
. Auch die Geschäftsleitung zeigt deutliches Interesse daran die wünsche und Anregungen der Mitarbeiter zu kennen und verstehen.
Kommunikationswege sind zum Teil sehr lange oder man wartet hier und da auch mal länger auf antworten. Hoffentlich pendelt sich das alles in zukunft ein besonders mit dem neuen HR Team.
Macht weiter wie dieses Jahr einen Schritt nach dem anderen ich nehme die massive Verbesserung wahr und freue mich auf was noch kommt.
Im Punkto Kommunikation würde ich mir wünschen, schneller Rückmeldung zu bekommen ohne nachfragen zu müssen.
Das Team ist super man hilft sich gegenseitig auch in stressigen Situationen. Die ein oder andere zusätzliche Person würde gewisse Prozesse deutlich vereinfachen (Fachkräftemangel lässt grüssen)
Da wir sehr Saisonbedingt arbeiten ist es anfangs Jahr sehr streng gegen Ende Jahr dafür super entspannt und man kann die Überstunden abbauen
Jeder hat die Chance Karriere zu machen.
Weiterbildungen wurden bisher vereinzelt unterstützt (sofern ein Betrieblicher Mehrwert gegeben ist...verständlich eigentlich)
Ab 2026 wird der Punkt Weiterbildung auf Gruppenebene implementiert um jeden Mitarbeiter die Möglichkeit zu bieten sich in seinem Bereich Weiterzubilden. Wie und in welchem Rahmen es ausfallen wird werden wir vermutlich in den kommenden Monatsmeetings erfahren. Ich freue mich sehr darauf!
Unglaublich schon in diversen Firmen gearbeitet aber so etwas noch nie erlebt!! Man unterstützt sich wo es nur geht. Fällt man mal bsp aus wird man nicht Tag täglich kontaktiert und stellt fragen als wäre es selbstverständlich so wie es in vielen anderen Firmen üblich ist. Hier wird man sogar aufgefordert sich zu schonen wow!!!
Egal ob jung oder alt es wird jeder geschätzt und die jungen halten die alten jung :D
Die neue Geschäftsführerin hat sich super eingelebt und nimmt die Rückmeldungen vom Team sehr ernst und versucht diese so weit es geht umzusetzen. Für viele scheint es zu langsam zu gehen doch sollte man es nicht unterschätzen was es bedeutet die Geschäftsführung zu übernehmen und das nicht alles von jetzt auf gleich gelöst werden kann.
Vergleich 2024 zu 2025 ein riesen Fortschritt. Regelmässiger Austausch mit den Führungskräften monatliches Meeting einmal auf Gruppenebene und Landesebene so ist man permanent uptodate
Ein riesen Erfolg der neue Geschäftsführerin ist das sicherstellen der Lohnzahlungen bis zum 25/26 eines Monats. Das hat es zuvor nie gegeben.
Sehr abwechslungsreich und immer spannend
Gar nichts.
Alles mögliche kann da leider nicht alles aufzählen die liste wär zulang.
Kurz gesagt Kündigen sie die Geschäftsleitung sobald die beiden weg sind geht es der Firma automatisch gut.
Finma Sollte sich endlich einschalten das es in der Schweiz solche Firmen git und erlaubt sind wundert mich echt.
Arbeitsatmosphäre sowas gibt es in dieser Firma nicht entweder mann Arbeitet oder mann krieg die Kündigung
Fake Google Bewertung wir wurden gezwungen von der Geschäftleitung bei jedem Kunden eine Positive google bewertung vor ort einzuholen auch wenn der Kunde nichts bei uns abgeschlossen hat.
Work Work Work kein Privat Leben kein Freizeit auch wnen man Krank zuhause ist wird man gezwungen umsatz zubringen.
Sowas kennt die Firma Clark gar nicht wer eine Weiterbildung machen möchte muss dies selber Finanzieren.
Karriere kann man nur machen wenn man sich bei der Geschäftsleitung einschleimt und mit dennen sehr gut hat.
Fix Lohn & Provisionen sind misserable im vergleich zu den Konkurrenzen zahlt die Clark sehr wenig desto weniger sie die Mitarbeiter bezahlen desto mehr bleibt bei der Geschäftsleitung.
Das einzige was die interessiert wie finanziere ich mich meinen Ferrari oder Lamborghini
Jeder verrät jeden um bei den vorgesetzen gut zum stehen.
Die Schlimmsten sind die Geschäftsführung die den Kompletten Vertrieb ohne mit der Wipern zuzucken zerstören.
Es git keine Arbeitszeiten mann wird gezwungen solange zu Arbeiten bis der Umsatz stimmt.
Gar nichts
Mitarbeiter werden wie müll behandelt lieferst du keinen Umsatz wirst du durch einen neuen Mitarbeiter ersetzt.
Bis der letzte mitarbeiter wie eine zitrone abgepresst wird dannach kündigung wegen mangelhafter arbeit
Gibt es nicht das einzige gute ist mann muss für eine Autoversicherung bis nach Bern oder Biel Fahren und somit genug abstand zum Geschäftsfüher hat.
.......... das schöne ist das die alte Geschäftsleitung gegangen worden ist!........
Die Liste hätte hier keinen Platz!
Zu viele!
Täglicher Machtkampf auf dem Umsatzschlachtfeld
Kennt man nicht!
Macht und zahlt alles selber!
Solange sich die Geschäftsleitung Bentleys, Häuser in Spanien oder Luxusleben leisten kann – alles auf dem Rücken der Mitarbeitenden –, scheint alles in Ordnung. Der einzelne Mitarbeitende zählt wenig, und vom Hauptsitz in Frankfurt kommt keinerlei Reaktion. Das hat mit Leadership und Verantwortung nichts zu tun.
Wer Umsatz macht, ist der beste Kollege. Wer keinen macht, wird fallengelassen. Hauptsache, man weiss, wie man sich beim Chef beliebt macht – egal wie tief.
Die Abrechnungen – insbesondere im Bereich AHV und BVG – sind fehlerhaft und intransparent. Trotz gesetzlicher Pflicht wurde mir das gültige BVG-Reglement nicht ausgehändigt. Auf wiederholte Nachfrage hin blieb jegliche Reaktion aus – weder von der zuständigen Dame im HR noch von Seiten der Geschäftsleitung.
Statt Fairness herrscht Unehrlichkeit – Mitarbeitende werden systematisch fehlinformiert, im Unklaren gelassen oder bewusst getäuscht. Wer eine Firma mit Integrität und Respekt für geltende Regeln erwartet, ist hier leider am falschen Ort.
Kommunikation? Da weiss man nicht mal, wie man das schreibt – und das fängt bei der gesamten Geschäftsleitung an!!
Die Aufgaben im Unternehmen waren grundsätzlich interessant – allerdings wurde ich wiederholt mit Situationen konfrontiert, in denen Kundinnen und Kunden bewusst falsch informiert wurden. Dazu kamen klare Verstösse gegen FINMA-Vorgaben, auf die intern weder reagiert noch entsprechend korrigiert wurde. Es ist bedauerlich, dass eine aufsichtsfreie Zone entsteht, wo Regulierung eigentlich greifen sollte. Eine echte Kontrolle durch die FINMA wäre hier mehr als angebracht.
Umsatz stand – und steht – bei Clark über allem. Kundenwünsche? Kundenbedürfnisse? Nebensache. Hauptsache, der Umsatz stimmt – egal wie. Und wenn’s sein muss, auch mit falschen Versprechen oder fragwürdigen Methoden.
Es ist schwierig, etwas Gutes zu finden, da bei Clark nichts gehalten wird, was versprochen wurde. Einziger positiver Aspekt ist die gewisse Flexibilität durch das Homeoffice – allerdings eher deshalb, weil es keinen Vorgesetzten interessiert, was die Mitarbeitenden tun. Jeder kann machen, was er will.“
Die Liste der Negativpunkte ist lang:
- Arbeitsklima: Ständiger Druck, der Umsatz muss stimmen – Hauptsache, eine 3a wird verkauft, unabhängig davon, ob der Kunde sie wirklich braucht oder nicht.
- Druck: Der Druck ist genauso hoch wie das Arbeitsklima und sorgt für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre.
- Lohn: Die Eintrittsschwelle ist extrem hoch und wird stets abgezogen. Das bedeutet, dass man nach zwei Wochen Urlaub ohne Umsatz in ein starkes Minus gerät.
- Belügen: Man wird nur belogen, was das Vertrauen in die Führungskräfte weiter schwächt.
Das ist nur ein kleiner Teil.....
Den Arbeitgeber lernt man erst richtig kennen, wenn man kündigt. Von einem Moment auf den anderen wird man fallen gelassen. Jeder Mitarbeitende, der die Firma verlässt, wird mit Steinen in den Weg gelegt. Für administrativen Aufwand ist immer Zeit, aber für alles andere, was wichtig ist, leider nicht.
Es ist an der Zeit, dass sich Clark an die eigene Nase nimmt und anfängt, sich wirklich um die Mitarbeitenden zu kümmern und diese zu fördern, statt nur das Geld für sich selbst aufs Bankkonto zu schaufeln. Beiträge müssen gezahlt werden, und eine klare Kommunikation ist notwendig! Die ständige Ausrede, dass 'Clark Deutschland das entschieden hat', ist nicht überzeugend, denn in 9 von 10 Fällen war das nicht zutreffend. Ein entscheidender Punkt ist, endlich auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu hören und diese ernst zu nehmen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark auf den Verkauf und den Umsatz fokussiert, ohne Rücksicht auf das tatsächliche Kundeninteresse. Es wird ausschliesslich auf den Profit geachtet, was zu einer unprofessionellen und unbefriedigenden Arbeitsumgebung führt.
Eine Work-Life-Balance gibt es bei Clark nicht. In der Urlaubszeit wird die komplette Eintrittsschwelle abgezogen, was bedeutet, dass Urlaub gleichbedeutend mit keinem Umsatz und einem minimalen Lohn ist.
Karriere bei Clark bedeutet, dass schlechte Mitarbeitende gefördert werden, weil sie wissen, wie man sich einschleimt. Die Mitarbeitenden, die ihren Job ordnungsgemäss machen, werden hingegen ignoriert, weil sie einfach 'laufen'. Weiterbildung gibt es überhaupt keine – es wird keinerlei Förderung oder Entwicklung angeboten.
Der Grundlohn ist tief, und auch die Spesen werden nicht korrekt behandelt, obwohl das Spesenreglement vom Kanton nicht anerkannt ist. Zudem gibt es eine unfaire Eintrittsschwelle und Probleme mit der Pensionskasse. Alles in allem ist die Situation eine mittlere Katastrophe, was noch freundlich ausgedrückt ist.
Kollegenzusammenhalt wird bei Clark nicht gelebt. Das einzige, was zählt, ist der Umsatz. Mitarbeitende werden gegenseitig mit Umsatzzahlen unter Druck gesetzt, die sowohl im Chat als auch an der Wand kommuniziert werden. Die Top-Verkäufer werden gelobt, während jene mit weniger Umsatz unter Druck gesetzt und schliesslich entlassen werden, anstatt aufgebaut und geführt zu werden.
Es fehlt an Respekt gegenüber älteren Kollegen. Wie bereits erwähnt, steht bei Clark einzig und allein der Umsatz im Vordergrund, während Anerkennung und Wertschätzung vollkommen ignoriert werden. Ältere Mitarbeitende werden weder respektiert noch für ihre Erfahrung anerkannt
Das Vorgesetztenverhalten bei Clark ist geprägt von klarer Vetternwirtschaft. Mitarbeitende werden belogen und direkt hintergangen. Keiner der Vorgesetzten hält, was er verspricht.
Gerüchte und Lügen bestimmen die Kommunikation bei der Firma Clark. Statt transparenter Information werden hinterrücks Geschichten verbreitet. Kommuniziert wird nur mit den Mitarbeitenden, die Umsatz bringen, während die anderen komplett ignoriert werden.
Das Einzige, was bei Clark wirklich spannend ist, sind die abwechslungsreichen Aufgaben und die Leads, die durch die Partnerfirma regeneriert werden – diese sind gut. Doch am Ende zahlt der Mitarbeitende für den Lead, was die Situation wenig vorteilhaft macht.
Kündigungsfrist, Homeoffice
Die Kommunikationswege, das Provisionsmodell, man lässt langjährige Mitarbeiter einfach gehen, hohe Fluktuation, nicht mal richtige Weihnachtsfeier
Kommunikationswege anpassen, Provisionsmodell anpassen, Mitarbeiter nicht mehr abzocken
Teams kämpfen gegeneinander, Ansprechpersonen oft völlig ausgelastet
Erwarten auch im Urlaub, dass man produziert
Man darf Ausbildungen nur mit einem bestimmten Anbieter machen, gibt Ausbildungstermine 1 Monat vor Prüfungen bekannt
Mal so mal so
Unprofessionell
Miserabel in dieser Firma. Man bekommt Änderungen etc viel zu spät mit
Sonst schon niedrige Provision. 10% Abzug wenn man keine Weiterempfehlung holt, 10% Abzug wenn man kein Crossselling macht und nochmal 10% Abzug wegen Stornoreserve (normal). Insgesamt hat man nur 70% von dem Geld, was man eigentlich verdient
Sehr familiäres Klima, immer ein offenes Ohr für seine MA, jeder wird gleich behandelt.
Mitarbeiter ausbauen. In einigen Bereichen ist ein sehr hohes Pensum und es fehlen die Fachkräfte
sehr familiär
Perfekt
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Jeder steht für jeden ein man hilft sich
Sehr offen und Transparent
Home Office möglich mit Kindern ideal
manchmal etwas langsamer aber bei sovielen MA immer noch Top
Immer wieder neue Herausforderungen
Offene, lockere Atmosphäre
Empfehlenswert
Sehr interessante Möglichkeiten
Direkter sehr hilfreicher Kontakt zum Vorgesetzten und Kollegen
Sehr angenehm, keine strikte Hierarchie
Sehr angenehm
Verschiedene Kommunikationsfelder
Sehr interessant
Bei uns sind alle jung oder jung geblieben
So verdient kununu Geld.