85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Austritt ist nun schon über drei Jahre her. Ich bin immer noch gezeichnet von dem Umgang, den ich als langjährige Mitarbeitende erfahren habe. Ich habe die Freude am Beruf verloren und sehne die Pensionierung herbei. Clienia zerstört Menschen, völlig respektlos und aggressiv. Ich warne in meinem Umfeld alle Fachkollegen vor einer Anstellung bei Clienia.
Schöne Klinik, wunderbares Areal, herrliche Gegend. Ein Ort, wo andere Ferien machen.
Ich habe alles gesagt. Bin enttäuscht. Wir werden nicht gehört. Warum?
Nicht immer kündigen die Lautesten. Häufig gehen jene, die lange getragen, mitgedacht und Verantwortung übernommen haben. Die Verlässlichen. Die Engagierten. Diejenigen, die selten im Mittelpunkt stehen, aber täglich den Unterschied machen. Wenn genau diese Menschen innerlich aufgeben oder das Unternehmen verlassen, beginnt der schleichende Qualitätsverlust. Das ist in Littenheid seit 2 -3 Jahren im Gang. Es sind die Langjährigen, die sich in diesem Betrieb verabschiedet haben. Ich würde mir wünschen, dass die Leitung endlich mal über die Bücher geht, anstatt tolle Bilanzen zu präsentieren oder sich gegenseitig auf die Schultern zu klopfen. Es gibt nichts mehr zu feiern. Die Klinik wird rein menschlich an die Wand gefahren.
Streng, viele Arbeitsausfälle, unbesetzte Stellen, Springer, Angst vor aggressiven Patienten, zuwenig Schutz fürs Personal
Clienia schreibt sich führend / doch mittlerweile ist der Ruf korrigiert. Wer nicht muss, kommt hier nicht mehr arbeiten. Richtig so.
Mann muss versuchen, das Erlebte nicht mit nach Hause zu nehmen, dann geht es.
Es werden sehr junge Mitarbeitende, zum Teil nicht einmal wirklich vorbereitet und prädestiniert für diesen Job, zur Stationsleitung delegiert. Das Debakel ist vorprogrammiert. Eine völlige Überforderung. Das tut man nicht, diese Mitarbeitenden werden früher oder später den Beruf ganz verlassen oder haben es bereits getan, weil sie heillos überfordert waren und in Endeffekt im Regen stehen gelassen werden/wurden. So geht man nicht mit Mitarbeitenden um!
Beim Personal an der Basis wird gespart, keine Lohnerhöhung, keine oder stark reduzierte Boni. Wenn ich höre und lese, was in der Teppichetage an Boni verteilt wird.....Egoismus pur
Dazu kann ich nichts sagen, weil ich im Alltag wenig spüre
Von denen Kollegen, die noch da sind: super. Viele aber sind gegangen: krank, ausgebrannt, enttäuscht
Da gibt oder gab es Mitarbeitende, die haben 20, andere 30 Jahre in dieser Klinik gearbeitet. Waren angesehene Mitarbeiter, hatten einen hohen Stellenwert. Waren die Basis des Betriebes. Sehr engagiert. Neue Leitung, alles ist anders. Die Alten können gehen. Ihr Arbeiten wird infrage gestellt. Es gab Kündigungen ohne Begründung. Es gibt Menschen, die sind daran zerbrochen, Schicksale, die nicht hätten sein müssen.
Traurig, keine Wertschätzung, überfordert, Kommunikation ist miserabel, z.T. sogar frech
Schwierig. Die Sicherheit des Pflegepersonals ist nicht gewährleistet. Wir arbeiten unterbesetzt, Tag wie Nacht. Auf fast allen Stationen fehlt Personal oder wird durch Springer ersetzt. Oft aber gibt es sogar zuwenig Springer. Hauptsache die Stationen laufen auf vollen Touren und alle Betten sind besetzt. Alles andere ist zweitrangig
Einweg-Kommunikation, die Leitung schweigt oder findet bei neuen Massnahmen, das Personal kann ja gehen, wenn es nicht passt.
Das ist kein Problem, ich denke, die Gleichberechtigung ist durchaus gegeben.
Ja, das wäre es. Wo Menschen sind, ist Leben. Es gibt viel zu tun und viele Patienten sind äusserst dankbar, dass wir da sind und unseren Job gut machen.
Wir haben ein tolles Team, es gibt eine gute Kantine mit Mitarbeitendenvergünstigungen, das Areal ist gepflegt und schön.
Massnahmen auf C-Level, die an der Realität vorbeitführen. Zu wenig Mitarbeiteranbindung und rein finanzieller Fokus.
Bitte sprecht mit Mitarbeitenden an der Basis. Es kann nicht immer nur um die Kostensenkung und hohe Bettenbelegung gehen, die Mitarbeitenden müssen sich auch wertgeschätzt fühlen. Fallen immer mehr Leute aus, gibt es hohe Fluktuation, liegt die ganze Last auf den bleibenden Mitarbeitenden. Und so ist die Qualität der Behandlungen unserer Patient:innen nicht mehr gewährleistet. Das macht mich einfach traurig. Ich denke, dass die meisten Menschen im Beruf bleiben, weil sie einfach für Menschen in Krisen da sein wollen. Trotz widrigster Bedingungen seitens Clienia.
Im Team und mit Klient:innen gibt es eine angenehme Atmosphäre, leider fühlt man sich von der Verwaltung und C-Level nicht wertgeschätzt (Bezogen auf stationäres Pflegeteam)
Unter Mitarbeitenden ist bekannt, dass bei Clienia wenig auf Mitarbeitende rücksicht genommen wird. Man muss für alles kämpfen und wenn es einem nicht passt, muss man halt gehen.
Unregelmässige Arbeitszeiten, man nimmt jedoch aufeinander rücksicht
Gewisse Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind da
Tiefe Löhne, man fühlt sich damit nicht wertgeschätzt
Ein tolles Team, das füreinander da ist
Dito
Direkter Vorgesetzter steht für das Team ein, von weiter oben gibt es Sparmassnahmen, die den täglichen Betrieb stören und Mitarbeitende ausbrennen lassen
Man wartet monatelang auf Bescheide
Kann ich wenig beurteilen, ich denke jedoch, man ist gleichgesetzt
Die Arbeit mit den Patient:innen ist sinnstiftend und abwechslungsreich
Früher gab es ein Spirit von Fortschritt und Wissen. Mit der Fluktuation und personellen Wechsel u. a. in der ärztlichen Leitung ist dies verflogen.
Nur für ärztl. Dienst für andere Berufsgruppen kaum vorhanden. Es besteht ein Angebot an internen Weiterbildungen
Auf der Abteilung gut, ansonsten kaum Identitätsbewusstsein für das Unternehmen, was allerdings selbstverschuldet ist.
Ist jemand gesundheits- und altersbedingt nicht mehr arbeitsfähig, so ist es nicht möglich eine Lösung zu finden
Ist nicht unbedingt die Stärke der Klinik, starkes Potential
Komplette Führungskräfte im Kinder und Jugendbereich austauschen. Vor allem die Sozialpädagogen in Führungsposition umgehend gegen Pflegekräfte austauschen
Alle Führungskräfte im Kinder-Jugendbereich sollten umgehend ausgetauscht werden. Diese sind Respektlos, Inkompetent sowie zeigen diese ein Aggressives Verhalten auf (natürlich nur in Einzelgesprächen, damit man keine Beweise hat). Insbesondere die Leitung von der Kinderstation Linde C, weist ein hohes Aggressionspotenzial auf!
Respektlosigkeit, Ghosting
Die Interessante Aufgabe: Patienten in der Genesung unterstützen. Umgebung.
Alles der Wirtschaftlichkeit unter zu ordnen und dadurch den Arbeitsprozess zu erschweren. Die Expertise der Mitarbeiter zu ignorieren. Zunehmeder Abbau von Vergünstigungen und Entscheidungsfreiheiten. Teurer Parkplatz.
Dass die Mitarbeiter Experten sind, die durch Fachwissen, hohe Motivation und Eigenverantwortung entscheidende Wissensträger für den Unternehmenserfolg sind, ist in Vergessenehit geraten.
Wichtig ist es, dass was als Werte nach Aussen kommuniziert wird, auch tatsächlich im Betrieb zu leben.
Beim Austritt Gespräche anbieten statt unpersönlichen Fragebogen. Das Austrittsprozedere / der letzte Eindruck war eher negativ und unstrukturiert. Mit ein Grund nicht weiter zu empfehlen.
Das interdisziplinäre Arbeiten ist kaum noch möglich, da an Rapporten interdisziplinärnicht mehr teilgenommen werden kann bzw. je nach Abteilung wenige laufen. Nach vielen Entscheidungen Top Down wartet man einfach nur noch auf weitere Verschlechterungen der Arbeitsbedingunge
Kaum Aufstiegchancen. Weiterbildungen kaum noch unterstützt
Man unterstützt sich gut, je nach Abteilung und Station sehr unterschiedlich.
Wieder sehr abhängig von der Abteilung / Station. In meinem Bereich viele Wechsel der Vorgesetzten, was jedes Mal zu einer gefühlten Verschlechterung der Arbeitsathmosphäre führte.
Immer schwieriger. Weiterbildungen, Investitionen für Arbeitsmaterialien werden deutlich erschwert
Es wird über Entscheidungen informiert. Keine Konsultation des Personals vorher und anscheinend auch über die existierende Personalvertretung hinweg. Die Konsequenzen müssen akzeptiert werden, auch wenn sie den arbeitsalltag erschweren.
Sehr interessant. Leider wird von Oben her immer mehr in die fachliche Entscheidung heriengeredet, so dass man seine fachlichen Fähigkeiten nicht einsetzen kann.
...dass in der Nähe von meinem Wohnort ist und dass er in einer ländlichen Gegend seinen Hauptsitz hat.
momentan nichts
Die interessante Aufgabe
Kommunikation. Umgang mit den MA. Als arrogant empfundener Umgang mit den Angestellten
Transparenz verbessern. Die Mitarbeitenden als Experten wahrnehmen und nutzen. Auch wenn es um deren Bedürfnisse, und die der Patienten geht .
Hat nach mehreren Umstrukturierungen immer weiter abgenommen. Zu viel Überwachung und Kontrolle. Dafür wenig Unterstützung.
Anträge werden abgelehnt, aber auch keine Alternativen angeboten. Sparen ist angesagt
Wenn nur innerhalb des eigenen Team
Hier scheint Erfahrung zu zählen
Kommandieren, kontrollieren
Immer schlechter. Es wird angeordnet ohne vorherige Kommunikation. Die darauf entstehenden Probleme müssen von den MA getragen werden.
Wenig interne Kommunikation, so dass Fehlplanungen und Überschneidungen frustrieren. Innerhalb der Abteilung zu wenig Zeit. Dadurch Missverständnisse
Fachkompetenz und Menschlichkeit
Das Lohnsystem ändern bezüglich aktuellen Angestellten und neuen Mitarbeiterinnen.
Es herrscht eine sehr unterstützende und menschliche Atmosphäre
Ich konnte meine Arbeitszeit selber planen.
Die Mitarbeiterinnen werden durch ihre Vorgesetzten über mögliche Weiterbildungen informiert und können diese nutzen.
Vor allem der Zusammenhalt auf der Station Pünt Mitte, sowie im ZPP ist hervorragend. Jedoch auch in der ganzen Klinik.
Als Stationsleitung liess man mir freie Hand, jüngere und ältere Mitarbeiterinnen einzustellen. Ein gemischtes Team ist äusserst förderlich.
Mein Vorgesetzter hat mich stets in dem Bereich unterstützt, wo es wichtig und sinnvoll war. Ansonsten liess er mich meine Arbeit frei gestalten und einteilen.
Stets aktualisierte IT Struktur, moderne aktuelle Bildschirmarbeitsplätze. Aufgrund der Bausubstanz ist es leicht hellhörig.
Kommuniziert wird auf verschiedenen Kanälen
Frauen haben dieselbe Aufstiegschancen wie Männer. Wiedereinsteigerinnen wurden unterstützt und gern gesehen.
Ich konnte interessante Aufgaben übernehmen und mein Wunsch nach Pilotprojekten wurde immer ernst genommen.
So verdient kununu Geld.