91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke, dass die Leitung ihr eigenes Verhalten und ihre Verantwortung gründlich hinterfragen sollte. Auf allen Ebenen – von der Stationsleitung über die Oberärzte, das Pflegepersonal und die Reinigungskräfte bis hin zur obersten Führungsebene – sollten alle ihr Verhalten kritisch reflektieren und sich entsprechend verbessern.
Als Arbeitgeber nicht zu empfehlen – meine persönliche Erfahrung bei der Clienia Littenheid
Wer über eine Stelle bei der Clienia Littenheid nachdenkt, sollte sich sehr genau überlegen, worauf er sich einlässt – das ist meine persönliche Einschätzung nach meiner Zeit dort.
Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkte auf mich vom Anfang bis zum Ende auffallend distanziert. Wertschätzung und echtes Interesse habe ich weder beim Eintritt noch während der Tätigkeit oder beim Austritt als Selbstverständlichkeit erlebt – das war zumindest mein Eindruck.
Die Kommunikation empfand ich teilweise als von Hierarchie und unnötigem Druck geprägt. Gerade bei den täglichen Rapporten entstand für mich immer wieder eine Atmosphäre, in der sich verschiedene Berufsgruppen eher angespannt als unterstützt fühlten. Offene Kritik und eine sachliche Fehlerkultur schienen mir dabei nicht überall selbstverständlich zu sein.
Besonders bedenklich erschien mir der Umgang mit Mitarbeitenden, die sich für einen Austritt entscheiden. Eine Kündigung wurde meiner Wahrnehmung nach teilweise persönlich genommen. Nach dem Ausscheiden konnten meiner Beobachtung nach negative Darstellungen und abwertende Kommentare über ehemali
Er weiss es besser. Vorschläge von den Stationen werden entgegengenommen, aber nicht miteinbezogen.
Aktuell kursieren Umbaupläne der Akutstationen. Noch mehr Betten, weniger und kleinere Aufenthaltsräume für den Patienten und kein eigenes Büro mehr für die Pflege.
Es gab kürzlich eine Bewertung auf diesem Portal, dass man das Engagement der letzte 1 1/2 Jahre nun deutlich spüre. An der Basis ist davon nichts zu spüren. Wir kämpfen weiterhin mit offenen Stellen und weiteren Abgängen von müden, frustrierten Mitarbeitenden, die sich nicht gehört fühlen. Es macht eher den Eindruck, dass die Leitung sich selber geschönt bewertet hat, damit die Bilanz nicht so vernichtend ausschaut. Shame on you.
Ich finde den Wandel, den das Unternehmen seit 1,2 Jahren durchläuft sehr positiv. Man spürt, dass frischer Wind in die Klinik gekommen ist und der Wille da ist, moderner zu werden und gemeinsam voranzukommen.
Sehr angenehm und von einem respektvollen Miteinander geprägt. Ich fühle mich im Team sehr wohl und habe Spass bei der Arbeit.
Beruf und Privatleben lassen sich gut vereinbaren. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Mitarbeiter werden gefördert. Ich habe noch in keinem Unternehmen gearbeitet, dass so grosszügig bei der Übernahme von Weiterbildungskosten ist.
Wir unterstützen uns gegenseitig und auch in stressigeren Situationen können wir uns aufeinander verlassen.
Auf Augenhöhe, Team wird einbezogen, Entscheidungen sind nachvollziehbar, Anliegen werden ernstgenommen
Die Kommunikation funktioniert insgesamt sehr gut und wichtige Informationen werden transparent weitergegeben. Bei Fragen findet man schnell die richtigen Ansprechpartner.
Insgesamt fair, Benefits werden laufend verbessert
Verantwortung darf übernommen werden und Ideen eingebracht werden.
Leider absolut nichts mehr
Es war einmal, z.B. die ehemaligen HR Leitungen waren immer kompetent und sehr professionell, seit 2 Jahren geht es nur noch steil abwärts
Führungskräfte, Stationsleitungen im Kinder und Jugendbereich umgehend austauschen. Besonders die
Sozialpädagogen in Führungspositionen, diese sollten umgehend gegen Pflegekräfte ausgetauscht werden
Die Führungskräfte im Kinder-Jugendbereich sollten umgehend
ausgetauscht werden. Diese sind Respektlos und Inkompetent, halten sich viel im Café auf und sie gehen Ihren Aufgaben für die sie bezahlt werden nicht nach. Kein Wunder das viele Mitarbeiter diese Klinik verlassen. Bis im Jahr 2024 stand Menschlichkeit, Transparenz und Offenheit ganz weit oben, jetzt ist leider nichts mehr davon übrig.
Schwierig, Zeiterfassung nicht für alle Mitarbeitenden gleich. Manche können zum Dienst kommen und gehen wie sie wollen und sie müssen nichts aufschreiben. Andere wenn später kommen oder mal früher gehen, diese werden sofort abgemahnt. Wenn die Nase passt kann man machen was man will. Fazit: Gleichberechtigung ist ein Fremdwort
Dieses Wort kennt die Klinik seit 2 Jahren nicht mehr und es wird keine offene
Kommunikation gewünscht
Das Wort kennt die Klinik leider nicht mehr
Leider nichts mehr
Dito
Hätte ich, denke aber nicht dass es etwas nützt.
Leider und schweren Herzens nichts mehr.
Leider ist es nicht mehr der soziale Gedanke einer Psychiatrie. Nicht einmal in anderen Berufsfeldern der industriellen Wirtschaft herrscht eine solche schlechte Atmosphäre
Jeder schaut für sich.
Nur die Lieblinge erhalten die Chance, Kompetenz ist nicht gefragt, eher störend
Kompetenz wird nicht honoriert, nur anhand der Ausbildungen
Leider keine mehr
Vorher gut. Viele aber sind gegangen: krank, ausgebrannt, enttäuscht seit die Kaderebene ausgewechselt wurde
Kompetente ältere Kollegen sind nicht gefragt. Lieber Junge Leute mit wenig Lebenserfahrung
Narzisstische und arrogante Haltung in der Führungsebene
War mal gut vor
Narzisstische und arrogante Haltung in der Führungsebene
Das ist kein Problem, ich denke, die Gleichberechtigung ist durchaus gegeben.
Interessante Aufgaben und sehr vielseitig. Leider der einzige positive Punkt.
Mein Austritt ist nun schon über drei Jahre her. Ich bin immer noch gezeichnet von dem Umgang, den ich als langjährige Mitarbeitende erfahren habe. Ich habe die Freude am Beruf verloren und sehne die Pensionierung herbei. Clienia zerstört Menschen, völlig respektlos und aggressiv. Ich warne in meinem Umfeld alle Fachkollegen vor einer Anstellung bei Clienia.
Schöne Klinik, wunderbares Areal, herrliche Gegend. Ein Ort, wo andere Ferien machen.
Ich habe alles gesagt. Bin enttäuscht. Wir werden nicht gehört. Warum?
Nicht immer kündigen die Lautesten. Häufig gehen jene, die lange getragen, mitgedacht und Verantwortung übernommen haben. Die Verlässlichen. Die Engagierten. Diejenigen, die selten im Mittelpunkt stehen, aber täglich den Unterschied machen. Wenn genau diese Menschen innerlich aufgeben oder das Unternehmen verlassen, beginnt der schleichende Qualitätsverlust. Das ist in Littenheid seit 2 -3 Jahren im Gang. Es sind die Langjährigen, die sich in diesem Betrieb verabschiedet haben. Ich würde mir wünschen, dass die Leitung endlich mal über die Bücher geht, anstatt tolle Bilanzen zu präsentieren oder sich gegenseitig auf die Schultern zu klopfen. Es gibt nichts mehr zu feiern. Die Klinik wird rein menschlich an die Wand gefahren.
Streng, viele Arbeitsausfälle, unbesetzte Stellen, Springer, Angst vor aggressiven Patienten, zuwenig Schutz fürs Personal
Clienia schreibt sich führend / doch mittlerweile ist der Ruf korrigiert. Wer nicht muss, kommt hier nicht mehr arbeiten. Richtig so.
Mann muss versuchen, das Erlebte nicht mit nach Hause zu nehmen, dann geht es.
Es werden sehr junge Mitarbeitende, zum Teil nicht einmal wirklich vorbereitet und prädestiniert für diesen Job, zur Stationsleitung delegiert. Das Debakel ist vorprogrammiert. Eine völlige Überforderung. Das tut man nicht, diese Mitarbeitenden werden früher oder später den Beruf ganz verlassen oder haben es bereits getan, weil sie heillos überfordert waren und in Endeffekt im Regen stehen gelassen werden/wurden. So geht man nicht mit Mitarbeitenden um!
Beim Personal an der Basis wird gespart, keine Lohnerhöhung, keine oder stark reduzierte Boni. Wenn ich höre und lese, was in der Teppichetage an Boni verteilt wird.....Egoismus pur
Dazu kann ich nichts sagen, weil ich im Alltag wenig spüre
Von denen Kollegen, die noch da sind: super. Viele aber sind gegangen: krank, ausgebrannt, enttäuscht
Da gibt oder gab es Mitarbeitende, die haben 20, andere 30 Jahre in dieser Klinik gearbeitet. Waren angesehene Mitarbeiter, hatten einen hohen Stellenwert. Waren die Basis des Betriebes. Sehr engagiert. Neue Leitung, alles ist anders. Die Alten können gehen. Ihr Arbeiten wird infrage gestellt. Es gab Kündigungen ohne Begründung. Es gibt Menschen, die sind daran zerbrochen, Schicksale, die nicht hätten sein müssen.
Traurig, keine Wertschätzung, überfordert, Kommunikation ist miserabel, z.T. sogar frech
Schwierig. Die Sicherheit des Pflegepersonals ist nicht gewährleistet. Wir arbeiten unterbesetzt, Tag wie Nacht. Auf fast allen Stationen fehlt Personal oder wird durch Springer ersetzt. Oft aber gibt es sogar zuwenig Springer. Hauptsache die Stationen laufen auf vollen Touren und alle Betten sind besetzt. Alles andere ist zweitrangig
Einweg-Kommunikation, die Leitung schweigt oder findet bei neuen Massnahmen, das Personal kann ja gehen, wenn es nicht passt.
Das ist kein Problem, ich denke, die Gleichberechtigung ist durchaus gegeben.
Ja, das wäre es. Wo Menschen sind, ist Leben. Es gibt viel zu tun und viele Patienten sind äusserst dankbar, dass wir da sind und unseren Job gut machen.
Wir haben ein tolles Team, es gibt eine gute Kantine mit Mitarbeitendenvergünstigungen, das Areal ist gepflegt und schön.
Massnahmen auf C-Level, die an der Realität vorbeitführen. Zu wenig Mitarbeiteranbindung und rein finanzieller Fokus.
Bitte sprecht mit Mitarbeitenden an der Basis. Es kann nicht immer nur um die Kostensenkung und hohe Bettenbelegung gehen, die Mitarbeitenden müssen sich auch wertgeschätzt fühlen. Fallen immer mehr Leute aus, gibt es hohe Fluktuation, liegt die ganze Last auf den bleibenden Mitarbeitenden. Und so ist die Qualität der Behandlungen unserer Patient:innen nicht mehr gewährleistet. Das macht mich einfach traurig. Ich denke, dass die meisten Menschen im Beruf bleiben, weil sie einfach für Menschen in Krisen da sein wollen. Trotz widrigster Bedingungen seitens Clienia.
Im Team und mit Klient:innen gibt es eine angenehme Atmosphäre, leider fühlt man sich von der Verwaltung und C-Level nicht wertgeschätzt (Bezogen auf stationäres Pflegeteam)
Unter Mitarbeitenden ist bekannt, dass bei Clienia wenig auf Mitarbeitende rücksicht genommen wird. Man muss für alles kämpfen und wenn es einem nicht passt, muss man halt gehen.
Unregelmässige Arbeitszeiten, man nimmt jedoch aufeinander rücksicht
Gewisse Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind da
Tiefe Löhne, man fühlt sich damit nicht wertgeschätzt
Ein tolles Team, das füreinander da ist
Dito
Direkter Vorgesetzter steht für das Team ein, von weiter oben gibt es Sparmassnahmen, die den täglichen Betrieb stören und Mitarbeitende ausbrennen lassen
Man wartet monatelang auf Bescheide
Kann ich wenig beurteilen, ich denke jedoch, man ist gleichgesetzt
Die Arbeit mit den Patient:innen ist sinnstiftend und abwechslungsreich
Früher gab es ein Spirit von Fortschritt und Wissen. Mit der Fluktuation und personellen Wechsel u. a. in der ärztlichen Leitung ist dies verflogen.
Nur für ärztl. Dienst für andere Berufsgruppen kaum vorhanden. Es besteht ein Angebot an internen Weiterbildungen
Auf der Abteilung gut, ansonsten kaum Identitätsbewusstsein für das Unternehmen, was allerdings selbstverschuldet ist.
Ist jemand gesundheits- und altersbedingt nicht mehr arbeitsfähig, so ist es nicht möglich eine Lösung zu finden
Ist nicht unbedingt die Stärke der Klinik, starkes Potential
Respektlosigkeit, Ghosting
So verdient kununu Geld.