Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,3Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 88 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 88 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Essenszulage
Kinderbetreuung
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Betriebsarzt
Diensthandy
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
...dass in der Nähe von meinem Wohnort ist und dass er in einer ländlichen Gegend seinen Hauptsitz hat.
Fachkompetenz und Menschlichkeit
Leider nichts mehr
Wir haben ein tolles Team, es gibt eine gute Kantine mit Mitarbeitendenvergünstigungen, das Areal ist gepflegt und schön.
Schöne Klinik, wunderbares Areal, herrliche Gegend. Ein Ort, wo andere Ferien machen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zugang zu Cafe: Allerdings nicht für alle Schichten möglich. Irgendwann hat das Cafe zu und dann hat die Pflege/Medizin keinen Zugang mehr zu frischen Lebensmittel oder Getränke.
Umgang mit der Pflege / andere Betriebszweige kann ich nicht beurteilen.
Dieses Entwertende ermüdet. Wir sind nicht dümmer, nur weil wir uns entscheiden, an der Basis zu arbeiten. Habe selber einen Master in einer ganz andere Branche, mich dann aber im Laufe der Zeit / nach der Familienplanung entschieden, nochmals etwas neues zu ...
Es war einmal, z.B. die ehemaligen HR Leitungen waren immer kompetent und sehr professionell, seit 2 Jahren geht es nur noch steil abwärts
Kommunikation. Umgang mit den MA. Als arrogant empfundener Umgang mit den Angestellten
Alles der Wirtschaftlichkeit unter zu ordnen und dadurch den Arbeitsprozess zu erschweren. Die Expertise der Mitarbeiter zu ignorieren. Zunehmeder Abbau von Vergünstigungen und Entscheidungsfreiheiten. Teurer Parkplatz.
Die Führungsebene verstösst gegen die selbst postulierten Führungsgrundsätze, die Hierarchien sind dabei so starr, dass es unmöglich ist Missstände anzusprechen oder zu verändern.
Verbesserungsvorschläge
Nicht immer kündigen die Lautesten. Häufig gehen jene, die lange getragen, mitgedacht und Verantwortung übernommen haben. Die Verlässlichen. Die Engagierten. Diejenigen, die selten im Mittelpunkt stehen, aber täglich den Unterschied machen. Wenn genau diese Menschen innerlich aufgeben oder das Unternehmen verlassen, beginnt der schleichende Qualitätsverlust. Das ist in Littenheid seit 2 -3 Jahren im Gang. Es sind die Langjährigen, die sich in diesem Betrieb verabschiedet haben. Ich würde mir wünschen, dass die Leitung endlich mal über die Bücher geht, anstatt ...
Bitte sprecht mit Mitarbeitenden an der Basis. Es kann nicht immer nur um die Kostensenkung und hohe Bettenbelegung gehen, die Mitarbeitenden müssen sich auch wertgeschätzt fühlen. Fallen immer mehr Leute aus, gibt es hohe Fluktuation, liegt die ganze Last auf den bleibenden Mitarbeitenden. Und so ist die Qualität der Behandlungen unserer Patient:innen nicht mehr gewährleistet. Das macht mich einfach traurig. Ich denke, dass die meisten Menschen im Beruf bleiben, weil sie einfach für Menschen in Krisen da sein wollen. Trotz ...
Dass die Mitarbeiter Experten sind, die durch Fachwissen, hohe Motivation und Eigenverantwortung entscheidende Wissensträger für den Unternehmenserfolg sind, ist in Vergessenehit geraten.
Wichtig ist es, dass was als Werte nach Aussen kommuniziert wird, auch tatsächlich im Betrieb zu leben.
Beim Austritt Gespräche anbieten statt unpersönlichen Fragebogen. Das Austrittsprozedere / der letzte Eindruck war eher negativ und unstrukturiert. Mit ein Grund nicht weiter zu empfehlen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Clienia-Gruppe ist Interessante Aufgaben mit 3,8 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Ja, die Arbeit ist wichtig und spannend. Würde sie gerne machen, wären die Umstände etwas besser. Überlege mir, den Job ganz an den Nagel zu hängen und etwas neues zu machen.
Die Arbeit mit den Patient:innen ist sinnstiftend und abwechslungsreich
Sehr interessant. Leider wird von Oben her immer mehr in die fachliche Entscheidung heriengeredet, so dass man seine fachlichen Fähigkeiten nicht einsetzen kann.
Ja, das wäre es. Wo Menschen sind, ist Leben. Es gibt viel zu tun und viele Patienten sind äusserst dankbar, dass wir da sind und unseren Job gut machen.
Ich konnte interessante Aufgaben übernehmen und mein Wunsch nach Pilotprojekten wurde immer ernst genommen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Clienia-Gruppe ist Kommunikation mit 2,2 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Immer schlechter. Es wird angeordnet ohne vorherige Kommunikation. Die darauf entstehenden Probleme müssen von den MA getragen werden.
Wenig interne Kommunikation, so dass Fehlplanungen und Überschneidungen frustrieren. Innerhalb der Abteilung zu wenig Zeit. Dadurch Missverständnisse
Es wird über Entscheidungen informiert. Keine Konsultation des Personals vorher und anscheinend auch über die existierende Personalvertretung hinweg. Die Konsequenzen müssen akzeptiert werden, auch wenn sie den arbeitsalltag erschweren.
Dieses Wort kennt die Klinik seit 2 Jahren nicht mehr und es wird keine offene
Kommunikation gewünscht
Ist nicht unbedingt die Stärke der Klinik, starkes Potential
Narzisstische und arrogante Haltung in der Führungsebene
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 32 Bewertungen).
Es werden sehr junge Mitarbeitende, zum Teil nicht einmal wirklich vorbereitet und prädestiniert für diesen Job, zur Stationsleitung delegiert. Das Debakel ist vorprogrammiert. Eine völlige Überforderung. Das tut man nicht, diese Mitarbeitenden werden früher oder später den Beruf ganz verlassen oder haben es bereits getan, weil sie heillos überfordert waren und in Endeffekt im Regen stehen gelassen werden/wurden. So geht man nicht mit Mitarbeitenden um!
Die Mitarbeiterinnen werden durch ihre Vorgesetzten über mögliche Weiterbildungen informiert und können diese nutzen.
Nur für ärztl. Dienst für andere Berufsgruppen kaum vorhanden. Es besteht ein Angebot an internen Weiterbildungen
Nur die Lieblinge erhalten die Chance, Kompetenz ist nicht gefragt, eher störend
Wie soll die Pflege Karriere machen? Als Stationsleiter, um entgültig verheizt zu werden? Unser Platz ist beim Patienten. Hätten aber gerne Wertschätzung von der Leitung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Clienia-Gruppe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Clienia-Gruppe schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 25% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Clienia-Gruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 83 Bewertungen schätzen 30% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 58 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Clienia-Gruppe als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Konflikte tabuisieren.



























