181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeitmodelle.
Alle Büros zu Grossraumbüros umgewandelt. Leider ist die Infrastruktur dafür nicht immer geeignet und der Lärmschutz mangelhaft.
Bei Restrukturierungen die Interessen und Fähigkeiten der Mitarbeiter evaluieren und nach geeigneten Lösungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer suchen.
Aktuell werden bei Restrukturierungen alle Mitarbeiter deren Stellenprofil sich ändert als betroffen eingestuft. Die Betroffenen müssen sich neu bewerben und werden innert weniger Tage gekündigt sofern die Bewerbung in der gleichen Abteilung nicht erfolgreich ist.
Sozialbewusstsein im Bezug auf die eigenen Mitarbeiter lässt sehr zu wünschen übrig.
Keinerlei Interesse ältere Mitarbeiter zu behalten. Klauseln aus dem Sozialvertrag zur möglichen Weiterbeschäftigung werden nicht gelebt.
Seit 2020 eine Restukturierung nach der anderen. Kommunikation und Einbezug der Betroffenen sehr schwach.
Zulagen für Kinderbetreuung werden zuwenig unterstützt. Am Wochenende ist die Verpflegung für Mitarbeiter aus der Produktion nicht immer sichergestellt
Bewertungssystem ist schlecht
Produktepalette, starker Fokus auf Forschung und Entwicklung sowie die Patienten, strategische Ausrichtung
Change Management könnte verbessert werden, damit den lokalen Mitarbeitenden an den Standorten die globale Ausrichtung und deren lokale Anforderungen und Beiträge am gesamten Unternehmen bewusster wird
Grundsätzlich die richtige Ausrichtung für einen globalen Arbeitgeber.
Es kommt immer auf die Abteilung und die Vorgesetzten an...
Da wir ein globales Unternehmen sind, können die Arbeitstage eben auch einmal etwas länger dauern...
Erster Vorgesetzter war sehr gut, loyal und sehr menschlich! Leider gab es dann einen Wechsel
Hatte am Schluss Pech mit dem intern aufgestiegenen Vorgesetzten
Bei der internen und externen Rekrutierung neuer Vorgesetzter besser hinschauen, damit die Softskills und das Menschliche stimmt
Unter den „alt-eingesessenen“ war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und sehr respektvoll
Mein junger Vorgesetzter hatte leider keine Ahnung von W-L-B
Gehalt weniger gut, Sozialleistungen top
Auch hier unter den „alt-eingesessenen“ war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und sehr respektvoll
Jung, unerfahren und war intern aufgestiegen ohne jegliche Führungserfahrung. Dann wie so oft: kein Vertrauen, viele Kontrollen, Micromanagement und eigene utopische Anforderungen…
Luft nach oben
Vielfältig
Hatte sehr interessante und spannende Aufgaben
Patientenfokus, hohe Mitarbeitersicherheit
Statt Probleme zu lösen, werden Kosten gespart und Ausbeute verbessert. Alle Funktionen werden zunehmend globaler und niemand trägt die Verantwortung.
HR ist eine Katastrophe. Dossiers gehen verloren. Bewerber halten keine Rückmeldung. Systeme funktionieren nicht (z.B. falsche Lohnabrechnungen über mehrere Monate)
.
Trotz der Herausforderungen hatte ich das Glück, in einem super Team zu arbeiten. Der Zusammenhalt und die Unterstützung im Team waren ein Lichtblick in einem ansonsten schwierigen Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen hat einen großen Imageschaden erlitten, insbesondere am Standort Lengnau. IT-Outsourcing und Massenentlassungen haben das Vertrauen der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit stark beeinträchtigt.
Die Work-Life-Balance ist noch ausbaufähig. Es gibt Verbesserungsbedarf, insbesondere in Bezug auf die Arbeitsbelastung und die Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Mitarbeiter, die eine Weiterbildung begonnen haben und das Unternehmen verlassen möchten, müssen bis zur Kündigung durch CSL warten. Andernfalls sind sie verpflichtet, die von CSL übernommenen Schulgebühren zurückzuzahlen. Diese Regelung kann die berufliche Entwicklung einschränken und führt zu Unsicherheit bei den betroffenen Mitarbeitern
Das Gehalt liegt auf einem niedrigen Niveau, besonders im Vergleich zu den Erwartungen an ein Pharmainstitut. Die Sozialleistungen könnten ebenfalls verbessert werden, um den Branchenstandards gerecht zu werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint mehr eine Imagefrage zu sein als ein echtes Anliegen des Unternehmens. Es wird nach außen hin dargestellt, ohne dass es tatsächlich tief in die Unternehmenspraktiken integriert ist.
Innerhalb des eigenen Teams ist der Zusammenhalt gut, aber teamübergreifend fehlt es leider an Zusammenarbeit und Unterstützung. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams ist oft unzureichend, was den Gesamterfolg beeinträchtigt.
Ältere Kollegen werden oft einfach ausgetauscht oder gar nicht mehr ersetzt, was auf eine "Fire & Hire"-Mentalität hinweist, die an amerikanische Arbeitspraktiken erinnert. Diese Vorgehensweise führt zu Unsicherheit und einem Gefühl mangelnder Wertschätzung bei den langjährigen Mitarbeitern.
Ich hatte das Glück, einen super Vorgesetzten zu haben, der stets unterstützend und fair war. Seine Führung und sein Engagement waren positiv und haben die Arbeitssituation deutlich verbessert
Die Arbeitsbedingungen wurden erst kürzlich angepasst, was darauf hindeutet, dass lange Zeit Verbesserungen ausblieben. Trotz der jüngsten Änderungen gibt es möglicherweise weiterhin Bereiche, die noch optimiert werden könnten.
Die interne Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und oft nicht zumutbar. Wichtige Informationen werden entweder verspätet oder gar nicht weitergegeben, was zu Verwirrung und Missverständnissen führt.
Die Führungsebene ist überwiegend von Männern besetzt, was auf ein Ungleichgewicht in der Verteilung von Führungspositionen hinweist. Dies lässt den Eindruck entstehen, dass Gleichberechtigung in der Praxis noch nicht vollständig umgesetzt ist.
Da das System nicht verbessert werden sollte, stieß man immer wieder auf die gleichen Probleme. Dies führte dazu, dass die Aufgaben weniger interessant und eher repetitiv waren, anstatt neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten zu bieten.
Sehr gute Produkte, in der Produktion effiziente Arbeitsabläufe mit dem Fokus auf Qualität. Die Entlohnung mit sämtlichen Nebenleistungen ist auch sehr gut im Vergleich zum Markt.
In gewissen Abteilungen führen Personen Mitarbeitende, die nicht zwingend über Managerqualitäten verfügen. Ihre eigene Situation und deren ständige Verbesserung scheint ihnen wesentlich wichtiger, als das Kümmern und die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden. Dadurch sind einige Kollegen/innen vor den Kopf gestossen und unzufrieden mit ihrer persönlichen Situation im Unternehmen.
In unserem Bereich gibt es noch viel Sparpotenzial durch Vereinheitlichung und Standardisierung der Prozesse und dadurch die Möglichkeit zur Automatisierung. Gobale Prozesse konsequent auf lokaler Ebene um- und durchsetzen.
Bei uns grossartig - in anderen Bereichen gibt es unzufriedene Kollegen/innen.
Hängt vom Bereich ab.
Ich bin ein älterer Kollege ;-)
Lohn ok . Sozialleistungen gut
Alle oben beschriebenen Punkte
Offene und ehrliche Kommunikation. Transparente und nachvollziehbare Entscheidungen treffen sowie in die Ausbildung und Förderung der MA investieren.
All die Veränderungen führen zu Unsicherheit bei den MA
Durch Outsourcing und die daraus entstandenen Umtriebe schlechter geworden
Durch die sehr unterschiedlichen Arbeitszeiten sehr schwierig. Insbesondere wenn das viel diskutierte max 6 Tage am Stück arbeiten eingeführt werden soll wird es eine Katastrophe
Wird gar nichts mehr unternommen
Wird viel geredet und wenig umgesetzt
In der Abteilung wo ich arbeite durchaus gut
Das ist leider immer wie schlechter geworden. Die Hoffnung das es mit der neuen CEO besser wird ist gross
Das ist selbsterklärend
Wenn ihr schon Abschiedsgeschenke verteilen wollt
Dann entweder für jeden
Oder für keinen!
Es kann nicht sein das Mitarbeiter die 3 Jahre arbeiteten, selbst kündigen und ein Abschiedsgeschenk erhalten
Und andere die 10Jahre und mehr dienten, auch selbst kündigen und nichts, aber rein gar nichts erhalten
Schauen das man jeden ungefähr gleich behandelt
Es kann nicht sein das jedes Jahr derselbe der böse ist und untendurch muss
Die Lohnausweise dürften auch pünktlich und einwandfrei zu erwarten sein von einer solchen Firma
War definitiv schon besser
Hat die letzten Jahre gehörig gelitten
Wenn man 24/7 für sie da sein will, prächtig
Solange man mit der oberen Etage auf Best friend ist, wunderbar!
Und sonst, na ja
Den Rest darf ich leider auch nicht schreiben
Darf man hier nicht schreiben
Jeder schaut für sich
Traurig
Ohne Worte
Was ist das?
Was ist das?
Den alten wird der Ast abgesägt auf dem sie sitzen und die jungen werden auf Händen getragen wenn sie mit jeder Kleinigkeit ins Büro rennen!
Großes Kino
Jeden Tag dasselbe, ist das intereßant?
Gar nichts mehr, das war einmal. Am liebsten möchten Sie alles auf Englisch haben, dies ist aber keine Offizielle Landessprache.
Aufgeblasen, Unfair, unterstützt Mobbing und Diskriminierung, gegen aussen aber wird beteuert das dies nicht toleriert wird.
Seit wieder näher auf die Leute zubewegen, H.R ist sehr schwer zu erreichen, in der form braucht es keinen H.R . Vorgesetzte einmal auswechseln oder rotieren, damit es nicht mehr so leicht möglich ist ein eigenes Königreich zu errichten.
Ein System der Angst, Lieblinge werden bevorzugt, die Leute die noch Einsatz zeigen wollen werden systematisch bestraft.
Viel heisse Luft, so müssen über 60 Jährige 10 - 15 min. bei jedem Wetter zur Arbeit laufen, während 20 Jährige Büroangestellte einen Parkplatz Mieten können von dem Sie vom Wetter geschützt in die Firma laufen können.
Was für eine Work-Life-Balance????????
Nur wenn man den Bückling macht möglich
Gegenüber Vergleichbaren Firmen etwa 1000 Sfr im Monat niedriger.
Keines, es wird alles nur in den gleichen Container geworfen.
Jeder schaut nur zu sich, die meisten sind damit beschäftigt dem vorgesetzten zu gefallen. Es wird jede Gelegenheit genutzt um andere schlecht zu machen. Habe noch nie so viele falsche Leute auf einem Haufen gesehen.
Auf denen wird herumgetrampelt, aber wenn die mal nicht mehr da sind, werden die Probleme immer grösser.
Absolut unterirdisch, die Lieblinge dürfen sich alles erlauben, andere werden systematisch Gemobbt und Diskriminiert, unter mithilfe bis ganz oben. Wenn du nicht immer den Bückling gegenüber deinem Vorgesetzten machst hast du schon verloren. Keine Ahnung wie man MA motiviert, es muss wenn es um den Bonus geht immer einer schlechter sein als die andern, obwohl er genau so gut Arbeitet wie der Rest der Gruppe, und Sie haben dann tatsächlich das Gefühl, das man so MA motiviert. Einfach nur traurig wenn man sich so Profilieren muss.
Kein Tageslicht, es zieht fest und ist manchmal sehr Kalt.
Als normaler MA gibt es fast keine brauchbare Kommunikation
Nicht vorhanden.
Als gewöhnlicher MA machst du immer das selbe, also mit der Zeit eintönig und langweilig.
So verdient kununu Geld.