183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts mehr, das war einmal. Am liebsten möchten Sie alles auf Englisch haben, dies ist aber keine Offizielle Landessprache.
Aufgeblasen, Unfair, unterstützt Mobbing und Diskriminierung, gegen aussen aber wird beteuert das dies nicht toleriert wird.
Seit wieder näher auf die Leute zubewegen, H.R ist sehr schwer zu erreichen, in der form braucht es keinen H.R . Vorgesetzte einmal auswechseln oder rotieren, damit es nicht mehr so leicht möglich ist ein eigenes Königreich zu errichten.
Ein System der Angst, Lieblinge werden bevorzugt, die Leute die noch Einsatz zeigen wollen werden systematisch bestraft.
Viel heisse Luft, so müssen über 60 Jährige 10 - 15 min. bei jedem Wetter zur Arbeit laufen, während 20 Jährige Büroangestellte einen Parkplatz Mieten können von dem Sie vom Wetter geschützt in die Firma laufen können.
Was für eine Work-Life-Balance????????
Nur wenn man den Bückling macht möglich
Gegenüber Vergleichbaren Firmen etwa 1000 Sfr im Monat niedriger.
Keines, es wird alles nur in den gleichen Container geworfen.
Jeder schaut nur zu sich, die meisten sind damit beschäftigt dem vorgesetzten zu gefallen. Es wird jede Gelegenheit genutzt um andere schlecht zu machen. Habe noch nie so viele falsche Leute auf einem Haufen gesehen.
Auf denen wird herumgetrampelt, aber wenn die mal nicht mehr da sind, werden die Probleme immer grösser.
Absolut unterirdisch, die Lieblinge dürfen sich alles erlauben, andere werden systematisch Gemobbt und Diskriminiert, unter mithilfe bis ganz oben. Wenn du nicht immer den Bückling gegenüber deinem Vorgesetzten machst hast du schon verloren. Keine Ahnung wie man MA motiviert, es muss wenn es um den Bonus geht immer einer schlechter sein als die andern, obwohl er genau so gut Arbeitet wie der Rest der Gruppe, und Sie haben dann tatsächlich das Gefühl, das man so MA motiviert. Einfach nur traurig wenn man sich so Profilieren muss.
Kein Tageslicht, es zieht fest und ist manchmal sehr Kalt.
Als normaler MA gibt es fast keine brauchbare Kommunikation
Nicht vorhanden.
Als gewöhnlicher MA machst du immer das selbe, also mit der Zeit eintönig und langweilig.
Sehr familienfreundlich, work life balance und moderne Homeoffice Möglichkeiten.
Globaler Einfluss manchmal zu stark.
Zuschläge für Fitness allgemein gewähren und nicht nur in bestimmten Gyms. Eine weitere Idee zum Abheben der Konkurrenz wäre ein ausweiten des Vaterschaftsurlaub über das gesetzliche Minimum hinaus.
Sehr gute Leistungen und als Familie erhält man umfangreiche Unterstützung.
Möglichkeit zum Homeoffice, gute Work-Life Balance
Den Umgang mit langjährigen Mitarbeitern. Abteilung HR und Payroll wurden outgesourct und sind schlicht eine Katastrophe! Peinlich für einen solchen Welt-Konzern
Die Teppichetage vor allem in den USA sollte sich mal wieder bewusst sein, dass ohne jeden einzelnen Mitarbeiter nichts funktioniert. Wertschätzung sollte wieder in Mode kommen.
Kommt auf die Abteilung an. Grundsätzlich ist die Atmosphäre unter den Leuten jedoch gut und respektvoll
Früher, war es in Bern ein sehr gefragter Arbeitgeber. Ich war lange stolz für dieses Unternehmen zu arbeiten. Das hat sich seit ein paar Jahren drastisch ins Negative geändert. Es werden zu viele Contingent Workers angestellt, man predigt Sicherheit am Arbeitsplatz, was aber oft nicht eingehalten wird, und kritisiert man etwas, wird man nicht ernst genommen.
Top. Möglichkeit für Homeoffice, Remote etc.
Viel blabla aber nichts dahinter.
Empfinde ich als gut. Kommt aber auch da auf die Abteilung an.
Kommt auf den Vorgesetzte an. Es gibt leider zu viele Führungskräfte, welche zu wenig gut ausgebildet sind für eine solche Position.
Stark abgenommen. Nur noch Grossraumbüros, teilweise grosser Lärm, für einen Call Rückzug in eine "Telefonkabine" in welcher schlechte Luft herrscht. Keine Klimaanlagen in den Büros, teilweise auch nicht in den Labors.
Ganz schlecht. Jahr für Jahr wird dies auch in der globalen Umfrage immer wieder erwähnt. Verbesserungen gibt es keine.
Neues Parkplatzsystem ermöglicht es, dass jeder die Möglichkeit hat, tageweise einen Parkplatz zu mieten. Vorher war es schwierig an einen Parkplatz zu kommen.
bei uns super
Wird von einigen zunehmend etwas negativ bewertet, was ich aber nicht für verständlich betrachte. Jedoch vielleicht in einigen Abteilungen anders
sehr flexibel im Büro, wie auch grosszügige Homeoffice-Möglichkeiten
bei uns in der Abteilung wird man gefördert
Lohn ist zwar etwas tiefer, aber man darf die Benefits und Pensionskassenanteil nicht vergessen!!
in unserem Team sehr gut.
bei uns super
regelmässige Townhalls
abwechslungsreich, je nach Abteilung/Aufgabenbereich
Sozialleistungen
Managementkultur. Umgang mit den Mitarbeitern. HR. Die Lohnbuchhaltung ist der absolute Oberwitz.
Die gesamte Qualität wurde dem Spahrwahn geopfert. Ob ein Produkt gut oder schlecht ist interessiert keinen mehr. Hauptsache billig.
Die kantine
Bonuse werden so angelegt dass man fast nur bestraft wird und ihn nicht bekommt. Kommunikation ungenügend die HR schadet den Arbeitern und die Vorgesetzten sind leider nicht besonders kompetent
Ganzes HR künden und mit Menschen neu besetzen das HR sollte die menschlichen Resourcen schonen nicht ausbeuten und Einschüchtern.
Alles
Nichts
Nichrs
Flexibilität, Home Office
siehe die anderen Kommentare
Langjährige MA mehr wertschätzen, Zufriedenheit der MA Zurückgewinnen - zuhören was die MA stört, was schlecht läuft, was sie frustriert. Nicht immer wie mehr neue, uneffiziente Systeme implementieren. Aufhören mit Outsourcing! Weniger Contingent worker und mehr Festanstellungen oder zumindest die Contingent worker gleich wie CSL MA behandeln (dass sie an Familien/Weihnachtsfesten auch teilnehmen dürfen und nicht ausgegrenzt werden)
Lohnanpassung gem. anderen Pharma Branchen
Sehr viele Mitarbeitende sind frustriert durch das ganze Outsourcing, Globalisierung, zu viele Temporäre MA die man alle paar Monate wieder neu einarbeiten muss. Langjährige Mitarbeiter werden wegen Umstrukturierung kurz vor Pension entlassen. Zu viele Änderungen in kurzer Zeit, Systeme die nicht funktionieren, Löhne die nicht korrekt ausbezahlt werden, "Amerikanisierung" des Unternehmens (Quantität statt Qualität, Nummern statt Namen)... Die "oberen Etagen" interessiert scheinbar die Zufriedenheit der MA nicht, die sind mit ihrer Strategie, Geld sparen und Umsatzzielen beschäftigt und die "einfachen Mitarbeiter" müssen das ganze dann ausbaden und leiden unter der Umsetzungen der fragwürdigen Entscheide. Viele Entscheide werden Global getroffen, jedoch sollte es auch im Interesse der GL in Bern sein, wie sich die Mitarbeitenden vor Ort fühlen. Viele MA sind extrem Enttäuscht von der CSL und wie sie sich in den letzten Jahren verändert hat (zum negativen!!)
wird immer wie schlechter, die MA haben viel negatives über die Firma zu sagen, was früher nicht der Fall war, da war man noch Stolz, bei der CSL zu arbeiten. Andere Firmen haben uns längst überholt.
Sehr gut, durch Home Office und flexiblen Arbeitszeiten.
Wenn der Vorgesetzte unterstützt, hat man gute Möglichkeiten Weiterbildungen zu absolvieren. Karriere ist eher schwierig.
für die Pharmabranche eher unterdurchschnittlich
normal
In meiner Abteilung sehr gut, kommt immer ganz auf den Vorgesetzen und die Teamkollegen darauf an. Ich weiss, dass nicht jede Abteilung so harmonisiert.
Wertschätzung gegenüber langjährigen MA (zum Teil seit ü30 Jahren in der Firma) finde ich ist viel zu klein!! Vor allem, wenn man langjährige MA kurz vor der Pensionierung freistellt, absolute Frechheit und 0 Wertschätzung, für das was der MA die letzten Jahrzehnte für die Firma geleistet hat. Ich finde, langjährige MA sollten definitiv mehr Wertschätzung erhalten. Zum Teil werden die "neuen" mehr geschätzt als die "alten", da man sie schon für Selbstverständlich ansieht.
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Ich hatte sehr Glück mit meinem Vorgesetzten, jedoch sind nicht alle Manager qualifiziert und gemacht für Leaderfunktionen.
Für Büromitarbeiter gut
Teilweise nur noch auf Englisch, vieles kommt von globaler Ebene, was die leaders alles Erreicht haben, wer der neue Chef von neuer Abteilung XY ist... Wieder einmal: Gefeiert werden die "oben", obwohl sie sinnlose, uneffektive Systeme implementieren. Niemand hat mehr den Überblick bei so vielen Informationen und Systemen. Kommunikation von der Bern Seite kommt viel zu spät oder gar nicht.
manchmal schon zu viel des Guten und von einem extrem ins andere. Gefühlt werden eher unqualifizierte angestellt, nur um die diversity quote zu verbessern und damit anzugeben wie wir uns für Gleichberechtigung einsetzen, was absoluter Schwachsinn ist. Es sollte nicht um eine perfekte Quote gehen, sondern um gute MA, egal welcher Herkunft und welches Geschlecht
Ja, in meiner Funktion schon
There seems to be no internal system tools that would be able to effectively solve the bad situation in the company. Procedures for resolution and relevant departments formally exist, but they are completely passive and dysfunctional, even if they know the situation in the company well.
Actually: how could changes for better be effectively implemented in the described situation? What would you recommend to an oligarch state, to its oligarchs, to improve the situation of its citizens? Do such discussions really work? Have they ever?
In my opinion, as long as the entity will generate profits, even if on the edge of the regulations and in gross contradiction to the declared principles of work, there is no will to change anything. If senior management is interested in leaving the door wide open to corruption, it probably has reasons to do so, and until it is forced by some external force to change something, nothing will change. From the point of view of civil society, transparent and fair communication, the interest of patients as a target group, all this is wrong. But as long as profits are generated, nothing will change. One day, when "something happens" as a consequence, some may ask how it could happen in such a regulated business as the manufacture of parenterals seems to be. By then it will be too late. At least to late for the patients. Others will always find ways ho to escape the responsibility.
In my view, we can only hope that SwissMedic and other authorities will not allow the most fundamental limits to be crossed and will carry out their inspections wisely and carefully.
CSL is a typical corporate where envelope is more important than content. Toothy smiles at promotions, empty words about quality, innovation and the interests of the client (i.e. patient), visions about the excellent future of the company are presented to the outside. Intrigues, behind-the-scenes games and machinations are the internal reality of the company. Declared methods of work, code of conduct, officially declared competencies and powers of individual managers, in reality do not mean much. The internal structure works differently, and unfortunately represents a door wide open for corruption. The quality of production, production technology and process suffers greatly. Which production technologies and facilities are capable of achieving the necessary level of quality and safety of sterile medicinal products is not decided solely by regulations, experts, independently assessed and proven data, but by a few chosen. Who do not formally have the needed competences, but in reality have the power. Who are in close contact with the chosen suppliers. The selection of the suppliers is non-transparent. Apparently, it is not based on the best quality or price, but on other parameters.
On the lower levels and among the ordinary workers, including the production worker, the Swiss principles still survive to a certain extent, on which the company ZLB Bern was founded and was built for decades. Maybe that's why the majority of these employees are still swiss.
The higher number of swiss workers among employees, compared to other corporations in Switzerland, has both advantages and disadvantages. The advantage is definitely a calmer, more organized working atmosphere. The negative site might be the lack of culture to rise hand and say outloud that something is wrong. To fight actively for better.
On the other hand, sometimes also those persons show self confidence. Unfortunately, lacking self reflection. Having received a function, often having not the education and competences needed to perform correctly, are able to create documents, technical constructions and processes that are flawed. But being ready to stand fot them very stubbornly.
The culture is similar to politics. But not the politics of a democratic state, a state of law. Rather the oligarchic politics of a rich, powerful and spineless leadership.
A powerful internal interest group promotes the thesis that it is necessary to accept everything that (chosen) suppliers do, because they know best what is correct and what is not. The responsible departments, like QA, SA, do not function well and cannot perform correctly. The relevant persons are not really allowed to. Equipment deficiences, process deficiences, potential non-compliances are tolerated. The relevant persons who are formally responsible and should intervene in such cases are silent. Or gone. Everything is covered from above. When choosing new colleagues, especially in middle and higher positions, it is therefore most essential that they accept the internal reality of the company, and are willing to turn a blind eye to the contradiction between declared code of conduct and reality. Anyone who could become a threat to the interest group is eliminated. The remaining managers thus suffer from a certain type of self-censorship. Knowing the reality of the company, they protect their personal interest in first place. “Decisions made by a team” are very popular as noone will be responsible in the end for the decision any more.
Nichts mehr, alles nur Schein und trug, unehrlich und verlogen.
Versteckte Diskriminierung und Mobbing. Einheimische dürfen mehr, Mitarbeiter sind scheinbar nur noch eine last.
Sich mal wieder um alle Mitarbeiter kümmern und deren Sorgen ernst nehmen.
Klima der Angst wird immer Stärker. Alte Mitarbeiter werden sehr unfair behandelt in der Hoffnung diese noch so richtig demütigen zu können, die können sich ja nicht wehren, bekommen ja keinen Job mehr. Manche Vorgesetzte haben eine Sadischtische Ader.
Jeden Tag schlechter.
Nur für die Elite.
Nur für Studienanfänger möglich, oder Frauen
Im Vergleich mit der Selben Branche am unteren Ende der Scala.
In Wahrheit nicht vorhanden.
Es gibt die Lieblinge, und diejenigen die leiden.
Katastrophe, nur weil sie in der Firma keine Jungen mehr bekommen sind die Alten noch geduldet.
Total unfair, die Lieblinge dürfen alles, die andern sind die Spielbälle der Chefs.
Bleibt weg von dieser Firma, grosse Worte und nichts dahinter. Hinter verschlossenen Türen wird nämlich diskriminiert und perfide gemobbt.
Manchmal so, dann wieder anders, Chaos pur
Frauen und Junge dürfen alles, der Rest muss sich nur Stillhalten sonst wird gedroht.
Gibt es für normale Mitarbeiter nicht.
So verdient kununu Geld.