36 von 391 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Nach all den Jahren und mehrheitlich negativen Erfahrungen möchte ich trotzdem positiv hervorheben, dass die Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen sehr angenehm war. Zudem erhält man einen Einblick in die Versicherungsbranche sowie den Vertriebsalltag sowohl in positiver als auch in herausfordernder Hinsicht.
Alle erwähnten Punkte von oben.
Kritisch empfand ich insbesondere die Führungskultur sowie die fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten nicht immer transparent oder nachvollziehbar und innerhalb des Teams entstand häufig das Gefühl von Ungleichbehandlung. Zudem fehlten moderne Strukturen, echte Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine offene und professionelle Kommunikation auf Führungsebene. Viele Probleme wären vermeidbar gewesen, wenn Anliegen von Mitarbeitenden frühzeitig ernst genommen worden wären.
Ich würde mir wünschen, dass stärker auf Mitarbeitende eingegangen wird und Anliegen ernster genommen werden, anstatt problematische Situationen hauptsächlich auf Führungsebene zu schützen oder herunterzuspielen. Mitarbeitende spüren sehr genau, wenn intern Spannungen oder Ungleichbehandlungen bestehen. Zudem wäre mehr Ehrlichkeit und Transparenz im Bewerbungs- und Onboardingprozess wichtig, damit neue Mitarbeitende realistische Erwartungen an die Position und das Arbeitsumfeld haben. Langfristig könnten dadurch Fluktuation sowie belastungs- und krankheitsbedingte Ausfälle reduziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit, Ungleichbehandlung und fehlender Transparenz geprägt. Entscheidungen wirkten teilweise nicht nachvollziehbar und es entstand oft der Eindruck, dass gewisse Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden. Kritische Themen oder Anliegen wurden nicht immer ernst genommen oder offen angesprochen. Dadurch litt das Vertrauen innerhalb des Teams zunehmend.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen modern und stark als Gesundheitspartner, intern war dieses Bild jedoch nicht immer spürbar. Besonders im Umgang mit Mitarbeitenden und auf Führungsebene entstand teilweise der Eindruck, dass die gelebten Werte nicht mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag übereinstimmen. Dadurch fiel es vielen Mitarbeitenden schwer, sich wirklich mit dem Unternehmensimage zu identifizieren.
Die Work-Life-Balance wurde innerhalb des Teams nicht immer einheitlich gelebt. Flexible Arbeitsmodelle oder Homeoffice-Regelungen wirkten teilweise abhängig von einzelnen Personen und wurden nicht für alle Mitarbeitenden gleich gehandhabt. Homeoffice ist sehr unerwünscht.
Trotz frühen Arbeitsbeginns entstand teilweise ein unangenehmes Gefühl, wenn man pünktlich Feierabend machte. Insgesamt entstand dadurch keine wirklich faire oder entspannte Balance zwischen Leistung und Vertrauen.
Externe Weiterbildungen werden teilweise finanziell unterstützt, jedoch meist mit längeren Verpflichtungen gegenüber dem Unternehmen verbunden. Interne Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten wirkten hingegen stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Teilweise entstand der Eindruck, dass nicht ausschliesslich Leistung oder Potenzial entscheidend sind, sondern auch persönliche Sympathien eine grosse Rolle spielen. Zudem wirkten gewisse interne Prozesse sowie Prüfungen während der Probezeit wenig transparent und wurden für neue Mitarbeitende teilweise überraschend kommuniziert.
Das Gehalt war im Vergleich zur Arbeitsbelastung und Verantwortung als unzureichend. Trotz mehreren Jahren Berufserfahrung waren die Entwicklungsmöglichkeiten beim Lohn sehr begrenzt. Im Vergleich zum heutigen Markt in der Versicherungsbranche ist die Entlöhnung unterdurchschnittlich. Innerhalb des Teams bestanden teilweise grosse Unterschiede bei der Entlöhnung, welche nicht immer nachvollziehbar wirkten. Dadurch entstand bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl von Ungleichbehandlung und fehlender Wertschätzung.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich keine stark negative Erfahrung nennen. Es gibt auf Unternehmensebene gewisse Ansätze und Bemühungen, jedoch war dieses Thema im Arbeitsalltag auf Agenturebene nicht besonders präsent oder spürbar. Daher bewerte ich diesen Punkt eher neutral.
Der Kollegenzusammenhalt war innerhalb einzelner Teams teilweise gut und es gab Mitarbeitende, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war. Gleichzeitig entstanden jedoch immer wieder Spannungen und das Gefühl von Ungleichbehandlung. Gewisse Mitarbeitende wirkten bevorzugt oder standen der Führung deutlich näher, wodurch keine wirklich offene und faire Teamdynamik entstand. Dadurch entwickelte sich mit der Zeit ein angespanntes Umfeld, in dem nicht immer das Gefühl vermittelt wurde, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Langjährige Mitarbeitende wurden stärker geschützt oder bevorzugt behandelt als andere. Dadurch entstand nicht immer ein gleiches Verständnis von Regeln und Konsequenzen innerhalb des Teams. Teilweise hatte man das Gefühl, dass gewisse Verhaltensweisen bei langjährigen Personen eher toleriert wurden, während andere deutlich schneller kritisiert wurden. Dies führte langfristig zu Frust und einem unfairen Empfinden innerhalb des Arbeitsumfeldes.
Das Verhalten der direkten Führungskraft war wenig wertschätzend und nicht fördernd. Entscheidungen wirkten teilweise widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar und Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht professionell gelöst. Statt Mitarbeitende zu unterstützen oder das Team zu stärken, entstand oft das Gefühl von Druck, Ungleichbehandlung und dem Gegeneinander-Ausspielen einzelner Personen. Konstruktives Feedback oder echte Förderung kamen dabei zu kurz. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Machtpositionen stärker im Vordergrund standen als faire und objektive Entscheidungen. Wenn Mitarbeitende nicht mehr ins gewünschte Bild passten, war dies im Arbeitsalltag deutlich spürbar.
Die Arbeitsbedingungen wirkten in vielen Bereichen eher veraltet. Technische Systeme funktionierten nicht immer zuverlässig und erschwerten den Arbeitsalltag teilweise zusätzlich. Zudem bestanden viele Prozesse weiterhin aus unnötig hohem administrativem Aufwand mit zahlreichen Freigaben und Unterschriften, obwohl andere Versicherungen hier längst deutlich digitaler und effizienter arbeiten. Dadurch entstanden oft unnötige Verzögerungen und zusätzlicher Frust im Alltag.
Die Kommunikation war stark zahlen- und leistungsorientiert. Im Fokus standen häufig Verkaufsziele und Kennzahlen, während die Mitarbeitenden und das Teamgefühl teilweise in den Hintergrund rückten. Informationen wurden nicht immer transparent oder nachvollziehbar vermittelt. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Zielerreichung und Bonus-Themen wichtiger waren als eine offene und unterstützende Teamkultur. Meetings wurden oft als einseitig und monoton wahrgenommen und hinterliessen bei Mitarbeitenden eher Druck als Motivation. Kritik wurde in einem unangenehmen Ton kommuniziert, wodurch man sich eher heruntergemacht als unterstützt fühlte.
Die Gleichbehandlung innerhalb des Teams wurde nicht konsequent gelebt. Teilweise entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt wurden und dadurch nicht alle dieselben Chancen oder Freiheiten hatten. Entscheidungen wirkten nicht immer transparent oder nachvollziehbar, was langfristig zu Unzufriedenheit innerhalb des Teams führte.
Die Aufgaben waren auf Dauer sehr eintönig und boten wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Der Arbeitsalltag bestand grösstenteils aus denselben Anfragen sowie konstantem Druck rund um Terminvereinbarungen und Verkaufsziele. Natürlich gehört eine gewisse Wiederholung zum Vertriebsalltag dazu. Wurden die gewünschten Termine oder Ziele jedoch nicht erreicht, folgten häufig zahlreiche Mails sowie sehr eng geführte Coachings, wodurch kaum Eigenverantwortung oder Freiraum vermittelt wurde. Insgesamt fehlten spannende Entwicklungsmöglichkeiten und eine nachhaltige Motivation im Arbeitsalltag.
Super Arbeitgeber, ich werden gefördert und kann mich einbringen. Kommunikation auf Augenhöhe. Gesundheit am Arbeitsplatz wird gross geschrieben und die Bemühungen sind spürbar.
Nichts
Nichts
Immer sehr angenehm , finde ich.
In der Branche glaube ich immer noch gut.
Stimmt hier super für mich.
Viele Möglichkeiten und Chancen, man wird sehr unterstützt.
Aus meiner Sicht auch gut.
Aus meiner Sicht auch gut.
Grundsätzlich sehr gut, kommt immer aufs Team an.
Sofern ich dies beurteilen kann, wird darauf sehr geachtet.
Ich fühle mich immer ernst genommen.
Am Hauptgebäude Luzern hat man alles, was man braucht.
Auf Augenhohe und transparent, finde ich.
Stimmt für mich hier ebenfalls.
Jeweils Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Der Lohn wird pünktlich bezahlt, aber darüber hinaus gibt es kaum etwas Positives, das ich über meinen aktuellen Arbeitgeber sagen könnte.
Da sind einfach nicht genug Zeilen, um all die Mängel meines Arbeitgebers aufzulisten. Es ist fast so, als würden sie einen Wettbewerb veranstalten, um zu sehen, wie viele Fehler sie machen können, bevor jemand kündigt.
Es gibt zahlreiche Verbesserungsvorschläge, aber leider scheint das Management kein Interesse daran zu haben, sie umzusetzen. Dem Fall halte ich lieber meinen Mund und spare mir die Mühe.
In einem Umfeld, das von schlechter Arbeit und einer toxischen Arbeitsatmosphäre geprägt ist, fühlen sich viele Mitarbeiter oft überfordert, ungeschätzt und unwohl. An der Tagesordnung stehen Druck, Mobbing, Konflikte, Angst und Unsicherheit. Dem HR kann man nicht vertrauen; er wird oft als hinterlistig wahrgenommen und eher als Verbündeter der Vorgesetzten denn als Unterstützung für die Mitarbeiter angesehen. Die hohe Unzufriedenheit vieler Mitarbeiter führt dazu, dass auch gute und engagierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das Image verschlechtert sich, und Kunden bemerken zunehmend, dass etwas nicht stimmt.
Die Work-Life-Balance scheint nicht zu existieren, besonders wenn man 100% Einsatz arbeitet. Oft hat man das Gefühl, als würde man 200% Arbeiten. Es bleibt wenig Raum für persönliche Interessen, Hobbys und Erholung.
Weiterbildungen werden nicht gefördert, und es gestaltet sich schwierig, innerhalb der Firma beruflich voranzukommen. Interne Bewerber müssen sich derselben Bewerbungsprozedur wie externe Bewerber unterziehen, wobei Letztere bevorzugt werden.
Das Gehalt ist lächerlich niedrig. Lohnerhöhungen sind praktisch nicht vorhanden, und wenn doch, reichen sie kaum aus, um sich etwas zu gönnen, vielleicht gerade einmal für einen Kaffee. Es gibt sehr große Unterschiede bei den Gehältern. Es kommt häufig vor, dass neue Mitarbeiter ohne Erfahrung mehr verdienen als langjährige Mitarbeiter.
Es ist abhängig vom Team. Es gibt Teams, die einen ausgezeichneten Zusammenhalt haben. Den effektiven Teams gibt es nur 1-2, nicht mehr. Für die übrigen Teams gilt, dass die Konkurrenz bevorzugt wird. Diese bevorzugte Behandlung wird vom Teamleiter unterstützt.
Je nach Team
Kommt auf den Vorgesetzten an. Manche Vorgesetzte wirken inkompetent oder unsicher in ihrer Rolle, während andere sich möglicherweise als autoritäre Kontrolleure fühlen. Es ist wichtig, dass Vorgesetzte in der Lage sind, effektiv zu führen und ihre Mitarbeiter zu unterstützen, anstatt sie zu belasten oder zu überwachen.
Trotz der neuen Büroausstattung ist der Lärmpegel sehr hoch. Gelegentlich ist es sogar so laut, dass man Kunden kaum noch hören kann.
Es fühlt sich an, als würde man wichtige Informationen nur auf Umwegen oder im Nachhinein erhalten, anstatt rechtzeitig und direkt informiert zu werden.
Es scheint, dass bestimmte Mitarbeiter von den Vorgesetzten bevorzugt werden.
Es kann frustrierend sein, wenn die Arbeit mit der Zeit langweilig wird, insbesondere wenn nur ausgewählte Mitarbeiter neue Aufgaben erhalten. Dies kann zu einem Mangel an Herausforderungen und Motivation führen, da sich die Arbeit stagnierend anfühlt.
Die Standart Antworten bei jeder Reklamation vom HR ist extrem frustrierend. Das Unternehwmwn braucht Mitarbeiter mit Schaf-Denken nicht selbstdenken. Gewisse MA wurden als Teamleiter gewählt in den letzten 3Jahren welche die Macht geniessen aber wenig bringen
Die meisten sind unzufrieden
CSS war einmal…
Arbeitet man 100prozent praktisvh unmöglich aufgrund des drucks
Sehr beschränkt, auch da versprechen Sie ständig Sachen die nie umgesetzt werden.
Katastrophe, unfaire Löhne , Sozialleistungen für ein solch Unternehemen sollten einiges besser sein. Andere Unternehemen sind da wirckich Vorbildlich und Zeitgemäss, geschweige den der Benefits, wenn überhaupt dann für Lozärner
CSS versucht auf Umweltfteundluch zu machen aber wenn man genau hinschaut ist es nicht so
Je nach Team
Je nach Team
Je nach Vorgesetzten
Wenn man Sachen anspricht ändert sich nichts, obwohl es seit Jahren heisst und immer wieder aufs neue das man über alles sprechen kann . HR sagt immer die gleichen Ausreden zu allem sieht man auch alleine in den Kommentare . Richtig peinlich.
Definitiv nicht, 50jährige mit mehr Erfahrung gewinnen weniger als 20jährige mit gemachten Gesichtern
Es hiess es kämen Änderunegn, es wird viel geredet , wenig geändert man verkauft uns für dumm
HR Unterstützung
Standort
Team
Home Office Vorgaben
Keine Kostenübernahme bei ÖV Ticket / Parkplätze kosten auch
Lohnkurven überdenken
bei Kaderstufe mehr auf fachliches Wissen achten und Sozialkompetenzen
Sehr angenehm, aber es herrscht etwas Druck ins Office zu kommen. Ich kann im Home Office deutlich besser arbeiten.
Die meisten Kollegen beschweren sich über zu viele Aufgaben, aber ich habe meistens viel zu wenig zu tun und kann mich nirgendwo einbringen, trotz mehrmaliger Nachfrage bei Kollegen und Vorgesetzten. Oft ist es einfach nur ein Absitzen von Stunden, motiviert nicht gerade zu schnellem und effizienten Arbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, aber ich sehe keine Karrieremöglichkeiten (stehe noch am Anfang)
Mein Gehalt ist unter dem Marktdurchschnitt, Lohnkurven hängen zu stark vom Alter ab
Super Team
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt, langjährige Mitarbeiter werden gewertschätzt
Direkter Vorgesetzter hat fachlich und methodisch zu wenig Wissen, fühlt sich aber stets im Recht. Menschlich zwar fair, aber schwierig.
Büro ist angenehm, Kantine hat gutes Essen, Arbeitsausrüstung wird gestellt. Beleuchtung könnte etwas natürlicher sein und manchmal ist die Temperatur sehr unterschiedlich von Tag zu Tag
Projekte sind teilweise schlecht strukturiert, sodass Aufwand umsonst gemacht wird, weil woanders die Kommunikation nicht stimmt.
Kollegen in ähnlicher Position bekommen 25 % mehr Gehalt trotz fast gleicher Berufserfahrung, nur wegen Alter
Habe mir mehr Abwechslung gewünscht und die Möglichkeit, Sachen aus dem Studium anzuwenden. Es gäbe viel Potential, aber stattdessen werden alte "Lösungen" verwendet und nur in Mini-Schritten verbessert statt innovativ zu neuen Lösungen zu kommen.
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Habe ich gerade nichts
Man sollte z.B bei den MAKS, deren Arbeit mehr wertschätzen. Es wäre auch nicht schlecht wenn man sich z.B bei Parkplätzen sich mit einem gewissen % daran beteiligen würde.
Sehr angenehm
ist gut
Es wird unterstützt aber man sollte mehr darauf aufmerksam machen
Sozialleistungen sind top. Gehalt ist auch gut aber man könnte statt in Incentives in die Löhne der Mitarbeiter investieren. Das motiviert die Mitarbeiter auch mehr zu leisten.
Sehr stark
Sehr kollegial und familiär
Immer sehr angenehm ob jung oder älter
Stehts angenehm und vertrauungsvoll
Sehr fair
Es wird direkt klar komuniziert
Im Gross und Ganzen ist man gleichberechtigt
Könnte noch mehr auf die Stärken der jeweiligen Mitarbeiter sein.
Gute und motivierte Mitarbeiter
Der Push auf Neukundengewinnung ist zu stark, daher müssen Bestandeskunden vernachlässigt werden.
Im Herbstgeschäft gar nicht vorhanden.
Kann man Leben damit
Leider schaut nur jeder auf sich selber. Das Geld und die viel zu hohen Ziele, verändert den Menschen.
Wenn man nicht mehr liefert, ist man schnell weg.
Nicht Kompetent (Direkter Vorgesetzte)
Top Agenturen mit guter Technik
Versicherungsgeschäft mit hohem Adminaufwand in den Agenturen
* Speziell bei uns in der IT spannende und komplexe Projekte
* Teamleiter, der die Mitarbeiter wertschätzt
* Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung
* Sehr gutes Image nach aussen
* Sehr umfangreiche Sozialleistungen und Supportangebote
* Homeoffice unkompliziert möglich
Es fehlt eine Strategie, wie Wissen und Know-How pensionierter MA im Unternehmen gehalten werden kann.
Zu hoher Anteil von externen Dienstleistern und Consultants
flachere Hierarchien etablieren
Karriere und Weiterentwicklungsmöglichkeiten besser kommunizieren
Diversität in der Rekrutierung fördern
Grossartig - in meinem Team in der IT haben wir eine wertschätzende und kollegiale Zusammenarbeit. Es gibt viel Austausch mit anderen Teams und alle unterstützen sich gegenseitig.
Die CSS hat im Markt ein sehr gutes Image und gehört zu den Versicherern mit exzellenten Leistungen. Es wird viel in den Kundenservice investiert.
Die Kommunikation nach aussen und innen ist professionell. Die HR macht einen super Job und antwortet schnell bei Bewerbungen.
Es wird hohe Arbeitsqualität gefordert, trotzdem hat man genügend Zeit in den spannenden Projekten. Arbeit und Privates lassen sich sehr gut verbinden, Urlaub und Freitage jederzeit möglich. Es gibt viele Teilzeit Mitarbeiter, Sabbaticals werden unterstützt
Der Besuch von Kursen und Konferenzen wird gefördert. Auch grössere Weiterbildung ist möglich, nach Absprache. Viele MA machen CAS und andere hochwertige Weiterbildungen.
Mein Gehalt ist fair und marktkonform. Es gibt einen Bonus, der je nach Stelle einen % Satz des Grundgehalts umfasst.
Darüber hinaus gibt es hohe Rabatte auf die Krankenversicherung und Zusatzversicherungen.
Ich schätze den Austausch mit sehr gut qualifizierten Kollegen aus der IT und aus dem Fachbereichen sehr. Sehr viele MA haben einen Studienabschluss und bilden sich aktiv weiter.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Es wird darauf geachtet, dass sie gute Leistung bringen können und die Gesundheit dabei nicht leidet.
Es gibt hier leider grosse Unterschiede. Ein paar der Kader sind schon (zu) lange dabei und benötigen Unterstützung in moderner Führung. Mein Chef ist wertschätzend, dynamisch und vermittelt Fairness und Vertrauen.
Unsere Büros bieten viel Ruhe zum konzentrierten Arbeiten.
Viele neue Meeting boxen für Spontane Meetings und Telefonate
Ein Laptop für jeden MA inkl. Sim-Karte
Ergonomische Bildschirme
Kantine ist sehr modern und bietet gesundes Essen
Parken mit fairen Gebühren
Perfekte Anbindung an den ÖV und Bahnhof Luzern
Es gibt regelmässige Meetings in meiner Abteilung bzw. im Team und ein sehr umfangreiches Intranet. Informationen werden offen und grosszügig geteilt
Sehr hoher Frauenanteil auf den unteren Stufen, jedoch zu wenige Frauen in der Führung. Wenig Diversität - Schweizer sind gefühlt im Vorteil, wenn es um Karriereoptionen geht.
Ein Traum für Informatiker. Die IT hier ist die grösste und nach eigener Erfahrung Beste in der Zentralschweiz. Hier warten spannende Aufgaben, komplexe Projekte und der Einsatz von modernster Technologie.
So verdient kununu Geld.