389 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
389 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
389 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Respekt und Augenhöhe haben einen hohen Stellenwert
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Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als eher angespannt und wenig wertschätzend. Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden war oft unklar, wodurch Unsicherheiten entstanden. Konstruktives Feedback und Anerkennung für gute Leistungen kamen aus meiner Sicht zu kurz. Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbelastung hoch war und die Zusammenarbeit zwischen den Teams verbessert werden könnte. Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld nicht als besonders motivierend wahrgenommen.
Hohe Arbeitsbelastung und zeitlicher Druck erschwerten es, Beruf und Privatleben ausgewogen miteinander zu vereinbaren.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens war für mich im Arbeitsalltag nur begrenzt erkennbar. Zwar wurden entsprechende Werte kommuniziert, konkrete Maßnahmen und deren Umsetzung waren jedoch nicht immer sichtbar oder nachvollziehbar. Hier besteht aus meiner Sicht noch Potenzial, das Engagement stärker zu leben und zu fördern
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht eher schwach ausgeprägt. Die Zusammenarbeit beschränkte sich häufig auf das Notwendigste, und gegenseitige Unterstützung war nicht immer selbstverständlich. Teilweise herrschte eine eher isolierte Arbeitsweise, was den Teamgeist und die Zusammenarbeit beeinträchtigte.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als verbesserungswürdig. Die Kommunikation war nicht immer transparent, und Entscheidungen wurden teilweise ohne ausreichende Erklärung getroffen. Konstruktives Feedback sowie die Einbindung der Mitarbeitenden in wichtige Themen hätten stärker ausgeprägt sein können. Dadurch entstand nicht immer das Gefühl, ausreichend unterstützt und wertgeschätzt zu werden.
Die Arbeitsbedingungen haben meine Erwartungen nicht vollständig erfüllt. Arbeitsabläufe waren teilweise ineffizient organisiert, und die vorhandenen Ressourcen sowie Arbeitsmittel hätten besser auf die Anforderungen des Arbeitsalltags abgestimmt sein können. Dies führte gelegentlich zu unnötigem Mehraufwand und erschwerte die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation im Unternehmen war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Wichtige Informationen wurden oft verspätet oder unvollständig weitergegeben, was zu Missverständnissen und Unsicherheiten führte. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar, und der Austausch zwischen den verschiedenen Ebenen hätte transparenter sein können. Dadurch entstand teilweise Frustration im Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit wurde unnötig erschwert.
Die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht immer vollständig gewährleistet. Teilweise entstand der Eindruck, dass einzelne Personen oder Gruppen bevorzugt wurden. Mehr Transparenz bei Entscheidungen sowie eine konsequente Förderung von Chancengleichheit würden zu einem faireren Arbeitsumfeld beitragen.
Die Aufgaben waren über weite Strecken sehr repetitiv und boten nur begrenzte Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu entwickeln oder Verantwortung zu übernehmen. Abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeiten kamen eher selten vor, wodurch die Arbeit auf Dauer wenig motivierend wirkte.
Lohn Stufen sollen nach der Maturität geregelt sein anstatt alle 200 Engineer in einer Stufe.
Nach all den Jahren und mehrheitlich negativen Erfahrungen möchte ich trotzdem positiv hervorheben, dass die Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen sehr angenehm war. Zudem erhält man einen Einblick in die Versicherungsbranche sowie den Vertriebsalltag sowohl in positiver als auch in herausfordernder Hinsicht.
Alle erwähnten Punkte von oben.
Kritisch empfand ich insbesondere die Führungskultur sowie die fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten nicht immer transparent oder nachvollziehbar und innerhalb des Teams entstand häufig das Gefühl von Ungleichbehandlung. Zudem fehlten moderne Strukturen, echte Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine offene und professionelle Kommunikation auf Führungsebene. Viele Probleme wären vermeidbar gewesen, wenn Anliegen von Mitarbeitenden frühzeitig ernst genommen worden wären.
Ich würde mir wünschen, dass stärker auf Mitarbeitende eingegangen wird und Anliegen ernster genommen werden, anstatt problematische Situationen hauptsächlich auf Führungsebene zu schützen oder herunterzuspielen. Mitarbeitende spüren sehr genau, wenn intern Spannungen oder Ungleichbehandlungen bestehen. Zudem wäre mehr Ehrlichkeit und Transparenz im Bewerbungs- und Onboardingprozess wichtig, damit neue Mitarbeitende realistische Erwartungen an die Position und das Arbeitsumfeld haben. Langfristig könnten dadurch Fluktuation sowie belastungs- und krankheitsbedingte Ausfälle reduziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit, Ungleichbehandlung und fehlender Transparenz geprägt. Entscheidungen wirkten teilweise nicht nachvollziehbar und es entstand oft der Eindruck, dass gewisse Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden. Kritische Themen oder Anliegen wurden nicht immer ernst genommen oder offen angesprochen. Dadurch litt das Vertrauen innerhalb des Teams zunehmend.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen modern und stark als Gesundheitspartner, intern war dieses Bild jedoch nicht immer spürbar. Besonders im Umgang mit Mitarbeitenden und auf Führungsebene entstand teilweise der Eindruck, dass die gelebten Werte nicht mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag übereinstimmen. Dadurch fiel es vielen Mitarbeitenden schwer, sich wirklich mit dem Unternehmensimage zu identifizieren.
Die Work-Life-Balance wurde innerhalb des Teams nicht immer einheitlich gelebt. Flexible Arbeitsmodelle oder Homeoffice-Regelungen wirkten teilweise abhängig von einzelnen Personen und wurden nicht für alle Mitarbeitenden gleich gehandhabt. Homeoffice ist sehr unerwünscht.
Trotz frühen Arbeitsbeginns entstand teilweise ein unangenehmes Gefühl, wenn man pünktlich Feierabend machte. Insgesamt entstand dadurch keine wirklich faire oder entspannte Balance zwischen Leistung und Vertrauen.
Externe Weiterbildungen werden teilweise finanziell unterstützt, jedoch meist mit längeren Verpflichtungen gegenüber dem Unternehmen verbunden. Interne Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten wirkten hingegen stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Teilweise entstand der Eindruck, dass nicht ausschliesslich Leistung oder Potenzial entscheidend sind, sondern auch persönliche Sympathien eine grosse Rolle spielen. Zudem wirkten gewisse interne Prozesse sowie Prüfungen während der Probezeit wenig transparent und wurden für neue Mitarbeitende teilweise überraschend kommuniziert.
Das Gehalt war im Vergleich zur Arbeitsbelastung und Verantwortung als unzureichend. Trotz mehreren Jahren Berufserfahrung waren die Entwicklungsmöglichkeiten beim Lohn sehr begrenzt. Im Vergleich zum heutigen Markt in der Versicherungsbranche ist die Entlöhnung unterdurchschnittlich. Innerhalb des Teams bestanden teilweise grosse Unterschiede bei der Entlöhnung, welche nicht immer nachvollziehbar wirkten. Dadurch entstand bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl von Ungleichbehandlung und fehlender Wertschätzung.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich keine stark negative Erfahrung nennen. Es gibt auf Unternehmensebene gewisse Ansätze und Bemühungen, jedoch war dieses Thema im Arbeitsalltag auf Agenturebene nicht besonders präsent oder spürbar. Daher bewerte ich diesen Punkt eher neutral.
Der Kollegenzusammenhalt war innerhalb einzelner Teams teilweise gut und es gab Mitarbeitende, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war. Gleichzeitig entstanden jedoch immer wieder Spannungen und das Gefühl von Ungleichbehandlung. Gewisse Mitarbeitende wirkten bevorzugt oder standen der Führung deutlich näher, wodurch keine wirklich offene und faire Teamdynamik entstand. Dadurch entwickelte sich mit der Zeit ein angespanntes Umfeld, in dem nicht immer das Gefühl vermittelt wurde, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Langjährige Mitarbeitende wurden stärker geschützt oder bevorzugt behandelt als andere. Dadurch entstand nicht immer ein gleiches Verständnis von Regeln und Konsequenzen innerhalb des Teams. Teilweise hatte man das Gefühl, dass gewisse Verhaltensweisen bei langjährigen Personen eher toleriert wurden, während andere deutlich schneller kritisiert wurden. Dies führte langfristig zu Frust und einem unfairen Empfinden innerhalb des Arbeitsumfeldes.
Das Verhalten der direkten Führungskraft war wenig wertschätzend und nicht fördernd. Entscheidungen wirkten teilweise widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar und Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht professionell gelöst. Statt Mitarbeitende zu unterstützen oder das Team zu stärken, entstand oft das Gefühl von Druck, Ungleichbehandlung und dem Gegeneinander-Ausspielen einzelner Personen. Konstruktives Feedback oder echte Förderung kamen dabei zu kurz. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Machtpositionen stärker im Vordergrund standen als faire und objektive Entscheidungen. Wenn Mitarbeitende nicht mehr ins gewünschte Bild passten, war dies im Arbeitsalltag deutlich spürbar.
Die Arbeitsbedingungen wirkten in vielen Bereichen eher veraltet. Technische Systeme funktionierten nicht immer zuverlässig und erschwerten den Arbeitsalltag teilweise zusätzlich. Zudem bestanden viele Prozesse weiterhin aus unnötig hohem administrativem Aufwand mit zahlreichen Freigaben und Unterschriften, obwohl andere Versicherungen hier längst deutlich digitaler und effizienter arbeiten. Dadurch entstanden oft unnötige Verzögerungen und zusätzlicher Frust im Alltag.
Die Kommunikation war stark zahlen- und leistungsorientiert. Im Fokus standen häufig Verkaufsziele und Kennzahlen, während die Mitarbeitenden und das Teamgefühl teilweise in den Hintergrund rückten. Informationen wurden nicht immer transparent oder nachvollziehbar vermittelt. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Zielerreichung und Bonus-Themen wichtiger waren als eine offene und unterstützende Teamkultur. Meetings wurden oft als einseitig und monoton wahrgenommen und hinterliessen bei Mitarbeitenden eher Druck als Motivation. Kritik wurde in einem unangenehmen Ton kommuniziert, wodurch man sich eher heruntergemacht als unterstützt fühlte.
Die Gleichbehandlung innerhalb des Teams wurde nicht konsequent gelebt. Teilweise entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt wurden und dadurch nicht alle dieselben Chancen oder Freiheiten hatten. Entscheidungen wirkten nicht immer transparent oder nachvollziehbar, was langfristig zu Unzufriedenheit innerhalb des Teams führte.
Die Aufgaben waren auf Dauer sehr eintönig und boten wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Der Arbeitsalltag bestand grösstenteils aus denselben Anfragen sowie konstantem Druck rund um Terminvereinbarungen und Verkaufsziele. Natürlich gehört eine gewisse Wiederholung zum Vertriebsalltag dazu. Wurden die gewünschten Termine oder Ziele jedoch nicht erreicht, folgten häufig zahlreiche Mails sowie sehr eng geführte Coachings, wodurch kaum Eigenverantwortung oder Freiraum vermittelt wurde. Insgesamt fehlten spannende Entwicklungsmöglichkeiten und eine nachhaltige Motivation im Arbeitsalltag.
Sozialleistungen - Positiv ist auch der Zusammenhalt im Team, da viele im selben Boot sitzen. Allerdings ist die Fluktuation entsprechend hoch. Zudem finde ich die Ausbildung sehr gut.
Siehe oben
Die Arbeitsbedingungen im Kundenservicecenter weisen aus meiner Sicht deutliches Verbesserungspotenzial auf. Die anhaltend hohe Belastung wirkt sich spürbar auf die Gesundheit der Mitarbeitenden aus, was sich unter anderem in vermehrten krankheitsbedingten Abwesenheiten zeigt.
Zudem besteht in einzelnen Teams der Eindruck, dass das notwendige Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften nicht immer ausreichend gegeben ist. Eine stärkere Förderung von Transparenz, Wertschätzung und offener Kommunikation wäre hier wünschenswert.
Der Arbeitsalltag ist stark strukturiert und von klar definierten Leistungskennzahlen geprägt, die konsequent erfüllt werden müssen. Werden die vorgegebenen Zielwerte nicht erreicht, findet in der Regel ein Gespräch mit der Teamleitung statt, in dem die Abweichungen erläutert werden müssen.
Für eine umfassende und qualitativ hochwertige Kundenberatung bleibt im Tagesgeschäft häufig nur begrenzt Zeit, da der Fokus primär auf einer effizienten und möglichst zügigen Fallbearbeitung liegt. Dies führt regelmässig zu erhöhtem Druck und wirkt sich spürbar auf die Zufriedenheit im Team aus.
Zusätzlich werden Kundengespräche bewertet, wobei diese Bewertungen bonusrelevant sind. Einzelne Bewertungen werden dabei nicht im Detail analysiert oder differenziert betrachtet. So kann es beispielsweise vorkommen, dass Mitarbeitende für lange Wartezeiten in der Warteschleife negativ bewertet werden, obwohl sie darauf keinen direkten Einfluss haben.
Besonders auffällig ist aus meiner Sicht, dass kritische Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge nur selten offen geäussert werden, was auf eine zurückhaltende Feedbackkultur hindeutet.
Oft wird man bis 18 Uhr eingeteilt. Bis man dann zu Hause ist, bleibt wenig Zeit für "Privates".
Geht fast nicht, da z.B. Pausen im Team nicht möglich sind, da alle zu verschiedenen Zeiten Pausen haben.
Zum Teile unfähige Teamleiterinnen und Teamleiter. Hinter dem Rücken wir über die Mitarbeitenden gelästert und viel Unwahres erzählt.
In meinem Team wird aus meiner Wahrnehmung heraus teilweise nicht ausreichend offen kommuniziert. Gespräche finden mitunter in Abwesenheit betroffener Personen statt, was die Transparenz und das Vertrauen innerhalb des Teams beeinträchtigen kann. Eine direktere und wertschätzendere Kommunikationskultur wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Die Tätigkeit ist insgesamt sehr repetitiv und bietet nur wenig inhaltliche Abwechslung. Zudem kommt es zu angeordneter Überzeit. Die tägliche Telefonpräsenz beträgt rund 9,5 Stunden, wobei für die Nachbearbeitung pro Gespräch maximal zwei Minuten vorgesehen sind. Für vertiefte Abklärungen oder fachliche Rückfragen bleibt im Arbeitsalltag daher kaum ausreichender zeitlicher Spielraum.
Patienten- und Kundensicht, Wertschätzendes Umfeld, konstruktive und lösungs-orientierte Zusammenarbeit, Innovation und Pflege des Ökosystems, bodenständiges Unternehmen & realitätsbewusst, Verankerung im Schweizer Gesundheitssystem durch sehr gute Win-Win Partnerschaften und politischer Eingliederung.
Förderung von Pragmatismus und Selbstverantwortung durch Coaching, Förderung individueller Weiterentwicklung & Karriereplanung, Weg von individueller - hin zur Team-/ Bereichs-basierter Performance-Beurteilung
- Interessante abwechslungsreiche Arbeit mit Verantwortung
- Flexible Arbeitszeiten
- Wertschätzung
- Weiterbildungsangebot
- Benefits
- Ideenmanagement - man kann sich einbringen
Ressourcen sind tw. knapp
Noch mehr auf die Gesundheit der Mitarbeitenden achten
Schlechte Chancen auf Lohnerhöhung. Dafür gute Familienzulage und Beitrag an die Prämie für die Krankenkasse.
Kein ÖV Beitrag an alle Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.