21 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, Curaprox-Produkte zu sehr grosszügigen Mitarbeiterkonditionen zu beziehen, war für mich ein echtes Plus und wurde auch im Alltag geschätzt. Die Arbeit selbst war abwechslungsreich und hat mir viel Raum gegeben, Dinge eigenständig zu erledigen und Verantwortung zu übernehmen. Das hat den Arbeitsalltag spannend und vielseitig gemacht.
Die Lohnsituation habe ich als deutlich unbefriedigend erlebt, insbesondere im Verhältnis zu den übernommenen Aufgaben und der Verantwortung. Für mich hat das nicht zum tatsächlichen Arbeitsaufwand gepasst. Auch die interne Kommunikation war aus meiner Sicht ein wiederkehrender Schwachpunkt.
Abteilungsübergreifende Prozesse sollten aus meiner Sicht frühzeitig und mit allen betroffenen Bereichen abgestimmt werden, um Missverständnisse und ineffiziente Abläufe zu vermeiden. Zudem wäre eine Anpassung der Löhne im Verhältnis zu Verantwortung und Aufgaben aus meiner Sicht wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war während meiner Zeit bei Curaden nicht immer gleich. Besonders vor grösseren Veränderungen habe ich die Zusammenarbeit und den Teamzusammenhalt sehr positiv erlebt. Mit der SAP-Umstellung hat sich die Situation aus meiner Sicht jedoch deutlich verändert. Der zusätzliche Aufwand, die Umstellung der Prozesse und teilweise fehlende Klarheit in Abläufen haben den Arbeitsalltag stark belastet. Dadurch wurde die Stimmung nicht nur innerhalb der Buchhaltung, sondern auch abteilungsübergreifend, spürbar angespannter.
Es gab flexible Arbeitszeiten, was im Alltag positiv war. Teilweise war die Planung von Ferien und Abwesenheiten jedoch schwierig. Stellvertretungen waren aus meiner Sicht nicht immer klar geregelt, wodurch Abwesenheiten organisatorisch anspruchsvoll wurden und Ferienwünsche teilweise nicht oder nur eingeschränkt berücksichtigt werden konnten.
Die Curaden AG unterstützt Weiterbildungen grosszügig. In der Buchhaltung konnten dadurch auch anspruchsvollere Aufgaben übernommen und die neu erworbenen Fachkenntnisse direkt im Arbeitsalltag angewendet werden.
Aus meiner Sicht entsprach die Entlöhnung nicht dem tatsächlich übernommenen Aufgabenbereich. Teilweise wurden Tätigkeiten auf Fachniveau im Rahmen einer Sachbearbeitungsfunktion ausgeführt und entsprechend eingestuft. Auch nach dem Abschluss einer fachlichen Weiterbildung blieb das Gehalt aus meiner Sicht deutlich unter dem angemessenen Niveau im Verhältnis zu Verantwortung und Aufgaben.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Buchhaltung war für mich eine der grössten Stärken bei der Curaden AG. Die Zusammenarbeit im Team war sehr gut und man konnte sich gegenseitig aufeinander verlassen.
Die direkte Führungsperson hat mir viel Vertrauen gegeben und mir im Alltag viel Eigenverantwortung übertragen. Dringende Arbeitsaufträge wurden teilweise zur Erledigung weitergegeben, jedoch erst Wochen oder Monate später wieder angeschaut oder kontrolliert. Wenn dann Rückfragen kamen, musste man sich oft wieder in die Themen einarbeiten, da diese bereits länger zurücklagen.
Die IT-Infrastruktur war aus meiner Sicht teilweise verbesserungswürdig. Das System arbeitete teilweise sehr langsam, und es kam zwischendurch auch zu Internet-Ausfällen, was den Arbeitsalltag kurzfristig beeinträchtigte. Die Räumlichkeiten waren grundsätzlich in Ordnung, jedoch für die Anzahl Mitarbeitender teilweise etwas knapp bemessen. Insbesondere die Cafeteria war zu Stosszeiten oft zu klein, was die Nutzung erschwerte.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht ein Bereich mit deutlichem Verbesserungspotenzial. Wichtige Informationen wurden nicht immer proaktiv oder rechtzeitig weitergegeben, sodass man sich gewisse Informationen teilweise selbst beschaffen musste. Sehr oft war es notwendig, aktiv nachzufragen oder sich über den Austausch mit anderen Mitarbeitenden auf dem aktuellen Stand zu halten.
Im Arbeitsalltag hatte ich teilweise den Eindruck, dass interne Richtlinien nicht überall gleich angewendet wurden. Je nach Abteilung wurden Spesen, Homeoffice-Regelungen oder auch Themen wie die Mitnahme von Hunden unterschiedlich gehandhabt. Insgesamt entstand dadurch der Eindruck einer gewissen Uneinheitlichkeit in der Anwendung von Regeln und Vorgaben im Unternehmen.
Die Aktionäre der Curaden AG sind in verschiedenen Unternehmen und Branchen engagiert, unter anderem in Bereichen wie Wein, Immobilien, Produktion und noch weitere. Dadurch ergaben sich im Arbeitsalltag vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben sowie Einblicke in unterschiedliche Geschäftsbereichen.
Gratis DH Kontrolle
Sommerfest/Weihnachtsfest
Absolute Vetterliwirtschaft, inkompetente Führungskräfte - von der GL über Teamleader. Interessieren sich 0 für die Bedürfnisse der Kunden und der Mitarbeiter, machen einfach was der Gründer Patron für gut empfindet.
Haben noch nie etwas von Struktur-& Change Management gehört, absolutes Chaos.
Es gab Re-Org ohne Plan & Strategie. Sie haben einfach Teams umgestellt und danach sollten die Teamleads die Geschäftsstrategie neu machen, völlig unprofessionell. Zudem wurden viele, sehr kompetente Teams entlassen ohne klare Begründung, dabei ging jahrelanges Wissen ging verloren. Der Firma gings wirtschaftlich gut. Von einem „Premium Brand“ würde man mehr erwarten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Markterfolg ausbleibt und die Firma bergab geht.
Förderung und Haltung von langjährigen Mitarbeitern, anstatt Auswechseln mit billigen Arbeitskräften aus dem Ausland.
Super Arbeitsklima, Coole Firmenrabatte
Viel Personal Wechsel
Firmen Anlässe für alle gleich erreichbar machen (Zeit).
Onlineshop Bestellzeiten anpassen damit keine Schichtarbeit eingeführt werden muss.
ganz gut
sehr flexibel
problemlos
top
Ältere Kollegen werden eher bevorzugt
Sympathisch
vernünftig
verbesserungspotential
Ermöglichen eine Abwechslungsreiche Arbeit (Abteilungs überschreitend)
Sehr nette und hilfsbereite Leute
Viele Ämtlis
Sehr verständnisvoll
Positiv hervorzuheben ist, dass es einen besonderen Vorteil für die Mitarbeiter gibt: die Möglichkeit, alle Curaprox-Produkte kostenlos zu erhalten. Dies schafft nicht nur eine angenehme Arbeitsumgebung, sondern ermöglicht es den Mitarbeitern auch, die hochwertigen Produkte des Unternehmens persönlich zu erleben und zu nutzen. Diese großzügige Regelung trägt sicherlich dazu bei, das Engagement der Mitarbeiter zu fördern und eine Verbindung zur Marke aufzubauen.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass jeder Mitarbeiter die Gelegenheit hat, an Schulungen teilzunehmen, die normalerweise ausschließlich für Dentalhygienikerinnen und Zahnärzte reserviert sind. Diese Zugangsmöglichkeit zu fachspezifischen Schulungen eröffnet den Mitarbeitern die Chance, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihr Fachwissen zu vertiefen. Dies nicht nur im Sinne der persönlichen Weiterentwicklung, sondern auch im Interesse des Unternehmens, da qualifizierte und informierte Mitarbeiter einen positiven Einfluss auf die Produktqualität und den Kundenservice haben können.
Die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten hat sich bedauerlicherweise rapide verschlechtert. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens erfolgt in einem top-down-Ansatz, was zu einer spürbaren Distanz zwischen Führungskräften und Mitarbeitern führt. Es wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie kontinuierlich mehr arbeiten, ohne angemessene Unterstützung oder Anerkennung zu erhalten.
Ein bemerkenswerter Punkt ist, dass der Firmenchef seine gesamte erweiterte Familie mit Jobs versorgt. Während dies an sich positiv sein kann, könnte eine Überprüfung sinnvoll sein, um sicherzustellen, dass die Familienmitglieder in Positionen eingesetzt werden, in denen ihre Fähigkeiten am effektivsten genutzt werden können. Dies könnte dazu beitragen, die allgemeine Effizienz und Produktivität des Unternehmens zu steigern.
Es scheint, als würde Geld für verschiedene Zwecke ohne klare Zielsetzung ausgegeben. Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter dauert es manchmal unverhältnismäßig lange, und die Büroausstattung lässt zu wünschen übrig. Die Büros wirken chaotisch und wurden offensichtlich nicht von einem Innenarchitekten geplant, was die Arbeitsumgebung beeinträchtigt.
Des Weiteren wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie an Interviewserien teilnehmen, die auch noch von einem Teammitglied geführt werden dürfen, um ihre Effizienz zu verbessern. Hierbei wäre es wünschenswert, dass auch die Manager ihre eigenen Fehler reflektieren und nicht ausschließlich die Verantwortung auf die Mitarbeiter abwälzen. Es wäre sinnvoll, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen und auch interne Prozesse zu optimieren, bevor zusätzliche Belastungen auf die Mitarbeiter abgewälzt werden.
Insgesamt besteht Potenzial für Verbesserungen in verschiedenen Bereichen, darunter die Kommunikation, die Mitarbeiterentwicklung, die Bürogestaltung und die Ressourcenallokation. Es bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen diese Punkte ernst nimmt und Maßnahmen ergreift, um die Arbeitsbedingungen und das Betriebsklima zu optimieren.
In Bezug auf das Vorgesetztenverhalten ist anzumerken, dass die Erfahrungen stark abhängig von der jeweiligen Abteilung variieren. Es zeigt sich, dass es innerhalb des Unternehmens Unterschiede in der Art und Weise gibt, wie Führungskräfte ihre Teams leiten und mit den Mitarbeitern interagieren. Diese Varianz könnte darauf hinweisen, dass es innerhalb des Unternehmens Raum für Verbesserungen in der konsistenten Anwendung von Führungspraktiken gibt.
Ein positiver Schritt zur Förderung von Transparenz und Mitarbeiterzufriedenheit könnte darin bestehen, im Rahmen der jährlichen Gespräche auch die Vorgesetzten zu bewerten. Dies ermöglicht den Mitarbeitern, konstruktives Feedback zu geben und ihre Erfahrungen mit dem Führungsstil ihrer Vorgesetzten zu teilen. Die Integration dieses Feedback-Mechanismus könnte nicht nur dazu beitragen, potenzielle Schwachstellen im Vorgesetztenverhalten aufzudecken, sondern auch die Kommunikation zwischen den Hierarchieebenen zu stärken.
Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen proaktiv auf derartiges Feedback reagiert und gegebenenfalls Schulungen oder Maßnahmen ergreift, um sicherzustellen, dass Führungskräfte in allen Abteilungen einen einheitlichen und unterstützenden Führungsstil pflegen. Eine klare und konstruktive Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten kann wesentlich zur Schaffung einer positiven Arbeitsatmosphäre beitragen und die Mitarbeitermotivation steigern.
Mobbing:
Die Tatsache, dass Mitarbeiter nicht ausreichend vor Mobbing geschützt werden, ist äußerst besorgniserregend. Mobbing kann nicht nur die individuelle Gesundheit und das Wohlbefinden beeinträchtigen, sondern auch das Arbeitsklima und die Produktivität im Unternehmen negativ beeinflussen. Es wäre ratsam, dass das Unternehmen umgehend Maßnahmen ergreift, um einen sicheren und respektvollen Arbeitsplatz für alle Mitarbeiter zu gewährleisten.
Mögliche Schritte könnten die Implementierung klarer Anti-Mobbing-Richtlinien und Schulungen für alle Mitarbeiter und Führungskräfte sein. Diese Schulungen könnten dazu beitragen, das Bewusstsein für Mobbing zu schärfen, die Anzeichen zu erkennen und Strategien zur Prävention und Intervention zu vermitteln. Des Weiteren sollten Mechanismen zur Meldung von Mobbingvorfällen eingeführt werden, die sicherstellen, dass Betroffene ihre Anliegen vertraulich und ohne Angst vor Repressalien mitteilen können.
Es wäre auch ratsam, dass das Unternehmen eine klare Null-Toleranz-Politik gegenüber Mobbing festlegt und sicherstellt, dass diese konsequent durchgesetzt wird. Dies könnte dazu beitragen, eine Kultur des Respekts und der Unterstützung zu fördern.
Es ist entscheidend, dass das Unternehmen die Anliegen der Mitarbeiter ernst nimmt und aktiv daran arbeitet, eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung zu schaffen. Sollte sich keine Verbesserung zeigen, könnte die Einbeziehung externer Ressourcen, wie beispielsweise einer unabhängigen Ombudsstelle oder Beratungsstelle, in Betracht gezogen werden, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter effektiv vor Mobbing geschützt werden.
Die rasche Expansion eines Unternehmens kann zwar auf den ersten Blick positiv erscheinen, birgt jedoch Herausforderungen, insbesondere wenn keine klaren Prioritäten gesetzt werden und die Ziele als unerreichbar wahrgenommen werden. Ein mangelndes Festlegen von Prioritäten und das Setzen unrealistischer Ziele können zu verschiedenen Problemen führen, die die langfristige Gesundheit des Unternehmens beeinträchtigen können.
Eine fehlende Priorisierung kann zu ineffizienten Arbeitsprozessen und einem Mangel an klaren strategischen Ausrichtungen führen. Mitarbeiter könnten Schwierigkeiten haben, ihre Aufgaben zu organisieren und sich auf die wichtigsten Unternehmensziele zu konzentrieren. Dies könnte zu einer allgemeinen Verwirrung beitragen und die Produktivität negativ beeinflussen.
Unrealistische Ziele führen zu Überlastung, Stress und Frustration bei den Mitarbeitern, da sie möglicherweise das Gefühl haben, dass ihre Anstrengungen nicht ausreichen, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Dies führt nur zu Burnout oder Kündigung.
Die Einzigartigkeit des Curaprox-Brands wird anerkannt, und es bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen die notwendigen Schritte unternimmt, um im mittleren Management aufzuräumen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit einer gesunden Führungstrategie ist dringend erforderlich. Die Tatsache, dass die Tochter des Patrons frischen Wind ins Unternehmen bringt, lässt hoffen, dass positive Veränderungen bevorstehen. Möge sie in der Lage sein, das Ruder in die richtige Richtung zu lenken und eine positive Entwicklung für die Zukunft von Curaprox einzuleiten.
Die Work-Life-Balance, die auf den ersten Blick positiv erscheint,wird durch einige negative Praktiken getrübt . Das heimliche Arbeiten im Homeoffice und die Erwartung, während Krankheit weiterhin von zu Hause aus zu arbeiten, können erheblichen Druck auf die Mitarbeiter aus.
Eine transparente Kommunikation seitens des Unternehmens über die Homeoffice-Richtlinien und klare Erwartungen in Bezug auf die Arbeitszeiten, besonders im Falle von Krankheit, sind entscheidend. Es ist wichtig, dass Arbeitnehmer die Möglichkeit haben, sich zu erholen, wenn sie krank sind, und nicht zusätzlichen Stress durch die Erwartung, von zu Hause aus zu arbeiten, erfahren.
Eine Unterstützung für die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter sowie klare Richtlinien für den Umgang mit Krankheitszeiten sorgen für ein positives Arbeitsklima.
Super interne Schulungen zur Zahnpflege für jeden Mitarbeiter.
Bei Curaden werden Praktikanten offenbar für Minigehälter eingesetzt und müssen regulälre Aufgaben übernehmen, die normalerweise von Vollzeitstellen erwartet werden.
Praktika sollten in erster Linie als Lern- und Entwicklungsmöglichkeit für die Studierenden oder Absolventen dienen. Die Vergütung sollte angemessen sein und im Einklang mit den erwarteten Aufgaben und der geleisteten Arbeit stehen. Wenn Praktikanten jedoch Aufgaben übernehmen, die normalerweise von festen Vollzeitmitarbeitern erledigt werden, und dabei für Mini-Gehälter arbeiten müssen, kann dies zu Ausbeutung und Unzufriedenheit führen.
Es wäre ratsam, dass das Unternehmen seine Praktikumsrichtlinien überprüft und sicherstellt, dass Praktikanten angemessen vergütet werden und eine qualitativ hochwertige Ausbildung erhalten. Dies ist nicht nur ethisch wichtig, sondern kann auch dazu beitragen, das Image des Unternehmens zu stärken und talentierte Fachkräfte anzuziehen.
Die Verwendung von wiederverwendeten Büromöbeln trägt nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern kann auch positiv zur Arbeitsplatzsicherheit beitragen. Durch die Auswahl und Bereitstellung von ergonomischen Möbeln, die den Arbeitsanforderungen und Gesundheitsbedürfnissen der Mitarbeiter entsprechen, wird die Arbeitsplatzsicherheit gefördert.
Ergonomisch gestaltete Möbel tragen dazu bei, Belastungen und Verletzungen zu minimieren. Dies ist besonders wichtig, da viele Arbeitsunfälle und Gesundheitsprobleme auf eine schlechte Ergonomie am Arbeitsplatz zurückzuführen sind.
Um die Arbeitsplatzsicherheit weiter zu gewährleisten, sollten bei der Auswahl und Anordnung der Möbel auch andere sicherheitsrelevante Aspekte berücksichtigt werden. Dazu gehören beispielsweise ausreichende Beleuchtung, gut organisierte Arbeitsbereiche und klare Fluchtwege.
Das Unternehmen will einen holistischen Ansatz verfolgen, der sollte auch bei den Mitarbeitern greifen...
Es ist bedauerlich, dass der einzigartige Kollegenzusammenhalt von einzelnen Personen, auch Teamleiter, beeinträchtigt wird, die ihren Status ausnutzen, um Mobbing gegenüber neuen Mitarbeitern zu betreiben und ihren Willen durchzusetzen. Diese Art von Verhalten beinflusst das Arbeitsklima negativ, auch das Wohlbefinden und die Leistung der betroffenen Mitarbeiter erheblich beeinträchtigen.
Ein unterstützendes Umfeld, in dem neue Ideen und Veränderungen willkommen sind, sollte gefördert werden nicht blockiert werden.
Das Alter spielt keine Rolle bei Curaden.
In Bezug auf das Vorgesetztenverhalten ist anzumerken, dass die Erfahrungen stark abhängig von der jeweiligen Abteilung variieren. Es zeigt sich, dass es innerhalb des Unternehmens Unterschiede in der Art und Weise gibt, wie Führungskräfte ihre Teams leiten und mit den Mitarbeitern interagieren. Diese Varianz könnte darauf hinweisen, dass es innerhalb des Unternehmens Raum für Verbesserungen in der konsistenten Anwendung von Führungspraktiken gibt.
Ein positiver Schritt zur Förderung von Transparenz und Mitarbeiterzufriedenheit könnte darin bestehen, im Rahmen der jährlichen Gespräche auch die Vorgesetzten zu bewerten. Dies ermöglicht den Mitarbeitern, konstruktives Feedback zu geben und ihre Erfahrungen mit dem Führungsstil ihrer Vorgesetzten zu teilen.
Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen proaktiv auf derartiges Feedback reagiert.
Besonders besorgniserregend ist die hohe Fluktuation in wichtigen Bereichen wie dem Digital Sales und dem Marketing. Innerhalb der letzten 6 Monate haben allein im Digital Sales 4 Personen das Unternehmen verlassen, im Marketing waren es 3 Personen. Bemerkenswert ist, dass diese Fluktuation offensichtlich keine spürbaren Konsequenzen für die Abteilungs- und Teamleiter hat. Dies wirft Fragen bezüglich des Umgangs mit Personalressourcen und der Mitarbeiterbindung auf.
Die Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern erscheint oft verlogen, was zu einem Vertrauensverlust führt. Die Tatsache, dass Homeoffice nur heimlich möglich ist und vom Patron nicht unterstützt wird, zeugt von einer konservativen Einstellung, die möglicherweise nicht mehr zeitgemäß ist. Dennoch wird betont, dass es seine Firma ist und alles auf seinen Ideen basiert. In diesem Kontext wäre es vielleicht angebracht, dem Patron mehr Wertschätzung seitens der Mitarbeiter entgegenzubringen und eine ausgewogenere Unternehmenskultur zu fördern.
Ja, definitiv.
Inernational, sicherer Arbeitgeber, weniger ist manchmal mehr
Teils wird nach meiner Meinung Geld verschwendet, oder suboptimal investiert
Es wird laufend mit allen möglichen Ressourcen investiert, man muss dran bleiben
Tolles Team
Wir arbeiten eher viel..
Je nach Bedarf wird gefördert
Tendenz steigend
Wir können alle noch an sich arbeiten
Kann immer verbessert werden
Kompetente Personen in Team-Lead-Rollen. Die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Ideen einzubringen. Im Grossen und Ganzen respektvoller Umgang.
Mangelnde Kommunikation seitens des Managements, mangelnde Transparenz bei Entscheidungen oder unzureichende Rückmeldung zu Leistungen.
Mehr offizielle Kommunikation, bis ganz runter. Bereitstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten. Optimierung von Arbeitsprozessen über Abteilungen hinweg.
Deutlich zu wenig Kommunikation - in alle Richtungen, aber vor allem top-down
Positiv hervorzuheben ist, dass Curaden AG in die Weiterbildung und Entwicklung seiner Mitarbeiter investiert, wie durch die Möglichkeit, Kurse zu absolvieren und Zertifikate zu erwerben. Das Unternehmen legt Wert auf ein umweltfreundliches und sozial verantwortungsbewusstes Handeln. Zudem gibt es eine starke Betonung des Teamgeistes und des Kollegenzusammenhalts, beispielsweise durch gemeinsame Events wie das "Friday on Fire".
Kritikpunkte sind die mangelnde Transparenz und Konsistenz in der Kommunikation, was zu Verwirrung und Frustration unter den Mitarbeitern führen kann. Die Arbeitsbedingungen, insbesondere die Büroausstattung und IT-Hardware, könnten verbessert werden, um den Mitarbeitern eine bessere Arbeitsumgebung zu bieten. Das Gehalt liegt unter dem Marktdurchschnitt, und die Begründungen für solche Gehaltsstrukturen sind nicht immer nachvollziehbar.
Das Unternehmen sollte seine internen Kommunikationsprozesse überdenken und verbessern. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrem Standort oder ihrer Position, zeitnah und umfassend über relevante Änderungen und Entscheidungen informiert werden. Zudem sollte das Unternehmen in eine einheitliche und ergonomische Ausstattung für alle Mitarbeiter investieren, um eine angenehmere Arbeitsumgebung zu schaffen. Die Gehaltsstrukturen sollten ebenfalls überprüft und angepasst werden, um sicherzustellen, dass sie marktgerecht sind und die Mitarbeiter für ihre Leistungen angemessen entlohnt werden.
In den einzelnen Teams bei Curaden AG wurde viel Wert auf ein positives und kollegiales Klima gelegt, was das tägliche Arbeiten angenehm gestaltete. Allerdings gab es teamübergreifend stellenweise Spannungen. Ein konkretes Beispiel dafür war, dass Informationen gelegentlich nur an ein bestimmtes Team weitergegeben wurden. Dieses Team hat dann basierend auf diesen Informationen gehandelt, ohne dass die anderen Teams davon wussten. Solche Vorfälle haben die teamübergreifende Zusammenarbeit erschwert und zeigen, wie wichtig transparente und umfassende Kommunikation in einem Unternehmen ist.
Curaden AG legt nach aussen hin grossen Wert auf ein positives und professionelles Image. Allerdings spiegelt sich dieses Bild nicht immer in den internen Gegebenheiten wider, was auch von vielen Mitarbeitern bemerkt wird. Ein konkretes Beispiel dafür ist die mangelnde Sicherheit in einigen Standorten, wo die Feuermelder nicht funktionieren. Trotz mehrfacher Hinweise meinerseits wurde diesem Problem keine Priorität eingeräumt, insbesondere aufgrund ständiger Umbauarbeiten. Dies wirft Fragen zur internen Prioritätensetzung und zur Wertschätzung, der Sicherheit und des Wohlbefindens der Mitarbeiter auf.
Die Einführung von Homeoffice bei Curaden AG erfolgte hauptsächlich als Reaktion auf die Corona-Pandemie. Obwohl viele Teams den Wert und die Vorteile des Homeoffice erkannten und versuchten, flexible Regelungen zu treffen, war die Geschäftsleitung der Meinung, dass Homeoffice nicht dauerhaft notwendig sei. Dies führte dazu, dass die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, auf ein Minimum beschränkt wurde. In meiner Rolle als Helpdesk-Mitarbeiter hatte ich nur selten die Gelegenheit, im Homeoffice zu arbeiten, und dies meist nur, wenn es unbedingt notwendig war, um meine Projekte voranzutreiben. Dies hat die Work-Life-Balance in gewisser Weise beeinträchtigt.
Bei Curaden AG hatte ich die wertvolle Gelegenheit, einen Kurs zum Thema ITSMv4 zu absolvieren und ein entsprechendes Zertifikat zu erhalten. Dies habe ich besonders geschätzt, da der Kurs genau auf meine Stärken und Interessen zugeschnitten war. Obwohl ich mein Studium selbst finanziert habe, wurde mir seitens des Unternehmens eine Kostenübernahme angeboten. Dies zeigt, dass Curaden in die Weiterbildung und Entwicklung seiner Mitarbeiter investiert und deren beruflichen Fortschritt unterstützt.
Im Vergleich zum Durchschnittslohn für Helpdesk-Mitarbeiter, der bei 6520 CHF liegt, war mein Gehalt bei Curaden AG mit 4500 CHF deutlich niedriger. Trotz meiner Bemühungen, auf meine Leistungen und den Mehrwert hinzuweisen, den ich dem Unternehmen während meiner Tätigkeit gebracht habe, stiess ich auf wenig Verständnis. Die Begründung bezog sich auf festgelegte Lohnbänder, und als Lösung wurde mir lediglich eine Gehaltserhöhung von 100 CHF angeboten. Dies hat meine Wahrnehmung der Wertschätzung meiner Arbeit und meiner Rolle im Unternehmen beeinträchtigt.
Bei Curaden AG wurde stets Wert auf ein umweltfreundliches und sozial verantwortungsbewusstes Handeln gelegt. Während meiner Zeit im Unternehmen konnte ich keine negativen Aspekte in diesem Bereich feststellen. Allerdings hatte ich auch nicht den Eindruck, dass aussergewöhnlich intensive Massnahmen in diesem Bereich ergriffen wurden. Es ist möglich, dass ich aufgrund meiner Position und Aufgabenbereiche nicht vollständig in alle umwelt- und sozial bezogenen Initiativen des Unternehmens eingebunden war.
Der Kollegenzusammenhalt bei Curaden AG war bemerkenswert. Viele Mitarbeiter kannten sich nicht nur beruflich, sondern bemühten sich auch, ein tieferes Verständnis und eine engere Beziehung zueinander aufzubauen. Einen Höhepunkt war das 'Friday on Fire' Event, bei dem jeden Freitagmittag gemeinsam gegrillt wurde. Diese Initiative bot allen Mitarbeitern, die daran teilnehmen wollten, eine grossartige Gelegenheit, in einer entspannten Atmosphäre zusammenzukommen und den Teamgeist zu stärken.
In unserer IT-Abteilung bei Curaden AG hatten wir einen älteren Mitarbeiter, dessen Erfahrung und Wissen stets geschätzt und anerkannt wurden. Diese Wertschätzung älterer Kollegen konnte ich auch in anderen Abteilungen des Unternehmens beobachten. Generell legt Curaden grossen Wert darauf, das wertvolle Wissen und die Erfahrungen älterer Mitarbeiter zu nutzen und an jüngere Kollegen weiterzugeben. Dies fördert nicht nur den Wissensaustausch, sondern auch den Respekt und die Anerkennung zwischen den Generationen.
In meiner Abteilung bei Curaden AG hatte ich stets das Gefühl, ernst genommen zu werden, was ich sehr schätzte. Allerdings gab es Momente, in denen ich Entscheidungen meiner Vorgesetzten nicht nachvollziehen konnte. Nach meiner Übernahme vermisste ich klare und SMART definierte Ziele für meine Arbeit. Als ich dieses Thema ansprach, wurde mir erklärt, dass ich in bestimmten Projekten nicht die Hauptverantwortung trage, sondern lediglich unterstützend tätig bin. Dies hat zuweilen für Verwirrung gesorgt und ich hätte mir gewünscht, dass solche Aspekte von Anfang an klarer kommuniziert werden.
Bei Curaden AG wird offensichtlich viel Wert darauf gelegt, dass ausreichend und gut ausgestattete Sitzungszimmer zur Verfügung stehen. Leider spiegelt sich diese Priorität nicht immer in den Arbeitsbedingungen der einzelnen Mitarbeiter wider. Es fällt auf, dass die Büromöbel für die Mitarbeiter aus unterschiedlichen Quellen und ohne einheitliches Konzept angeschafft werden, was zu Unterschieden in Material, Grösse und Funktionalität führt. In der heutigen Arbeitswelt, in der viele Mitarbeiter täglich 8,5 Stunden am Schreibtisch verbringen, sollten ergonomische Lösungen wie Stehpulte Standard sein. Auch bei der IT-Hardware gibt es sichtbare Unterschiede in der Qualität und Ausstattung. Investitionen in bessere Arbeitsbedingungen wären nicht nur eine Wertschätzung für die Mitarbeiter, sondern könnten auch ihre Produktivität und Zufriedenheit erhöhen.
Die Kommunikation bei Curaden AG liess in einigen Bereichen zu wünschen übrig. Informationen wurden oft spät oder in unzureichendem Masse weitergegeben. Ein Beispiel dafür sind kleinere Updates und Änderungen, die einen Einfluss auf die User hatten, aber selten oder gar nicht kommuniziert wurden. Zudem gab es Unterschiede in der Informationsweitergabe an verschiedene Standorte. Ein konkretes Beispiel ist die Erlaubnis, den Schweizer Fussballmatch während der Arbeitszeit zu schauen. Diese Information wurde nur an den Hauptsitz weitergeleitet, während Aussenstandorte davon ausgeschlossen waren. Solche Kommunikationslücken können zu Verwirrung und Frustration unter den Mitarbeitern führen.
Curaden AG hat mir als Quereinsteiger ermöglicht, in die Welt der IT einzusteigen, und dafür bin ich sehr dankbar. Das Unternehmen legt grossen Wert auf Diversität und Inklusion. Unabhängig von Herkunft, Sprache, Geschlecht oder anderen Faktoren wird jeder gleichermassen geschätzt und hat die gleichen Chancen, solange er bereit ist, sich einzubringen und mitzuarbeiten. Dies schafft eine offene und einladende Arbeitsumgebung, in der sich jeder wertgeschätzt und akzeptiert fühlt.
Bei Curaden AG hatte ich die Gelegenheit, in viele verschiedene Bereiche der IT einzutauchen und enorm viel zu lernen. Im Vergleich zu Kommilitonen aus meinem Studiengang, die in anderen Unternehmen tätig waren, bemerkte ich, dass Curaden weniger strenge und klar definierte Berechtigungen hatte. Dies bot mir den Vorteil, einen umfassenden Einblick in verschiedene IT-Bereiche zu erhalten, da ich nicht nur spezialisierte Aufgaben hatte, sondern auch die Chance bekam, an einer Vielzahl von Projekten und Aufgaben teilzunehmen. Dies hat die Arbeit abwechslungsreich und besonders lehrreich gemacht.
Die Zukunftsorientierte Ausrichtung der Curaden.
Die Weiterbildung und Förderung des Personals.
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Noch intensiveres Zusammenarbeiten der verschiedenen Abteilungen.
"Einer für alle alle für einen"
Offene und ehrliche Arbeitsatmosphäre. Zielorientiert und unterstützend für die Zukunft des Teams.
Zufriedene und Motivierte Mitarbeiter sprechen positiv über die Firma.
Momentaner Arbeitsaufwand eher gross. Ferien konnte ich immer beziehen.
Motivierte und gute Mitarbeiter werden immer durch die Curaden unterstützt.
Die Gehälter sind in Ordnung. Der Lohn wir immer pünktlich ausgezahlt. Die Sozialleistungen sind verbesserungsdürftig.
Curaden ist immer bemüht um eine Umweltfreundlichen und Klimaorientierte Zukunft.
Sehr Team orientierte Zusammenarbeit, hilfsbereites Arbeitsumfeld.
Langdienende Mitarbeiter werden sehr geschätzt, da enormes Fachwissen vorhanden ist.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mit einbezogen. Sachliche und Nachvollziehbare Entscheidungen wurden immer begründet.
Laptopauswahl ist genügend, hat noch Luft nach oben.
Offener Informationsfluss auf allen Ebenen.
Die Geschlechter haben die gleichen Chancen für einen Aufstieg bei der Curaden.
Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt, da die Fachwissen mitbringen.
Wir Organisieren den Aussendienst neu in die verschiedenen Kantone. Somit werden diverse Punkte verbessert.
Diverse Mitbeteiligungen
- 1x gratis zur Dentalreinigung pro Jahr
- Fitnessabo
- Autoservice und Zubehör
- Zahnpflegebedarf
etc...
Diverse gute EDV Werkzeuge die genutzt werden können
Prozessoptimierung eher zaghaft aufgrund des veralteten EDV Systems.
Es wird aber das bestmöglichste potenzial geschöpft.
Mitbeteiligung an die Fahrtspesen (ÖV Abo oder ähnliches)
(-) Arbeitsprozesse teilweise aufgrund eines alten ERP System sehr veraltet, daher kommt es auch vielfach zu Papierverschleiss
man respektiert und unterstützt einem, auch in Ferienabwesenheiten sehr gut!
offen und kommunikativ, man wird viel mit einbezogen
(+) Stehpulte, das ergonomische arbeiten wird gefördert
(+)Küche, Kantine und Kaffeemaschine alles vorhanden, kann sogar gekocht, grilliert oder gebacken werden
(+/-) aufgrund serverbarsierende Netzwerke kann aus verschiedenen Standorten gearbeitet werden, ist aber teilweise Performance anfällig
abteilungsübergreifend könnte es besser sein, hat sich aber schon viel verbessert
abwechslungsreich und selbständig
So verdient kununu Geld.