64 von 230 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Office, Hardware
Deloitte selber finde ich nicht schlecht, meine und die Erfahrungen der ex Kollegen beruht nur auf eine bestimmte Partnergruppe. Die anderen Partnergruppen sollen sehr sehr gut sein!
HR sollte die Fluktuation für eine bestimmte Partnergruppe unter die Lupe nehmen und verstehen wieso sie dort so hoch und wo der Ursprung liegt.
Man fühlt sich wie beim Militär, der Partner sieht es nicht ein - die neuen Kollegen ordentlich "zu begrüßen".
Es gibt kein richtiges 1. Gespräch, alles sehr Militärlastig.
50-60 Stunden sind normal.
Durch die leider hohe Fluktuation im IAM Team gibt es so gut wie keine langfristigen Kollegen. Es wird jeden Monat ausgetauscht oder entfernt.
Der Partner behandelt seine Mitarbeiter wie Ressourcen und man wird auf das unterste runtergemacht und unter Druck gesetzt. Kurz ausgedrückt, das Menschliche fehlt - sowas habe ich noch nie von anderen Big4 gehört.
Cooles neues Office.
Es gibt keine klare Kommunikation, alles passiert im Background.
Unsichere unerfahrene Senior Manager sprechen nicht mit einem und schildern ihre Erwartungen / Probleme.
Der Partner nimmt diese Information auf und
Gehalt im unteren Durchschnitt von Glasdoor für diese Position. Bonus ist ein "kann" Benefit.
Mit 9 Jahren Berufserfahrung wird man auf Projekten zugewiesen die ein Kollege mit 2 Jahren Berufserfahrung stemmen kann. Dieses Projekt ist dann schon auf red und man wird runtergemacht wieso man es nicht retten kann? Wie soll ich mit einer Angel die Titanic bergen?
Overtime is not paid, it is forbidden to enter the extra hours.
everyone has own agenda,
everyone is acting and trying to look like someone else.
it is not hot it should be in a professional company.
Always short on staff
Overhours are expected but not paid out
Holidays cannot be taken
Non-existent
No understanding if you want to leave earlier for sports or therapy
You are expected to be reachable 24/7
Weekend work is expected by partners specifically
Good to have it on the CV
Underpaid compared to peer groups
Great people working there
Good teamwork
Ratings are not transparent
See above points
Management does not communicate (i.e. cutting off overhours, changing working hours policies etc.)
fällt mir gerade nichts ein, und ich habe lange überlegt.
Die Kritiken und Wünsche der MAs werden manchmal nicht ernstgenommen, vor allem werden Beschwerden auch von der HR-Abteilung nicht eingegangen.
Die gesamte Führung der IT müsste ersetzt werden, welche auch die Werte der MAs sieht, sie fordert udn fördert
Angestellte und Vorgesetzte arbeiten für sich, kein Teamwork. Im besten Fall gibt es einzelnen Cliquen mit dem Vorgesetzten. Beschwerden an die Vorgesetzten werden nicht ernst genommen.
nicht flexibel, um Pensum anzupassen, wenn WB gewünscht wird.
Gehalt ist im Vergleich zu der Konkurrenz niedrig, aber es werden mündliche Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten werden.
Ich sehe keine Aktionen von der IT-Abteilung, die positiv für die Umwelt oder Sozialbewusstseit beiträgt.
Null Teamarbeit, daher auch kein Teamgeist vorhanden. Die Angestellten, welche privat mit den Vorgesetzten zu tun haben, werden bevorzugt behandelt. Einzelne MAs pflegen einigermassen gute kollegiale Bekanntschaften.
Kann ich nicht sagen, da keine ältere Mitarbeiter da waren. Aber ich kann mir vorstellen, dass sie auch nicht den nötigen Respekt erhalten hätten.
Gewisse MAs werden bevorzugt behandelt, weil gemeinsame Interessen geteilt werden. Beschwerden über diese MAs wurden ignoriert. Initiativen für neue Prozesse wurden ignoriert. Dafür wurden unbeliebte Aufgaben an die initiativenergreifende Person übergeben.
Es werden Bilaterale Gespräche reportiert, welche nicht stattfinden, um Zeit zu sparen.
Arbeit an sich in Ordnung. Aber der AG ist für Eigenintressen nicht flexibel.
Gewisse Informationen bleiben in einem engeren Kreis ohne gute Begründung.
Frauen und Minderheiten werden respektlos behandelt.
Für den Onsite-Support wird kaum Fachwissen benötigt. Dementsprechend sind auch die Aufgaben.
Hilfsbereit und freundlich. Sehr professionell und effizient. Ich habe immer schnelle Feedback bekommen.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Alle sind effizient und professionell.
Große Weiterbildungsmöglichkeit!
Ich bin sehr zufrieden.
Sie sind hilfreich und freundlich
Alle Fragen, die ich habe, wird schnell beantwortet und die Angestellten sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Hilf dir selbst - von der Firma kannst kaum etwas erwarten.
Jeder schaut nur für sich. Kein Teamwork
Mitarbeiter über 50 werden systematisch auf die Strasse gestellt
Die Entscheidungswege sind nicht transparent.
Vertragliche Leistungen werden nicht eingehalten.
Es hat eine Mitarbeiterfluktiation von 20%-25%. Mehr muss man dazu nicht sagen ...
Ohne das extrem starke Image wäre der Laden vermutlich schon längst implodiert.
Kommt immer auf's aktuelle Projekt an und sehr stark auch, wie man sich in der Firma positioniert und vernetzt.
Weiterbildung besteht aus internen Pseudoschulungen. Echte Weiterbildung wird kaum gelebt, da die Mitarbeiter diese Zeit ja nicht dem Kunden in Rechnung stellen können.
Unterm Marktschnitt für Mitarbeiter. Weit überm Schnitt für Partner.
Siehe Kommunikation. Viel blahblah, wenig echte Aktionen.
Kollegenzusammenhalt ist generell gut bis auf die Tatsache dass in der jährlichen Performancerunde die einzelnen Seilschaften gnadenlos aufeinander los gehen.
Mit einem Wort: unterirdisch. Die meisten Partner sind nur auf ihre Position gekommen, weil sie ein paar glückliche Projekte hatten und weil sie bereit sind ihre Mitarbeiter zu opfern. "Führungserfahrung" bedeutet daher für sie den Kunden und Mitarbeitern so sehr Honig um's Maul zu schmieren, dass es "schon gut kommt".
Hübsches Büro, das notorisch überfüllt ist und eine unsäglich miserable IT. Wenn das eigene Equipment dann mal 1 Tag ohne Probleme funktioniert ist's fast schon ein kleines Wunder.
Viel angelsächsisches blahblah. Einerseits wird man mit Kommunikation geradezu zugeballert, andererseits ist nichts wirklich Relevantes in all diesen emails enthalten.
Kommt immer auf's aktuelle Projekt an und sehr stark auch, wie man sich in der Firma positioniert und vernetzt.
Regelässige und klare Kommunikation
Organisation von Monitoren fürs Home Office, es wird erwartet dass man sich hier selbst organisiert
Wie in jedem Unternehmen hängt die Arbeitsatmosphäre stark vom Team ab und von den Teammembern. Ich war innerhalb von Deloitte in 3 verschiedenen Teams und habe dabei grosse Unterschiede erlebt, schlecht war es nie aber auch nicht überall gleich super. Mein Lieblingsteam hatte eine geniale Arbeitsatomsphäre in der man persönlich und professionell vom Leitungsteam gefördert wurde, in dem Kollegen oft zu Freuden wurden und Arbeit, obwohl viel und teilweise mühsam, immer auch Spass machte.
Hat sich in den letzten Jahren stark verbessert und wird bekannter, leider sprechen viele Kunden den Namen immer noch französich aus oder nennen es Deloittes
Je nach Projekt unterschiedlich, ich denke normlerweise arbeitet man ca. 10 Stunden am Tag, je nach Projektphase auch immer mal wieder bis zu 12 Stunden. D.h. sicherlich nicht so einschränkende wie in gewissen Strategieberatungen. Die meisten Direktoren/Partner arbeiten ergebnisorientiert. Die Work Life Balance wird aber oft durch Reisezeiten eingeschränkt, da viele der Projekte in anderen Städten laufen und täglich hin und her gefahren wird.
Flexible Arbeitszeiten sind oft nicht machbar für Consultants beim Kunden, was gut funktioniert sind die unbezahlten Ferien die man nehmen kann.
Einige Soziale Projekte werden gesponsort, jedoch mehr als 'Donations' und nicht als Businessmodell von Deloitte.
ProBono war nicht sehr gängig und wenn dann mehr als Investement für zukünftig gut zahlende Kunden.
Gute klare Karrieresteps mit schnellem Beförderungszyklen. Traininings verfügbar, auch Zertifizierungen, und oft von guter Qualität.
Leider ist die interne Kommunikation dazu über die letzten Jahren schlechter geworden (weniger zentral organisiert/den Service Lines überlassen (d.h. den Consultants selbst!), vaguere Infos)
Von Team zu Team unterschiedlich, aber würde sagen 90% der Mitarbeiter sind sehr interessiert, motiviert und zugänglich und Kollegen werden oft zu persönlichen Freunden.
In den meisten Fällen sehr sehr gut, ich habe von meinen Vorgesetzen sehr viel gelernt und wurde in den meisten Fällen ermutigt, geförtert und empowered. Deloitte's Motto ist es jedoch 'Drive your own Career' und das bedeutet auch, dass erwartet wird, dass man sich proaktiv meldet und teilweise auch Hilfe oder Entscheidungen einfordert.
Schönes modernes Office im Consulting Flügel, tolle Lage (noch bis nächstes Jahr) direkt am See und bei der Enge. IT funktioniert meist gut, benötigte Materialen werden zur Verfügung gestellt. Keine festen Sitzplätze für die Berater, nur Partner haben Offices und diese teilen sie sich zu zweit. Seit Ausbau des Offices vor einigen Jahren hat es auch genügend Konferenzräume.
Kommunikation ist grundsätzlich gut. Im Consulting ist das Business Modell sehr transparent und man lernt viel darüber und man wird oft über Ziele und Performanceresultate informiert. Auch interne Kommunikation über Initiativen ist sehr regelmässig und klar. Leider hat sich der Fokus über die Jahre etwas verändert von 'Mitarbeiter im Fokus' zu 'Zahlen im Fokus'.
Gutes Gehalt für die Arbeitsbelastung, Bonus meist auch ok. Telefon wird gestellt und Kosten werden übernommen. Sozialleistungen sind gut.
Durch den internationalen Mix und viele verschiedene Backgrounds wird Diverstität grossgeschrieben und es wird selten zum Thema.
In Themen Frauenförderung läuft nicht viel, hatte immer das Gefühl das da extern mehr kommuniziert wird als intern. Da es aber auch kein Problem ist denke ich nicht dass dies zu Gaps führt.
Auf den meisten Projekten nimmt man als Deloitte Consultant interessante Rollen ein. Bei längeren Projekten kann es sein, dass die Rolle etwas eintönig und repetiv wird, dann liegt es am Leitungsteam dem Mitarbeiter zu helfen die Rolle oder das Projekt zu wechseln. Für mich hat dies immer gut geklappt.
In den more Junior Grades gibt es öfters etwas banale Aufgaben wie formattieren, drucken, binden etc. welche nun wirklich keinen Masterabschluss einer Top Universität benötigen. Die Arbeit fliesst aber trotzdem zu den Juniors da das BackOffice in der Schweiz sehr schlank ist und Überstunden 'gratis'.
Fantastic people!
Think about how certain messages may resonate within the firm, especially within junior grades
Generally speaking, the atmosphere is great. Managers and Partners value you as a professional and a human being. Trust is generally high.
Tricky. It's consulting. So don't expect to do 9-5. You can't really compensate overtime, which is a big (-). But on the other hand nobody looks at you weirdly if you leave the office in the afternoon, don't come in at all (of course if the current project allows for that freedom). The firm expects a lot of dedication but it gives you the freedom if you take it (e.g. you won't have to do facetime, you won't have to spend all day in the office if you have some external appointment, you can work from pretty much wherever you want).
Fantastic! My colleagues became my friends very quickly, we hang out, some people also go on holidays together. There is a lot of team spirit in the firm!
Most Managers, Partners and all other colleagues are understanding and value you as a human being. Of course there are exceptions but once you know who that is, you can avoid them 99% of the time.
Sometimes IT is a bit frustrating but generally speaking, the firm is doing everything it can to give you a work environment in which you can perform all your tasks.
Communication is good all in all. You can approach senior people and they'll make time for you. There are some recurring touchpoints within each team to meet formally and informally.
Sometimes our Partners tend to forget how certain messages sound to juniors. But that's somewhat understandable (except that one time when a Partner wanted to source a communications team out of the business).
Haven't seen any discrimination against women, homosexuals, other groups. There are less women in executive positions but that's mostly not the firm's fault. Given we live in a society that doesn't really promote stay home dads, what do we expect?
Various tasks, almost no day looks like the day before. It's consulting after all.
Zusammenhalt & Respekt unter den Mitarbeitern ist da. Multikulti. Diversity wird tatsächlich gelebt
Kommunikation & Wertschätzung vieler Partner/Management. HR ist ein Flop und hält nur zum Management und nicht zum MA. Bei Problemen kann HR nicht weiterhelfen, man kann nicht auf sie zählen.
Management besser unter die Lupe nehmen und die 360 Grad Performance Resultate intern ersichtlich machen & v.a. die Konsequenzen ziehen (externe Coaches für Partner & sonst auch Partner kündigen, die nicht führen können, etc., sowie es für andere MA auch ohne Skrupel getan wird. Die Partner haben zuviel Macht.
Die Partner der Firma haben einen viel zu hohen Einfluss: gewisse Partner erniedrigen einem anstelle einen zu fördern
Überstunden sind normal
Unter den MA gute Vibes
Partner versus Mitarbeiter: zum Teil nur Kommunikation an den Teamsitzungen
EAs müssen für 3-4 Partner arbeiten, da bleibt nichts Interessantes
So verdient kununu Geld.