48 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Benefits aber das wars auch schon.
-Ahnungslose Filialleiter/innen
-Wenig Anerkennung von Vorgesetzten
-Schlecht ausgewählte Mitarbeiter die gefördet werden.
-Planungen von Arbeitspläne(wenig Budget)
-Zu grossen Fokus auf Zusatzprodukte.
-Knappe Zeiten für Umstellungen
-Als Aushilfe wird man ausgebeutet
Mitarbeiter nicht als Roboter da stehen lassen, sondern mehr Freiraum geben. Gezielt Mitarbeiter fördern die schon länger dabei sind und es wollen, statt Mitarbeiter neu
einzustellen die noch gar keine Erfahrung haben. Das sorgt nur für unruhe im Team.
Drauf achten, dass man verhindert, dass Familienangehörige zusammenarbeiten, es führt zu Gruppierungen innerhalb des Teams.
Man sollte ein Roboter sein, wenn man sich mit Arbeitskollegen unterhaltet wird man auseinandergeschickt.
Image gute Schuhe für jeden Preis sehr gut!
6 Wochen Ferien, Ladenöffnungszeiten je nach Standort unterschiedlich aber in der Regel 9-20 Uhr.
Wenn man es wirklich möchte kann man sehr schnell Karriere machen. Man muss aber meiner Meinung nach sich sehr einschleimen bei Bezirksverkaufsleiter/in um überhaupt wahrgenommen zu werden. Neue Mitarbeiter wurden für eine Filialleiterstelle schneller drangenommen als ältere erfahrene Mitarbeiter die schon Erfahrung in Führung hatten.
Lohn im Verhältnis zu anderen Firmen in der Norm. Aber Detailhändler haben allgemein
tiefe Löhne also sollte man nicht viel erwarten.
Mülltrennung wird grossgeschrieben. Ware die man verkauft nehmen aber eine grosse Distanz.
Dadurch, dass man sich nicht mit seinen Mitarbeiter unterhalten kann, man sich gegenseitig alles in die Schuhe schieben will und niemand Verantwortung übernehmen will für Fehler.
Vorgesetzte wollen ältere Kollegen eher zur Kündigung zwingen um neuere günstigere
Mitarbeiter einzustellen.
Vorgesetzte und ich spreche nicht von Filialleiter sondern höher haben sehr hohe Erwartungen. Man bleibt ab und zu länger nur um den Laden um ihre Vorstellungen zu erfüllen aufräumt. Es ist ein Discounter und keine Modeboutique.
Als Aushilfe wird man sehr ausgebeutet. Man sollte jeden Tag, auch an freien Tagen bereit sein arbeiten zu gehen. Es wird von Vorgesetzten erwartet und wenn man die Erwartung nicht erfüllt wird man auch keine Stunden bekommen egal ob man gut arbeitet.
Regelmässige Infos erhaltet man über die interne App.
Mehrere Gruppen innerhalb einer Filiale und wer es mit der/die Filialleiter/in gut hat wird auch dann besser behandelt, Gefahr ausgeschlossen zu werden sehr hoch.
Aufgabenverteilung sehr unfair es wird nicht nach stärken geschaut sondern wer es besser mit dem Filialleiter/in hat bekommt ein besseres Leben.
die vielen Benefits wie Home Office, 2 Wochen Workation, 6 Wochen Ferien, 20 Woche Mutterschaftsurlaub, 4 Wochen Vaterschaftsurlaub etc
Kaum Lohnschritte möglich.
Fairere Lohnpolitik
Nie Teuerungsausgleich
Das man als Team zusammenhaltet
Nichts ausser wenn keine motivation von teamkollegen da ist
Man könnte mehr auf Überstunden achten...
Manchmal unmotivierte Arbeiter
Möchte mich jedeoch gerne als Sportlehrer ausbilden
Immer abwechslungsreich
Gut
Alle nett
Mit dem Team immer
Lamgeweile aber auch spannend, abwechslungsreich
Weiss nicht was es bedeutet
Ist ein muss
Unternehmenskultur, Flexible Arbeitszeiten, grosszügige HO-Möglichkeit, 6 Wochen Ferien mit Option zum Ferienkauf, usw.
Meine schlimmste IT-Erfahrung ever! Das soll nicht heissen man hätte in der IT Abteilung nicht rasch reagiert oder Probleme versucht zu lösen. Es ist wohl eher ein strukturelles Problem. Wenn man um Hilfe bittet und dann von der IT-Leitung ein böses E-Mail kriegt man solle das Personal bitte nicht mehr damit belästigen, emfpinde ich das als schwierig. Besonders wenn die Ursache des Problems von einer anderen Abteilung verursacht wird aber Auswirkungen auf den eigenen Aufgabenbereich hat.
Die HR-Admin Abteilung macht einen wahnsinns Job - das sollten andere Abteilungen wissen und anerkennen.
Zuviele E-Mails. Zu viele Infos auf div. Kanälen.
Gehalt fand ich ok weil viel anderes geboten wird (HO-Möglichkeit, 6 Wochen Ferien, Unternehmensspirit), bei der PK ist aber noch Potential nach oben.
In meinem Bereich war es mir leider zu wenig abwechslungsreich.
Das es ein Familienunternehmen ist
Es ist zu Digitalisiert kann vor und Nachteile haben... das Menschliche fehlt
Ältere Mitarbeiter neue Weiterbildung's Kurse anbieten (Lernen hat kein alter)
War auch mal viel besser
İn Diesem Unternehmen bin ich schon Lange .... dennoch sage ich oft jeder soll seinen eigenen Eindruck machen
Dies ist ein Gutes Unternehmen für Junge sie werden auch oft weiter ausgebildet, was ich sehr wertvoll finde,dennoch finde ich es schade das man mit einem gewissen Alter diese Chancen nicht hat.
es gibt Betriebe die im Verkauf bei weitem mehr verdienen
Top! werde immer Respektiert
Als langjährige/r Mitarbeiter/in wird man nicht mehr wie früher wertgeschätzt
keiner interessiert sich für deine Meinung,
man wird nur herum komandiert.
Es wird nicht im Büro eine Lösung gefunden das es besser klappen könnte.
Was ist muss man akzeptieren sonst weiß man wo die Türe ist .
Team
Vorgesetzte verhalten sich oft respektlos und unterstützen kaum. Kritik wird persönlich genommen statt ernsthaft angehört. Entscheidungen sind intransparent und ohne Mitarbeitereinbindung.
Die HR-Abteilung ist wenig hilfsbereit, Anliegen werden ignoriert oder stark verzögert behandelt. Insgesamt fehlt es an Wertschätzung, Kommunikation und echter Unterstützung.
Führungskräfte schulen Ein respektvoller, fairer und unterstützender Umgang mit Mitarbeitenden sollte selbstverständlich sein. Hier besteht großer Nachholbedarf.
Mehr Schein als Sein
Kaum Wertschätzung durch Vorgesetzte. Führungskräfte verhalten sich oft herablassend und wenig unterstützend. Vorgesetzte agieren autoritär statt kooperativ – Motivation leidet stark darunter. Man wird nicht als Mensch gesehen, sondern als austauschbare Arbeitskraft.
Das er doch bemüht ist sich zu verbessern
Menschen werden wie Nummern behandelt.
Work life balance ernster nehmen!
Burn out…
Das ist reine ausbeuterei!
Zu viel Verpackung
Selten trifft man noch Menschen denen das Wort „Loyalität“ geläufig ist.
Gibt so gut wie keine älteren Mitarbeiter, das schafft man doch nicht bis zur Pension
Schon fast zu gut, erzählt man was einer Person wissen es direkt ganz viele weitere aus anderen Filialen.
Es mag zu Beginn gut geeignet sein, insbesondere für Studenten oder Praktikanten, aber leider bietet es kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Es gibt häufige Wechsel von neuen Personen, was zu einer gewissen Unstimmigkeit führt. Zudem habe ich den Eindruck, dass offene Rückmeldungen nicht immer erwünscht sind. Auch die administrativen Prozesse empfinde ich als wiederholt mühsam, und es entsteht der Eindruck, dass sie nicht immer fair behandelt werden
Es wäre wichtig, die Mitarbeiter mehr zu schätzen und eine angemessenere Vergütung anzubieten.
Home office, 6 Wochen Ferien sowie viele Benefits. Seit Jahren immer mehr Vorteile. Weihnachtsessen immer sehr gut organisiert, Sommerfest war auch mega.
Komunikation mit dem HR gestaltet sich etwas Schwierig. Man weis nicht recht wer zuständig ist, da es viel Personalwechsel gibt.
Teuerungsausgleich auf den Monatslohn auszahlen und nicht als einmalige Zahlung.
6 Wochen Ferien un Home Office sind top.
Angebot wird grösser. Jedoch muss alles in der Freizeit gemacht werden.
Seit Jahren kein Teuerungsausgleich. Es wird nur eine einmalige ,, teuerungs Bonuszahlung,, gemacht. Daher seit Jahren gleicher Lohn aber immer höhere Kosten.
Einige werden bevorzugt behandelt.
Ein positiver Aspekt bei Dosenbach-Ochsner AG ist die Ausstattung in der Zentrale. Hier gibt es einen Felfel-Automaten, der den Mitarbeitenden frische Mahlzeiten und Snacks bietet. Diese Möglichkeit, sich vor Ort gesund und abwechslungsreich zu versorgen, ist ein Pluspunkt und sorgt dafür, dass man sich zwischendurch stärken kann.
Meine Erfahrungen bei Dosenbach-Ochsner AG waren leider sehr enttäuschend. Die vermeintlichen Benefits entpuppten sich schnell als bloßer Schein. Die Arbeit war oft chaotisch und schlecht organisiert, und die Arbeitszeiten ließen kaum Raum für ein Privatleben. Es gab keine klare Führung – viele Vorgesetzte wirkten überfordert und konnten das Team nicht effektiv leiten.
Ein weiterer negativer Aspekt war das Betriebsklima. Hinter dem Rücken wurde ständig über andere gesprochen, was das Vertrauen im Team massiv gestört hat. Diese Art der Kommunikation führte zu einer Atmosphäre, in der man sich nie ganz sicher fühlen konnte. Das Gefühl von Wertschätzung und Respekt blieb aus.
Insgesamt kann ich Dosenbach-Ochsner AG als Arbeitgeber leider nicht empfehlen und bin froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Um die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu steigern, könnte Dosenbach-Ochsner AG mehr auf klare Strukturen und organisierte Arbeitsabläufe setzen. Dies würde helfen, das oft empfundene Chaos zu reduzieren und eine effizientere Arbeitsweise zu fördern. Zusätzlich wäre es sinnvoll, die Führungskompetenzen der Vorgesetzten durch gezielte Schulungen zu stärken, um ein unterstützendes und vertrauensvolles Arbeitsklima zu schaffen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre die Förderung einer positiven Kommunikation im Team, um Hinter-dem-Rücken-Gespräche zu vermeiden und ein respektvolles Miteinander zu etablieren. Eine gute Work-Life-Balance könnte durch flexiblere Arbeitszeiten erreicht werden, sodass Mitarbeitende Beruf und Privatleben besser vereinen können. Zudem könnten Benefits und Anerkennung, die tatsächlich das Wohlbefinden steigern, einen echten Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit leisten.
Mit diesen Änderungen könnte das Unternehmen das Betriebsklima spürbar verbessern und langfristig eine positive Unternehmenskultur aufbauen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Dosenbach-Ochsner AG wird von vielen Mitarbeitenden als verbesserungswürdig empfunden. Häufige Hinter-dem-Rücken-Gespräche und ein Mangel an klarer Führung beeinträchtigen das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team. Ein respektvoller, offener Umgang und klare Kommunikationsstrukturen könnten helfen, das Betriebsklima zu verbessern und ein unterstützendes Umfeld zu schaffen.
Das Image von Dosenbach-Ochsner AG ist aus meiner Sicht stark von äußeren Vorteilen geprägt, die jedoch nicht der Realität entsprechen. Trotz der vermeintlichen Benefits, wie flexiblen Arbeitszeiten oder anderen Angeboten, zeigt die tatsächliche Arbeitsumgebung eine ganz andere Seite. Die Probleme in der Kommunikation, chaotische Arbeitsabläufe und das Fehlen einer klaren Führung trüben das Image des Unternehmens erheblich. Von außen mag es gut wirken, doch die internen Strukturen und das Arbeitsklima lassen zu wünschen übrig. Das führt dazu, dass das Unternehmen in der Wahrnehmung der Mitarbeitenden weit hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Bei Dosenbach-Ochsner AG bleibt praktisch keine Freizeit, da man ständig verfügbar sein muss. Die Anforderungen sind so hoch, dass es kaum Pausen oder Zeit zur Erholung gibt. Dieses ständige „Immer-müssen“ führt zu einer erheblichen Belastung und lässt wenig Raum für ein Leben außerhalb der Arbeit.
Die Arbeitsbedingungen bei Dosenbach-Ochsner AG sind aus meiner Sicht alles andere als ideal. Die Organisation wirkt oft chaotisch und unstrukturiert, was den Arbeitsalltag erschwert und zusätzlichen Stress verursacht. Die Anforderungen sind hoch, die Arbeitszeiten eng getaktet, und es fehlt an klaren Vorgaben und unterstützender Führung. In dieser Atmosphäre wird es den Mitarbeitenden schwer gemacht, effektiv und zufrieden zu arbeiten, da häufig ein Gefühl der Überforderung und mangelnder Wertschätzung entsteht.
Aus meiner Erfahrung ist die Kommunikation unter den Mitarbeitenden bei Dosenbach-Ochsner AG leider nicht gut. Wichtige Informationen gehen häufig verloren oder werden einfach vergessen, was oft zu Missverständnissen und unnötigen Verzögerungen führt. Ein besserer, klarerer Informationsfluss wäre dringend nötig, um die Zusammenarbeit und das Vertrauen im Team zu stärken.
Die Aufteilung von Lohn, Gehalt und Sozialleistungen bei Dosenbach-Ochsner AG erscheint aus meiner Erfahrung unfair. Während das Gehalt im Vergleich zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung oft nicht angemessen wirkt, scheinen die Sozialleistungen nicht ausreichend, um die Mitarbeitenden wirklich zu unterstützen. Diese unfaire Verteilung sorgt nicht nur für Unzufriedenheit, sondern trägt auch dazu bei, dass sich viele Mitarbeitende nicht wertgeschätzt fühlen. Ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Gehalt und den gebotenen Sozialleistungen würde dazu beitragen, die Motivation und die Mitarbeiterbindung zu erhöhen.
So verdient kununu Geld.