9 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben ist die tolle Arbeitsatmosphäre und der starke Rückhalt im Team, man unterstützt sich hier wirklich gegenseitig. Zudem schätze ich die große Flexibilität durch die Homeoffice-Möglichkeiten sehr.
Nichts. Warum bin ich gegangen? Es ist einfach die Zeit gekommen.
Da aktuell alles hervorragend läuft und ich rundum zufrieden bin, habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Das aktuelle, sehr hohe Niveau einfach beibehalten, weiter so!
Zumindest in meinem aktuellen Projekt ist die Atmosphäre hervorragend. Es gibt viel gegenseitige Unterstützung, eine wertschätzende Willkommenskultur und keine Heuchelei, der Umgang ist stets authentisch und ehrlich.
Hervorragender Ruf und ein sehr positives Image, sowohl nach innen als auch nach aussen.
Gute Flexibilität und faire Berücksichtigung von persönlichen Belangen.
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten und ein umfassendes, starkes Angebot an Weiterbildungen.
Ein faires und angemessenes Gehaltspaket sowie gute Sozialleistungen.
Das Unternehmen zeigt spürbares Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Themen.
Sehr starker Zusammenhalt und ein hilfsbereites Team.
Sehr respektvoll. Die grosse Erfahrung langjähriger Kollegen wird wertgeschätzt und aktiv eingebunden.
Exzellente Führung. Die Abteilungsleiterin ist sehr unterstützend und beweist großes Geschick sowie Empathie im Umgang mit den Mitarbeitenden.
Sehr gute technische Ausstattung, ein angenehmes Arbeitsumfeld und moderne Arbeitsmittel.
Offen, transparent und auf Augenhöhe.
Faire Chancen für alle und eine absolute Gleichbehandlung im Arbeitsalltag.
Spannende und abwechslungsreiche Projekte, bei denen man sich gut einbringen kann.
- Homeoffice-Möglichkeiten
- Meistens flexible Arbeitszeiten
- 40 Std./Woche (im Arbeitsvertrag sind mehr möglich, wer das möchte)
- Man kann sehr viel für die berufliche Zukunft lernen
- Es ist nie langweilig
- Die Büroräumlichkeiten sind gross; die meisten haben einen eigenen Arbeitsplatz
- Die Firmenevents sind super sowie grosszügig
- Das Durchschnittslohnniveau ist zu tief; deshalb wechseln viele lieber.
- Es dauert zu lange, bis schlechten Mitarbeitenden gekündigt wird.
- Manche verdienen zu viel und andere viel zu wenig. Zwischen gleichen Jobtiteln und Funktionen darf es nicht so riesige Unterschiede geben. (Heutzutage kommt es am Ende immer raus.)
- Im Einstellungsprozess nur Mitarbeitende einstellen, die wirklich passen; keine halbherzigen Lückenfüller.
- Im Einstellungsprozess gegenüber Bewerbenden ehrlich sein, was die Arbeit beinhaltet und was erwartet wird – nicht etwas anderes verkaufen.
- Das Alter einer Person entspricht nicht automatisch der Leistung und darf bei Lohngesprächen nicht im Vordergrund stehen.
- Die Verteilung der Lohnerhöhungen sollte nur durch die direkten Vorgesetzten entschieden werden; diese können die Leistung am besten beurteilen und entsprechend entlöhnen.
- Mitarbeitende, die mehr leisten, sollten nach jedem Jahr besser entlöhnt werden. Das Personal weiss, wer die Leistungsträger sind. Es wirkt sich extrem negativ auf die Moral aus, wenn man hört, dass diese wiederholt „leer“ ausgehen.
- Kommt stark auf Bereich, Team, Funktion und vorgesetzte Person an.
- Von ideal bis toxisch erlebt und gehört
Bewusst nicht allzu bekannt, hat jedoch viele Kunden in unterschiedlichen Bereichen: staatlich, kantonal, KMU etc.
- Burnout-Risiko ist vorhanden.
- Fehlendes Personal wird meist zu spät gesucht und eingestellt.
- Mittagspausen gab es oft nicht.
- Interne Aufstiege passieren selten; man bleibt oft das, wofür man eingestellt wurde.
- Oft fehlt die Zeit, jemanden auszubilden oder zu schulen.
- Viele Mitarbeitende nutzen die Stelle als Sprungbrett zu anderen Firmen.
- Als Ausbildungsbetrieb sehr geeignet, da es viel zu tun gibt und man enorm viel lernen kann.
- Beteiligungen der Firma an Weiterbildungen können bei Lohngesprächen ein Hindernis sein.
- Ungerecht und krasse Unterschiede zwischen den Bereichen und den gleichen Jobtiteln.
- Der Lohn entspricht leider oftmals nicht der Leistung und dem Wert einer Person.
- Lohn unbedingt hoch verhandeln beim Einstieg, weil er wächst oftmals langsam sobald du dort bist.
- Teurungsausgleiche werden als Lohnerhöhung verkauft.
- Es wird eigentlich fast alles korrekt entsorgt oder sogar recycelt.
- Personen die privat etwas durchmachen werden unterstützt, sofern es kommuniziert wurde.
- Der Zusammenhalt im Team und Bereich ist meistens vorhanden.
- Der Tagesbetrieb schweisst zusammen.
Ältere Kollegen werden fast zu gut behandelt. (Sie können sich mehr erlauben als junge Mitarbeitende.)
- Wie überall gab es sehr gute bis sehr schlechte Vorgesetzte.
- Das HR schaut den Schlechten immer mehr auf die Finger.
- Silent Quitting ist im Personal jedoch vorhanden.
- Für die Mehrheit sind die Arbeitsbedingungen inzwischen gut und attraktiv.
- Hängt immer von der jeweiligen Funktion und dem Bereich ab, in dem man arbeitet.
- Die Kommunikation findet nur ab und zu von oben nach unten statt. (Zahlen bekommt man fast nie mit.)
- Die unterschiedlichen Bereiche in der Firma arbeiten oft autonom voneinander. Zwischen den Bereichen bekommt man aufgrund der Grösse und der unterschiedlichen Themengebiete fast nichts mit.
- Ich habe keine Vorfälle zwischen den Geschlechtern erlebt oder davon gehört.
- Inzwischen arbeiten für eine IT-Firma viele Frauen dort.
Liegt immer im Auge des Betrachters!
Die DV Bern hat es irgendwie geschafft eine grosse Menge an sehr guten Persönlichkeiten anzustellen welche, trotz unterdurchschnittlichem Lohn und fehlenden Lohnnebenleistungen, die Moral der Angestellten hoch halten und die Arbeit hier spassig machen.
Weder Kompetenz, Verantwortung, oder Arbeitsqualität beeinflusst am Ende die Lohnentwicklung und Karriereentwicklung eines Angestellten. Wichtig sind persönliche Connections und Ausbildungen auf Papier. Das bedeutet das, besonders junges Talent, weniger Anerkennung und Dank für ihre Arbeit erhält.
Auch kann man mehr Aufwand in das Marketing und das Image der Firma stecken. Der Fakt das bei uns das Steuersystem für mehrere Kanton entwickelt wird und dennoch die meisten Steuerzahler uns nicht kennen find ich unverständlich. Das dies ein bewusster Entscheid ist kann ich nicht nachvollziehen.
Setzt das Thema der Lohnstudie sowie Talent Management an 1. Prioritätsstelle und bringt das voran. Kommuniziert Fortschritte und Verspätungen offen, nichts ist schlimmer als Leuten Angst zu machen über eine solche drastische Änderungen und dann ein halbes Jahr Funkstille. Ohne Änderungen in diesen Bereiche sehe ich mich nicht als langjähriger Angestellte der DV Bern.
Wenn sich die Firma als unterdurchschnittlicher Lohnzahlende weiterhin etabliert, dann muss sie auch mit unterdurchschnittlichen Performance der Angestellten rechnen.
Als bald 50 jähriger IT Dienstleister in Bern ist das Image bei denen welche die Firma kennen gut. Aber das sie hinter so vielen Produkten steht welche von so viele Leute gebraucht werden ist den meisten nicht bewusst. Viele wissen gar nicht das es die Firma gibt
40 Stunden Woche, flexible Arbeitszeiten und freie Wahl von Home Office oder vor Ort Arbeiten. Ferien kann man grundsätzlich immer beziehen so fern man das frühzeitig kommuniziert, kommt natürlich auf die Projektphase an.
Es wird nichts aktiv gemacht um die Firma als nachhaltig darzustellen. Sozialbeiträge für und Unterstützung der Arbeitnehmer ihre Nachhaltigkeit zu fördern werden auch kaum gemacht. Neu wird das Halbtax der Mitarbeiter gesponsort was einen Schritt in die richtige Richtung ist.
Kein konkretes Talent Management, limitierte Unterstützung bei Aus- und Weiterbildungen, schnell muss man sich verpflichten, ohne proaktives vorstossen eines Mitarbeiter wird Karriereplanung kaum besprochen.
Die Leute sind (zum grössten Teil) super und Firmenevents sind immer spassig.
Es gibt einen Mix an älteren Kollegen welche schon lange da sind und solche die neu da sind.
In einigen Aspekten ein wenig Passiv, sind sich das aber bewusst und arbeiten daran. Wenn man sich proaktiv bemüht wird man ernst genommen und erhält die Unterstützung die man benötigt.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz was man heute, besonders in Firmen dieser Grösse, nicht mehr sieht. Laptops sind Modern und werden in sehr kurzen Cyclen upgraded. Einzig das Raumklima im Sommer ist nicht vertretbar, in einige Büros kann man für ca. 3 Monaten im Jahr nicht arbeiten. Die versprochene Zentrale Klimaanlage wird das hoffentlich lösen.
Die interne Kommunikation und deren Qualität hängt stark von den Mitarbeitenden ab die verantwortlich sind ein gewisses Vorhaben zu kommunizieren. Einige machen das super, aber besonders grosse und Firmenübergreifende Themen werden einfach in den Raum geworfen ohne weitere Infos.
Gehalt ist deutlich unter dem Brachendurchschnitt und Lohnnebenleistungen existieren kaum. Beitrag an Pensionskasse ist das gesetzliche minimum und andere Benefits existieren kaum. Es ist nicht nachvollziehbar welche Leistungen und Kompetenzen erwartet sind um eine Lohnerhöhung zu erhalten oder eine gewisse Lohnstufe zu erreichen. Mitarbeiter mit den gleichen Verantwortungen werden drastisch unterschiedlich bezahlt.
Viel Mitspracherecht bezüglich was man macht hat man nicht, aber man wurde ja für das ausüben einer Rolle angestellt nicht für ein Wunschkonzert. Dank der Grösse sowie den verschiedenen Themen gibt es eine grosse Themenvielfalt in der man tätig sein kann
Die Kollegialität und Stimmung ist unerreicht top!
Once again: DIE LÖHNE!
Die Löhne sind ehrlicherweise Pain Point Nummer Eins! Der Rest ist okay bis sehr gut. Das ist auch unseren sehr engagierten Mitarbeitervertretung zu verdanken. Wenn die Löhne stimmen würden und die Vorgesetzten sich an ihre Führungsprinzipien halten würden, wäre die DV Bern ein herausragend guter Arbeitgeber.
Es gibt kein Lohnband oder allgemein transparente Vorgaben zu Löhnen. Gerade für Berufseinsteiger sind die Löhne viel zu tief. Ebenfalls wird ständig behauptet, dass Alter und Ausbildung nur eine untergeordnete Rolle spielt und Leistungsbereitschaft honoriert wird. Das stimmt so gar nicht. Jüngere Mitarbeiter (Junior/Professional) werden, unabhängig von ihrer individuellen Leistung massiv unter Branchendurchschnitt bezahlt. Es gibt auch keine periodischen Lohnerhöhungen oder Ähnliches. Die Pensionskasse ist guter Durchschnitt. Gemäss dienstälteren Kollegen war aber die vorherige Pensionskasse noch einmal deutlich besser...
Unbeschreiblich gut!
Eigentlich zu gut. Als jüngere Arbeitskraft hat man teilweise das Gefühl, dass ältere Arbeitskollegen quasi unkündbar sind und sich vieles erlauben können. Gerade wenn es darum geht technisch am Ball zu bleiben...
Variiert stark. Frustrierend ist in gewissen Bereichen fehlende Diskussionsbereitschaft. Gerade wenn es um Lohn geht.
Die Büros sind ausgesprochen karg.
Manche unternehmensweite Änderungen und Vorgänge (besonders Dinge im HR) werden initial kommuniziert, aber dann hört man ewig nichts. Das schadet etwas dem Vertrauen.
Für IT-Verhältnisse gut.
Es wird alles daran gesetzt die Bedürfnisse der Mitarbeiter wahr- und ernst zu nehmen!
Jeder ist selber dafür verantwortlich die Balance zu halten!
Trotz unglaublich viel Arbeit kann man auf alle zählen
Keine Kommunikation ist perfekt aber der Wille ist da dies stets besser zu machen
Kollegial / familiär.
Kollegiale, konstruktive und lösungsorientierte Zusammenarbeit unter Berücksichtigung der individuellen Stärken und Kompetenzen; frei von Neid, Missgunst, Ellbogenmentalität und Geltungssucht.
Menschlich und sachlich sehr gutes Verhalten. Bei Problemen stehen die Türen jederzeit offen - auf sämtlichen Hierarchiestufen; d.h. auch ganz oben.
Anspruchsvolle und interessante Projekte.
Auch die Ferienplanung wird durch Unzuverlässigkeit negativ beeinflusst.
Teilweise gut, leider auch erstaunlich viele bösartige Typen.
Bei der Einstellung übermässig freundlich und kollegial,
Später herumbrüllen, kein Fachlicher Feedback, überraschende Kündigungen.
Nicht ehrlich. Typisches Beispiel:
Nach Klagen dass Anforderungen an das datenmodell vor einem halben Jahr nicht korrekt aufgenommen wurden wird vorgeschlagen die neuen Umbenennungen per Mail zu dokumentieren.
Reaktion: nein! Schreib bloss nichts - ich lese meine Mail sowieso nicht.
Diese Leute sind schon lange dabei und geniessen beim Management Unterstützung.
Vorsicht!
Technisch interessant, zu wenig Kommunikation um wirklich interessant zu sein
Einbezug von Mitarbeitermeinungen, Ideen-Briefkasten.
Tiefer Bekanntheitsgrad. TaxMe als Hinweis auf den Hersteller sehr nützlich. Kaum schlechte Referenzen.
Flexibilität betr. Arbeitszeit damit Hobbies nicht zu kurz kommen.
Etwas passive Haltung bezüglich Weiterbildung. Eigeninitiative gefordert. Flache Organisationsstrukturen.
Wenig Anreize für Umweltbewusstseinsförderung. Sozialbewusstsein hoch.
Guter Zusammenhalt und gegenseitige Hilfeleistungen. Viele langjährige Mitarbeiter im Betrieb.
Vorgesetzte arbeiten in den Projekten mit.
Gute Platzverhältnisse, Stehpulte, moderne Büros.
Wiki, Monatsberichte, persönliche Gespräche, interne Vorträge.
Spannende Projekte, meistens im Bereich Öffentliche Verwaltung. Von Kleinprojekten bis zu grossen Aufträgen in der Grössenordnung von mehreren Mann-/Frau-Jahren.
viele Freiheiten, familiäres Verhältnis im ganzen Betrieb, interessante Arbeiten und Möglichkeit auf Weiterbildung und Weiterentwicklung (wenn man sich dafür einsetzt)
Hier kann man nur sagen PERFEKT. Man kann unbezahlt nehmen, wenn gewünscht, man kann das Arbeitspensum senken und wieder erhöhen, die Ferien kann man eigentlich immer ebziehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden vorgeschlagen und sogar mitfinanziert. Das man die Weiterbildung dann selber absolvieren muss ist ja wohl klar (siehe andere Bewertungen)
das kann ich nicht beurteilen
es herrscht Hilfsbereitschaft und man arbeitet sehr gut zusammen.
Die Mitarbeiter sind den Vorgesetzten wichtig und man geht auf Probleme und Wünsche ein und will eine gute Atmosphäre schaffen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, grosszügige Büros, flexible Arbeitszeiten und viele Freiheiten
Die Kommunikation hat sich in der letzten Zeit schwer verbessert, es wird informiert per Mail, Besprechung etc.