58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständige Katastrophen gehören zum Geschäft
Interessiert keinen
Nicht hier
Passiert nachdem man aus dem Unternehmen ausscheidet, denn es kostet ja Geld!
Kommt pünktlich an
Nope
Gute Kollegen, welche wissen wie man mit dem System sich arrangieren muss
Solange du deine Aufgabe erledigst und verstehst wie man Aufgaben aus dem Weg gehst geht es.
sind vom System getrieben
Keine Klimaanlage, entweder ist es zu heiß oder zu kalt. Kannst nicht die Temperatur in Raum nicht einstellen,
IT von 1985, kein Update von Systemen, Excel über alles!
Findet nicht statt, muss man sich selbst aufbauen, Gerüchte sind schneller und zieltreffender
Egal wer du bist, Hauptsache du funktionierst
Nope, nicht vorhanden
Freizeit ist gleich NULL für Führungskräfte die natürlich kein Zeitkonto haben. Sogar am Wochenende und im Urlaub muss gearbeitet werden.
Gehalt ist keineswegs ausreichend denn man ist 24/7 im Einsatz.
Man traut sich gar nicht sich mit den Kollegen auszutauschen.
Jeder Vorgesetzte ist gezwungen bei seinen Mitarbeitern Druck auszuüben um das Ergebnis zu erreichen.
Altes Gebäude, schlechte IT Infrastruktur und Geräte wie Handy sind keineswegs zeitgerecht und helfen keinesfalls beim Tagesgeschäft.
Die Kommunikation über finanzielles Ergebnis findet statt aber grundsätzlich ist keine konkrete Kommunikationsstrategie vorhanden.
Man kommt gar nicht zu den eigentlichen Aufgaben weil man internes Berichtswesen im Übermaß und mit nicht vorhandener IT liefern muss.
Leider zuviel Druck. Konkurrenz im Team wird gerne genutzt anstatt das Teamgefühl zu stärken. Psychologische Tricks. Hier werden die oberen Managementebenen geschult um es direkt an den eigenen Mitarbeitern anzuwenden.
Ziele am Jahresanfang schon zu hoch und man weiß das man es nicht schaffen kann. Daher auch der hohe Anteil an der variablen Vergütung. So wird wieder eingespart.
Kein gutes Image bei Kunden. Business wird bekommen weil man möglichst jeden Wettbewerber unterbietet. Weniger aus qualitativer Sicht.
Zwar Gleitzeit und Home-Office im Vertrieb aber durch den hohen Druck und den bürokratischen Aufwand irgendwelche Charts etc. vorzubereiten pfeift man regelrecht regelmäßig aus dem letzten Loch. Am Wochenende muss noch gearbeitet werden um Montags Deadlines erreichen zu können.
Wenig Ebenen.
Fürstliche Bezahlung im Vertrieb. Bei der Einstellung begeistert, mittlerweile ist mir klar warum. Man bekommt nichts geschenkt…
Betrachtet man den Dienstwagenpark absolute Katastrophe auch wenn ich persönlich einen Dienstwagen habe. Aber in Bezug auf Umwelt ist die Richtlinie alles andere als Umweltfreundlich.
Wenn man sich länger kennt ist er gut. Aufgrund der Säuberungswelle während Corona 2020 ist jeder sehr zurückhaltend im Austausch. Keiner traut sich was zu sagen weil es in die oberen Ebenen durchsickern könnte.
Unabhängig von Alter und Unternehmenszugehörigkeit wird gekündigt. Gerade zu Coronazeiten nicht Solzial. Das schmerzt mich persönlich sehr!
Neue Führung. Seitdem große Unruhe. Bereits Kündigungen im Team erfolgt. Neues Personal wird nicht öffentlich gesucht um bloß nicht am Markt aufzufallen.
Keine Unterstützung bei der Homeoffice Ausstattung.
Im Team ok. Ansonsten werden Unternehmensentscheidungen und Informationen nicht weitergegeben. Man soll sich um seinen Bereich kümmern, Punkt.
Aufgabe an sich ist gut. Produkte sind in einigen Bereichen wettbewerbsfähig. Wenig Pionierarbeit da dies Invest bedeutet. Als Schweizer AG sind aber Dividenden wichtig. Unternehmensführung lobt sich ständig wieviel Verdient wird. Daher wenig Invest in Entwicklung. Es wird mit vorhandenen Mitteln versucht das maximale Herauszuholen. Heute gut aber morgen?
Nichts
alles
gibts ja, wird nicht gehört
jeder ist froh, wenn er im Home-office sein darf, kann....
DAs Image am Ort. Der Aktienkurs ist natürlich das andere Image
der Druck führt unweigerlich zu einer schlechten Work-Life-Balance
Wurde mal vor 3-4 Jahren extrem gefördert. Aktuell = 0
wenns dann ums überleben geht, ist diese auch dahin
kurz vor Pension (3 Jahre) wird noch gekündigt. Lieber kündigen als in Kurzarbeit zu gehen während Corona.
die wechseln alle 3 Jahre - 0 Konstanz
heute so, morgen so... keine Struktur
wären toll, auch die Produkte, aber die Führungsetage versteht die Anwendung, Kunden nicht, sowie der Entscheidungsprozess.
Keine.
Der Mensch zählt nichts. Work life balance Fehlanzeige.
Mehr Wertschätzung und mehr Übertragung von wirklicher Verantwortung, nicht nur scheinbar. Jährliche Anpassung von Fixgehältern sollten durchgeführt werden.
Fehlanzeige
Man erfüllt nur die notwendigsten Standards
Weiterbildungen kosten Geld und werden so gut wie nie durchgeführt.
Jeder kämpft für sich.
Keine Skrupel ältere Mitarbeiter zu entlassen.
Fordern, fordern, fordern
Nur das nötigste wird kommuniziert.
Was soll das sein? Gibts nicht.
Den Zahltag
Alles andere.
Vorschläge kann man machen wie bekloppt. Wird nichts erreicht.
Keine Möglichkeit auf Weiterbildung. Gleiche monotone Aufgaben Tag für Tag
Hohe Fluktuationsrate spricht für sich.
Jeder macht sein eigenes Ding, Zusammenhalt wenig bis gar nicht vorhanden.
Umsatz steht an erster Stelle, nicht die Mitarbeiter. Das wird so auch klar kommuniziert.
übelster umgang mit den arbeitern. vorgesetzte haben nur ihre jahres endprovision vor augen.
gibt sich nach aussen gerne korrekt. ist in wirklichkeit alles andere.
nicht vorhanden.
nicht vorhanden.
als temporär katastrophal (vetternwirtschaft mit temporärbüro). als festangestellter an der grenze.
nicht vorhanden. abfalltrennung ein fremdwort in der firma. keine zeit für so kleinigkeiten weil produziert werden muss.
etwas zusammenhalt kann sich bilden. muss aber nicht. da jeder dem vorgesetzten gefallen will.
einigermassen entspannter umgang. aber die vorgesetzten sehen das nicht gerne und spionieren.
schlimm. ausbeutung scheint die devise zu sein. wird ausschliesslich über und nicht mit einem gesprochen.
schmutzigste firma. überall russ und staub. und im abteil wo russ und staub akzeptabel ist gibt es giftige lösungsmittel in der luft.
im winter friert man. im sommer erstickt man fast. null klimatisiert. abzugsanlagen veraltet und nur alibi falls die suva mal kommt.
praktisch keine vorhanden.
der arbeiter hat nichts zu melden sonst fliegt er.
wird kein wert darauf gelegt in dieser bude.
Bröckelt
es besteht kein einklang
nur das Ergebnis zählt
Dafür muss man geschaffen sein/existiert
das ist euch das einzige positive
artikel gelesen ? (WOZ)
eiskalt ohne Rückgrad
so lala
möglichst Null so endstehen keine Diskussionen
nur das Ergebnis zählt
eher weniger
Gibts nichts
Keine Kommunikation, hohe Fluktuation!
Personal wird sehr schlank gehalten = arbeitest für 2
ERP der Neuzeit anpassen
Einige sehr gute Bekanntschaften
Keine Kompetenz, keine Ahnung von deinem Arbeitsbereich
sehr Schlechte
Keine, alle Prozesse solltest du selber rausfinden
Denkste!!!!
So verdient kununu Geld.