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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine personale Positive Aspekte des Unternehmens
Pünktliche und zuverlässige Lohnzahlung
In meinen 10 Jahren bei EFTEC wurde mein Lohn immer pünktlich bezahlt – kein einziges Mal mit auch nur einem Tag Verspätung. Das zeigt für mich, dass das Unternehmen zuverlässig und verantwortungsvoll mit seinen Mitarbeitenden umgeht.
Unterstützung bei persönlichen oder beruflichen Anliegen
Wenn man Hilfe benötigt, muss man einfach danach fragen. Wenn es im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens liegt, ist EFTEC meiner Erfahrung nach bereit, die Mitarbeitenden zu unterstützen und eine Lösung zu finden.
Flexibilität bei freien Tagen
Wenn man kurzfristig und dringend einen freien Tag benötigt, zum Beispiel aufgrund einer privaten Angelegenheit, ist das Unternehmen sehr flexibel. In ungefähr 80 % der Fälle findet man eine Lösung. Diese Flexibilität schätze ich persönlich sehr.
Direkter und menschlicher Umgang
Egal, ob man mit einem Mitarbeitenden, einem Vorgesetzten oder dem CEO spricht – bei EFTEC begegnet man sich auf Augenhöhe. Sowohl der frühere als auch der heutige CEO kommen regelmässig zu den Mitarbeitenden, sprechen mit ihnen, geben ihnen die Hand, bedanken sich für ihre Arbeit und fragen, ob alles in Ordnung ist – sowohl im Unternehmen als auch teilweise im privaten Bereich.
Genau diese persönliche und menschliche Art findet man meiner Meinung nach nicht in jedem Unternehmen. Für mich ist das ein sehr grosser Pluspunkt von EFTEC.
Leider befindet sich der Automobilmarkt derzeit in einer schwierigen Phase und gleichzeitig in einem grossen Wandel – von fossilen Antrieben hin zur Elektromobilität. Ich persönlich bin zwar ein Liebhaber von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, aber ich sehe natürlich, dass sich der Markt verändert.
Diese Situation führt zu einem gewissen Druck auf den gesamten Markt und wirkt sich auch auf die Produktion aus. In vielen Unternehmen kommt es deshalb zu Entlassungen und Anpassungen der Produktion – zum Glück war das bei EFTEC bisher nicht der Fall.
Natürlich führt diese Situation dazu, dass sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeitende zeitweise stark unter Stress stehen. Es gibt Momente, die nicht einfach sind. Trotzdem gelingt es meiner Erfahrung nach Schritt für Schritt, die Probleme zu lösen und gemeinsam weiterzumachen.
Manchmal führt dieser Stress auch zu kleinen Konflikten zwischen den Mitarbeitenden. Das finde ich persönlich sogar interessant, denn es zeigt, dass jeder von seiner Idee überzeugt ist und glaubt, dass sein Ansatz der beste ist. Genau diese Einstellung kann meiner Meinung nach auch positiv sein, wenn sie richtig genutzt wird: Wie können wir mehr produzieren, bessere Ergebnisse erzielen und gleichzeitig mit weniger Aufwand arbeiten?
Was ich an EFTEC besonders schön finde, ist, was danach passiert. Wenn der Stress vorbei ist, sieht man manchmal genau die Personen, die vorher eine Diskussion oder Meinungsverschiedenheit hatten, gemeinsam in der Pause sitzen, sich gegenseitig entschuldigen und zusammen einen Kaffee trinken.
Solche Situationen finde ich persönlich schön und manchmal sogar lustig. Sie zeigen, dass trotz Stress und unterschiedlicher Meinungen der gegenseitige Respekt und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden bestehen bleiben.
Das ist für mich nicht unbedingt ein negativer Aspekt. Wenn es jedoch möglich wäre, zu verhindern, dass dieser Stress zu stark auf die Mitarbeitenden übertragen wird, wäre das natürlich ideal.
Wie man das genau erreichen kann, weiss ich leider auch nicht. Ich habe dafür weder einen Zauberstab noch die perfekte Lösung. Aber es gibt Menschen, die genau dafür ausgebildet sind, zum Beispiel Coaches. Ich denke deshalb, dass es sinnvoll sein könnte, einmal einen solchen Termin zu organisieren und gemeinsam zu besprechen, wie wir in Zukunft mit solchen Situationen besser umgehen können.
Denn wenn die nächste schwierige Phase kommt, sollten wir bereit sein, gemeinsam in die „Schlacht“ zu ziehen – aber möglichst ohne unnötigen Stress und mit einem klaren Kopf.
Ich glaube, dass das Unternehmen bei einigen konkreten Punkten kurzfristig Verbesserungen umsetzen sollte.
1. Temporärmitarbeitende
Wenn ein Temporärmitarbeiter gute Leistungen zeigt und der Schichtführer bestätigt, dass er ein zuverlässiger und guter Mitarbeiter ist, sollte meiner Meinung nach möglichst schnell eine direkte Anstellung bei EFTEC geprüft und angeboten werden. Ein guter Mitarbeiter sollte nicht unnötig lange in einem temporären Arbeitsverhältnis bleiben.
Umgekehrt sollte aber auch klar gehandelt werden, wenn ein Temporärmitarbeiter die Anforderungen nicht erfüllt oder dauerhaft keine ausreichende Leistung zeigt. In diesem Fall sollte das Arbeitsverhältnis beendet werden, anstatt die Situation über längere Zeit weiterzuführen.
Denn am Ende leiden darunter vor allem die Mitarbeitenden, die zuverlässig arbeiten und jeden Tag ihre Leistung bringen. Eine klare und faire Regelung würde meiner Meinung nach sowohl die Motivation der guten Mitarbeitenden als auch die Effizienz des gesamten Teams verbessern.
Positive Arbeitsatmosphäre, geprägt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und einem offenen Miteinander.
Ich persönlich finde, dass das Marketing des Unternehmens praktisch nicht existent ist. Leider hat das Unternehmen auch keine besonders gute Reputation. Trotzdem bin ich ehrlich der Meinung, dass es eines der besten Unternehmen ist.
Ich finde es schade, denn meiner Meinung nach sollte man ein paar Franken mehr in das Marketing investieren – nicht nur, um das Unternehmen besser zu positionieren, sondern auch, um nach außen zu zeigen, dass das Unternehmen wirklich an den Menschen interessiert ist.
Eine sehr gute Balance zwischen beruflich Anforderungen und persönlicher Zeit. Flexibilität und ein nachhaltiges Arbeiten werden unterstützt.
Das Unternehmen entspricht auch meinen persönlichen Lebensprinzipien: Wer bereit ist zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen, bekommt die Möglichkeit, etwas zu erreichen.
Ich selbst habe bei EFTEC in der Abteilung RUSS angefangen und mich Schritt für Schritt weiterentwickelt. Danach bin ich zu den Maschinen gewechselt, anschliessend zu den Reaktoren. Danach war ich als Supervisor tätig, später als Schichtleiter und heute arbeite ich im Büro in der Produktionsplanung.
Diese Entwicklung zeigt für mich ganz klar, dass es im Unternehmen echte Chancen für Mitarbeitende gibt. Wer hart arbeitet, motiviert ist und an sich glaubt, kann sich weiterentwickeln und neue Möglichkeiten bekommen. Man muss es wollen und daran glauben – die Chancen sind meiner Meinung nach vorhanden.
Was die Benefits betrifft, bin ich persönlich nicht ganz zufrieden. Zunächst möchte ich aber klar sagen, dass ein Unternehmen grundsätzlich nicht verpflichtet ist, seinen Mitarbeitenden zusätzliche Benefits anzubieten. Trotzdem bin ich überzeugt, dass Benefits eine der besten Investitionen sind, die ein Unternehmen in seine Mitarbeitenden machen kann.
Dabei meine ich nicht nur finanzielle Vorteile oder mehr Geld – auch wenn sich natürlich jeder Mitarbeitende darüber von Zeit zu Zeit freuen würde. Für mich geht es vielmehr darum, den Mitarbeitenden Wertschätzung zu zeigen und den Teamgeist zu stärken.
Zum Beispiel könnte das Unternehmen mindestens einmal alle drei Monate einen kleinen Teamanlass organisieren, etwa Go-Kart fahren, Billard spielen oder etwas Ähnliches. Solche Aktivitäten müssen nicht teuer sein, können aber sehr viel bewirken. Die Mitarbeitenden lernen sich auch ausserhalb des Arbeitsalltags besser kennen, die Zusammenarbeit wird gestärkt und das Teamgefühl wächst.
Eine weitere Möglichkeit wäre beispielsweise ein kleines monatliches Budget von etwa 300 Franken, um für die Mitarbeitenden Getränke wie Mineralwasser, Softdrinks oder andere Erfrischungen bereitzustelle
Also, ehrlich gesagt glaube ich, dass es in der Schweiz kaum eine Firma wie EFTEC gibt. In meinen 10 Jahren bei EFTEC habe ich viele schwierige Situationen erlebt und auch andere Unternehmen kennengelernt. Was mir dabei immer wieder aufgefallen ist: Bei EFTEC sind die Mitarbeitenden wirklich geschützt und werden nicht einfach sich selbst überlassen.
Wenn jemand Probleme hatte – egal ob beruflich oder persönlich – hat die Firma meiner Erfahrung nach immer versucht zu helfen und eine Lösung zu finden. Ich habe selbst erlebt, dass Mitarbeitende in schwierigen Situationen unterstützt wurden.
Deshalb bin ich persönlich überzeugt, dass EFTEC eines der besten Unternehmen in der Schweiz ist. Genau das sollte meiner Meinung nach auch stärker nach außen kommuniziert werden.
Ich fühle mich in meinem neuen Job sehr wohl, besonders in der Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten. Er hilft mir dabei, das System besser zu verstehen, und erklärt mir vieles geduldig. Es ist wirklich schön, mit ihm zu arbeiten, weil er mir jeden Tag Motivation gibt und mich unterstützt.
In meiner neuen Position läuft es meiner Meinung nach sehr gut. In meiner früheren Position als Schichtführer war es hingegen nicht immer optimal mit allen Mitarbeitenden. Trotzdem sehe ich auch dort grosse Möglichkeiten, die Situation zu verbessern und die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.
Ich bin überzeugt, dass mit den richtigen Massnahmen und einer guten Kommunikation noch viel verbessert werden kann.
Wertschätzende und vertrauensvolle Führung. Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, fördern Eigenverantwortung und unterstützen die persönliche Entwicklung.
Wenn ich zurückblicke, sehe ich, dass sich das Unternehmen in den letzten Jahren in eine sehr gute Richtung entwickelt hat. Es wurde viel investiert, und es sind weiterhin viele weitere Investitionen und Verbesserungen geplant – sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Schichtleiter und die Planung.
Natürlich ist noch nicht alles optimal und es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Trotzdem sehe ich die Entwicklung sehr positiv und bin überzeugt, dass sich das Unternehmen in Zukunft noch deutlich besser entwickeln wird.
Offene, manchmal nicht direkt, Kostruktiv und man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Respekt und Offenheit sollten meiner Meinung nach in der Firma oberste Priorität haben. Eine offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang miteinander sind für eine gute Zusammenarbeit und ein positives Arbeitsklima entscheidend.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit viel Raum für Eigeninitiative.
Ist sehr stark nach aussen hin
Passt sehr gut mit GLZ und mind. 25 Tage Ferien
Wird extrem unterstützt und gefördert
Gute Gehaltbandbreite
Tolle Kollegen
Auch ältere MA sind bei uns willkommen
Offen und kommunikativ
Gute Infrastruktur
Gibt keinen Unterschied
jeden Tag neue und interessante Tätigkeiten
Bezahlung ist Ok
Das niemand wirklich ehrlich ist, oder seine ehrliche Meinung sagen darf, es wird immer alles versucht schön zuschwatzen
macht keinen Sinn, da immer gleich weiter gemauschelt wird
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig.
Firma ist nicht wiklich angesehen
ist nicht gegeben
man versucht es, aber eben
Die Bezahlung ist einigermassen gut, muss auch, sonst würde dort niemand Arbeiten
man versucht sich durch zu schmuggeln
Das ist das einzige, was noch bei gewissen Personen vorhanden ist.
kein Komentar
Wenn du machchst was die Vorgesetzten wollen......wehe wenn nicht
Wenn mann Russ und schmutz mag....
Wenn man Glück hat und sich selber Bemüht, erfährt man evtl. wie die Lage der Firma ist.
ja, ist vorhanden
LKassen zu wünschen übrig
Die große Mehrheit der Angestelten hat nur lobende Worte für unseren Arbeitgeber
Geschaftsführung ist immer bereit bei Weiterbildungen zu unterstützen
Faire Entlöhnung
Sehr Familiär obwohl es keine kleine Firma ist.
Absolut Top
Gute Arbeitsbedingungen. Vor allem auf Arbeitssicherheit wird Wert gelegt.
Geschäftsführung ist immer da wenn wir Angestelten was benötigen.
Regelmässige Teamsitzungen und Sicherheitsschulungen.
Alle werden gleich behandelt
Lohn
Schlechtes Imagine, keine Work-Life Balance, die hohen Tiere halten zusammen und kassieren die Boni, während sich die unteren Abmühen müssen
IT inkl. Geräte erneuern, Arbeitswoche und Ferien Zeitgerecht anpassen. Leiter und Leute vom Management in Weiterbildungen schicken um zu letnen wie man mit MA umgeht
Ich finde es hat ein paar nette und gute Mitarbeiter in der Firma, die meisten sind aber leider inkompetent, egoistisch und unhöflich. Leitungspersonen genau so. Zudem ist die IT mind. 20 Jahre alt
Leider wird der schlechte Ruf der Firma immer bekannter, was teilweise peinlich ist. Vor allem seit alles ans Licht kommt über die Medien.
Nicht vorhanden; 43h Woche. Home Office war bei uns nicht möglich
Es wird nicht recycelt obwohl die MA Papier und Restmüll trennen. Alles wird einfach in einen Container geschmissen, egal ob Elektronik, Möbel oder Alu Flaschen
Sackgasse
Naja immerhin stecken wir alle im selbem Boot, trotzdem schisst manchmal jeder gegen jeden
Es wird einem gesagt "dass die Dinge hier nicht besser werden und man sich damit halb abfinden muss" ausserdem werden alle bedenken angesprochen aber es wird nichts unternommen. Viele Leitungspersonen haben nicht die nötige Kompetenz und wurden durch Vitamin B Eingestellt
Alles sehr veraltet, keine Benefits, Teilweise sehr dreckig wegen der Produktion.
In meinen 2 Jahren dort wurde nichts kommuniziert und man musste immer selber allem nachrennen
Gehalt ist ok
Es wird mit Gleichberechtigung angegeben, doch sie existiert nicht
Arbeit an sich wäre noch spannend aber mit dem ganzen drum herum ist es eine Qual
Unter gleichgesinnten Kollegen super.
Eine diktatorische, emphatielose sowie joviale Angst und Schreckenskultur jeden Tag zu schaffen.
Die Angstkultur abschaffen und viel Vertrauen in die Mitarbeiter investieren. Die steinalte IT austauschen. Führungskräfte sensibilisieren.
Alternativ den Laden schließen und in den Ruhestand gehen.
Es kommt wie bei allen Dingen auf das wie und wo an.
Hier muss ganz dringend gehandelt werden, so kann und darf es nicht weitergehen. Ständig Aufgaben und Verantwortung sowie Angst zu verbreiten an die Mitarbeiter, ist aus meiner Sicht kontraproduktiv! Die Fluktuation ist extrem hoch und sehr ungesund für ein Unternehmen dieser Größe.
Wenn Sie das hier lesen ;
Bitte ändern Sie was !
Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.
In meinem Bereich absolut im Ordnung.
Ein tolles und angenehmes Team.
Führungs & Sozialkompetenz Fehlanzeige. Aus meiner Sicht, muss das obere Management sofort ausgetauscht werden was auf Grund der Inhabern aber nicht funktioniert.
Hier gibt es noch Luft nach Oben und im Grunde quasi nicht vorhanden.
Hier ist ebenfalls viel Luft nach oben.
Ein täglich bunter Blumenstrauß an Aufgaben.
Das man von der Nachtschicht in die Spätschicht wechselt und nicht in die Frühschicht.
Das man nicht 1 mal im Jahr einen Firmenausflug hat.
Ich finde es schade da ich selber mal als Temporär gearbeitet habe, dass diese bei Arbeitsreduzierung gekündigt werden. Es gibt viele Temporär Mitarbeiter die alles für die Arbeit geben wodurch auch die Firma profitiert wegen der Arbeit gekündigt werden.
Das es mehr Maschinen zum Produzieren hat.
Alle Führungskräfte sorgen dafür das immer ein gutes Arbeitsklima herrscht.
Bei Image der Firma könnte man meiner Meinung nach mehr werbe Kleidung oder Produkte herstellen welche Mitarbeiter tragen oder benutzen und das zur Werbung der Firma dient.
Work-Life-Balance ist in der Firma gut da jeder der Arbeiten kommt auf die Arbeit konzentriert ist, und in der freizeit auch mal zusammen einen Kaffee trinken können und abschalten.
Die Firma und die Führungskräfte stellen den Mitarbeiter die Interesse und Möglichkeiten haben Weiterbildungsangebote an.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt, und sind zufrieden stellend.
Es herrscht ein sehr gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Wir als Kollegen in der Arbeit halten stets immer zusammen und probieren gemeinsam Lösungen für ein problem zu find.
In unserer Firma herrscht mit jedem Mitarbeiter von jung bis alt freundlicher und respektvoller Umgang.
Die Vorgesetzten sind alle Arbeitsgerecht geschult und können uns mit ihren wissen immer weiterhelfen und uns in der Firma weiterentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Jedoch könnte man einige Maschinen mit neueren Technologie machen, und eine bessere Auswahl der Werkzeuge bereit stellen.
Die Kommunikation im Team mit den Führungskräften wie auch den Mitarbeitern ist immer da.
In der Firma herrscht Gleichberechtigung.
Zu den Interessanten aufgaben gehören für mich das verdünnen und verdicken der Pulver.
Gehalt pünktlich
Grundsätzliche Änderung der Politik des Managementes - sonst laufen noch mehr gute Leute ab.
Geprägt von Flurfunk, Gerüchten, Intrigen & Ränkespiele
Besser verschweigen, wo man arbeitet.
Im Management etwas besser als in der unteren Hirarchie
Besser, ich sage nichts dazu.
Vergessen Sie es.
Kein Kommentar...
Altes Bürogebäude aus den 80er, gefühlt wird nur in das Notwendigste investiert, Investitionen, meiner Meinung nach wird nicht genug in IT investiert und die Systeme sind veraltet,
Management hat teilweise Haushalts-Klimageräte, Heizung nicht einstellbar, Russ und Staub überall - man ist froh, wenn man zu den Preveligierten mit Homeoffice-Möglichkeit gehört, Kantine nicht vorhanden - Selbstversorgung ist angesagt.
Teilweise keine oder falsche.
Das es in der Berufslaufbahn nicht schlimmer werden kann.
Siehe oben, bin traumatisiert.
Man verschweigt besser, wo man arbeitet.
Homeoffice nur für Preveligierte Kollegen
Nie gehört oder erlebt, dass es so etwas dort gibt.
Unter Marktwert.
Keine Spur, hier zählt nur der Profit.
Unterirdisch. Man wird mit Aufgaben aus anderen Ressorts überfrachtet.
Altes Gebäude, seit 30 Jahren nichts investiert.
Heizung funktioniert nicht richtig
IT störanfällig und Software aus dem letzten Jahrhundert.
Man muss Arbeiten aus anderen Abteilungen mit übernehmen. Eigeninitiative ist nicht erwünscht.
Nichts!
Alles - siehe oben
DICHTM;ACHEN
Man schau zu, dass man mehr schlecht als recht die Schicht runbekommt.
Ein Blick in Kununu sagt alles.
Was ist das? Selbst bei Homeoffice-Pflicht des Bundes wird Anwesenheit im Büro erwartet.
Angebote dafür habe ich bisher nicht gespürt.
Kommt pünktlich aber unterer Mark-Niveau
Fremdwort - nur das absolut Nötigste
Ist schwieriger geworden - Jeder schaut erst einmal auf sich zuerst
Solange du funktionierst vorhanden.
Das Team als das Fundament zu sehen ist Fehlanzeige.
Nach oben schleimen und nach unten treten.
Maschinenpark aus dem Mittelalter, russbelastete Produktion, eine IT, die kaum funktioniert. Wer darauf steht - herzlich willkkommen.
Kaum und oftmals Kommunikation, die nicht stimmt.
Habe ich nicht gesehen, wenn man hört, dass der Empfang nur mit Frauen besetzt wird und männliche Bewerber schon vorsortiert werden.
Es ist keine Zeit dafür vorhanden. Man ist damit beschäftigt, die überalterten Maschinen am Laufen zu halten.
So verdient kununu Geld.